Kategorie: Allgemein (Seite 1 von 4)

Energiezukunft Schweiz – wohin führt der Weg?

Diskutieren Sie die Energiezukunft mit uns! Vor einem Jahr hat die Schweizer Bevölkerung einer neuen Energiezukunft zugestimmt. Aber wie sieht diese Zukunft aus? Wie teuer wird Strom sein? Wie lange wird es noch Benzin- und Dieselautos geben? Zahlreiche Fragen stehen im Raum, die uns alle etwas angehen. Es ist höchste Zeit, gemeinsam zu diskutieren. Deshalb laden wir Sie herzlich zu unserem Anlass ein:

«Energiezukunft Schweiz – Wohin führt der Weg?»

Dienstag, 11. September 2018 | 16.30-19.00 Uhr | Aula des Kollegiengebäudes der Universität Basel | Peterstrasse 1

Jetzt bewerben für den MAS Digitale Transformation

Bereiten Sie sich auf aktuelle und zukünftige Herausforderungen vor. Neue, digitale Geschäftsmodelle, Prozesse und Kundenbeziehungen sowie angepasste Führungssysteme sind der Schlüssel zu erfolgreicher Innovation und Transformation.

Mehr Informationen und Bewerbung: MAS Digitale Transformation

Das CIE ist das „Best Performing Team 2018“ an der SML

Das Center for Innovation & Entrepreneurship (CIE) hat am SML Sommeranlass vor knapp zwei Wochen den diesjährigen SML Award für das „Best Performing Team 2018“ verliehen bekommen! Der Award zeichnet besondere Team-Leistungen aus. Leistungen, welche „aus mehr als der Summe der Einzelleistungen“ entstanden sind. Das gesamte CIE fühlt sich sehr geehrt für diese Auszeichnung und ist super motiviert, auch weiterhin in allen Projekten Vollgas zu geben!

 

Echter Mehrwert für Winterthurer Startup-Szene

Startup Guide Winterthur: Neues Online-Portal für Startups mit Fragen zum Thema Gründen

Die Winterthurer Startup-Szene wächst ununterbrochen. Und mit ihr auch die Nachfrage nach einem Portal, welches einen Überblick über Organisationen und Startup-Förderer aus der Region Winterthur gibt. Der kürzlich lancierte Startup Guide Winterthur bringt Gründungsinteressierte und Jungunternehmende mit passenden Ansprechpartnern in Kontakt und beantwortet Fragen zum Angebot rund um das Thema Gründen. Hinter der neuen Online-Plattform steht eine unkomplizierte Trägerschaft von Organisationen, die sich die Unterstützung einer lebhaften Startup-Szene in der Region Winterthur zum Ziel gesetzt haben: der Technopark Winterthur, der ZHAW Entrepreneur Club, die ZHAW School of Management and Law / Center of Innovation and Entrepreneurship, und das House of Winterthur. Gemeinsam wollen sie mit dem digitalen Verzeichnis Firmengründerinnen und Firmengründern den Einstieg in das Geschäftsleben erleichtern. Details über die Geburtsstunde des Startup Guide Winterthur erfahren Sie hier.

3. Energy Startup Day am 30.11.2017 im Technopark Zürich

Wir freuen uns auf den Energy Startup Day am 30.11.2017 mit 36 spannenden Startups aus den Bereichen:

  1. Energy efficient solutions
  2. Promotion of sustainability and renewable energy
  3. Decentral energy production/recovery/storage
  4. Services for decentral energy production
  5. Services for utilities and cities
  6. Transportation solutions

Interessiert dabei zu sein? Noch gibt es letzte Tickets www.energy-startup-day.ch

Market Meets Science, 21.06.2017

Event zum Thema lokale Vernetzung im Energiemarkt

Wie kann Strom und Energie für Kunden greifbarer werden? Wie können Produkte eingeführt werden, die neue Erwartungen erfüllen? Welche Chancen und Risiken bringt die Annahme der Energiestrategie, lokale Vernetzung und Partnerschaften? Viele Energieversorger in der Schweiz entdecken das Potential von lokaler Vernetzung und Partnerschaften, um Kunden auf neue Arten anzusprechen und den Markt aus anderen Perspektiven zu betrachten.

Lassen Sie sich inspirieren von aktuellen Beispielen, Workshops und Networking zu Partnerschaften, Synergien und lokale Vernetzung mit Hebelwirkung​.

Informationen & Anmeldung zum Event

Rieglia fusioniert und zieht aus dem Runway aus

In zwei – drei Sätzen, was macht Rieglia?
Wir entwickeln einen intelligenten Pflanzensensor. Dieser misst verschiedene Luft- und Bodenparameter: Temperatur, Feuchtigkeit sowie den Düngergehalt in der Erde. Das Spezielle an diesem Sensor: Er nutzt LoRa – das Low Power Wide Area Network, welches speziell für das Internet der Dinge (IoT – Internet of Things) aufgebaut wird. In der Schweiz baut die Swisscom dieses Netz auf. Zu Beginn wollten wir diesen insbesondere an Privatanwender verkaufen.

