ZHAW Startup LEDCity hat weitere Finanzspritze erhalten

Nach Klimastiftung Schweiz – Unterstützung vom Bundesamt für Energie

In der Schweiz entfallen rund 12 % des Elektrizitätsverbrauches auf die Erzeugung von Licht. Dies entspricht der Leistung von rund 1.5 Atomkraftwerken. Mithilfe einer Steigerung der Leuchteffizienz, durch Automatisation und künstliche Intelligenz soll der Verbrauch in den nächsten 10 Jahren um bis zu 80 % reduziert werden. Zum Vergleich: Wenn alle Fahrzeuge in der Schweiz elektrisch angetrieben werden, würde der Elektrizitätsverbrauch um rund 15 % ansteigen. Die Energiereduktion im Lichtsektor würde daher der Elektromobilität in die Hände spielen.

Um dieses Ziel zu erreichen hat nach der Klimastiftung Schweiz auch das Bundesamt für Energie das Potential in LEDCity entdeckt und eine Finanzspritze gutgeheissen. Mit dem Betrag von 94‘825.- steigt die Förderung auf knapp eine Viertelmillion CHF. 

LEDCity ist ein Schweizer Startup der ZHAW welches interaktive und dynamische LED-Leuchtmittel entwickelt. Die intelligenten Leuchtmittel  können selber entscheiden, wo wieviel Licht benötigt wird. Noch zu viele Tunnel, Unterführungen, Gänge und viele weitere Standorte werden rund um die Uhr beleuchtet. Kann die Nutzungsdauer nur schon um einige Stunden reduziert werden, sinkt der Energieverbrauch signifikant. In der Praxis konnten bei Projekten jeweils zwischen 65-90 % der Energie eingespart werden.

Schon im nächsten Monat sollen die Arbeiten für eine neue Pilotanlage mit dem ewz starten. Mehrere Grossunternehmen haben bereits ihr Interesse für die innovative Lösung geäussert und werden ebenfalls in diesem Frühling eigene Pilotanlagen in Betrieb nehmen.

 

Für kinastic geht es auch im Jahr 2017 sportlich weiter

In zwei – drei Sätzen, was macht kinastic?

Papier und Stift im Fitnesscenter sind bald Vergangenheit. Durch innovative Sensoren und mobile Applikationen vernetzen wir Smartphones mit den Trainingsgeräten im Gym. Trainierende, Fitnesscenter sowie Krankenversicherer sollen von unseren Lösungen profitieren.

Michael Kubli und Alex von Siebenthal im RUNWAY Startup Inkubator

Ihr seid nun nach mehr als einem Jahr aus dem RUNWAY ausgetreten. Wie geht es weiter?

Wir haben nun ein eigenes Büro, ebenfalls im Technopark Winterthur, nur drei Stockwerke tiefer. Glücklicherweise sind wir somit also nicht allzu weit weg.

Gehen wir mal ein paar Monate zurück, wie ist die Idee zu kinastic entstanden?
Sie ist im Studium entstanden. José und ich haben uns in einem Seminar kennengelernt, bei dem Studierende des Wirtschaftsingenieurwesens mit den Informatikstudierenden zusammengebracht wurden und ein gemeinsames Projekt entwickeln mussten. Damals haben wir die relativ neue Technologie «Bluetooth Beacons» genauer unter die Lupe genommen und mögliche Anwendungsgebiete evaluiert. Durch die Bluetooth Beacons kann eine Lokalisierung des Smartphones stattfinden, das war unsere Ausgangslage. Als Fitness-Fans haben wir uns gefragt, wieso also nicht Bluetooth Beacons dafür einsetzen, dass eine entsprechende App auf dem Smartphone weiss, an welchem Gerät man gerade trainiert. So ist die Idee entstanden. Unser Dozent, Roger Seiler, hat uns dann noch den letzten Push gegeben, uns bei dem RUNWAY Incubator zu bewerben.

Was waren wichtige Schritte oder Milestones für euch?
Der wohl wichtigste Schritt für uns war die Annahme im RUNWAY Incubator. Wäre das nicht gewesen, hätten wir wohl nicht den Mut gehabt, richtig loszulegen bzw. überhaupt loszulegen. Als wir die Zusage vom Evaluation Committee für die Aufnahme erhalten haben, hat uns der Ehrgeiz so richtig gepackt. Das war ein sehr wichtiger Punkt!

