Open Innovation im Energiebereich – Wie Startups und Energieversorger Win-Win-Situationen schaffen

Auch der essentielle Energiesektor bleibt vom Innovationsdruck nicht verschont: die rasante Entwicklung erneuerbarer Energien einhergehend mit steigendendem Wettbewerb durch neue Akteure sowie entsprechend veränderten Wertschöpfungsketten zwingt Grossunternehmen und KMUs zu noch mehr Innovationsfähigkeit und Agilität. Da dies aber häufig nicht in der Natur der Grosskonzerne liegt, streben diese immer häufiger aktiv nach strategischen Partnerschaften mit Startups aus dem Energiebereich, die diese Eigenschaften täglich leben und verkörpern.

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Blockflyer an der Virginia Tech Global Challenge 2018

Vom 16. bis zum 25. August vertrat Steven Rüttimann mit seinem Startup Blockflyer die ZHAW und die Schweiz an der Virginia Tech Global Challenge. Der Finalist der diesjährigen ZHAW Startup Challenge hat zwar nicht die 30’000 Dollar Preisgeld gewonnen, dafür ist er um spannende Eindrücke und viele interessante Kontakte reicher.

 

 
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5 Mythen der Geschäftsmodell- Entwicklung

Ein Fachbeitrag für das Büro Züri von Prof. Dr. Adrian Müller, Head of Center for Innovation & Entrepreneurship, ZHAW

Schlagen Sie die heutige Zeitung auf (oder lesen Sie die neuesten Blog-News). Tech-Giganten vernetzen die Märkte der Zukunft, clevere Startups führen neue Service- und Geschäftsmodelle ein und jahrzehntealte Branchen werden gewaltig umgepflügt. Garantiert finden Sie mindestens drei Artikel, in denen über neue Geschäftsmodelle berichtet wird. Es erweckt den Anschein, dass wir zu Geschäftsmodell-Experten mutieren müssen, um weiterhin und vor allem zukünftig aktiv am Wirtschaftsgeschehen teilzunehmen.

Selbstverständlich ist das Wissen um Geschäftsmodelle und deren Entwicklung gerade für Junggründerinnen und -gründer in besonderem Masse relevant. Weshalb? Weil Startups nichts Anderes als Kleinstorganisationen sind, deren zentrales betriebswirtschaftliches Ziel die Suche nach neuen Geschäftsmodellen ist Selbstverständlich initiieren auch KMUs und Grossunternehmen Startups und neue Geschäftsmodelle. Höchste Zeit also, um mit einigen Mythen der Geschäftsmodellentwicklung aufzuräumen.

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Energiezukunft Schweiz – wohin führt der Weg?

Diskutieren Sie die Energiezukunft mit uns! Vor einem Jahr hat die Schweizer Bevölkerung einer neuen Energiezukunft zugestimmt. Aber wie sieht diese Zukunft aus? Wie teuer wird Strom sein? Wie lange wird es noch Benzin- und Dieselautos geben? Zahlreiche Fragen stehen im Raum, die uns alle etwas angehen. Es ist höchste Zeit, gemeinsam zu diskutieren. Deshalb laden wir Sie herzlich zu unserem Anlass ein:

«Energiezukunft Schweiz – Wohin führt der Weg?»

Dienstag, 11. September 2018 | 16.30-19.00 Uhr | Aula des Kollegiengebäudes der Universität Basel | Peterstrasse 1

Jetzt bewerben für den MAS Digitale Transformation

Bereiten Sie sich auf aktuelle und zukünftige Herausforderungen vor. Neue, digitale Geschäftsmodelle, Prozesse und Kundenbeziehungen sowie angepasste Führungssysteme sind der Schlüssel zu erfolgreicher Innovation und Transformation.

Mehr Informationen und Bewerbung: MAS Digitale Transformation

Das CIE ist das „Best Performing Team 2018“ an der SML

Das Center for Innovation & Entrepreneurship (CIE) hat am SML Sommeranlass vor knapp zwei Wochen den diesjährigen SML Award für das „Best Performing Team 2018“ verliehen bekommen! Der Award zeichnet besondere Team-Leistungen aus. Leistungen, welche „aus mehr als der Summe der Einzelleistungen“ entstanden sind. Das gesamte CIE fühlt sich sehr geehrt für diese Auszeichnung und ist super motiviert, auch weiterhin in allen Projekten Vollgas zu geben!