Dominik Maglia und Simon Rieser mit ihrem Pflanzensensor „HORTUS“

Ihr seid nun nach 7 Monaten aus dem RUNWAY ausgetreten. Wie geht es weiter?
Wir fusionieren mit einem anderen Team aus einem ähnlichen Bereich. Zusammen gründen wir ein Startup, das mit gebündelten Kräften im IoT-Markt tätig sein wird. Das Team, mit welchem wir uns zusammentun, hat viele Jahre Erfahrung im Entwickeln von Enterprise Software – wir bringen einiges an Hardware-Erfahrung mit.

Ihr möchtet euch also künftig nicht (nur) auf das Entwickeln von Hardware beschränken?
Genau: Wir möchten End-to-End IoT-Lösungen bauen: Von der Datenerfassung, dem Datenmanagement in der Cloud bis zur Integration in Enterprise-Lösungen wie SAP oder Salesforce möchten wir unseren Kunden alles aus einer Hand bieten.

Stichwort Enterprise-Lösungen: Ihr scheint euch vom initialen Zielsegement – den Privatanwendern – wegzubewegen. Welchen Kunden habt ihr denn nun im Visier?
Über den Runway Startup Incubator konnten wir die Stadt Winterthur als ersten Kunden gewinnen. Winterthur wird Mitte Juni 2017 über ein Duzend unserer Sensoren erhalten und damit unter anderem das Stadion Schützenwiese überwachen. Später möchte Winterthur auch Freibäder zur UV-Überwachung mit unseren Sensoren ausstatten.
Ganz generell ist das Thema Smart City für uns ein spannendes Feld.

Könnt ihr in einem Satz erklären, was ihr unter Smart City versteht?
Smart City bedeutet für uns vor allem Zweierlei: Zum Einen eine grundsätzliche Effizienzsteigerung im öffentlichen Raum, zum Anderen ein gezielterer Ressourceneinsatz. Das IoT bietet dazu vielerlei Angriffspunkte.

Gehen wir mal ein paar Monate zurück, wie ist die Idee zu HORTUS entstanden?
Dominik fliegt jeden Sommer für ein paar Monate in die USA, um seine Eltern zu besuchen, die dort leben. In dieser Zeit wollte er den Zustand seiner Pflanzen überwachen. Er hat mich (Simon) gefragt, wie er denn diese mit einem Sensor bewerkstelligen würde. Zusammen haben wir dann begonnen eine Lösung zu entwickeln. Dies jedoch vorerst neben dem Studium. Dominik hat teilweise sogar noch nebenbei gearbeitet.

Was waren wichtige Schritte oder Milestones für euch?
Der erste Meilenstein war die Fertigstellung unseres ersten Prototyps, den wir auch im Swisscom LPN Experience Center (Staufacher Zürich) ausstellen durften. Das war um Neujahr 2016/17. Grosse Schritte vorwärts konnten wir dann zusammen mit unserem vom Runway gestellten Coach Paul machen: Mit seiner breiten Erfahrung in dem Bereich IoT und seinem grossen Netzwerk hat er uns insbesondere Business-seitig weit gebracht. Inzwischen haben wir zudem ein marktreifes Produkt in der Betaphase. Die bevorstehende Fusionierung und die damit gesicherte Finanzierung für die kommenden 18 Monate stellt einen weiteren wichtigen Meilenstein dar.

    

Wie habt ihr die Zeit im RUNWAY empfunden und würdet Ihr es anderen weiterempfehlen?
Die 7 Monate sind wie im Flug vergangen. Zu Beginn beschäftigten wir uns vor allem mit der Produktentwicklung und mit dem Austausch mit den anderen Startups. In der zweiten Hälfte unserer Mitgliedschaft verstärkten wir bereits die Zusammenarbeit mit unserem Partnerteam. Auch der Kundenkontakt wurde wichtiger.
Den Runway empfehlen wir jedem jungen Startup: Der Austausch mit anderen Startups sowie das erstklassige Coaching zu den unschlagbaren Konditionen sind Gold wert.

Was sind die grössten Learnings aus eurer Zeit im RUNWAY?
Wir sind ursprünglich mit der Idee einer Kickstarter Kampagne in den Runway eingezogen. Schnell haben wir uns jedoch anders orientiert und umpositioniert in Richtung B2B. Wichtigstes Learning: Opportunitäten sofort aufschnappen, flexibel sein und das eigene Geschäftsmodell ständig überdenken und anpassen.

Würdest du anderen empfehlen, ein Startup zu gründen?
Auf jeden Fall – obschon es unserer Meinung nach etwas auf den Typ Mensch darauf ankommt: Eine gewisse Portion Risikobereitschaft sowie den Drang der Selbstverwirklichung sind Grundvoraussetzungen.

