Autor: Nicolas Schneider (Seite 2 von 3)

Axonic – Trainingserfolge automatisch aufzeichnen

Die Zukunft im Fitnesscenter gehört dem Smartphone, nicht Stift und Papier – davon sind die Jungs von Axonic überzeugt!

Fitnessgänger sollen sich nicht mehr länger mit dem mühsamen Ausfüllen des Trainingsplans beschäftigen und sich voll und ganz auf das Training konzentrieren können, trotzdem aber einen ausführlichen Überblick über das Geleistete erhalten! Dafür soll nun die automatisierte Tracking-Lösung von Axonic sorgen. Das System ist eine Kombination aus App und fix an den Trainingsgeräten installierter Hardware. Nebst dem Trainierenden selbst, bietet die Lösung auch Vorteile für den Gym-Betreiber sowie die Fitnesstrainer.

Steckbrief:
Steckbrief Axonic

Was ist euer Hintergrund? Wie seid ihr auf die Idee gekommen?
Die Idee zum Konzept entstand bereits im Studium. In einer Projektarbeit wurde eine Marktanalyse zum Thema Bluetooth Beacons geschrieben und mögliche Anwendungsgebiete ausfindig gemacht. Uns ist aufgefallen: Zwischen bestehenden Fitness-Tracking Apps und den Fitnessgeräten besteht ein Medienbruch.

Was wollt ihr mit eurem Vorhaben bewirken? Was motiviert euch?
Unsere Vision ist ein völlig digitalisierter und automatisierter Trainingsplan – ganz im Sinne des Internet of Things möchten wir sämtliche Fitnessgeräte eines Gyms mit dem User vernetzen. Profitieren sollen aber auch Trainer (Auswertung Performance von Kunden) und Gym-Manager (Optimierung Gerätepark).

Arbeitet ihr Voll- oder Teilzeit an eurer Idee? Wie geht ihr mit der Arbeitsbelastung um?
Wir arbeiten beide zwischen 60 und 80 Prozent für unser Startup und verdienen unsere Brötchen mit jeweils zusätzlichen 60 Prozent in anderen Unternehmen. Wer ambitionierte Ziele hat, der muss mit einer grossen Arbeitsbelastung rechnen und dementsprechend auch damit umgehen können.

Wo möchtet ihr in 3 Jahren stehen?
In 3 Jahren möchten wir vor allem in Europa erfolgreich unterwegs sein und alles für den Sprung in die USA vorbereitet haben.

Warum sollte jemand in euer Startup investieren?
MIGROS als grösster Anbieter im Schweizer Gym-Markt sowie die Krankenversicherung SWICA zeigen sich begeistert von unserem Konzept. Auch ein Pilot-Projekt mit einem Fitness Center, ist bereits im Gange. Zudem basiert unser B2B-Geschäftsmodell auf Lizenzerträgen und ist daher skalierbar.

ZHAW Startup Challenge Kick-off mit Zattoo Gründerin Bea Knecht und letztjährige Gewinner EntoLog

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In rund zwei Monaten wird in Winterthur um die ZHAW Startup Krone gepitcht. Am 19. Mai findet das grosse Finale der ZHAW Startup Challenge statt. Bereits letztes Jahr kämpften 11 Teams im Technopark um den Einzug ins internationale Finale in Virginia. Das Siegerteam EntoLog verbrachte eine Woche in Amerika, gewann den People’s Choice Award von USD 5‘000 und wurde um viele Erfahrungen reicher.

Am Montag und am Dienstag fand in Winterthur und in Wädenswil der Kick-Off Event zur diesjährigen Challenge statt. Ab sofort und bis zum 31. März 2016 können sich Teams mit Geschäftsideen registrieren. Wer mitmachen möchte, aber noch kein Team oder keine zündende Idee gefunden hat, schliesst sich am besten der ZHAW Startup Challenge Facebook Gruppe an. Viele suchen noch Teammitglieder und Unterstützung.