Der CTI Entrepreneurship Kurs «Business Creation» und das Coaching haben uns ebenfalls unglaublich geholfen. Erst dadurch wurde aus der Idee ein echter Business Case. Als dann unser Coach, Alex, auch noch zu uns ins Team gekommen ist, war das Gründerteam komplett und somit ein weiterer wirklich wichtiger Meilenstein erreicht. Dass wir durch den RUNWAY Incubator das Netzwerk von der ZHAW nutzen konnten und immer noch können, ist zwar kein Meilenstein aber hat uns auf jeden Fall stets geholfen Meilensteine zu setzen. Wesentliche Schritte waren sicherlich auch die Partnerschaften mit Zühlke und Swica.

Wie hast du die Zeit im RUNWAY empfunden und würdest du es anderen weiterempfehlen?
Die Zeit im RUNWAY war super und ist sehr weiterzuempfehlen! Wie schon gesagt, ohne das RUNWAY Umfeld bzw. die Menschen dort, hätten wir uns nicht getraut den ersten Schritt zu gehen. Nach dem Studium gibt es für Hochschulabsolventen viele Möglichkeiten. Wieso sollte ich nicht den gut bezahlten Job, bei dem namenhaften Unternehmen annehmen, sondern stattdessen mein einiges Ding aufbauen mit all den Risiken, die damit einhergehen? Genau hier setzt der RUNWAY an und zeigt einem Wege auf. Zum Glück, denn somit wurde bei mir so richtig der Unternehmergeist geweckt und für mich gibt’s momentan nichts Grösseres.

Was sind die drei größten Learnings aus deiner Zeit im RUNWAY?
Erstens: Der Lean-Startup-Gedanke. Besonders als Ingenieur hat man oft eine zu sehr Produkt-fixierte Sichtweise. Wichtiger ist doch aber «was möchte der Kunde?».

Zweitens: Das Eintauchen in die Startup-Welt. Wenn man sich nicht in diesen Kreisen bewegt, kriegt man gar nicht mit wie viel hier eigentlich los ist und wie viel man noch lernen kann.

Drittens: Selbstpräsentation. Wer ein Startup gründet, muss in der Lage sein immer und überall seine Idee zu pitchen. Auch hier habe ich sehr viel dazu gelernt und mich persönlich weiterentwickelt.

Wenn du nun zurückblickst, würdest du etwas anders machen?
Es gibt sicherlich einige Dinge, die wir lieber hätten anders machen sollen. Aber es waren gerade auch diese Dinge, die dann zu großen Learnings geführt haben. Ohne diese Fehler gemacht zu haben, hätten wir heute auch nicht den Erfahrungsstand, den wir nun haben. Ich denke man muss sich ein paar Mal den Kopf anschlagen, um zu merken, wie man es das nächste Mal besser machen kann.

Würdest du anderen empfehlen, ein Startup zu gründen?
Sehr! Aber man muss schon auch der Typ dazu sein. Ein Startup zu gründen ist nicht vergleichbar mit einem Nine-to-Five Job. Wobei ich wahrscheinlich auch nicht gegründet hätte, wenn ich nicht in das RUNWAY Umfeld gekommen wäre. Ich würde heute vielleicht im Aussendienst einer Versicherung arbeiten… (lacht) Aber ich werde mich sicherlich nicht mehr zu einem typischen Nine-to-Five Job hinreissen lassen. Selbstständig zu sein, selbst etwas auf die Beine zu stellen und von Grund auf aufzubauen… das macht einfach Spaß! Ich weiß noch in meiner Zeit als Lehrling oder bei anderen vorherigen Jobs, habe ich morgens um 9 Uhr auf die Uhr geschaut und 16 Uhr herbeigesehnt. Heute schaue ich auf die Uhr und es ist plötzlich schon 20 Uhr und ich denke ich sollte langsam nach Hause gehen.

Was würdest du anderen potentiellen Gründern mitgeben?
Den Lean-Startup-Gedanken! Bevor du losgehst und etwas entwickelst, gehe raus und spreche mit deinen potentiellen Kunden. Wer sind deine Kunden und wollen sie das was du da produzieren möchtest überhaupt haben?

Was die Finanzen betrifft, sind wir mit unseren 3F (Family, Friends & Fools, wobei wir letztere natürlich vernachlässigten) via Wandeldarlehen sehr gut gefahren. Diese Art der Finanzierung sollte man, als Alternative zu Business Angels oder sonstigen Investoren, auch berücksichtigen.

Lasst euch und eure Idee nicht herunterziehen. Es wird immer Leute geben, die euch demotivieren und eure Idee schlecht reden werden. Aber da muss man darüberstehen – natürlich solange man nicht NUR negatives Feedback erhält… das wäre vielleicht auch kein gutes Zeichen. Auch hat sich gezeigt, dass es sehr hilfreich ist, Mentoren zu haben. Leute, die euch unterstützen, aber trotzdem noch einen «Aussenblick» haben. Oftmals ist man zu sehr in seine Arbeit vertieft, so dass man Dinge nicht mehr richtig wahrnimmt. Da hilft der besagte Blick von aussen.

