Die ZHAW Startup Challenge fördert auch im 2018 Unternehmertum in Winterthur

Aus 15 Teams setzten sich Roman Züsli und Filippo Giovannetti mit ihrem Startup WOBLER durch und vertreten nun die ZHAW an der Virginia Tech Global Challenge, wo sie die Chance auf 25’000 Dollar Preisgeld haben.

 

Vielseitige Geschäftsideen und ein würdiges Sieger-Team

Am Donnerstag, 17. Mai 2018 fanden im Technopark Winterthur die Final Pitches der vierten ZHAW Startup Challenge statt. 15 Teams hatten sich angemeldet, neun qualifizierten sich für das Halbfinale und fünf davon schafften es in die Final Pitches. Die Startup-Teams traten dabei mit vielfältigen Geschäftsideen an. Gabriela Lutz und Kamal Azizov wollen beispielsweise mit ihrem Startup Goodbads zuckerfreie Backwaren auf den Markt bringen. Ihr Fazit zur ZHAW Startup Challenge: «Mega hilfreich war, dass man erfahrenen Praktikern seine Fragen stellen konnte und Tipps zur Bewältigung der nächsten Herausforderungen bekommen hat. Egal ob wir gewinnen oder nicht, sind wir dank der ZHAW Startup Challenge schon viel näher an der Gründung unseres eigenen Unternehmens, als noch vor ein paar Wochen.» Weitere spannende Business Cases gab es auch aus den Bereichen FinTech sowie Sharing Economy. Die Entscheidung fiel der fünfköpfigen Jury entsprechend nicht leicht, aber schlussendlich kürten sie das Startup WOBLER als würdigen Sieger. Bei ihrem Pitch demonstrierten die Gründer Roman Züsli und Filippo Giovannetti anhand des Beispiels einer Getränkebestellung praxisnah, wie ihre App in Zukunft Privatpersonen dabei helfen soll, unkompliziert kleinere Aufträge und Jobs zu vergeben. Der zweite Platz ging an teildo.ch, ein Impact Startup, das den Sharing Gedanken aufgreift; den dritten Platz belegte das Team Blockflyer, mit der Idee Flugmeilen in eine Kryptowährung via Bitcoin-Technologie umzuwandeln.

An dieser Stelle auch ein ganz herzliches Dankeschön an unsere Partner, ohne deren Unterstützung die ZHAW Startup Challenge in diesem Format nicht möglich wäre:

 

ZHAW Startup Challenge als Sprungbrett zur erfolgreichen Firmengründung

Für ihre Teilnahme mussten die beiden Gewinner zuerst ein wenig motiviert werden: «Wir haben schon länger darüber nachgedacht, zusammen ein Startup zu gründen. Im Rahmen unseres BWL-Studiums an der ZHAW haben wir unsere Geschäftsidee in einem Entrepreneurship Kurs präsentiert. Der Dozent, Christian Hertach, hat uns dann dazu ermutigt, bei der ZHAW Startup Challenge mitzumachen.» Ihr Einsatz hat sich vollauf gelohnt: «Die Teilnahme war genau das Richtige für uns. Dank der Challenge hatten wir die nötige Extraportion Motivation, um wirklich dran zu bleiben. Ausserdem ist es ein ideales Umfeld, um erste Erfahrungen in der für uns neuen Rolle als Jungunternehmer zu machen. Insbesondere auch die Inputs und das Feedback von den verschiedenen involvierten Experten war sehr wertvoll für uns. Wir sind froh, dass die ZHAW Startup Challenge durchgeführt wird und wir empfinden es überhaupt nicht als selbstverständlich, dass es so etwas an der ZHAW gibt.» Die zuständige Projektleiterin, Yasemin Sharityar, kann dies nur unterstreichen: «Es ist eine tolle Möglichkeit als Studierende/r Startup Luft zu schnuppern und spannende Erfahrungen zu sammeln. Und das Beste ist: Es gibt keine Verlierer. Entweder man gewinnt oder man lernt dazu!» Als Sieger darf das WOBLER-Team nun Mitte August in die USA fliegen und sich dort an der Virginia Tech Global Challenge international mit anderen Startups messen. 25’000 Dollar winken als Preisgeld. Ferner werden alle drei Gewinner-Teams in den RUNWAY Startup Incubator der ZHAW aufgenommen, um ihre Ideen dort weiter zu beschleunigen. Die letztjährigen ZHAW Startup Challenge Gewinner, Nexenic, haben im 2017 mit ihrer selbstwärmenden Lunchbox in Virginia den mit 5’000 Dollar dotierten People’s Choice Award gewonnen und sind nach wie vor erfolgreich unterwegs. So konnte sich das Nexenic Team jüngst weitere Unterstützung sowohl durch die Schweizerische Agentur für Innovationsförderung (Innosuisse) als auch des European Institut of Innovation & Technology sichern. Selbstverständlich wollen auch Züsli und Giovannetti in den USA ihr Bestes geben und freuen sich auf diese nächste Herausforderung.