Gründerin und Verwaltungsratpräsidentin von Zattoo, Bea Knecht, liess die Teilnehmenden am gestrigen Kick-Off mit spannenden Insights an der Gründungsgeschichte von Zattoo hautnah teilhaben.

Bea Knecht studierte Informatik in Berkeley. Vor Zattoo entwickelte sie Software-Produkte für Banking, HR und Datacenter Automatisierung und war als Associate Partnerin in einer Strategieberatungsfirma tätig. Zattoo hat in der Schweiz bis 2 Millionen aktive Nutzer im Monat. Ein Blick auf aktuelle Daten des Bundesamts für Statistik zeigt, dass 83% der Schweizer Bevölkerung das Internet täglich oder mehrmals in der Woche nutzt und somit über dem europäischen Durchschnitt liegt. 43% der Bevölkerung nutzen Streaming und 34% schauen zeitversetzt TV. Dass Zattoo mit seinem Angebot den Nerv der Zeit trifft, liegt deshalb nahe.

Bea Knecht rät jedem Startup, die Verantwortung über erste Erträge nicht in fremde Hände zu legen. Diese Lektion musste Zattoo auf die harte Tour lernen und hat den Internet-TV-Riesen zwischenzeitlich fast in den Ruin getrieben. Dass Zattoo mit einem „Freemium“ Model ein profitables Geschäftsmodell gefunden hat, ist auch Bea Knechts unglaublichem unternehmerischen Antrieb zu verdanken.

Nach ihrem Referat berichteten die letztjährigen Gewinner der ZHAW Startup Challenge Meinrad Koch am Montag und Stefan Klettenhammer am Dienstag über ihre Erfahrungen. In einer anschliessenden Speeddating Runde tauschten sich die Teilnehmenden aus und erste Teams wurden gebildet. Für das leibliche Wohl und ein lockeres Networking sorge lokales Bier und der ZHAW Sauvignon Blanc Hauswein.

Nächste Woche finden die für die Challenge organisierten Startup Crashkurse statt. Von Pitching bis hin zur Ideenstrukturierung erhalten die Challenge Teilnehmenden das nötige Rüstzeug, um sich das Ticket in die USA zu sichern.

Impressionen der beiden Kick-Offs sind hier zu finden.

Quellen:
http://www.media-use-index.ch/mui.aspx
http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/16/04/key/approche_globale.indicator.30106.301.html?open=2#2

 

Career Warm-up – Zwei Startupper im Gespräch mit Entrepreneurship@zhaw

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Gestern war es wieder so weit. Der erste Career Warm-up im 2016 hat stattgefunden. Über 60 Personen fanden sich in der ESSE Musicbar in Winterthur ein, um den Geschichten von Christina Kehl und Brian Rüeger, zwei Perlen der Schweizer Startup Szene, zu lauschen.

Christina Kehl gründete mit Dennis Just vor etwas mehr als zwei Jahren das Fintech Startup Knip. Kürzlich hat das Startup $15.7 Mio. von Investoren aufgenommen, die an die Digitalisierung des Versicherungsgeschäfts glauben. „Die Idee ist Dennis und mir auf dem Sofa gekommen“, so die promovierte Juristin. Mit Versicherungen hatte sie vor der Zeit mit Knip nichts am Hut. Christina ist mit Herz und Seele Unternehmerin. Bereits mit 19 Jahren gründete sie ihre erste Firma und verkaufte diese nach fünf Jahren weiter.

Mit ihrem Charisma und ihrem Elan zog sie die gründungsinteressierten Hochschulangehörigen gestern in ihren Bann und motivierte die Teilnehmenden an der bevorstehenden ZHAW Startup Challenge teilzunehmen. „Ein Startup, das ist dein Baby. Gründen macht Spass“, so die Jungunternehmerin.

Brian Rüeger blickt auf eine lange Geschichte als erfolgreicher Startupper zurück und gilt als Serial Entrepreneur. Er verkaufte nicht nur sein Startup bmd wireless erfolgreich an einen börsenkotierten Konzern, sondern auch Netbreeze. Das Startup wurde 2013 komplett von Microsoft aufgekauft. Am gestrigen Abend liess Brian tief blicken. Dass Zufall und Glück eine grosse Rolle spielen, ist Brian überzeugt.

