Wonderful things happen here

In the University’s official slogan just mentioned above, there is definitely a lot of truth. Once you step onto the main Stag Hill Campus, you start to feel a special atmosphere, a different energy, far away from hectic city life.

Guildford town centre

At least, these were my first sensations when I explored the campus on the day after my arrival. Weiterlesen

Polymerasekettenreaktion in 13 Sprachen

Seit vier Jahren arbeitet Marta Otero bei Roche Diagnostics, einem Medizintechnik-Unternehmen. Dass sie als Terminologin weder Terminplanerin ist und meistens auch keine Terminatorin, sondern im Dienst der guten Verständigung steht, hat sie an der Workshopreihe «Wege ins Berufsleben» berichtet. Weiterlesen

Wo Aviatik, Medizin und Kommunikation zusammentreffen

Mit der Rega im Höhenflug durchs Praktikum. Nerina Bachofner sammelt Berufserfahrung in der Kommunikation und lernt Wertvolles für ihre Zukunft.

„Nerina? Ghörsch du eus au?“, mit dieser Frage wurde ich über Funk aus meinen Gedanken gerissen. Ich sass gerade voller Vorfreude zum ersten Mal in einem Helikopter und hatte von Funkregeln keinen blassen Schimmer. Nach einer Instruktion war dieses Problem jedoch gelöst und wir hoben alsbald ab.

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Planificando en La Habana

Además de perfeccionar su español, conocer a personas muy interesantes y moverse en una ciudad totalmente distinta a las que conocía, Alice Sommer aprendió durante su semestre en el extranjero que en Cuba no vale la pena planificar: La Habana te depara todos los días muchas sorpresas.

Tomando los mejores cocteles de La Habana en el bar El Del Frente.

Son las ocho de la mañana y el reggaetón está sonando a todo volumen. Tum-ta-tum-ta—tum-ta-tum-ta. Acostada en la cama, planifico mi día: «Me baño, desayuno, a las 9.15 salgo para coger la guagua (bus) o un taxi colectivo y a las 9.45 estoy en la facultad. Después de clases regreso a casa para almorzar y en la tarde voy al gimnasio, a comprar cosas para la casa y a pintarme las uñas. Más tarde podría visitar a mi amiga Ana». Perfecto, tengo un plan. Voy al baño, abro la llave y: ¡No hay agua! «Bueno, no importa, me pongo desodorante y me baño en la tarde. Voy a acostarme otros cinco minutos». A las 9.20 salgo corriendo de mi apartamento y en ese momento pasa un taxi colectivo. «¡Qué suerte!». Subo al taxi. Tum-ta-tum-ta—tum-ta-tum-ta. Llego a la facultad y: «Alice, no hay clases. La profe está enferma». «Bueno, entonces voy al gimnasio ahora, y así puedo hacer otra cosa en la tarde». Weiterlesen

Emotional rollercoaster in San Francisco

Mahé Becker went through many ups and downs during her internship in the USA. She was plunged into a completely new world for five months, where her experiences were quite different from anything she had encountered before. 

San Francisco is a melting pot of many different cultures. Its small size forces people of all backgrounds to interact with one other, creating this unique blend of multiculturalism and a cross-cultural understanding. The Hispanic neighbourhood called The Mission, with its flavours, music, and murals, China Town, Japan Town, or the charismatic Italian North Beach, make it possible to dive into a different culture so profoundly that you forget that you are in the United States. This uniqueness intrigued me and was the reason why I chose to intern in “San Pancho”.

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Kia Ora Bro!

Priscilla Nyffenegger was a student in the BA programme in Applied Languages with a specialisation in Multimodal Communication. For her 5th semester, she went to Auckland. She tells us about her extraordinary experiences in the southern hemisphere.

I loved New Zealand’s beautiful landscapes and beaches, but the best thing about New Zealand is definitely its people, who usually greet you with a friendly “Kia Ora Bro”. I loved meeting Kiwis: Pakeha, Maoris and Polynesians. Polynesians are not actually from New Zealand but from the Pacific Islands, such as Fiji, Samoa and Tonga. Many of them live, study and work in New Zealand, and I ended up spending a lot of time with a group of Samoans. Even though I didn’t really understand a lot of what they wrote in our group chat on Facebook (for example „Malo lava“ or „Faafetai uso. Alofa tele atu everyone“), I loved spending time with them.