In seinem Schlussstatement gab der private Startup-Investor und Jury-Mitglied Pern Hui Chia den anwesenden Jungunternehmerinnen und Jungunternehmern mit auf ihren weiteren Weg: «Der Aufbau eines Startups ist eine grosse Herausforderung. Deshalb ist es umso wichtiger, dass man diese Reise auch geniessen kann. Dabei kann das Geld nicht der treibende Motivator sein. Vielmehr braucht eine Unternehmerin / ein Unternehmer das nötige Herzblut und sie / er muss ein übergeordnetes Ziel verfolgen. Denn um all die Hürden, denen man beim Aufbau eines Startups begegnet, überwinden zu können, muss man wissen, wieso man das Ganze tut.»

 

Swissbreeze stellt den Verkauf von Schweizer Luft ein. Ein neues Produkt wäre aber denkbar.

 Interview mit Moritz von Startup Swissbreeze

 

In zwei – drei Sätzen, was macht Swissbreeze?

Unser Startpunkt war Schweizer Luft abgefüllt in Flaschen, etwas später kam unser Koffeinwasser dazu und inzwischen sehen wir uns als Anbieter von Lifestyle Produkten.  

 

Ihr seid nun nach 6 Monaten aus dem RUNWAY ausgetreten. Wie geht es weiter?

Wir haben uns entschieden das Projekt herunterzufahren. Unser Beweggrund war in erster Linie der hohe Kostenaufwand, der im Rahmen rechtlicher Abklärungen in unseren Zielmärkten, z.B. Indien, auf uns zukäme. Unser Onlinestore wird allerdings erhalten bleiben.

 

Gehen wir mal ein paar Monate zurück, wie ist die Idee zu Swissbreeze entstanden?
Wir, also das Swissbreeze Team, und drei weitere Freunde waren segeln in Griechenland. Dabei haben wir gemerkt, wie schön die Meeresluft riecht. Das war der Moment, in dem die Idee zu unserem Startup entstanden ist. Zuerst scherzten wir noch darüber, aber als wir zurück in der Schweiz waren, setzten wir uns ernsthaft zusammen und daraus entstand dann Swissbreeze.

 

Was waren wichtige Schritte oder Milestones für euch?
Es gab sehr viele.

Ein wichtiger Schritt war wohl die Fertigstellung unseres ersten MVPs. Es war ein langer, unstrukturierter Prozess, den wir nach und nach sehr verbesserten. Auch diese Prozessoptimierung war ein wichtiger Schritt. Dann entstand unsere Webpage… Und wir nahmen an der ZHAW Startup Challenge teil, bei der wir den zweiten Platz erlangten – ein weiterer Milestone. Danach ging es stärker um die Markterschliessung und rechtliche Aspekte. Wir entwickelten in dieser Zeit auch unsere weiteren Produkte.

