Management im Gesundheitswesen

«Digital Health ist gekommen, um zu bleiben»

Von Clemens Moll

Der Fachbereich «Management im Gesundheitswesen» des WIG hat Mitte November 2017 einen Report mit dem Titel «Digital Health – Die Zukunft des Schweizer Gesundheitswesens» veröffentlicht. Darin wird ein einheitliches Verständnis für die Begrifflichkeiten rund um die Digitalisierung des Gesundheitswesens geschaffen, der aktuelle Stand aus einer Managementperspektive beschrieben und auf zukünftige Entwicklungen eingegangen.

Ordnungsmodell Digital Health

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News

Simon Wieser wird Institutsleiter am WIG

Von Prof. Dr. Urs Brügger

Prof. Dr. oec. publ. Simon Wieser

Am Freitag, 10. November, hat die Findungskommission Prof. Dr. oec. publ. Simon Wieser zum neuen Leiter des WIG gewählt. Per 1. Januar 2018 wird er meine Nachfolge antreten. Simon hat in den vergangenen 11 Jahren, zuerst als Dozent, später als Professor für Gesundheitsökonomie und Fachstellenleiter, massgeblich zum Aufbau des Instituts beigetragen.

Ich freue mich ausserordentlich über diese Wahl und gratuliere Simon von ganzem Herzen dazu! Mit grosser Freude gebe ich damit die Leitung des Instituts schon bald in seine Hände. Entspannt kann ich nun nach Bern gehen, wo ich am 1. Januar 2018 meine neue Stelle als Direktor des Departements Gesundheit der Berner Fachhochschule antreten werde.

Ich wünsche Simon viel Erfolg in seiner neuen Rolle.

Urs Brügger

Versorgungsforschung

Neue Regeln zur postmortalen Organspende

Von Dr. Marc Höglinger

Die Bereitstellung von Spenderorganen stellt ein klassisches soziales Dilemma dar, bei dem das Aufeinanderprallen gegensätzlicher individueller und kollektiver Interessen zu einem für alle unerwünschten Ergebnis führt: zu einem Mangel an Spenderorganen. Zahlreiche Patientinnen und Patienten müssen unnötige Leiden auf sich nehmen oder sterben verfrüht, weil sich zu wenige Personen bereit erklären, im Todesfall als Organspender zur Verfügung zu stehen. Ausnahmsweise mal kein Problem der Finanzierung, ruft dieses Problem nach einer Neuregelung der Organspende bzw. der Organzuweisung. In der Schweiz hat sich diesbezüglich wenig getan, aber zahlreiche andere Länder haben mittlerweile die sogenannte Widerspruchsregelung etabliert (z.B. Österreich, Spanien) oder gar eine Priorisierung von Organspendern bei der Organzuweisung eingeführt (Israel). Wissenschaftliche Befunde zeigen relativ klar, dass beide Strategien den Pool an Organspendern vergrössern und die Verfügbarkeit von Spenderorganen verbessern.

Die Krux bei neuen Regeln liegt aber in deren Akzeptanz – sowohl in der Schweiz als auch in Deutschland scheint die Widerspruchsregelung momentan politisch nicht durchsetzbar. Eine von uns kürzlich durchgeführte Erhebung in Deutschland zeigt aber, dass die breite Bevölkerung diesbezügliche Reformen nicht von vornherein ablehnt. Unter den von uns Befragten, einer Population mit überdurchschnittlich hohem Bildungsniveau und leicht unterdurchschnittlichem Alter, bevorzugt mit 53% eine knappe Mehrheit die Widerspruchsregelung, 42% befürworten die Zustimmungsregelung, 5% sind unentschlossen. Wenig Unterstützung findet dagegen die Strategie der Priorisierung von Spendern bei der Organzuteilung, bei der im Falle eines Organmangels Personen, die selbst als Spender registriert sind, bevorzugt werden. Nur 32% unserer Befragten stimmen einer solchen Regelung zu. Eine Diskriminierung von Nichtspendern scheint für eine Mehrheit nicht akzeptabel zu sein. Verblüffenderweise dürfte die Priorisierungslösung aber, wenn sich der Spenderpool genügend ausweitet, auch den «diskriminierten» Nichtspendern zugutekommen und ihre Chance auf ein Spenderorgan – relativ zu früher – stark erhöhen. Die Erfahrungen in Israel, das die Priorisierung 2009 formal eingeführt hat, werden zeigen, wie sich diese Regel in der Praxis umsetzen lässt und ob die erwünschten positiven Effekte für alle realisiert werden können.