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Hören, was andere sehen

«Blinde müssen doch keine Filme sehen, die können Radio hören.» Diesen Spruch hört man immer wieder, wenn man mit Audiodeskription zu tun hat. Auf Audiodeskription zu verzichten, würde aber bedeuten, Blinde und Sehbehinderte aus einem grossen Bereich des gesellschaftlichen Lebens auszuschliessen. Ein weiteres Vorurteil ist, dass es gar nichts bringe, einen Film zu hören, ohne die Bilder zu sehen. Sehende können sich oft gar nicht vorstellen, wozu es eine Beschreibung eines Filmes braucht, und den wenigsten ist bewusst, was Audiodeskription überhaupt ist.

Genau das thematisierte Martin Kappus am Alumni-Anlass des IUED am 20. September 2018. Er ist Dozent für Sprachtechnologie und Barrierefreie Kommunikation am IUED Institut für Übersetzen und Dolmetschen der ZHAW. In einem spannenden Vortrag erläuterte er, was eine Audiodeskription ist, was es bei ihrer Erstellung zu beachten gilt und was die Forschung zu diesem relativ jungen Bereich meint.

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«Ich bin gleichzeitig auch die Sprachabteilung»

Bild von Ksenia Raspopina

Eigentlich wollte Ksenia Raspopina nach ihrem Abschluss 2014 gleich mit dem Master weitermachen, stattdessen landete die Absolventin des Bachelors Angewandte Sprachen in der «Post Production». Im Rahmen der Workshopreihe «Wege ins Berufsleben» erzählte sie aus ihrem spannenden Arbeitsalltag in einem der führenden Tonstudios in Zürich.

Stumme Bilder. So beginnt Ksenias Job. Als Audio Producer und Casting Director bei Jingle Jungle Tonstudios gibt Ksenia diesen stummen Bildern «eine Stimme». So erschafft sie Werbefilme für Agenturen oder direkt für Kunden. Als erstes müssen diese Projekte aber budgetiert werden. Zusammen mit einem Tontechniker setzt sie sich hin und bespricht, ob Sprecher engagiert, das Sounddesign erstellt oder sogar Musik komponiert werden müssen. Bis zu 20 Projekte betreut Ksenia gleichzeitig: «Es hilft einen kühlen Kopf zu bewahren und sich daran erinnern zu können, wo man bei den einzelnen Projekten gerade steht». Bei dieser Aussage erinnert sie mit einem Augenzwinkern an das Modul Projektmanagement, wo es sich lohne aufzupassen, denn davon profitiere sie heute in ihrem Job sehr.

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Deutschunterricht am ionischen Meer

Bild einer Strasse in Crotone

Nicht nur Dolce Vita: In ihrem Beitrag erzählt Katja Burgherr, Studentin im Bachelor Angewandte Sprachen, von ihrem Praktikumssemester im süditalienischen Crotone.

Kalabrien: Eine Gegend wie aus dem Bilderbuch. Wunderschöne Strandpromenaden, Gelato, gutgelaunte, herzliche Menschen. Aber dann, wenn sich der kalabrische Sommer dem Ende zu neigt, dann, wenn die Sonne hinter den dicken Wolken verschwindet und die Touristen nach Hause zurückkehren, ja dann spürt man sie: die allgegenwärtige Hoffnungslosigkeit. Crotone ist nicht nur Dolce Vita, nicht nur Siesta und Pizza. Weiterlesen

Von der internationalen Marketingwelt gepackt

Vor fünf Jahren hat sie den Bachelor Angewandte Sprachen mit Vertiefung in multimodaler Kommunikation abgeschlossen. Nun arbeitet sie in einer Mediaagentur, und das sehr interkulturell. In diesem Beitrag berichtet Nadine Oechslin, wie sie International Account Manager wurde und wie ihr Studium an der ZHAW sie zu ihrem Beruf geführt hat.

Das Bachelorstudium an der ZHAW habe ich im Sommer 2013 abgeschlossen. Während meines Studiums war ich mir nie ganz sicher, in welchem Bereich ich später arbeiten werde. Ich hatte keine konkreten Vorstellungen, wusste aber immer, was mir sicher nicht lag, und konnte mir gleichzeitig ganz vieles vorstellen! Weiterlesen

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