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Auch mit dabei am Unternehmersamstag von Büro Züri by Zürcher Kantonalbank am 7. April in Zürich?

Spannende Referate von Luckabox (schneller als der Wind!), glaswerkconsulting (digitales Marketing der neuen Generation) und Thiebus (von der Kunst auch innovativ zu bleiben) sowie Mini-Academies von Experten zu Themen wie „Geschäftsmodelle entwickeln“, „Ideen finanzieren“ oder „IT Ökosysteme für KMU“ – all included and for free…!

Infos & Anmeldung zum Pop-up Event: hier

 

Entrepreneurship Schnupper-Event am 12. März 2018 ab 18 Uhr im RUNWAY Startup Incubator Winterthur

Are you READY TO START UP?  Am Montag, den 12. März 2018 findet erstmalig in der neuen Location des ZHAW RUNWAY Startup Incubators Winterthur ein Schnupper-Event rund um das Thema Gründen neben/nach dem Studium statt. Drei Startups aus dem RUNWAY pitchen ihr Projekt, an dem sie zur Zeit arbeiten und zeigen auf, welchen Mehrwert sie damit für die Welt leisten und anstreben. Sie berichten von ihren Erfahrungen aus erster Hand – über die Hochs und Tiefs des Startup-Lebens und was es für sie bedeutet, ein so genannter „Social Entrepreneur“ zu sein. Startup-Talks, Snacks, Bier und coole Musik (eines unserer Startups hat eine Band!) – was will man mehr? 

Klingt spannend? Jetzt noch schnell zum Event anmelden

Studierende und Mitarbeitende aller ZHAW Departemente sind herzlich eingeladen.  

Echter Mehrwert für Winterthurer Startup-Szene

Startup Guide Winterthur: Neues Online-Portal für Startups mit Fragen zum Thema Gründen

Die Winterthurer Startup-Szene wächst ununterbrochen. Und mit ihr auch die Nachfrage nach einem Portal, welches einen Überblick über Organisationen und Startup-Förderer aus der Region Winterthur gibt. Der kürzlich lancierte Startup Guide Winterthur bringt Gründungsinteressierte und Jungunternehmende mit passenden Ansprechpartnern in Kontakt und beantwortet Fragen zum Angebot rund um das Thema Gründen. Hinter der neuen Online-Plattform steht eine unkomplizierte Trägerschaft von Organisationen, die sich die Unterstützung einer lebhaften Startup-Szene in der Region Winterthur zum Ziel gesetzt haben: der Technopark Winterthur, der ZHAW Entrepreneur Club, die ZHAW School of Management and Law / Center of Innovation and Entrepreneurship, und das House of Winterthur. Gemeinsam wollen sie mit dem digitalen Verzeichnis Firmengründerinnen und Firmengründern den Einstieg in das Geschäftsleben erleichtern. Details über die Geburtsstunde des Startup Guide Winterthur erfahren Sie hier.

CHF 150 Tausend für Runway-Startup Prognolite für Reduktion von Foodwaste

Gastronomiebetriebe werfen viele Lebensmitteln in den Abfall. Gemäss Prognolite entstehen Schweizweit 265‘000 Tonnen vermeidbare Lebensmittelabfälle im Ausser-Haus-Konsum. Und das pro Jahr! „Hier möchten wir mit unser Software ansetzen und vor allem den Küchenchefs helfen, Lebensmittelabfälle zu vermeiden“ sagt Mitgründer von Prognolite Simon Michel. Prognolite wurde im Jahr 2016 durch Roman Lickel und Simon Michel gegründet. Seit Ende 2016 hat das Startup seine Offices im ZHAW eigenen Inkubator Runway und wird dort im Aufbau des Geschäfts unterstützt.

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3. Energy Startup Day am 30.11.2017 im Technopark Zürich

Wir freuen uns auf den Energy Startup Day am 30.11.2017 mit 36 spannenden Startups aus den Bereichen:

  1. Energy efficient solutions
  2. Promotion of sustainability and renewable energy
  3. Decentral energy production/recovery/storage
  4. Services for decentral energy production
  5. Services for utilities and cities
  6. Transportation solutions

Interessiert dabei zu sein? Noch gibt es letzte Tickets www.energy-startup-day.ch

Career Warm-up am 10.10.2017 ab 18 Uhr in der ESSE Bar Winterthur – Thema: Social Startups

An alle Gründungsinteressierten und Gründer der ZHAW

Social Entrepreneurship: Geschäftsideen, die die Welt verändern

Unternehmertum hat viele Facetten. Nicht immer geht es darum, mit einer Idee das grosse Geld zu verdienen. Immer mehr Gründer und Gründerinnen stellen sich wichtigen sozialen oder gesellschaftlichen Herausforderungen, indem sie neue, innovative Lösungen entwickeln. Man nennt sie «Social Entrepreneurs». Ihre Motivation? Die Welt mit klugem Wirtschaften verbessern ohne dabei auf reinen Profit aus zu sein. Beim Career Warm-up gibt Dir Startup Expertin Nadia Rainone von seif einen Einblick in Social Entrepreneurship und Du erfährst wie die ZHAW Studierende mit sozialen Geschäftsideen gezielt fördert. Zudem gibt es News von den ZHAW Startup Challenge Gewinnern Nexenic von der School of Engineering. Gemeinsam mit Euch gehen sie beim Career Warm-up auf die Abenteuerreise der letzten 6 Monate, berichten von ihren Erfahrungen und nehmen dabei kein Blatt vor den Mund.

