Kategorie: Allgemein (Seite 1 von 4)

Market Meets Science, 21.06.2017

Event zum Thema lokale Vernetzung im Energiemarkt

Wie kann Strom und Energie für Kunden greifbarer werden? Wie können Produkte eingeführt werden, die neue Erwartungen erfüllen? Welche Chancen und Risiken bringt die Annahme der Energiestrategie, lokale Vernetzung und Partnerschaften? Viele Energieversorger in der Schweiz entdecken das Potential von lokaler Vernetzung und Partnerschaften, um Kunden auf neue Arten anzusprechen und den Markt aus anderen Perspektiven zu betrachten.

Lassen Sie sich inspirieren von aktuellen Beispielen, Workshops und Networking zu Partnerschaften, Synergien und lokale Vernetzung mit Hebelwirkung​.

Informationen & Anmeldung zum Event

Rieglia fusioniert und zieht aus dem Runway aus

In zwei – drei Sätzen, was macht Rieglia?
Wir entwickeln einen intelligenten Pflanzensensor. Dieser misst verschiedene Luft- und Bodenparameter: Temperatur, Feuchtigkeit sowie den Düngergehalt in der Erde. Das Spezielle an diesem Sensor: Er nutzt LoRa – das Low Power Wide Area Network, welches speziell für das Internet der Dinge (IoT – Internet of Things) aufgebaut wird. In der Schweiz baut die Swisscom dieses Netz auf. Zu Beginn wollten wir diesen insbesondere an Privatanwender verkaufen.

Dominik Maglia und Simon Rieser mit ihrem Pflanzensensor „HORTUS“

Ihr seid nun nach 7 Monaten aus dem RUNWAY ausgetreten. Wie geht es weiter?
Wir fusionieren mit einem anderen Team aus einem ähnlichen Bereich. Zusammen gründen wir ein Startup, das mit gebündelten Kräften im IoT-Markt tätig sein wird. Das Team, mit welchem wir uns zusammentun, hat viele Jahre Erfahrung im Entwickeln von Enterprise Software – wir bringen einiges an Hardware-Erfahrung mit.

Ihr möchtet euch also künftig nicht (nur) auf das Entwickeln von Hardware beschränken?
Genau: Wir möchten End-to-End IoT-Lösungen bauen: Von der Datenerfassung, dem Datenmanagement in der Cloud bis zur Integration in Enterprise-Lösungen wie SAP oder Salesforce möchten wir unseren Kunden alles aus einer Hand bieten.

Stichwort Enterprise-Lösungen: Ihr scheint euch vom initialen Zielsegement – den Privatanwendern – wegzubewegen. Welchen Kunden habt ihr denn nun im Visier?
Über den Runway Startup Incubator konnten wir die Stadt Winterthur als ersten Kunden gewinnen. Winterthur wird Mitte Juni 2017 über ein Duzend unserer Sensoren erhalten und damit unter anderem das Stadion Schützenwiese überwachen. Später möchte Winterthur auch Freibäder zur UV-Überwachung mit unseren Sensoren ausstatten.
Ganz generell ist das Thema Smart City für uns ein spannendes Feld.

Könnt ihr in einem Satz erklären, was ihr unter Smart City versteht?
Smart City bedeutet für uns vor allem Zweierlei: Zum Einen eine grundsätzliche Effizienzsteigerung im öffentlichen Raum, zum Anderen ein gezielterer Ressourceneinsatz. Das IoT bietet dazu vielerlei Angriffspunkte.

Gehen wir mal ein paar Monate zurück, wie ist die Idee zu HORTUS entstanden?
Dominik fliegt jeden Sommer für ein paar Monate in die USA, um seine Eltern zu besuchen, die dort leben. In dieser Zeit wollte er den Zustand seiner Pflanzen überwachen. Er hat mich (Simon) gefragt, wie er denn diese mit einem Sensor bewerkstelligen würde. Zusammen haben wir dann begonnen eine Lösung zu entwickeln. Dies jedoch vorerst neben dem Studium. Dominik hat teilweise sogar noch nebenbei gearbeitet.

Was waren wichtige Schritte oder Milestones für euch?
Der erste Meilenstein war die Fertigstellung unseres ersten Prototyps, den wir auch im Swisscom LPN Experience Center (Staufacher Zürich) ausstellen durften. Das war um Neujahr 2016/17. Grosse Schritte vorwärts konnten wir dann zusammen mit unserem vom Runway gestellten Coach Paul machen: Mit seiner breiten Erfahrung in dem Bereich IoT und seinem grossen Netzwerk hat er uns insbesondere Business-seitig weit gebracht. Inzwischen haben wir zudem ein marktreifes Produkt in der Betaphase. Die bevorstehende Fusionierung und die damit gesicherte Finanzierung für die kommenden 18 Monate stellt einen weiteren wichtigen Meilenstein dar.