Auf nach Estland! Avionix verlässt den Runway Startup Inkubator

Ihr seid im Dezember 2016 nach neun Monaten aus dem RUNWAY ausgetreten. Wie geht es weiter?
Es geht sehr spannend weiter. Wir haben unser Headquarter nach Tallinn, Estland verlegt. Die Idee, mit welcher wir in den RUNWAY eingetreten waren, gibt es so nicht mehr und wir sind nun mit einem IT-/Software-Produkt im B2B-Bereich als Dienstleister unterwegs. Ich möchte aber gar nicht allzu viel hierzu sagen, sondern auf den Blog-Artikel von Kenneth verweisen, worin wir unsere Gründe für den Ausstieg aus dem RUNWAY genau beschreiben: https://blog.avionix.eu/blog/the-future-of-avionix-one

Gehen wir mal ein paar Monate zurück, wie ist die Idee zu Avionix entstanden?
Kenneth und ich sind beide begeisterte Hobby-Piloten und die Idee zu Avionix kam ursprünglich von Kenneth. Er hatte einen Cockpit Brand und war plötzlich auf die Navigation von seinem iPad angewiesen, da alles andere ausgefallen war… Das war unsere Ausgangslage. Von hier ausgehend haben wir dann geschaut, wie man die drei Schwachpunkte des iPad – Akkulaufzeit, Kühlung und GPS-Empfang – verbessern und erweitern kann. Unser Studium der Aviatik an der ZHAW hat uns hierbei als gute Grundlage gedient. An der ZHAW haben Kenneth und ich uns auch kennengelernt.

Wie seid ihr dazugekommen nach Estland zu ziehen?
Wir waren auf der Suche nach einem attraktiven Standort in Europa und wurden über eine Freundin von Kenneth auf Tallinn aufmerksam. Wir haben dann sehr schnell gesehen, dass Estland viele Vorteile bietet: den Euro als Währung, bezahlbare Mieten und Lebenskosten, eine ähnliche Kultur, ein super Ökosystem für IT-Unternehmen, … und ich habe den Strand direkt vor meiner Tür – auch wenn das Wetter zurzeit nicht so ganz stimmt.

Was waren wichtige Schritte oder Milestones für euch?
Begonnen hat alles mit dem CTI Business Concept Kurs, bei welchem wir am Ende den Pitching-Preis erhalten haben. Das ist natürlich kein großer Preis, jedoch war das für uns der Startschuss, um richtig loszulegen.
Einer unsere größten Erfolge war es außerdem, als Alpha Startup mit einem funktionierenden Prototypen beim Web Summit gewesen zu sein.

Bereust du die Zeit, die du im Startup Incubator RUNWAY investiert hast? Was sind deine größten Learnings?
Ich bereue die Zeit im RUNWAY keineswegs. Das Coaching von Ben Graziano war sehr hilfreich für uns und wir haben so viel gelernt, dass ich es nicht in ein paar Sätzen zusammenfassen kann.

Wenn du nun zurück blickst, würdest du etwas anders machen?
Das ist eine schwere Frage. Ich hätte manche Dinge vielleicht anders gemacht, aber alles in allem war es wahrscheinlich gut, dass alles so gekommen ist, wie es gekommen ist. Sonst wären wir heute nicht da, wo wir sind. Ich würde es aber auf jeden Fall wieder probieren, ich bereue nichts.

Würdest du anderen empfehlen, ein Startup zu gründen?
Ja, wenn du eine gute Idee hast und davon überzeugt bist, finanziell für einige Zeit auch ohne Einkommen gut abgesichert bist, eine starke Ausdauer mitbringst und dir klar ist, dass alles wofür du nun arbeitest, am Ende auch nichts wert sein kann.

Was würdest du anderen potentiellen Gründern mitgeben?
Die Idee ist noch lange kein gutes Produkt und der Weg ist länger als du denkst.


ZHAW Energy Startup Day ein grosser Erfolg

Der ZHAW Energy Startup Day 2016 war ein grosser Erfolg: 62 teilnehmende Firmen, davon 30 Startups, rund 150 Teilnehmer – 50% mehr als beim ersten Event im Jahr 2015. Offensichtlich hat das Konzept, in dem innovative Energiestartups mit etablierten Playern zusammengebracht werden, einen Nerv der Zeit getroffen. Teilnehmer lobten den flexiblen Ablauf, der genug Zeit für Einzelgespräche und Networking liess. Denn nur eine Stunde des Anlasses war für Vorträge reserviert, in der übrigen Zeit konnten die Teilnehmer flexibel zwischen Poster-Session, 1 to 1-Gesprächen oder Pitch-Inputs wählen. Das Konzept ging auf und viele Anwesenden gaben an, dass sie wertvolle Kontakte knüpfen und sogar Kollaborationen aufgleisen konnten.

