impact-Magazin mit Einblicken in die ZHAW-Verkehrsforschung

Die aktuelle Ausgabe des ZHAW-Magazins impact befasst sich intensiv mit dem Thema Verkehr. Heute schon im Stau gestanden? Oder in der vollen S-Bahn? Vielleicht haben Sie dann auch davon geträumt, in einem fliegenden Taxi unterwegs zu sein – so einem Vehikel, wie es unser Gestalter Till Martin für die Titelseite gezeichnet hat. Wie viel Mobilität brauchen wir eigentlich? Um diese zentrale Frage geht es in diversen Beiträgen dem „Unterwegs“-Dossier dieser Ausgabe. Im Interview streitet der ZHAW-Verkehrsexperte und Verkehrssysteme-Studiengangleiter Thomas Sauter-Servaes mit Andreas Burgener von Auto-Schweiz über Mobilitätskonzepte der Zukunft.

Ob bald alle Autos alleine fahren, hängt nicht nur von der Technik ab, sondern auch vom Menschen. «Selbstfahrend» lautet die Vision aber nicht nur für die Strasse, sondern auch für die Schiene. Im Projekt Rail Transport Service Environment (RTSE) treiben ZHAW-Forschende gemeinsam mit Wirtschaftspartnern die Automatisierung im Schienenverkehr voran. Zwar ist der Bahnbetrieb bereits heute zu einem grossen Teil automatisiert, dennoch liegt der sichere Verkehrsfluss immer noch häufig in Menschenhand. Die Rollenverteilung in der Betriebszentrale wird sich künftig weiterentwickeln. «Es ist wie in allen industriellen Bereichen so, dass es statt Umsetzungsfunktionen immer mehr Überwachungsfunktionen gibt – diese sind aber umso anspruchsvoller», so Raimond Wüst vom ZHAW-Institut für Datenanalyse und Prozessdesign. «Es braucht ein ausgewogenes Wechselspiel zwischen Mensch und Maschine.» 

Ausserdem lesenswert: ZHAW-Forscher Albert Steiner hat ein Berechnungstool entwickelt, mit welchem er verlässliche Aussagen darüber treffen kann, wie gut Standorte verkehrstechnisch erschlossen sind. Im impact-Magazin erläutert er, was das konkret für die Praxis bedeutet.

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