Literaturhinweis:
Höglinger, M. 2016. Can social norms overcome a public good dilemma? Experimental evidence for stated consent to organ donation. Paper presented at the 2016 “Joint Japan-US Conference on Mathematical Sociology and Rational Choice”, Seattle.

Dr. Marc Höglinger ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Team Versorgungsforschung am WIG.

Weiterbildung

Neuer Marketing-Master für die Weiterbildung im Gesundheitswesen

Von Esther Furrer-Buholzer

Neue Gesetze und regulatorische Vorgaben wie die bundesrätliche Strategie zur «Gesundheit 2020», zunehmender Kosten- und Legitimationsdruck sowie eine wachsende Wettbewerbsintensität stellen Leistungserbringer, Versicherer und Zulieferer vor grosse Herausforderungen. Gleichzeitig werden qualitativ hochstehende, bezahlbare und effiziente Leistungsangebote erwartet. Insbesondere im selbst finanzierten Gesundheitswesen brauche die Branche Marketingprofis, so Marcel Bosson, Direktionsmitglied bei der Pharmagrossistin Galexis AG: «Wir brauchen mehr Spezialisten, die sowohl den Markt verstehen als auch Marketingkompetenzen mitbringen.» Einerseits sind Marketingkompetenzen bei vielen Fachund Führungskräften im Gesundheitswesen nicht ausreichend vorhanden und müssen mit der medizinischen Denk- und Handlungsweise erst noch verknüpft werden. Andererseits kommt für ausgewiesene Marketingfachleute erschwerend hinzu, dass vor dem Hintergrund der zahlreichen Besonderheiten der Gesundheitsbranche herkömmliches Marketingwissen ergänzt werden muss, denn: Viele Patentrezepte lassen sich im Gesundheitsmarkt nicht eins zu eins übernehmen. Beispielsweise müssen Patientinnen und Patienten anders als herkömmliche Kunden behandelt werden, da sie zahlreiche Leistungen im Gesundheitsmarkt entweder nicht freiwillig beziehen oder sich in einem informations- und wissensbedingten Unterordnungsverhältnis vermuten. Dementsprechend können sie auch nicht in derselben Tonalität angesprochen werden.

Interdisziplinär ausgerichtet
Der neue Marketing-Master legt den Fokus auf die charakteristischen Regeln und Besonderheiten des Gesundheitswesens. Gerade weil sich der Studiengang an einer heiklen Schnittstelle befindet, richtet er sich einerseits an Gesundheitsprofis, die sich spezifisches Marketingwissen aneignen müssen, und andererseits an Kommunikations- und Marketingprofis, die neu im Gesundheitswesen tätig sind oder einen Wechsel in diese Branche planen. Der dieses Jahr erstmals gestartete MAS Health Care & Marketing bündelt deshalb die Kompetenzen gleich zweier Institute, die des Winterthurer Instituts für Gesundheitsökonomie (WIG) und die des Instituts für Marketing Management (IMM, beide ZHAW). Während das WIG das Gesundheitswesen und die Bedürfnisse der dortigen Akteure aus der Forschungs- und Beratungstätigkeit gut kennt, ist das IMM ein Kompetenzzentrum für alle Fragen rund um Marketing.

Esther Furrer-Buholzer ist stellvertretende Leiterin des Teams Bildung & Services und Studienleiterin am WIG.