 

Wie hast du die Zeit im RUNWAY empfunden und würdest du es anderen weiterempfehlen?
Da wir eine kleines «Produktionsbüro» mit unseren Maschinen unten im Technopark hatten, waren wir nicht ganz so oft im RUNWAY. Nichtsdestotrotz haben im Rahmen der ZHAW Startup Challenge, wie auch durch den RUNWAY tolle Leute kennengelernt und viele Kontakte geknüpft, die uns zum Teil sehr weitergeholfen haben. Allein dafür macht es schon Sinn als Gründerin oder Gründer sich im RUNWAY zu bewerben. Man bekommt ausserdem sehr breite Unterstützung und kann dadurch tatsächlich sein Startup «beschleunigen».

 

Was sind die grössten Learnings aus deiner Zeit im RUNWAY?
Ich bzw. wir haben sehr viel gelernt. Wenn man ein Produkt im Laden sieht, dann denkt man «ja, ok, das wird irgendwo hergestellt». Wenn man dann selbst ein Produkt entwickelt und herstellt, dann sieht man erst, was alles dahinter steckt bis ein Produkt bei uns landet. Ich kann nur sagen: sehr viel Arbeit.

Sehr spannend waren für uns auch die Kundenmeetings mit ausländischen Interessenten. Wenn man mit einem chinesischen CEO am Tisch sitzt und diskutiert, dann lernt man einiges über interkulturelle Zusammenarbeit…

Das Kennenlernen der Startup Kultur, der Leute, der besonderen Arbeitsatmosphäre… –  all dies sind sicherlich Dinge, die man in einem «konventionellen» Job vermissen würde.

 

Wenn du nun zurück blickst, würdest du etwas anders machen?
Mit meinem heutigen Wissensstand würde ich vielleicht schon ein paar Dinge anders angehen, aber im Grossen und Ganzen ist alles soweit gut gelaufen. Es war ein Vorteil, dass unser Produkt «unkonventionell» ist, somit sind sehr viele auf uns aufmerksam geworden. Dadurch konnten wir bereits ein super Netzwerk aufbauen, das uns sicherlich auch in Zukunft von Nutzen sein wird. Vielleicht bei einem nächsten Produkt. 😉

 

Würdest du anderen empfehlen, ein Startup zu gründen?
Ich würde es nicht jedem empfehlen. Aber es gibt Leute, die scheinen wie dafür gemacht. Sie sind intrinsisch motiviert, brauchen keine Strukturen, Hierarchien, oder klare Anweisungen.

Sie setzen einfach um, wofür sie brennen. 

 

Was würdest du anderen potentiellen Gründern mitgeben?
Erstens, falls möglich, bis zum ersten Erfolg im Zielmarkt, das Startup über Ersparnisse, Familie und Freunde finanzieren. Investoren erst später, wenn man etwas vorzuweisen hat, dazu holen.

Zweitens, die rechtlichen Aspekte für die Umsetzung der Idee rechtzeitig klären! Dieses Thema sind wir vielleicht etwas zu spät angegangen…

Nicht vergessen relativ schnell, den Markennamen zu registrieren und die Domain zu kaufen.

Und viertens, versuchen das Gründungsteam breit aufzustellen, sodass man möglichst wenig extern einkaufen muss.

Auch mit dabei am Unternehmersamstag von Büro Züri by Zürcher Kantonalbank am 7. April in Zürich?

Spannende Referate von Luckabox (schneller als der Wind!), glaswerkconsulting (digitales Marketing der neuen Generation) und Thiebus (von der Kunst auch innovativ zu bleiben) sowie Mini-Academies von Experten zu Themen wie „Geschäftsmodelle entwickeln“, „Ideen finanzieren“ oder „IT Ökosysteme für KMU“ – all included and for free…!

