Coverbild des Age Dossiers (Symbolbild)

Verletzlich älter werden: Unterstützung neu denken

Wie erleben Menschen das Älterwerden, die schon zuvor verletzlich waren – etwa mit Behinderung, Suchtkrankheit oder Migrationserfahrung? Das neue Age-Dossier der Age-Stiftung rückt ihre Lebensgeschichten ins Zentrum und zeigt, wie körperliche, soziale, ökonomische und kulturelle Verletzlichkeiten das Alter prägen. Silvan Witter führt im Interview aus, warum flexible Zwischenlösungen, zugängliche Angebote und ein vernetztes Unterstützungssystem entscheidend sind, damit Betroffene nicht immer wieder ins «Dazwischen» geraten.

Pflegefachperson im Austausch mit Heimbewohner:innen

Gerontologische Pflege als «Detektivarbeit»

Mit dem Weiterbildungsstudiengang MAS in Gerontologischer Pflege möchte Natalie Battaglia ihre Studierenden befähigen, evidenzbasiert und handlungswirksam in ihrem Berufsalltag agieren zu können. An ihrer Arbeit schätzt sie besonders den persönlichen Austausch mit den Teilnehmenden, aber auch die Thematik: Gerontologische Pflege ist nicht nur vielseitig und herausfordernd, sondern auch eine «Spielwiese, auf der man viel Detektivarbeit leisten kann».

Senior:innenverband im Verbund mit der Hochschule

Senior:innenverband im Verbund mit der Hochschule

Ältere Menschen sollen in der Forschung bereits bei der Fragestellung und auch bei der Umsetzung von neuen Lösungen einbezogen werden – dafür plädiert Peter C. Meyer, Vorstandsmitglied der Zürcher Seniorinnen und Senioren (ZSS). Mit der ZHAW hat er eine Hochschule gefunden, die diesen Ansatz unterstützt. Im Interview gibt Peter C. Meyer Auskunft über die Ziele und Aktivitäten seines Verbands.