 

Swiss Environment & Energy Innovation Monitor is online

Swiss Energy Startup Map

Swiss Energy Startup Map

We are excited to announce the Swiss Environment and Energy Innovation Monitor at innovation-monitor.ch: the only publically available compilation of active Swiss startups and innovative companies in the environment and energy business sectors where you can search through our database, contribute your own information on a start-up, follow our yearly research results, and stay informed of relevant support and events in the environment and energy sectors.
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Die ZHAW Startup Challenge fördert auch im 2018 Unternehmertum in Winterthur

Aus 15 Teams setzten sich Roman Züsli und Filippo Giovannetti mit ihrem Startup WOBLER durch und vertreten nun die ZHAW an der Virginia Tech Global Challenge, wo sie die Chance auf 25’000 Dollar Preisgeld haben.

Vielseitige Geschäftsideen und ein würdiges Sieger-Team

Am Donnerstag, 17. Mai 2018 fanden im Technopark Winterthur die Final Pitches der vierten ZHAW Startup Challenge statt. 15 Teams hatten sich angemeldet, neun qualifizierten sich für das Halbfinale und fünf davon schafften es in die Final Pitches. Die Startup-Teams traten dabei mit vielfältigen Geschäftsideen an. Gabriela Lutz und Kamal Azizov wollen beispielsweise mit ihrem Startup Goodbads zuckerfreie Backwaren auf den Markt bringen. Ihr Fazit zur ZHAW Startup Challenge: «Mega hilfreich war, dass man erfahrenen Praktikern seine Fragen stellen konnte und Tipps zur Bewältigung der nächsten Herausforderungen bekommen hat. Egal ob wir gewinnen oder nicht, sind wir dank der ZHAW Startup Challenge schon viel näher an der Gründung unseres eigenen Unternehmens, als noch vor ein paar Wochen.» Weitere spannende Business Cases gab es auch aus den Bereichen FinTech sowie Sharing Economy. Die Entscheidung fiel der fünfköpfigen Jury entsprechend nicht leicht, aber schlussendlich kürten sie das Startup WOBLER als würdigen Sieger. Bei ihrem Pitch demonstrierten die Gründer Roman Züsli und Filippo Giovannetti anhand des Beispiels einer Getränkebestellung praxisnah, wie ihre App in Zukunft Privatpersonen dabei helfen soll, unkompliziert kleinere Aufträge und Jobs zu vergeben. Der zweite Platz ging an teildo.ch, ein Impact Startup, das den Sharing Gedanken aufgreift; den dritten Platz belegte das Team Blockflyer, mit der Idee Flugmeilen in eine Kryptowährung via Bitcoin-Technologie umzuwandeln.

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Swissbreeze stellt den Verkauf von Schweizer Luft ein. Ein neues Produkt wäre aber denkbar.

Interview mit Moritz von Startup Swissbreeze

In zwei – drei Sätzen, was macht Swissbreeze?

Unser Startpunkt war Schweizer Luft abgefüllt in Flaschen, etwas später kam unser Koffeinwasser dazu und inzwischen sehen wir uns als Anbieter von Lifestyle Produkten.  

Ihr seid nun nach 6 Monaten aus dem RUNWAY ausgetreten. Wie geht es weiter?

Wir haben uns entschieden das Projekt herunterzufahren. Unser Beweggrund war in erster Linie der hohe Kostenaufwand, der im Rahmen rechtlicher Abklärungen in unseren Zielmärkten, z.B. Indien, auf uns zukäme. Unser Onlinestore wird allerdings erhalten bleiben.

Gehen wir mal ein paar Monate zurück, wie ist die Idee zu Swissbreeze entstanden?
Wir, also das Swissbreeze Team, und drei weitere Freunde waren segeln in Griechenland. Dabei haben wir gemerkt, wie schön die Meeresluft riecht. Das war der Moment, in dem die Idee zu unserem Startup entstanden ist. Zuerst scherzten wir noch darüber, aber als wir zurück in der Schweiz waren, setzten wir uns ernsthaft zusammen und daraus entstand dann Swissbreeze.

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Auch mit dabei am Unternehmersamstag von Büro Züri by Zürcher Kantonalbank am 7. April in Zürich?

Spannende Referate von Luckabox (schneller als der Wind!), glaswerkconsulting (digitales Marketing der neuen Generation) und Thiebus (von der Kunst auch innovativ zu bleiben) sowie Mini-Academies von Experten zu Themen wie „Geschäftsmodelle entwickeln“, „Ideen finanzieren“ oder „IT Ökosysteme für KMU“ – all included and for free…!

Infos & Anmeldung zum Pop-up Event: hier

 

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