Infos & Anmeldung zum Pop-up Event: hier

 

Entrepreneurship Schnupper-Event am 12. März 2018 ab 18 Uhr im RUNWAY Startup Incubator Winterthur

Are you READY TO START UP?  Am Montag, den 12. März 2018 findet erstmalig in der neuen Location des ZHAW RUNWAY Startup Incubators Winterthur ein Schnupper-Event rund um das Thema Gründen neben/nach dem Studium statt. Drei Startups aus dem RUNWAY pitchen ihr Projekt, an dem sie zur Zeit arbeiten und zeigen auf, welchen Mehrwert sie damit für die Welt leisten und anstreben. Sie berichten von ihren Erfahrungen aus erster Hand – über die Hochs und Tiefs des Startup-Lebens und was es für sie bedeutet, ein so genannter „Social Entrepreneur“ zu sein. Startup-Talks, Snacks, Bier und coole Musik (eines unserer Startups hat eine Band!) – was will man mehr? 

Klingt spannend? Jetzt noch schnell zum Event anmelden

Studierende und Mitarbeitende aller ZHAW Departemente sind herzlich eingeladen.  

Echter Mehrwert für Winterthurer Startup-Szene

Startup Guide Winterthur: Neues Online-Portal für Startups mit Fragen zum Thema Gründen

Die Winterthurer Startup-Szene wächst ununterbrochen. Und mit ihr auch die Nachfrage nach einem Portal, welches einen Überblick über Organisationen und Startup-Förderer aus der Region Winterthur gibt. Der kürzlich lancierte Startup Guide Winterthur bringt Gründungsinteressierte und Jungunternehmende mit passenden Ansprechpartnern in Kontakt und beantwortet Fragen zum Angebot rund um das Thema Gründen. Hinter der neuen Online-Plattform steht eine unkomplizierte Trägerschaft von Organisationen, die sich die Unterstützung einer lebhaften Startup-Szene in der Region Winterthur zum Ziel gesetzt haben: der Technopark Winterthur, der ZHAW Entrepreneur Club, die ZHAW School of Management and Law / Center of Innovation and Entrepreneurship, und das House of Winterthur. Gemeinsam wollen sie mit dem digitalen Verzeichnis Firmengründerinnen und Firmengründern den Einstieg in das Geschäftsleben erleichtern. Details über die Geburtsstunde des Startup Guide Winterthur erfahren Sie hier.

CHF 150 Tausend für Runway-Startup Prognolite für Reduktion von Foodwaste

Gastronomiebetriebe werfen viele Lebensmitteln in den Abfall. Gemäss Prognolite entstehen Schweizweit 265‘000 Tonnen vermeidbare Lebensmittelabfälle im Ausser-Haus-Konsum. Und das pro Jahr! „Hier möchten wir mit unser Software ansetzen und vor allem den Küchenchefs helfen, Lebensmittelabfälle zu vermeiden“ sagt Mitgründer von Prognolite Simon Michel. Prognolite wurde im Jahr 2016 durch Roman Lickel und Simon Michel gegründet. Seit Ende 2016 hat das Startup seine Offices im ZHAW eigenen Inkubator Runway und wird dort im Aufbau des Geschäfts unterstützt.

Umsatzprognosen und die Reduktion von Foodwaste

Doch wie funktioniert das Ganze? Zuerst muss man verstehen, dass Foodwaste auf verschiedene Arten entstehen kann:

  • Überproduktion: Es wird zu viel gekocht – vermeidbar
  • Tellerrückgabe: Es wird z.T. aufgrund zu grosser Portionen nicht aufgegessen – vermeidbar
  • Rüstabfälle: Bei der Zubereitung entstehen Abfälle – unvermeidbar

Gemäss Roman Lickel entfällt dabei der grösste Teil des vermeidbaren Foodwastes auf die Überproduktion – rund drei Viertel. Und hier setzt die App von Prognolite an. Sie erzeugt aus diversen Einflussgrössen (Kassentransaktionen, Wetter, Feiertage, Ferien, etc.) eine Prognose für den erwarteten Absatz von bestimmten Lebensmittelgruppen. Dank diesen Informationen können die richtigen Mengen eingekauft und zubereitet werden. Durch diese automatisierten Prognosen kann die Überproduktion um bis zu 70% reduziert werden.