Die Startups kamen aus den verschiedensten Bereichen, von Hardwareherstellung, z.B. effizientere, langlebige LED oder fertige Solardachmodule, über Software, z.B. eturnity, bis zu sozialen oder psychologischen Dienstleitungen, wie z.B. weAct oder BenEnergy. Klar dominant war der Fokus auf Stromthemen. Mobilität kam etwas zu kurz, was vielleicht daran liegt, dass die Schweiz keine Autoindustrie hat. Auch Heizung und Wohnen war nur durch ein Paar Startups vertreten.

Startups gaben an, den Tag optimal für die Vernetzung untereinander und das Kennenlernen von potentiellen Firmenpartnern nutzen zu können. Für einmal war die Vernetzungszeit nicht in die Pause verbannt, sondern die Poster-Sessions und Einzelgespräche waren der Haupt-Programmpunkt der Veranstaltung.

 

Wir danken unseren Eventpartnern CTI, SCCER CREST, ETH Zürich und dem Impact Hub und den Sponsoren CKW und Landis + Gyr. Weitere Informationen und Bilder vom Event finden Sie unter folgenden Links:

http://www.energy-startup-day.ch/impressions-2016/

 

RUNWAY Startup erhält 150’000 CHF Finanzspritze

LEDCity ist auf der Erfolgsspur: Erst vor Kurzem hat das innovative Tech-Startup mit seiner Idee, automatisierte und effiziente Beleuchtungsröhren zu entwickeln, den zweiten Platz bei der diesjährigen ZHAW Startup Challenge belegt. Die stolze Summe von 150’000 CHF Förderungsgeld erhält es nun von der Klimastiftung Schweiz, die zweimal im Jahr Innovations- und Effizienzprojekte finanziell unterstützt.

Der ZHAW Frühphaseninkubator RUNWAY zeigt Wirkung: Seit dem Eintritt von LEDCity in den Startup-Accelerator im Sommer 2016 arbeiten die beiden ZHAW School of Engineering Studenten Patrik Deuss und Alexander Heusch sehr intensiv an ihrer Idee.

Links Patrik Deuss rechts Alexander Heusch

Zurzeit besichtigen die Jungunternehmer im Silicon Valley innovative Firmen, sind an der Quelle zukünftiger Technik-Trends und können sich das Geschehen rund um Venture Capital Unternehmen genauer ansehen. LEDCity nimmt jetzt richtig Speed auf und ist auf dem besten Weg, sich als aufstrebendes Startup zu etablieren. Besser könnte es für das junge Startup im Moment nicht laufen. Wir gratulieren ihnen ganz herzlich zu diesen Erfolgen und werden sie auf ihrem Weg weiter begleiten.

Lies’ hier den ganzen Artikel auf startupticker.ch: http://startupticker.ch/en/news/november-2016/klimastiftung-schweiz-250-000-franken-fur-zwei-startups

Aktuelle Erkenntnisse aus der Energieforschung

Kurzmitteilung

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Entrepreneurship@ZHAW lädt die Gründer Niels Rot und CoatChecker zum Career Warm-up ein

career warm-up am 4.Oktober 2016

Career Warm-up am 4.Oktober 2016 in der ESSE Musicbar in Winterthur

Weisst Du, wo Du mehrere passionierte Unternehmensgründer auf einen Fleck antriffst und Dich via-à-vis mit ihnen in einer gemütlichen Atmosphäre über wichtige Gründungsthemen austauschen kannst? Rund 30 ZHAW Studierende waren am Abend des 4. Oktobers 2016 beim Career Warm-up in der ESSE Musicbar in Winterthur dabei, als die Gewinner der diesjährigen ZHAW Startup Challenge «CoatChecker» und der Social Entrepreneur Niels Rot vom Impact Hub in Zürich von ihren Gründererfahrungen erzählten und Fragen zum Thema Unternehmertum & Selbstständigkeit als Entrepreneur beantworteten.