Die Runde der anschliessenden Podiumsdiskussion wurde durch Adrian Müller, Leiter des Center for Innovation & Entrepreneurship der ZHAW School of Management and Law, komplettiert. Die Teilnehmenden aus dem Publikum stellten kritische Fragen, welche der Host des Abends Alex von Siebental moderierte. So wurde auch das Evergreen-Thema schlechthin der Startup Szene diskutiert: „Wie stelle ich sicher, dass mir niemand meine Idee klaut, wenn ich Leuten davon berichte?“. Adrian Müller, der als Gründer des RUNWAY Startup Incubators mit dieser Thematik immer wieder konfrontiert wird, konnte die aspirierenden Entrepreneurs beruhigen und zeigte auf, dass eine Idee per se keinen Wert hat. Erst die Ideenweiterentwicklung und die Gestaltung des Geschäftsmodells macht eine Idee wertvoll. Dieser Prozess ist auch nicht so einfach kopierbar.

Besonders hat sich das Team von Entrepreneurship@zhaw gefreut, dass auch Studierenden der Universität Zürich und St. Gallen den Weg nach Winterthur an die ZHAW gefunden haben. Ein interessanter Abend fand nach einem Apéro und inspirierenden Gesprächen in der coolen Location sein Ende.

Hier findest du ein paar Impressionen: https://flic.kr/s/aHskszsDak

Der Event wurde von Career Services der ZHAW School of Management and Law gesponsert. Mit den Career Services unterstützt die ZHAW School of Management and Law den erfolgreichen Übergang vom Studium in die Berufstätigkeit sowie die persönliche Karriereentwicklung der Studierenden.

Ohne Geschäftsidee ein Startup gründen?

THE VENTURE Beitrag

Die Gründung eines Startups ohne eigene Geschäftsidee ist mit THE VENTURE möglich: Patente suchen Gründer.

Der Business Model Contest THE VENTURE verbindet Entrepreneurs ohne Ideen mit existierenden Patenten und Technologien. Finde hier drei aktuelle Patente, die nur darauf warten in ein erfolgreiches Startup umgewandelt zu werden.

HIGGS: Small Things.BIG by Fraunhofer

Mehrere Smartphones können in Echtzeit verknüpft werden und so Video-Aufnahmen aus verschiedensten Blickwinkel aufzeichnen.
www.the-venture.info/higgs-small-things-big/

Die Milch mit dem Sonnenvitamin by Tony Gnann

Sonnenenergie ganz einfach trinken. Ein Verfahren zur Herstellung von Milch mit einer hohen Konzentration an Vitamin D3 sucht noch ambitionierte Entrepreneurs.
www.the-venture.info/die-milch-mit-dem-sonnenvitamin/

Universal-Grillaufsatz by Jiulai Zhang

Grillieren ohne Rauch und Qualm? Dieser universelle Grillaufsatz hilft weiter:
www.the-venture.info/universal-grillaufsatz/

Weitere Informationen zu THE VENTURE und Anmeldemöglichkeit bis zum 15. Mai 2016 sind hier zu finden: the-venture.info

MyAirSeat – Mitfluggelegenheit für Kleinflugzeuge und Helikopter

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Hast du schon immer einmal davon geträumt, in einem Kleinflugzeug das Schweizer Bergpanorama zu erleben? Das Startup MyAirSeat, welches im RUNWAY Startup Incubator der ZHAW beheimatet ist, macht dies seit wenigen Tagen möglich.

MyAirSeat bietet als erste App das Buchen von Mitfahrgelegenheiten einige hundert Meter über Boden an und verbindet so Flug-Unternehmen mit Passagieren. Per Kartenansicht kann man sich bequem über einzelne Sitzplätze in Flieger informieren. Ein 20-minütiger Rundflug um den Thunersee von Swisshelicopter ist beispielsweise für CHF 180 zu haben.

