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Schlagwort: Bachelor Angewandte Sprachen

Des moments magiques en période d’incertitude : un semestre d’échange à Paris

Lorsque j’ai décidé de passer le cinquième semestre à Paris, je n’aurais jamais pensé que ce serait pendant une pandémie ni que je vivrais un mois de confinement, n’ayant le droit de me promener qu’une heure par jour dans un rayon d’un kilomètre autour de ma résidence…

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«Grüezi Schwiiz» – Kulturelle Beobachtungen einer Gaststudentin aus China

Die Germanistikstudentin Hasel Chin aus China studierte 2018/2019 als Gaststudentin im Bachelor Angewandte Sprachen und verfasste ihre Masterarbeit in Digital Linguistics. Dabei lernte sie nicht nur viel über die deutsche Sprache und über die Linguistik, sondern auch über das Leben in der Schweiz. In ihrem Gastbeitrag teilt sie kulturelle Beobachtungen und erzählt, wie man in China ein Zimmer mietet, wie sie sich trotz Schweizerdeutsch verständigen konnte und wie anders SchweizerInnen 2019 Party machten oder sich begrüssten.

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«Mehrsprachigkeit öffnet Türen» – Eine Sprachstudentin im Portrait

Anja Hügli studiert an der ZHAW im zweiten Semester im Bachelor Angewandte Sprachen. Nach dem «Grundlagenjahr» wird sie sich ab September in mehrsprachiger Kommunikation vertiefen. Wieso sie sich für ein multilinguales Studium entschieden hat und was ihr Fazit nach dem ersten Studienjahr ist, erzählt Anja in diesem Portrait.

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Auslandsemester in Wien – Leiwand oder für’n Oasch?

Gute 700 Kilometer trennten uns und trotzdem studierten wir an derselben Universität – wie soll das denn gehen? Ganz einfach: Sandra verbrachte das Semester in Wien und Olivia nahm von Winterthur aus am Uni-Leben teil. In diesem Beitrag teilen wir euch unsere Eindrücke aus dem Auslandsemester unter Pandemiebedingungen und können euch sagen, es hat sich so und so gelohnt.

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Vom Sprachtalent zum mehrsprachigen Kommunikationsprofi in der Baubranche – Praktische Tipps für den Berufseinstieg

Was bedeutet Kommunikation in der Baubranche? Diese Frage stellte sich Mirja Barth beim Antritt ihres Praktikums bei der IEU Kommunikation AG vor etwas mehr als zwei Jahren. Die Antwort auf diese und weitere Fragen fand sie schnell und nach kurzer Zeit stieg sie vom Trainee zur Projektassistentin und danach zur Projektleiterin auf. Im dritten Teil der Serie «Wege ins Berufsleben» spricht sie über ihren vielseitigen Berufsalltag, teilt ihre Tipps für einen erfolgreichen Berufsstart und zeigt, wie sie ihr breit gefächertes mehrsprachiges Studium für ihre Arbeit vorbereitet hat.

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Scrivere per un pubblico multilingue – consigli per la “Global readiness”

Internet richiede la creazione e l’ottimizzazione dei contenuti in modo che i lettori di tutto il mondo possano coglierne il significato e l’intento. Scrivere in modo chiaro, semplice e traducibile è quindi un fattore decisivo nell’epoca della comunicazione digitale. Alcuni consigli.

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Mehrsprachig, Projektleiter und textender Sprachfanatiker

Die Welt von schlechten Texten befreien und Lesefreuden schaffen. Das ist die Mission des Sprachdienstleisters «Supertext», die dieser mit Wortakrobaten und Textfreundinnen wie Bastian Haab erreichen kann. Im dritten Teil der vierteiligen Serie «Wege ins Berufsleben» teilt der Absolvent des Bachelor Angewandte Sprachen Einblicke in seinen Berufsalltag: Was sind seine Aufgaben als Projektleiter und was gefällt ihm an seinem Job besonders.

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Text, Technik, Technikkommunikation: Ein Zusammenspiel mit Zukunft

Nicht erst seit wir coronabedingt einen noch höheren Anteil unserer Arbeits- und Freizeit im virtuellen Raum verbringen, breiten sich digitale Technologien kontinuierlich im Alltag aus. Das bringt auch die Technikkommunikation an einen Wendepunkt. Die Industrie fordert Anleitungen, die ihren smarten Produkten angemessen sind. NutzerInnen erwarten bei technischen Problemen unkomplizierte, individuelle Lösungen. Zusammen mit der Nachbardisziplin Textanalyse lassen sich diese Herausforderungen besser meistern.

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Praktikum in London – mit British banter und full English breakfast

Julian Stäubles Empfang als neuer Praktikant im etwas in die Jahre gekommenen Büro der Kern AG mitten in Central London war wunderbar britisch-schräg, « Hi, I’m Julian, the new intern.» – «Yeah, I know.» In diesem Artikel berichtet der Student über ein vielseitiges Praktikum in der britischen Kultstadt, kulturelle Unterschiede am Arbeitsplatz und warum London auch in Zukunft eine feste Station in seinem Leben einnehmen wird.

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Über Umwege «l’amore» zu den Sprachen wiederentdeckt

Mattia ist Schweizer mit italienischen Wurzeln. Die Mehrsprachigkeit hat er damit schon im Blut. Nach einer Ausbildung als Informatiker studiert er jetzt im Bachelor Angewandte Sprachen. Im Porträt erzählt er, was das Studium für ihn ausmacht und warum ihm ein Sprachaufenthalt im «Bel paese» die Wahl des Studiengangs vereinfacht hat.

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