Nach einer kurzen Begrüssung durch Jacques Hefti, Co-Direktor von STARTUP CAMPUS und Dozent an der ZHAW School of Management and Law, präsentierte CoatChecker dem Publikum, bestehend aus jungen Studierenden der ZHAW, ihre Startup-Idee. Das Team hat ein Handgerät zur zerstörungsfreien Messung von im Millimeterbereich liegenden Schichtdicken im Baubereich entwickelt und innerhalb eines Jahres einen technischen Prototyp entwickelt. Die jungen Unternehmensgründer erzählten offen über die Herausforderungen in der Anfangsphase und dass sie beinahe nicht an der ZHAW Startup Challenge teilgenommen hätten, welche letztendlich DAS Sprungbrett für CoatChecker war. Sie sind extrem froh, diese Chance doch genutzt zu haben, denn sie wurden mit dem Sieg im Mai 2016 belohnt und durften nach Virginia (USA) zur International Startup Competition fliegen, um ihre Idee einer renommierten Fachjury vorstellen. Für CoatChecker war die Teilnahme an der ZHAW Startup Challenge das Beste, was dem Startup passieren konnte. Plötzlich öffneten sich viele Türen in der Startup Welt für die jungen Gründer.

Auch Niels Rot, Co-Founder vom Impact Hub in Zürich und passionierter Gründer von mehreren Startups sieht in Startup Wettbewerben wie der ZHAW Startup Challenge ein grosses Karriere-Sprungbrett für Unternehmensgründer. Nicht selten erhalten sie ein Startkapital, Co-Working Spaces und haben Zugang zu einem grossen Netzwerk an Experten mit Gründererfahrung und potentiellen Investoren. Denn gerade in der Anfangsphase wissen viele Gründer nicht, wie sie ihr Business finanzieren sollen, abgesehen von der finanziellen Unterstützung durch Familie und Freunde. Niels rät allen Gründungsinteressierten: «Wenn ihr eine gute Idee und die nötige Leidenschaft habt, etwas Wertvolles aufzubauen, nehmt an allen Startup Wettbewerben teil, die es gibt! Wenn die Idee wirklich gut ist, findet ihr die Unterstützung, die ihr braucht. » Besonders wichtig für den Erfolg eines neuen Unternehmens ist also die innere Einstellung. Ein Startup sollte man nicht gründen, um das grosse Geld verdienen zu wollen – ganz im Gegenteil, oft verdienen Startupper gerade in der Anfangsphase kaum etwas und müssen sich auf das Nötigste beschränken. Nur ein Startupper, der die richtige «passion» hat, kann es schaffen, eine Idee ganz gross zu machen.

In der anschliessenden Podiumsdiskussion stellte das Publikum so viele Fragen an die Gründer, dass letztendlich nicht genug Zeit blieb, um alle Fragen im Plenum zu beantworten. Doch die Teilnehmer hatten nach der offenen Diskussionsrunde die Möglichkeit, direkt mit den Gründern ins Gespräch zu kommen und sie mit ihren Fragen zur Startup-Gründung regelrecht zu löchern.

Ein interessanter Abend fand nach einem Apéro und inspirierenden Gesprächen in der coolen Location sein Ende.

 

Hier findest du ein paar Impressionen vom Career Warm-up: https://flic.kr/s/aHskJeCE1D

Der Event wurde vom Career Services der ZHAW School of Management and Law gesponsert. Mit den Career Services unterstützt die ZHAW School of Management and Law den erfolgreichen Übergang vom Studium in die Berufstätigkeit sowie die persönliche Karriereentwicklung der Studierenden.

 

LEDCity – Cleantech-Startup entwickelt automatisierte Beleuchtungsröhren

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Lights on: Hier kommt LEDCity! LEDCity produziert Beleuchtungsröhren, die im Gegensatz zu herkömmlichen Röhren mit einer intelligenten Steuerung ausgestattet sind und damit nur dann leuchten, wenn das Licht auch tatsächlich gebraucht wird. Damit möchten sie den Energieverbrauch im öffentlichen Beleuchtungssektor um durchschnittlich 12% reduzieren und damit zu einer nachhaltigen und effizienten Entwicklung beitragen. Pilotprojekte mit dem Partner ewz haben gezeigt, dass die automatisierten Beleuchtungsröhren von LEDCity im Einsatz von Fussgängertunnels 89% an Elektrizität einsparen können. Und einen schönen Nebeneffekt haben die intelligenten Beleuchtungsröhren auch noch: Farbige automatisierte Leuchtröhren von LEDCity können düstere Plätze in schöne Aufenthaltsorte verwandeln und öffentliche Plätze, Gebäude und ganze Städte auch bei Nacht in neuem Glanz erstrahlen lassen.