Jetzt zum Career Warm-up anmelden!

Die Eckdaten in Kürze:

  • 10. Oktober 2017, ab 18 Uhr
  • ESSE Bar Winterthur, Rudolfstrasse 4, 8400 Winterthur
  • Eintritt Frei
  • Studierende, Mitarbeiter, Assistierende, PostDocs und Dozenten sind alle herzlich eingeladen
  • Es gibt Getränke und einen kleinen Apéro inklusive.

So proud! Nexenic gewinnt den People’s Choice Award in den USA!

Das Daumendrücken hat sich gelohnt! Gestern fand das grosse Finale der VTKW Global Student Entrepreneurship Challenge in Virginia (USA) statt und die ZHAW darf sich freuen. Das Team Nexenic (früher funicX), bestehend aus den beiden Systemtechnik Absolventen der School of Engineering Claudio Ruiz und Reto Muhl sowie Astrid Besmer von der UZH, gewinnt den mit 5’000 CHF dotierten People’s Choice Award. Zuvor hat Nexenic im Mai 2017 die ZHAW Startup Challenge gewonnen.

Wenn das Team wieder zurück ist, zieht es in den ZHAW RUNWAY Incubator ein, wo es gecoacht wird, um das Produkt, eine portable erwärmbare Lunchbox, bis zur Marktreife weiterzuentwickeln. Wir können also gespannt sein, wie es mit Nexenic weitergeht und gratulieren noch einmal ganz herzlich zu diesem tollen Erfolg!

Astrid Besmer, Claudio Ruiz und Reto Muhl – Die strahlenden Gewinner des People’s Choice Award bei der VTKW Global Student Entrepreneurship Challenge in den USA

Kostproben aus dem von Nexenic entwickelten Steamer für die Jury: Früchte mit leckerer Swiss Chocolate

Nach dem grossen Finale muss der Erfolg auch gebührend gefeiert werden 😉

Energy Startup Day 2017 – Der Event für innovative Startups und Unternehmen im Energiesektor

Energiestartups aufgepasst! Am 30. November 2017 findet der Energy Startup Day zum dritten Mal in Folge statt. Dieser entwickelt sich allmählich zum absoluten Muss für innovative Energie- und Cleantech-Startups, um wertvolle Kontakte zu knüpfen und potentielle Kooperationspartner kennenzulernen. Im Mittelpunkt des Events steht daher der Austausch zwischen Startups und etablierten Unternehmen des Energiesektors. Abgerundet wird der Event von spannenden Vorträgen, 1-to-1 Meetings und einer Postersession.

Organisiert wird der Energy Startup Day vom Center for Innovation & Entrepreneurship der ZHAW School of Management and Law, von der Group for Sustainablility and Technology und dem Energy Science Center der ETH Zürich, sowie vom Impact Hub Zürich. CKW und BKW unterstützen den Event als Partner.

Anmeldungen werden ab sofort entgegengenommen. Für Startups ist die Teilnahme kostenlos. Weitere Informationen finden Sie auf energy-startup-day.ch

Für Nexenic beginnt die aufregende Reise!

Für die diesjährigen ZHAW Startup Challenge Gewinner hat gestern die Reise zur VTKW Global Entrepreneurship Challenge begonnen. Nach über 8 Stunden Flug ist das Team Nexenic in Viginia (USA) angekommen.

In den nächsten Tagen lernen sie die anderen internationalen Teilnehmer kennen und bereiten sich auf ihren finalen Pitch am 24. August 2017 vor. Nexenic wird sowohl die ZHAW als auch als Stellvertreter der Schweiz im Wettbewerb teilnehmen.

Ihr wisst gar nicht so genau, mit welcher Idee die drei Studierenden des Deptartements T im Wettbewerb antreten? Schaut euch das Video an.

Natürlich darf bei so einem Trip auch ein bisschen Sightseeing nicht fehlen. Wir halten euch auf dem Laufenden, was das Team in den nächsten Tagen in Virginia erlebt und drücken ihnen schon jetzt ganz fest die Daumen!