    

Wie habt ihr die Zeit im RUNWAY empfunden und würdet Ihr es anderen weiterempfehlen?
Die 7 Monate sind wie im Flug vergangen. Zu Beginn beschäftigten wir uns vor allem mit der Produktentwicklung und mit dem Austausch mit den anderen Startups. In der zweiten Hälfte unserer Mitgliedschaft verstärkten wir bereits die Zusammenarbeit mit unserem Partnerteam. Auch der Kundenkontakt wurde wichtiger.
Den Runway empfehlen wir jedem jungen Startup: Der Austausch mit anderen Startups sowie das erstklassige Coaching zu den unschlagbaren Konditionen sind Gold wert.

Was sind die grössten Learnings aus eurer Zeit im RUNWAY?
Wir sind ursprünglich mit der Idee einer Kickstarter Kampagne in den Runway eingezogen. Schnell haben wir uns jedoch anders orientiert und umpositioniert in Richtung B2B. Wichtigstes Learning: Opportunitäten sofort aufschnappen, flexibel sein und das eigene Geschäftsmodell ständig überdenken und anpassen.

Würdest du anderen empfehlen, ein Startup zu gründen?
Auf jeden Fall – obschon es unserer Meinung nach etwas auf den Typ Mensch darauf ankommt: Eine gewisse Portion Risikobereitschaft sowie den Drang der Selbstverwirklichung sind Grundvoraussetzungen.

Was würdest du anderen potentiellen Gründern mitgeben?
Seid offen für Opportunitäten und bleibt vor allem in der Anfangsphase agil. Tretet früh mit etwas Konkretem an die Leute und Kunden heran – das hat uns viele Türen geöffnet!

Die ZHAW hat einen Entrepreneurclub!

Nicht lange ist es her, als der ZHAW Entrepreneurclub sein Flagship Event im Technikum Winterthur veranstaltet hat. Auch für die nächsten Monate hat der Club spannende Ausflüge in die Startup Welt organisiert, die für interessierte Studierende grundsätzlich offen stehen – lediglich eine Anmeldung ist erforderlich.

Als nächstes schaut der ZHAW Entrepreneurclub am 3. Juli 2017 im Impact Hub Zürich vorbei, um Euch einen Einblick ins Startup-Leben inkl. Kurzvorträgen zu geben. Anschliessend geht’s zum gemeinsamen Abendessen in die Markthalle.

Du interessierst Dich für Entrepreneurship und möchtest Dich gemeinsam mit gleichgesinnten Studierenden an der ZHAW engagieren? Dann bist Du beim ZHAW Entrepreneurclub genau richtig! Schau doch mal vorbei, was sie sonst noch so machen: www.zhaw-ec.ch. Du findest den Club auch auf Facebook.

„Wir sind nun voller Tatendrang unsere Idee zu verwirklichen!“ – funiX, Gewinner der ZHAW Startup Challenge 2017

Am vergangenen Freitag, den 19. Mai 2017, war es endlich so weit: Das grosse Finale der ZHAW Startup Challenge 2017 fand im Technopark Winterthur statt! Insgesamt acht Teams haben es ins Finale geschafft und präsentierten der Fachjury sowie eingeladenen Freunden und Familien ihre Ideen, an denen sie die letzten Wochen mit sehr viel Ehrgeiz und Engagement gearbeitet haben.

Doch das Wichtigste: Wer sind die diesjährigen Gewinner, die im August nach Virginia (USA) fliegen, um dort die ZHAW im internationalen Startup Wettbewerb zu vertreten?

Den überzeugendsten Business Case und Pitch hat funiX abgeliefert. Claudio, Reto und Astrid von der ZHAW School of Engineering haben eine thermoelektrische Lunchbox entwickelt. Diese soll das selbst mitgebrachte Mittagessen nicht nur schneller und schonender erwärmen als vergleichbare Behältnisse, sondern auch das Problem der langen Wartezeiten an den heiss begehrten Mikrowellen in der Cafeteria lösen. Das skalierbare Geschäftsmodell hat die Jury überzeugt. Sie selbst sagen: „Durch die ZHAW Startup Challenge haben wir herausgefunden, dass unsere Idee geschäftstauglich ist. Die Challenge war ein erster grosser Meilenstein, auf welchem wir aufbauen können. Und wir sind nun voller Tatendrang unsere Idee zu verwirklichen!“

Wir werden Reto, Astrid und Claudio nach Virginia begleiten und drücken ihnen schon jetzt fest die Daumen! 