Nachdem sich LED an der ZHAW Startup Challenge auf den zweiten Platz gekämpft hat, wurde wurde LEDCity am 1. August 2016 in den RUNWAY Startup Incubator im Technopark Winterthur aufgenommen. Startups, Spin-offs und etablierte Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen sowie Forschungsinstitute arbeiten im Frühphasen-Accelerator unter einem Dach. Sie tauschen Ideen und Erfahrungen aus und nutzen den direkten Draht zur ZHAW und anderen Hochschulen. LEDCity hat nun die Möglichkeit noch intensiver an Projekten zu arbeiten und konkrete Ideen besser zu realisieren. Im Interview mit LEDCity haben wir das Team – bestehend aus Patrick Deuss, Alexander Heusch und Florian Gärtner – gefragt, wie sie auf ihre Idee gekommen sind und was sie im Moment beschäftigt.

 

Was ist euer Hintergrund? Wie seid ihr auf die Idee gekommen?

Der ökologische Fussabdruck der Bevölkerung ist um Faktoren zu gross. Was gibt es schöneres für ein Unternehmen als die Umwelt zu schonen und damit Geld zu sparen – ohne Verzicht auf Komfort? Als Energie- und Umwelttechnikstudenten lag es uns am Herzen, anderen Unternehmen eine einfache und wirtschaftliche Lösung anzubieten.

Was wollt ihr mit eurem Vorhaben bewirken? Was motiviert euch?

Wir möchten etwas Positives bewirken ohne den wirtschaftlichen Gedanken zu verlieren.

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Arbeitet ihr Voll- oder Teilzeit an eurer Idee? Wie geht ihr mit der Arbeitsbelastung um?

Wir sind Tag und Nacht mit den Gedanken dabei und werden nun nach dem beendeten Studium Vollzeit im Technopark Winterthur an der Idee arbeiten. Der RUNWAY bietet uns optimale Bedingungen dafür.

ledcity-im-runwayPatrick und Alexander bei der Weiterentwicklung ihrer Beleuchtungsröhren im RUNWAY Startup Incubator in Winterthur

Wo möchtet ihr in 3 Jahren stehen?

Wir werden international innovative und einfache aber hoch technologisierte Lösungen anbieten.

roehre_mit_ledcity-logoLED-Beleuchtungsröhre mit G13-Anschluss – komplett funktionsfähig und bereits im Einsatz

Warum sollte jemand in euer Startup investieren?

LEDCity ist bis anhin der einzige Anbieter für steuerungsintegrierte Beleuchtungsröhren, welche die Bedürfnisse der Kunden nach einer Plug & Play Lösung abdecken. Das Energieeinsparpotential gegenüber herkömmlicher statischer Beleuchtung beträgt über 80%. Seit der Gründung sind wir in Kontakt mit potentiellen Grosskunden. Alle Verhandlungen verliefen positiv, sodass nun der Prototyp in die Serienproduktion gebracht und die erste Nachfrage befriedigt werden kann.

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To put it in a nutshell – ein Steckbrief über LEDCity

Weitere Informationen und Neuigkeiten findet ihr auf www.ledcity.ch. Das Team ist unter www.ledcity.ch/kontakt erreichbar.

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CTI Entrepreneurship Conference 2016 – Hotspot für Startup Coaches, Dozenten und erfahrene Gründer

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Was sind die neusten Trends beim Startup-Coaching aus den USA? Kann Corporate Venturing einen Beitrag zur Förderung innovativer Ideen im Unternehmen leisten? Ist Bootstrapping ein Konzept für klamme Startups oder eine Philosophie und was meinen Experten dazu? Unter dem Motto «Train the Trainer» fand Anfang September 2016 erneut die CTI Entrepreneurship Conference statt. In Lausanne und Zürich trafen sich über 100 Startup-Trainer, Coaches, Dozenten und erfahrene Unternehmensgründer, um den Gastbeiträgen hochkarätiger Referenten zu lauschen, Kontakte zu knüpfen und sich über Neuigkeiten aus der Startup-Welt auszutauschen. Vor allem die praxisorientierten Sessions und Workshops machen die CTI Conference zu einem beliebten Treffpunkt für Experten der Gründerszene. Das jährlich stattfindende Weiterbildungsprogramm für Startup-Trainer wird von der Kommission für Technologie und Innovation (KTI) zur Förderung innovativer Schweizer Jungunternehmer finanziert. Das Center for Innovation and Entrepreneurship der ZHAW School of Management and Law hat zusammen mit dem EPFL Innovation Park und in Kooperation mit der Universität Bern und der EPFL Lausanne den Anlass, welcher um einen Tag versetzt in Lausanne stattgefunden hat, organisiert.

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Nach einer kurzen Begrüssung der Teilnehmenden durch Jacques Hefti, Co-Director von Startup Campus (CTI Entrepreneurship Training) in Zürich und der Ostschweiz, referierte Patrick Griss, CEO der Zühlke Ventures AG, über die Relevanz von Corporate Venturing als eine strategische Möglichkeit in der Innovationszusammenarbeit mit etablierten Unternehmen und beleuchtete Chancen und Gefahren für Startups im Umgang mit Corporate Venture Capitalists.