Die App ist kostenlos im iTunes oder Google Store für iPhone und Android Handys verfügbar. https://itunes.apple.com/us/app/myairseat/id1033840839?mt=8

Steckbrief
Steckbrief MyAirSeat

Fünf Fragen an die Gründer:

Was ist euer Hintergrund? Wie seid ihr auf die Idee gekommen?
Wir sind beide Helikopterpiloten und Philipp ist Anwalt und Verwaltungsrat bei Air Zermatt. Immer wieder haben wir uns gefragt, warum Flüge noch nicht elektronisch gebucht werden können – dies packen wir nun an!

Was wollt ihr mit eurem Vorhaben bewirken? Was motiviert euch?
Mit dem Buchungssystem soll der administrative Aufwand auf Seite der Flugunternehmen verkleinert werden (bis jetzt werden Anfragen nur per Telefon angenommen)

Arbeitet ihr Voll- oder Teilzeit an eurer Idee? Wie geht ihr mit der Arbeitsbelastung um?
Alexander (CEO) arbeitet 50% neben seinem Studium daran / Thomas (Präsident) ca. 20-30% je nach Bedarf / Philipp (Partner Legal & Compliance) bei Bedarf ebenfalls 10-20%

Wo möchtet ihr in 3 Jahren stehen?
In 3 Jahren soll MyAirSeat die Nummer 1 weltweit zur Buchung von Helikopter- und Kleinflugzeugflügen sein

Warum sollte jemand in euer Startup investieren?
Das Bedürfnis nach Mobilität und Abenteuer steigt! Die Kleinfliegerei ist noch nicht ins Verkehrsnetz oder bestehende Bookingplattformen integriert – wir treffen mit unserem Offering also direkt ins Schwarze.

Follow MyAirSeat on Linkedin:                                                                                                 https://www.linkedin.com/company/myairseat

Swiss Economic Award 2016 – Erste Bewerbungsrunde läuft

Jedes Jahr werden vor über 1’000 Entscheidungsträgern aus der Wirtschaft und 200’000 SRF Zuschauern herausragende unternehmerische Leistungen mit dem Swiss Economic Award ausgezeichnet. Der Preis wird in den drei Kategorien Hightech/Biotech, Dienstleistung und Produktion/Gewerbe verliehen. Das unternehmerische Gedankengut und der Wirtschaftsstandort Schweiz soll damit gefördert werden. „Die prämierten Jungunternehmen wirken als Vorbild und Motivatoren, um weitere potenzielle Jungunternehmer zum Schritt in die Selbstständigkeit zu animieren“, so die Organisatoren.

Der Award wird innerhalb des zum 18. Mal stattfindenden Swiss Economic Forums vergeben. Mit Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft wie Johann N. Schneider-Ammann, Bundespräsident und Vorsteher WBF, oder Angus Deaton, Wirtschafts-Nobelpreisträger 2015, hat sich der Anlass in den letzen Jahren zu einer national führenden Plattform für Unternehmertum und Innovation entwickelt.

Interessierte Jungunternehmen können sich bis Ende Januar auf www.swisseconomic.ch/award für den diesjährigen Award mit einem Gesamtpreisgeld von CHF 75’000 bewerben.

Hast du eine Startup Idee im Energiebereich? Der Impact Hub sucht dich.

Impact Hub

Bereits seit der Gründung des CIE ist Energie ein wichtiger thematischer Schwerpunkt des Centers. Das Energiesystem befindet sich inmitten eines fundamentalen Transformationsprozesses. Innovative Geschäftsideen sind deshalb gefragt. Der Impact Hub und das CIE verbindet eine gute Partnerschaft und enge Zusammenarbeit. Umso mehr freut sich das CIE, dass der Impact Hub zusammen mit dem Bundesamt für Energie die besten Startup Ideen im Energiebereich mit einem Fellowship unterstützt.