Klimastiftung Schweiz spricht CHF 150 Tausend für Prognolite

Das Ganze hat nicht nur einen Einfluss auf die Rentabilität des Gastrobetriebes, sondern natürlich auch auf das Klima. Food wird nicht nur an- und Abfall abtransportiert, sondern belastet auch bei der Produktion die CO2-Bilanz. Das Team von Prognolite stützt sich bei seinen Abschätzungen auf die Berechnungen des CO2-Experten Manuel Klarmann. Gemäss diesem verursacht jedes Kilogramm Foodwaste ca. 3.3 Kilogramm CO2. Ein Restaurant mit CHF 2 Millionen Umsatz und ca. 70 Tausend servierten Mahlzeiten pro Jahr vermag also mit der App von Prognolite 2200 Kg Foodwaste sowie über 7 Tonnen CO2 zu vermeiden. Diese Rechnung hat auch die Klimastiftung Schweiz überzeugt: Sie sprach im Oktober 2017 CHF 150 Tausend zur Förderung von Prognolite.

Wo finden Social Entrepreneurs Unterstützung?

Prognolite verfolgt – wie viele Startups unserer Zeit – nicht nur finanzielle Ziele. Vielmehr möchten die Gründer mit ihrem Unternehmen gesellschaftliche Herausforderungen mit unternehmerischen Ansätzen lösen. Es geht ihnen also primär um einen Impact, den sie mit ihrer App zugunsten einer CO2-Reduktion bewirken können. Sekundär möchten Sie selbstverständlich auch Geld mit ihrem Startup verdienen.

Die School of Management und Law (SML) der ZHAW unterstützt seit Ende 2017 das sogenannte Impact Entrepreneurship mit einem eigenen Programm:

  • Unterstützung für jährlich 3 Teams
  • Beschleunigung und Begleitung über 6 bis maximal 12 Monate
  • Co-Working-Space: 1-4 kostenlose Arbeitsplätze im Runway
  • Zugang zur Runway-Community und -Netzwerk
  • Individuelles Coaching: Coach mit Themen-/Startup-Erfahrung sowie individuelles Coaching 4h/Monat
  • Punktuelle Fachberatungen aus dem ZHAW-Umfeld
  • Training & Workshop

Aufnahmekriterien:

  • Opportunität mit sozialem Impact
  • Schlagkräftiges Team mit ≥ 1 SML-Bezug

Bewerbungen:

Bewerbungen können online eingereicht werden. Die 3 verfügbaren Plätze für das Jahr 2018 werden auf einer «first-come, first served» Basis vergeben:

Hier Bewerbung einreichen!

3. Energy Startup Day am 30.11.2017 im Technopark Zürich

Wir freuen uns auf den Energy Startup Day am 30.11.2017 mit 36 spannenden Startups aus den Bereichen:

  1. Energy efficient solutions
  2. Promotion of sustainability and renewable energy
  3. Decentral energy production/recovery/storage
  4. Services for decentral energy production
  5. Services for utilities and cities
  6. Transportation solutions

Interessiert dabei zu sein? Noch gibt es letzte Tickets www.energy-startup-day.ch

Career Warm-up am 10.10.2017 ab 18 Uhr in der ESSE Bar Winterthur – Thema: Social Startups