Anschliessend wurde eine spannende Diskussion mit einem Experten-Panel unterschiedlicher Wirtschaftsbranchen zum Thema „What is the impact for startups, the investor community and the startup ecosystem?“ geführt. Das Networking Dinner am Abend bot den Konferenzteilnehmern die Möglichkeit, intensiver untereinander ins Gespräch zu kommen, sich über die Inputs des ersten Konferenztages auszutauschen und wertvolle Kontakte zu knüpfen.

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Den zweiten Tag eröffnete Keynote-Speaker Edmund S. Pendleton, Direktor von DC I-Corps von der Universität Maryland (USA). Er berichtete wie Innovations-Coaching in den USA erfolgreich umgesetzt wird und zog das Publikum mit seiner überzeugenden und eloquenten Präsentation in den Bann. Pendleton appellierte in seiner Rede an Gründer: Get out of the Building and focus on the customer! Denn viele Startups scheitern an einem mangelnden Verständnis für die Kunden und weniger an einem schwachen Produkt oder einer unzureichend entwickelten Technologie.

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Praxisnahe Workshops und Auseinandersetzungen zu «Trends in blended learning and course design» gaben den Coaches Inspirationen für den Einsatz neuer Tools in den von ihnen moderierten STARTUP CAMPUS Trainingskursen, um die Produktivität innerhalb der Kurse zu steigern und optimal auf die Bedürfnisse der Startups zu reagieren. Weitere Sessions zu den Themen Acceleration sowie Bootstrapping Techniken im Entrepreneurship-Trainings-Prozess rundeten die CTI Conference schliesslich ab.

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Im Wrap-up Video bekommt ihr einen Eindruck von der CTI Entrepreneurship Conference 2016 vor Ort. Die Konferenz war ein voller Erfolg und wir sind schon auf die interessanten Beiträge zu aktuellen Brennpunktthemen von Gründern für Gründer im nächsten Jahr gespannt. Ein grosses Dankeschön geht vor allem an die Kommission für Technologie und Innovation (KTI) für die finanzielle Unterstützung der Konferenz.

Weitere Impressionen der CTI Entrepreneurship Conference 2016 findet ihr auf Flickr. Viel Spass beim Anschauen!

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Weitere Informationen:

Jacques Hefti

Center for Innovation und Entrepreneurship

ZHAW School of Management and Law

058 934 75 19

jacques.hefti@zhaw.ch

Yaos – Techstartup wächst aus den Kinderschuhen heraus und ist zum Abflug bereit

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Ready for take off! Gut ein Jahr ist es nun her als das Startup yaos in den RUNWAY Startup Incubator, einer Initiative der ZHAW, die in Kooperation mit dem Technopark Winterthur unterhalten wird und von der ZKB als Partner unterstützt wird, aufgenommen wurde. Eine intensive Zeit mit vielen Coachings und neuen Problemlösungen liegt hinter ihnen. Die Frühphasenunterstützung im RUNWAY hat dem Team yaos einen ordentlichen Wachstumsschub verpasst und sie auf den nächsten Level katapultiert. Im September 2015 konnten sie ihren ersten Kunden live an ihre Plattform anschliessen und haben damit gleich zu Beginn den ersten Markterfolg verzeichnet. Jetzt sind sie auf der Suche nach neuen Büroräumlichkeiten, wollen ihr Team vor allem im Salesbereich stärken und haben konkrete Zukunftspläne. Hier erfahrt ihr, was ihnen die Zeit im RUNWAY gebracht hat und wie es nach dem Austritt für yaos weitergeht.

LimeFlight heisst die brandneue SaaS Lösung des Techstartups yaos. Die webbasierte Applikation hilft Fluggesellschaften Beladungen, Inventar und Rechnungswesen für das Inflight Catering zu planen und zu verwalten. LimeFlight kann, basierend auf statistischen Daten, Fluggesellschaften Vorhersagen zur Verfügung stellen. Diese Vorhersagen helfen den Airlines Geld zu sparen, in Form von Verschwendung, Zeit, Bedarf und Kerosen und minimiert dabei den CO2-Ausstoss.

Bevor wir weiter in die Zukunft schauen, ein paar Fragen zur Entstehung von yaos an Fabian, Leandro und Manuel:

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Was ist euer Hintergrund? Wie seid ihr auf die Idee gekommen?

Schon während der Berufslehre haben Fabian und Leandro begonnen Webseiten und Applikationen für Verwandte und deren Freunde zu entwickeln. Dadurch hatten sie die Gelegenheit, eine webbasierte Applikation für Edelweiss Air zu programmieren. Das war im Prinzip der Grundstein für Yaos, denn dort starteten sie mit der Beladungsplanung.