Die besten Pitches: funiX (Winner), Swissbreeze (1st Runner-up), Brossage (2nd Runner-up) und EVORI (People’s Choice Award)

Ein grosses Dankeschön geht an den Technopark Winterthur, die ZHAW School of Management and Law, die ZHAW School of Engineering, die ZHAW School of Life Sciences & Facility Management und die Zürcher Kantonalbank für die grossartige Unterstützung dieses Events!

PostVenture 2017 – Ready to fly?

Hast Du Dich schon mal gefragt, wie die Post der Zukunft aussieht? Wusstest Du, dass die Post eine E-Voting Plattform anbietet und sich auch mit dem elektronischen Patienten-dossier befasst? Durch das Internet der Dinge, die Verschmelzung der digitalen und der physischen Welt, ergeben sich für die Post viele neue Geschäftsmodelle in völlig neuen Segmenten und für Dich viele Möglichkeiten die Zukunft von morgen aktiv mitzugestalten.

Das Center for Innovation and Entrepreneurship der ZHAW unterstützt die Post im Programm PostVenture 2017 bei der Suche nach neuen Geschäftsideen. Vielversprechende Projekte können ab sofort bis 24. September eingereicht werden. Die Initianten der zehn besten Vorschläge erhalten eine Anschubfinanzierung von bis zu
50 000 Franken.

Und so einfach geht’s: Bring Deine Idee für die Post in einem kurzen Text auf den Punkt und reiche sie bis zum 24.09.2017 auf post.ch/postventure ein. Möglicherweise schlum- mert schon jetzt die Geschäftsidee der Zukunft in Deinem Kopf. Konkret werden Ideen in den folgenden Themengebieten gesucht:

  • Crosschannel Communication
  • Business Process Outsourcing / Shared Services
  • Digital Banking
  • Vertrieb und Lösungen für Geschäftskunden
  • Digital Trust
  • E-Commerce
  • Mobilität

Setze zusammen mit der Post Dein Vorhaben in die Realität um.

 

Nimm teil an einem kostenloses Entrepreneurship- und Management Game

Die priME Academy AG bietet in Kooperation mit dem Technologiezentrum Schwyz und der Regus Group ein kostenfreies zweitägiges Entrepreneurship- und Management-Training für Schüler und Schülerinnen, Studierende und Gründende. Wer Lust hat, auf spielerische Art und Weise ein Unternehmen zu gründen und dieses unter Wettbewerbsbedingungen zu führen, sollte sich jetzt für Veranstaltung am 11. und 12. November 2016 anmelden.

Im Spiel wird ein mittelständisches Unternehmen, das High-Tech-Fahrräder produziert und vermarktet, gegründet und vermarktet. Ein Businessplan wird formuliert und auf dieser Basis die Geschäftstätigkeit über mehrere Perioden aufgenommen. Jede der Phasen enthält besondere betriebswirtschaftliche, technische und soziale Herausforderungen. Die Entwicklung des Unternehmens wird im Anschluss einer Jury präsentiert. 

Mehr Informationen und zur Anmeldung gelangt man über folgenden Link: http://www.primeacademy.eu/prime-cup/. Für weitere Fragen steht das Team der priME Academy über die E-Mail info@primeacademy.eu zur Verfügung.

 

 

MyAirSeat für Prix Créateur nominiert – Deine Stimme zählt

Bild

Nicht das erste Mal berichten wir von MyAirSeat (Portrait hier). Das Startup hebt ab! Soeben wurde es von der Walliser Kantonalbank für den Prix Créteuer nominiert. Gewinnen wird dasjenige Startup mit den meisten Publikumsstimmen. Verpass deshalb auf keinen Fall, eure Stimme für die beiden ZHAW RUNWAY Startup Incubatees Alexander und Thomas Pfammatter abzugeben:

Createur 1
http://www.prixcreateurbcvs.ch/de/page_simple/abstimmung-28

„Die Nominierung der Walliser Kantonalbank in die finale Runde hat uns wahnsinnig gefreut. Umso mehr, da meine Wurzeln im Wallis liegen. Es bestärkt uns, dass unserer Startup am Markt gefragt ist“, so Alexander Burger. Unsere beiden ZHAW Jungunternehmer reiten auf der Erfolgswelle. Haben sie bereits bei Stage 1 bei Venture Kick CHF 10’000 gewonnen, folgt vielleicht schon bald der Preis der Kantonalbank. Wir drücken die Daumen!