An alle Gründungsinteressierten und Gründer der ZHAW

Social Entrepreneurship: Geschäftsideen, die die Welt verändern

Unternehmertum hat viele Facetten. Nicht immer geht es darum, mit einer Idee das grosse Geld zu verdienen. Immer mehr Gründer und Gründerinnen stellen sich wichtigen sozialen oder gesellschaftlichen Herausforderungen, indem sie neue, innovative Lösungen entwickeln. Man nennt sie «Social Entrepreneurs». Ihre Motivation? Die Welt mit klugem Wirtschaften verbessern ohne dabei auf reinen Profit aus zu sein. Beim Career Warm-up gibt Dir Startup Expertin Nadia Rainone von seif einen Einblick in Social Entrepreneurship und Du erfährst wie die ZHAW Studierende mit sozialen Geschäftsideen gezielt fördert. Zudem gibt es News von den ZHAW Startup Challenge Gewinnern Nexenic von der School of Engineering. Gemeinsam mit Euch gehen sie beim Career Warm-up auf die Abenteuerreise der letzten 6 Monate, berichten von ihren Erfahrungen und nehmen dabei kein Blatt vor den Mund.

Jetzt zum Career Warm-up anmelden!

Die Eckdaten in Kürze:

  • 10. Oktober 2017, ab 18 Uhr
  • ESSE Bar Winterthur, Rudolfstrasse 4, 8400 Winterthur
  • Eintritt Frei
  • Studierende, Mitarbeiter, Assistierende, PostDocs und Dozenten sind alle herzlich eingeladen
  • Es gibt Getränke und einen kleinen Apéro inklusive.

So proud! Nexenic gewinnt den People’s Choice Award in den USA!

Das Daumendrücken hat sich gelohnt! Gestern fand das grosse Finale der VTKW Global Student Entrepreneurship Challenge in Virginia (USA) statt und die ZHAW darf sich freuen. Das Team Nexenic (früher funicX), bestehend aus den beiden Systemtechnik Absolventen der School of Engineering Claudio Ruiz und Reto Muhl sowie Astrid Besmer von der UZH, gewinnt den mit 5’000 CHF dotierten People’s Choice Award. Zuvor hat Nexenic im Mai 2017 die ZHAW Startup Challenge gewonnen.

Wenn das Team wieder zurück ist, zieht es in den ZHAW RUNWAY Incubator ein, wo es gecoacht wird, um das Produkt, eine portable erwärmbare Lunchbox, bis zur Marktreife weiterzuentwickeln. Wir können also gespannt sein, wie es mit Nexenic weitergeht und gratulieren noch einmal ganz herzlich zu diesem tollen Erfolg!

Astrid Besmer, Claudio Ruiz und Reto Muhl – Die strahlenden Gewinner des People’s Choice Award bei der VTKW Global Student Entrepreneurship Challenge in den USA

Kostproben aus dem von Nexenic entwickelten Steamer für die Jury: Früchte mit leckerer Swiss Chocolate

Nach dem grossen Finale muss der Erfolg auch gebührend gefeiert werden 😉

Energy Startup Day 2017 – Der Event für innovative Startups und Unternehmen im Energiesektor

Energiestartups aufgepasst! Am 30. November 2017 findet der Energy Startup Day zum dritten Mal in Folge statt. Dieser entwickelt sich allmählich zum absoluten Muss für innovative Energie- und Cleantech-Startups, um wertvolle Kontakte zu knüpfen und potentielle Kooperationspartner kennenzulernen. Im Mittelpunkt des Events steht daher der Austausch zwischen Startups und etablierten Unternehmen des Energiesektors. Abgerundet wird der Event von spannenden Vorträgen, 1-to-1 Meetings und einer Postersession.

Organisiert wird der Energy Startup Day vom Center for Innovation & Entrepreneurship der ZHAW School of Management and Law, von der Group for Sustainablility and Technology und dem Energy Science Center der ETH Zürich, sowie vom Impact Hub Zürich. CKW und BKW unterstützen den Event als Partner.

Anmeldungen werden ab sofort entgegengenommen. Für Startups ist die Teilnahme kostenlos. Weitere Informationen finden Sie auf energy-startup-day.ch

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