Weiterbildung

Reisen bildet – Studienreise zum Health System of Denmark

Von Esther Furrer-Buholzer

Ein wichtiges Element des CAS Gesundheitssysteme und -politik ist die jährlich durchgeführte Studienreise. Nach wiederholten Ausflügen ins deutsche und niederländische Gesundheitswesen und zwei weiteren Reisen zum englischen National Health Service, laufen die Planungen für nächstes Jahr bereits auf Hochtouren. Unsere Studierenden und weitere Interessierte werden vom 17.06.2018 bis 20.06.2018 das Gesundheitssystem von Dänemark erkunden können.

Dort erhalten sie planmässig Einblicke in die Arbeit und Rolle des Ministry of Health and the Elderly, die Wahrnehmung der Gesamtverantwortung im Bereich Healthcare durch das National Board of Health, den Umgang mit elektronischen Daten, die durch die Danish Health Data Agency reglementiert werden und in die Umsetzung von Qualitätsrichtlinien im Rahmen des Danish Healthcare Quality Program.

Kennzeichnend für das dänische Gesundheitssystem ist die Regionalisierung von Leistungen und Kompetenzen, über welche wir beim Besuch des Headquarters der Capital Region of Hilleroed, einer der fünf Regionen, mehr erfahren werden. Und auch der der Besuch eines 1200-Betten-Spitals darf natürlich nicht fehlen: Hierfür konnten wir das Universitätsspital Kopenhagen, das Rigshospitalet, gewinnen.

Interessierte Personen, die ausserhalb des CAS bzw. MAS teilnehmen möchten, dürfen sich gerne per E-Mail an esther.furrer@zhaw.ch melden. Hier gelangen Sie zu weiteren Informationen sowie zum Anmeldeformular.

Esther Furrer-Buholzer ist Studienleiterin am WIG.

Gesundheitsökonomische Forschung

Von Winterthur nach Seattle (und zurück)

Von Prof. Dr. Simon Wieser

Im Rahmen meines Sabbaticals konnte ich dieses Jahr einige Monate am Institute for Health Metrics and Evaluation der University of Washington in Seattle verbringen. Die Arbeit des Instituts ist beeindruckend. Über 350 WissenschaftlerInnen werten Informationen aus der ganzen Welt aus. Ihr wichtigstes Produkt ist das Projekt Global Burden of Disease. Diese umfassende epidemiologische Studie liefert eine detaillierte Beschreibung der Todesursachen, Krankheiten und Risikofaktoren (http://thelancet.com/gbd). Ein Blick in die interaktiven Visualisierungen der Resultate – auch für die Schweiz – lohnt sich auf jeden Fall! Während meiner Zeit am Institut habe ich vor allem an einem Vergleich der amerikanischen mit den schweizerischen Gesundheitsausgaben gearbeitet. Die beiden Länder stehen mit 10 000 Franken pro Kopf und Jahr weltweit an der Spitze und auch die Art ihrer Ausgaben ist erstaunlich ähnlich.

Prof. Dr. Simon Wieser ist Dozent und Projektleiter sowie Leiter des Teams Gesundheitsökonomische Forschung am WIG.

Weiterbildung

Gemeinsam an der Zukunft der SML arbeiten

Von Prof. Dr. Urs Brügger

Prof. Dr. Reto Steiner

Seit Mitte August steht die ZHAW School of Management and Law (SML) unter einer neuen Leitung. Prof. Dr. Reto Steiner hat mit „viel Herzklopfen und mit grosser Vorfreude“, wie er verlauten liess, die Weiterentwicklung des wirtschaftlichen Departements der ZHAW übernommen.