Wie ging es weiter – wie habt ihr den Sprung von Edelweiss Air zum eigentlichen Produkt geschafft?

Komplexere Anforderungen erfordern immer wieder neue und stetig wachsende Lösungen. Schliesslich standen wir vor einem völlig neuen Produkt. Obwohl wir mit Manuel einen weiteren Entwickler ins Boot geholt haben, wurde das Ganze mehr als nur ein Nebenjob für uns. Wir haben mit unserem Partner Edelweiss Air in einem Deal darauf geeinigt, dass wir als unabhängige Firma LimeFlight anbieten.

Wie seid ihr damals auf den RUNWAY aufmerksam geworden?

Im Unterrichtsfach Fach Innovation & Entrepreneurship bei Adrian Müller haben wir vom RUNWAY Incubator erfahren. Für uns war klar, dass wir uns unbedingt dort einquartieren möchten, um weiter an unserem Produkt, das zu diesem Zeitpunkt schon fast fertig entwickelt war, weiterzuarbeiten.

Wie habt ihr die Community im RUNWAY erlebt?

Den Austausch mit den anderen Startups haben wir sehr geschätzt – schliesslich kommen auf die meisten Startups ähnliche Probleme zu. Diskussionen rund um das Logo und die Markensicherung waren beispielsweise ein grosses Thema.

In welchem Bereich konntet ihr während eurer 7-monatigen RUNWAY Zeit besonders profitieren?

Vor allem das Coaching war für uns sehr wertvoll. Ben Graziano, Head Trainer der CTI Entrepreneurship Modul 2 Trainingskurse, unterstützte uns grossartig und stand uns auch mit seinem Netzwerk immer beiseite. Er ermutigte uns – früher als von uns geplant – mit dem Produkt in den Markt zu gehen und den Schritt zu wagen, auf neue Kunden zu zugehen. Wir wollen hier gerne diese Gelegenheit nutzen, um uns nochmals ganz herzlich bei Ben zu bedanken! Die erste Kundenanbindung im September 2015 war für yaos einer der wichtigsten Meilensteine. In der Zwischenzeit konnten sie weitere Testkunden gewinnen und sind mit potentiellen Abnehmern im Gespräch.

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To put it in a nutshell – Steckbrief über yaos

Was beschäftigt euch derzeit am meisten und was sind die grössten Herausforderungen?

Das ist zum einen die Kundenakquise, die aufwändiger ist als geplant. Besonders die Anbahnungszeit ist lang. Fabian wird sich in Zukunft grösstenteils auf Verkauf und Marketing konzentrieren. Ausserdem sind wir nebenbei daran, unsere Software neu zu strukturieren. Sie ist gewissermassen organisch gewachsen und soll noch skalierbarer aufgestellt werden.

Wie schafft ihr es, den neuen Anforderungen gerecht zu werden? Gibt es Veränderungen im Team?

Wir werden das Team vergrössern – insbesondere im Entwicklungsbereich. Damit können wir mehr Zeit damit verbringen, die Software weiteren Interessenten vorzustellen oder an anderen strategischen Zielen zu arbeiten.

Was sind eure Ziele? Wo möchtet ihr in 3 Jahren stehen?

Alle drei Gründer haben das Ziel mithilfe eines innovativen und herausragenden Service ein gesundes und stabiles Business zu kreieren und yaos als einen vertrauenswürdigen Langzeitpartner im Markt zu etablieren.

Würdet ihr alles gleich machen? Respektive was würdet ihr anders machen?

Vieles würden wir gleich machen: Besonders die Entwicklung der Problemlösung zusammen mit dem ersten Kunden Edelweiss Air kann als Glücksfall bezeichnet werden. Was wir anders machen würden: Bei der Entwicklung visionärer vorgehen – damit hätten wir uns Umbauten ersparen können.


Was ratet ihr anderen frühen Startups?

Wichtig ist die Reflexion mit Aussenstehenden – ein Coach oder das Umfeld wie im RUNWAY ist dabei eine exzellente Chance. Ein weiterer Rat bezieht sich auf den Umgang mit sogenannten Experten. Diese sind wichtig und man sollte sich dessen Meinung anhören. Letzten Endes müsst ihr selber aber der grösste Experte in eurem Business werden. Und: wer innovativ ist oder es sein möchte, macht nun mal vieles anders als es bis anhin getan wurde.

Weitere Informationen und Neuigkeiten findet ihr auf www.yaos.ch. Das Team ist unter info@yaos.ch zu erreichen.
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