Startup Challenge Gewinner 2015 EntoLog lösen sich auf

Interview mit Stefan Klettenhammer von ENTOLOG

 

Entolog löst sich nach knapp 3 Jahren Tätigkeit – davon das letzte Jahr im Runway – auf. Bevor wir auf die Hintergründe eingehen: Kannst du kurz beschreiben, was Entolog war?
2014 entwickelte ich für meine Masterarbeit eine Methode, um Protein aus Insekten zu extrahieren. Als Beispiel für eine Anwendung dieser Methode entwickelten wir einen Proteinriegel. Mit wir meine ich mich und Meinrad Koch, den ich während des Studiums kennengelernt habe.

Proteinriegel aus Insekten

Entolog war rasch in vielen Medien präsent und ihr wurdet beinahe über Nacht zu einer Bekanntheit!
Ja das war unglaublich. Offenbar waren wir mit dem Thema als eines der ersten Teams am Start. Wir haben dann die Methode weiterentwickelt. Unser Ziel war es, den Prozess zu schützen und dann die Technologie zu lizenzieren.

Ihr wurdet von den Medien etwas überrumpelt und musstet euch schnell entscheiden, wie und mit welchen Ressourcen weiterzufahren. Auch habt ihr euch eine Teilzeit-Anstellung überlegt. Was waren eure konkreten Herausforderungen?
Die Finanzierung unserer nächsten Schritte und die Aufteilung der Anteile an der Firma bereiteten uns Kopfzerbrechen. Bezüglich des ersten Punktes war es so, dass wir ja ohne finanzielle Mittel nicht weitermachen konnten, andererseits uns ja auch nicht anstellen lassen konnten, da wir dann keine Zeit mehr für unser Projekt gehabt hätten.

EntoLog gewann 2015 den Peoples Choice Award beim internationalen Startup Wettbewerb in Virginia (USA)

Du hast dich dann für einen „Mittelweg“ entschieden.
Genau: Zum einen habe ich mich Teilzeit anstellen lassen, zum anderen habe ich Entolog ohne Meinrad weitergeführt. Meine Anstellung bei einem innovativen Schokoladen-Startup, welches ein komplett neues Verfahren für die Schokoladenherstellung anwendet, hat aber schnell mehr Ressourcen in Anspruch genommen als erwartet.

Dennoch hast du versucht, Entolog weiterzubringen – war das nicht im Vornherein zum Scheitern verurteilt?
Im Nachhinein muss ich wohl sagen, dass es das war. Nebst einem 80% Job ein Startup aufzubauen liegt wohl einfach nicht drin. Dennoch: Ich hatte versucht, den Extraktionsprozess zu schützen. Leider bin ich jedoch bei meinen Recherchen auf eine niederländische Firma gestossen, die bereits grosse Teile der IPs geschützt hatten. Nach dieser Erkenntnis habe ich noch etwas mit Proteingetränken experimentiert und versucht, auf diese Weise weiterzukommen. Schliesslich musste ich mir eingestehen, dass es wohl zu viel ist – ich fokussiere mich deshalb jetzt auf meinen „Schokoladen-Job“, der mir auch sehr viel Freude bereitet.

Du und Meinrad seid ja zu Beginn fast etwas in die Startup-Situation „reingeraten“. Was würdest du jemandem raten, der auch auf so eine Art und Weise zu einem eigenen Startup kommt?
Wichtig ist es, die Verhältnisse im Team so rasch wie möglich zu klären – dies unabhängig vom Geld. Wir haben das einfach zu lange rausgezögert.

Ist es überhaupt möglich, eine Geschäftsidee von eurer Dimension als junge Studenten zu stemmen?
Wenn ich unser Startup im Schokoladengeschäft anschaue muss ich sagen, dass unser Vorhaben schon eine grosse Schuhnummer war. Disruptive Innovationen brauchen schnell viel Startkapital. Wir hätten viel Kapital gebraucht und wohl noch etwas früher als die niederländische Konkurrenz unseren Prozess bereits schützen sollen. Dies weiss man eben später. Zumindest sieht man, dass wir auf den richtigen Weg gewesen wären. Auch wenn uns viele für blauäugig angeschaut haben, so sind Insekten heute als Lebensmittel zugelassen. Vor 4 Jahren hätte dies wohl auch keiner gedacht.

Wenn du deine Zeit im Runway Revue passieren lässt – konntest du von den Erfahrungen profitieren?
Die Zeit war eine riesige Bereicherung für mich. Der Austausch mit den anderen Startups, die verschiedenen Workshops und Vorträge aber vor allem auch der Austausch mit meinem Coach war super. Ohne ihn hätte ich viele gute Ideen und Möglichkeiten nicht gesehen und die Entwicklungen im Getränkebereich waren dank ihm sehr lehrreich.

Gibt es etwas, was du anderen Foodstartups empfehlen würdest?
Generell ist es im Mainstream-Bereich schwierig. Man kommt da nicht um die Grossen – Nestlé, EMMI, Hilcona, Migros und Coop herum. Im Delikatessenbereich ist man jedoch schneller drin. Ich empfehle also eher diese Richtung.

Stefan Klettenhammer

 

 

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