Gefragt sind Technologien und Dienstleistungen, die zur Steigerung der Wertschöpfung und zur Einsparung von natürlichen Ressourcen beitragen. Geschäftsideen in den Bereichen Energieeffizienz, erneuerbare Energien sowie Energiespeicherung und –Netze sind besonders attraktiv.

Finalistinnen und Finalisten und Gewinnerinnen und Gewinner erhalten Coaching, Vernetzung, finanzielle Förderung und einen Arbeitsplatz im Impact Hub Zürich. Wenn du eine Idee und das nötige entrepreneurial Feuer in dir hast, bewirb dich bis zum 28. Februar hier. Deine Fragen kannst du direkt bei David Emmerth von Impact Hub platzieren.

Luiss Enlabs – der RUNWAY von Italien

Luiss Enlabs heisst das römische Pendant zu unserem RUNWAY Startup Incubator. Entrepreneurship ist auch in Rom ein Thema, wie heute der Tages-Anzeiger berichtet. Mit 300’000 Personen zählt keine andere Stadt mehr Studenten als die italienische Hauptstadt. Immer mehr Absolventen wagen den Schritt in die Selbstständigkeit und arbeiten an eigenen Geschäftsmodellen. Die Aussichten auf eine Festanstellung sehen nach dem Studium nämlich eher düster aus. Vielleicht sind deshalb die Plätze im Inkubator an unserer Partnerhochschule LUISS Guido Carli so beliebt. Aus mehreren hundert Bewerbern haben ungefähr 15 Startuppers im Jahr die Möglichkeit vom Coaching und dem grosszügigen Zustupf von 30’000 EUR zu profitieren. Die Auswahl ist somit hart und die Pitching-Skills hoch.

Impressionen vom Career Warm-up

Impressionen

Die ESSE Musicbar war bis auf den letzten Platz mit gründungsinteressierten Hochschulangehörigen und Gästen gefüllt.
Nachdem Jan Fülscher, CEO der Business Angels Schweiz und angesehener Startup-Experte, die Zuhörer mit zwei seiner interessanten Finanzierungscases in seinen Bann zog, präsentierte Andrea Pamela Willi ihre Geschäftsidee. Sie hat ein Screening in Mundart für logopädische Assessments entwickelt und ist jetzt auf der Suche nach Geldgeber. Jan Fülscher hat ihren Pitch kommentiert und ihr in der angeregten Podiumsdiskussion live aufgezeigt, wie Andrea value-based ihre Leistungen beziffern könnte.
Ganz nach dem Motto „Ozapft is“ wurde für das leibliche Wohl mit Weisswurst, Brezeln und Weizenbier gesorgt.

EntoLog – Die Zeit nach dem grossen Finale in den USA

Silicon Valley

Mit der Technologie aus Insekten Nahrungsmittelbestandteile zu extrahieren, hat das Team EntoLog vor drei Wochen an der internationalen Startup Challenge in Blacksburg (Virginia) den mit USD 5‘000 dotierten Publikumspreis gewonnen. Die Präsentation ist mittlerweile auf YouTube zu finden. „The presentation was powerful, especially the big bite of bug-bar at the end”, so der Direktor von VT KnowledgeWorks.

Das Foodtech Team reiste anschliessend ganz unter dem Motto „Pitching statt Sightseeing“ durch Kalifornien. Im Silicon Valley, Mekka für Startups und Technologie, stellten sie ihre patentierbare Technologie einem finanzstarken Publikum vor. Sie erklärten den erfahrenen Business Angels, was Gaumenfreuden, Business Pläne und Nahrungsmittelrevolution mit Mehlwürmen und Insekten gemein haben.

Kaum zu Hause in der Schweiz, berichtet das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) im Regionaljournal über sie. Doch damit nicht genug: Kurt Aeschbacher lädt Meinrad Koch, Stefan Klettenhammer und Philippe Geiger zu seinem Late-Night-Talk „Aeschbacher“ ein. Die Sendung wird am 24. September 2015 um 22.25 Uhr auf SRF 1 ausgestrahlt.

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