Was würdest du anderen potentiellen Gründern mitgeben?
Seid offen für Opportunitäten und bleibt vor allem in der Anfangsphase agil. Tretet früh mit etwas Konkretem an die Leute und Kunden heran – das hat uns viele Türen geöffnet!

Die ZHAW hat einen Entrepreneurclub!

Nicht lange ist es her, als der ZHAW Entrepreneurclub sein Flagship Event im Technikum Winterthur veranstaltet hat. Auch für die nächsten Monate hat der Club spannende Ausflüge in die Startup Welt organisiert, die für interessierte Studierende grundsätzlich offen stehen – lediglich eine Anmeldung ist erforderlich.

Als nächstes schaut der ZHAW Entrepreneurclub am 3. Juli 2017 im Impact Hub Zürich vorbei, um Euch einen Einblick ins Startup-Leben inkl. Kurzvorträgen zu geben. Anschliessend geht’s zum gemeinsamen Abendessen in die Markthalle.

Du interessierst Dich für Entrepreneurship und möchtest Dich gemeinsam mit gleichgesinnten Studierenden an der ZHAW engagieren? Dann bist Du beim ZHAW Entrepreneurclub genau richtig! Schau doch mal vorbei, was sie sonst noch so machen: www.zhaw-ec.ch. Du findest den Club auch auf Facebook.

„Wir sind nun voller Tatendrang unsere Idee zu verwirklichen!“ – funiX, Gewinner der ZHAW Startup Challenge 2017

Am vergangenen Freitag, den 19. Mai 2017, war es endlich so weit: Das grosse Finale der ZHAW Startup Challenge 2017 fand im Technopark Winterthur statt! Insgesamt acht Teams haben es ins Finale geschafft und präsentierten der Fachjury sowie eingeladenen Freunden und Familien ihre Ideen, an denen sie die letzten Wochen mit sehr viel Ehrgeiz und Engagement gearbeitet haben.

Doch das Wichtigste: Wer sind die diesjährigen Gewinner, die im August nach Virginia (USA) fliegen, um dort die ZHAW im internationalen Startup Wettbewerb zu vertreten?

Den überzeugendsten Business Case und Pitch hat funiX abgeliefert. Claudio, Reto und Astrid von der ZHAW School of Engineering haben eine thermoelektrische Lunchbox entwickelt. Diese soll das selbst mitgebrachte Mittagessen nicht nur schneller und schonender erwärmen als vergleichbare Behältnisse, sondern auch das Problem der langen Wartezeiten an den heiss begehrten Mikrowellen in der Cafeteria lösen. Das skalierbare Geschäftsmodell hat die Jury überzeugt. Sie selbst sagen: „Durch die ZHAW Startup Challenge haben wir herausgefunden, dass unsere Idee geschäftstauglich ist. Die Challenge war ein erster grosser Meilenstein, auf welchem wir aufbauen können. Und wir sind nun voller Tatendrang unsere Idee zu verwirklichen!“

Wir werden Reto, Astrid und Claudio nach Virginia begleiten und drücken ihnen schon jetzt fest die Daumen! 

Die besten Pitches: funiX (Winner), Swissbreeze (1st Runner-up), Brossage (2nd Runner-up) und EVORI (People’s Choice Award)

Ein grosses Dankeschön geht an den Technopark Winterthur, die ZHAW School of Management and Law, die ZHAW School of Engineering, die ZHAW School of Life Sciences & Facility Management und die Zürcher Kantonalbank für die grossartige Unterstützung dieses Events!

PostVenture 2017 – Ready to fly?

Hast Du Dich schon mal gefragt, wie die Post der Zukunft aussieht? Wusstest Du, dass die Post eine E-Voting Plattform anbietet und sich auch mit dem elektronischen Patienten-dossier befasst? Durch das Internet der Dinge, die Verschmelzung der digitalen und der physischen Welt, ergeben sich für die Post viele neue Geschäftsmodelle in völlig neuen Segmenten und für Dich viele Möglichkeiten die Zukunft von morgen aktiv mitzugestalten.

Das Center for Innovation and Entrepreneurship der ZHAW unterstützt die Post im Programm PostVenture 2017 bei der Suche nach neuen Geschäftsideen. Vielversprechende Projekte können ab sofort bis 24. September eingereicht werden. Die Initianten der zehn besten Vorschläge erhalten eine Anschubfinanzierung von bis zu
50 000 Franken.

Und so einfach geht’s: Bring Deine Idee für die Post in einem kurzen Text auf den Punkt und reiche sie bis zum 24.09.2017 auf post.ch/postventure ein. Möglicherweise schlum- mert schon jetzt die Geschäftsidee der Zukunft in Deinem Kopf. Konkret werden Ideen in den folgenden Themengebieten gesucht:

  • Crosschannel Communication
  • Business Process Outsourcing / Shared Services
  • Digital Banking
  • Vertrieb und Lösungen für Geschäftskunden
  • Digital Trust
  • E-Commerce
  • Mobilität

Setze zusammen mit der Post Dein Vorhaben in die Realität um.

 

Ältere Beiträge