Reto Steiner glaubt an die bereits bewährten Leistungen unserer SML und wünscht Kontinuität insbesondere auch in der Weiterbildung, die er als „Leuchtturm“ bezeichnet. Dabei soll der Fokus auf Internationalität, neuen Lehr- und Lernformen und Partnerschaften mit unseren Anspruchsgruppen liegen. Gleichzeitig äussert er die Überzeugung, dass die Forschungsaktivität in den Instituten sehr zur Entwicklung beitragen kann. Sie mache die Identität unserer Fachhochschule als wissensbasierte Hochschule insgesamt aus und trage zur internationalen Reputation bei, denn er erkennt aufgrund der abgeschlossenen und laufenden Forschungsvorhaben hier das Potential zur Exzellenz.

In der Weiterbildung des WIG ist es uns ein stetes Anliegen, die Ergebnisse unserer zeitintensiven Forschung einzubauen und Sie daran teilhaben zu lassen.

Prof. Dr. Urs Brügger ist Institutsleiter am WIG.

 

Allgemein

Marschhalt am Meilenstein

Von Dr. med. Luzi Dubs

Dr. med. Luzi Dubs

Nach 14 Jahren verlässt der Institutsleiter Prof. Dr. Urs Brügger das WIG. Lieber Urs, empfange im Namen aller Mitglieder des Netzwerks (NGW) unsere grosse Hochachtung und den aufrichtigen Dank für deine hervorragende Aufbauarbeit im WIG, das heute national einen Spitzenplatz auf dem Gebiet der Gesundheitsökonomie einnimmt. Unter deiner umsichtigen Führung ist ein Juwel entstanden, das durch zahlreiche Anerkennungen und Preise in Fachkreisen eine hohe Wertschätzung erfahren hat. Es ist dir zudem gelungen, mit deinem sonnigen Gemüt eine positive Grundstimmung und ein harmonisches Arbeitsklima zu schaffen. Das jetzt sich abzeichnende Ende deiner Ära gibt Gelegenheit zu einem Marschhalt, der am 14. November am traditionellen Herbstanlass zelebriert werden soll.

Nach der Gründung des Fördervereins 1998 und des WIG der ZHW 1999 haben wir gemeinsam die schweizweit besondere lokale Konstellation und Konzentration von innovativen Leistungserbringern, Kostenträgern und weiteren Partnern im Gesundheitswesen genutzt, um die damals eher etwas verhärteten Fronten mit einer offenen Geisteshaltung und gegenseitigem Respekt aufzuweichen und konstruktive Projekte aufzugleisen. Die keimende Bereitschaft, die andere Seite zu verstehen und von dieser zu lernen, wurde seitens der Fachhochschule klar erkannt und mit der Förderung des WIG rasch eindrücklich umgesetzt, nicht zuletzt durch die Anstellung von Barbara Federspiel und Klaus Eichler als hoch angesehene Vertreter der Ärzteschaft, die zur Bewertung des medizinischen Nutzens viel unverzichtbares Wissen einbringen konnten. Auf der anderen Seite profitierten bald viele Ärztinnen und Ärzte in verschiedenen Lehrgängen des WIG von einer kompetenten Weiterbildung in ökonomischen Fragen. Das Werk ist noch nicht vollendet. In einer nächsten Phase wird es darum gehen, die Themen der Über- und Unterversorgung (Versorgungsforschung) sowie der Vernetzung der Disziplinen (Integrierte Versorgung) auf der Makroebene anzugehen, was die Prinzipien des für viele unbequemen volkswirtschaftlichen Denkens in den Vordergrund rücken wird. Wir bleiben dran.

Dr. med. Luzi Dubs ist Vorstandsmitglied im Netzwerk Gesundheitsökonomie Winterthur NGW.