 

Business Ideas – jetzt für spannenden Event anmelden

Am 17. Mai 2016 findet in Winterthur ein weiterer Business Ideas Event mit anschliessendem Apéro riche statt. Jonas Baer, Mitgründer und CEO des Virtual Reality Studios Bandara und Pascal Brunner, Mitgründer des Vereins Vatorex und ZHAW RUNWAY Incubatee (siehe Blogeintrag) werden zwei Unternehmer über den Aufbau ihrer Startups berichten und Tipps und Tricks für die Selbstständigkeit mitgeben.

Daneben werden die Unterstützungsmöglichkeiten für Gründerinnen und Gründer an der ZHAW vorgestellt und konkrete Fragen zum Unternehmensaufbau beantwortet:

  • Selbständigkeit als mögliche Karriereoption?
  • Wie komme ich zur zündenden Geschäftsidee?
  • Wie komme ich zu Gründerkapital?
  • Wie finde ich das passende Team?

Anmeldung und Infos unter: www.ifj.ch/zhaw

Flyer als PDF

MSM Genesis Jungunternehmerpreis – jetzt Gründerbegleitung und Beratung gewinnen

Auch in diesem Jahr schreibt die MSM Group den MSM Genesis Jungunternehmer-Preis aus. Gekürt wird das Unternehmen, welches potenziell am meisten verschiedenartige Arbeitsplätze in der Region Winterthur schafft und dessen Geschäftsmodell zu einer nachhaltigen Entwicklung beiträgt.

Zu gewinnen gibt es Unterstützung bei der Erstellung des Businessplans und bei der Investorensuche. Danach unterstützt die MSM Group die glücklichen Gewinner unter anderem bei der Einrichtung und Führung der Buchhaltung und stellt Arbeitsplätze und Infrastruktur zur Verfügung. Mitmachen lohnt sich!

Alle Infos sind hier  zu finden: MSM Genesis Jungunternehmer

Axonic – Trainingserfolge automatisch aufzeichnen

Die Zukunft im Fitnesscenter gehört dem Smartphone, nicht Stift und Papier – davon sind die Jungs von Axonic überzeugt!

Fitnessgänger sollen sich nicht mehr länger mit dem mühsamen Ausfüllen des Trainingsplans beschäftigen und sich voll und ganz auf das Training konzentrieren können, trotzdem aber einen ausführlichen Überblick über das Geleistete erhalten! Dafür soll nun die automatisierte Tracking-Lösung von Axonic sorgen. Das System ist eine Kombination aus App und fix an den Trainingsgeräten installierter Hardware. Nebst dem Trainierenden selbst, bietet die Lösung auch Vorteile für den Gym-Betreiber sowie die Fitnesstrainer.

Steckbrief:
Steckbrief Axonic

Was ist euer Hintergrund? Wie seid ihr auf die Idee gekommen?
Die Idee zum Konzept entstand bereits im Studium. In einer Projektarbeit wurde eine Marktanalyse zum Thema Bluetooth Beacons geschrieben und mögliche Anwendungsgebiete ausfindig gemacht. Uns ist aufgefallen: Zwischen bestehenden Fitness-Tracking Apps und den Fitnessgeräten besteht ein Medienbruch.

Was wollt ihr mit eurem Vorhaben bewirken? Was motiviert euch?
Unsere Vision ist ein völlig digitalisierter und automatisierter Trainingsplan – ganz im Sinne des Internet of Things möchten wir sämtliche Fitnessgeräte eines Gyms mit dem User vernetzen. Profitieren sollen aber auch Trainer (Auswertung Performance von Kunden) und Gym-Manager (Optimierung Gerätepark).

Arbeitet ihr Voll- oder Teilzeit an eurer Idee? Wie geht ihr mit der Arbeitsbelastung um?
Wir arbeiten beide zwischen 60 und 80 Prozent für unser Startup und verdienen unsere Brötchen mit jeweils zusätzlichen 60 Prozent in anderen Unternehmen. Wer ambitionierte Ziele hat, der muss mit einer grossen Arbeitsbelastung rechnen und dementsprechend auch damit umgehen können.

Wo möchtet ihr in 3 Jahren stehen?
In 3 Jahren möchten wir vor allem in Europa erfolgreich unterwegs sein und alles für den Sprung in die USA vorbereitet haben.

Warum sollte jemand in euer Startup investieren?
MIGROS als grösster Anbieter im Schweizer Gym-Markt sowie die Krankenversicherung SWICA zeigen sich begeistert von unserem Konzept. Auch ein Pilot-Projekt mit einem Fitness Center, ist bereits im Gange. Zudem basiert unser B2B-Geschäftsmodell auf Lizenzerträgen und ist daher skalierbar.

Ältere Beiträge