Allgemein

Interview mit Prof. Dr. Urs Brügger

Prof. Dr. Urs Brügger

Was hat dich dazu bewogen, dein «Lebenswerk», nämlich den Aufbau und erfolgreichen Betrieb des WIG, zu verlassen?
Nach 14 Jahren am WIG war für mich einfach die Zeit gekommen, nochmals etwas Neues anzupacken. Meine neue Stelle als Direktor Departement Gesundheit an der Berner Fachhochschule (BFH) ist für mich ein schöner beruflicher Entwicklungsschritt. Das Departement hat rund 200 Mitarbeitende und über 1 000 Studierende. Ich freue mich sehr, mich für die dort vertretenen Gesundheitsberufe – Pflege, Physiotherapie, Hebamme und Ernährungsberatung – zu engagieren. Ich sehe viel Potenzial für diese Berufe im sich ändernden Gesundheitswesen. Mit erweiterten Kompetenzen und neuen Berufsrollen werden diese Berufe einen wichtigen Beitrag zu einer besser integrierten Versorgung leisten können.

Wie wirst du deinem «Hobby», dem Themenbereich Health Technology Assessment (HTA), am neuen Ort frönen?
Das wird sich noch zeigen. Am Anfang zumindest werde ich sicher andere Prioritäten haben. Ganz möchte ich das Thema jedoch nicht aufgeben und ich werde prüfen, inwiefern es sich an der BFH integrieren lässt. Die Fragen nach Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit von Leistungen wird auch im Zusammenhang mit den Gesundheitsberufen und ihren Tätigkeiten wichtig sein. Die BFH ist in der Bundesstadt und somit nahe bei den Behörden und Verbänden und damit bei der Gesundheitspolitik. Aus dieser Situation müsste sich etwas machen lassen.

Wo, denkst du, wird es auch in Zukunft noch Schnittstellen und Kontaktmöglichkeiten zum WIG bzw. zur ZHAW geben?
Das WIG und der Pflegebereich der BFH haben bereits jetzt ein gemeinsames KTI-Projekt zum Thema Zertifizierung in der Pflege. Es wäre schön, wenn es weitere solche Kooperationen gäbe. Dann sehe ich auch in der Aus- und Weiterbildung Möglichkeiten für gegenseitigen Austausch und Kooperationen. Mit Sicherheit werde ich mit den Kolleginnen und Kollegen vom WIG – den «WIGlis» – freundschaftlich verbunden bleiben. Ich behalte ja meinen Hauptwohnsitz in Winterthur. 14 Jahre sind eine lange Zeit. Da wächst man mit einer Organisation und mit den Menschen zusammen. Vielleicht ist es ein bisschen wie bei einer Familie: Ich werde zwar ausziehen, aber man gehört immer noch zusammen.

Allgemein

Jedem Ende wohnt ein Anfang inne

Von Prof. Dr. Urs Brügger

Ende Oktober 2017 wurde die 24. und letzte Ausgabe des WIG-Newsletters herausgegeben. Die erste Nummer erschien im Frühling 2006. Viel hat sich seither verändert. Damals stand auf der Titelseite, dass das Gesundheitswesen der Schweiz ein 50-Milliarden-Franken-Markt sei, inzwischen stehen wir bei 80 Milliarden Franken. Die Digitalisierung erfasst alles, auch das Gesundheitswesen und unseren Newsletter. Dieser soll nun durch einen Blog ersetzt werden, der rascher und zeitgerechter Informationen verbreiten kann.

Auch das WIG hat sich in dieser Zeit stark verändert. Im Frühling 2006 hatte es zehn Mitarbeitende, heute sind es 30. Das WIG hat einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht und ist zu einer festen Grösse im Schweizer Gesundheitswesen geworden. Am Anfang wurden wir als Fachhochschulinstitut noch nicht ganz ernst genommen – das hat sich inzwischen geändert. Letztes Jahr gewann das WIG beispielsweise den Schweizer Preis für Gesundheitsökonomie. Nun steht auch für mich eine Veränderung an. Ich verlasse das WIG und die ZHAW und beginne am 1. Januar 2018 an der Berner Fachhochschule als Direktor Departement Gesundheit. Ich wünsche meinen Kolleginnen und Kollegen im WIG und meiner Nachfolge alles Gute und sage: «Tschou zäme!»

Prof. Dr. Urs Brügger ist Institutsleiter am WIG.