Autor: Nicolas Schneider (Seite 1 von 3)

Blockflyer an der Virginia Tech Global Challenge 2018

Vom 16. bis zum 25. August vertrat Steven Rüttimann mit seinem Startup Blockflyer die ZHAW und die Schweiz an der Virginia Tech Global Challenge. Der Finalist der diesjährigen ZHAW Startup Challenge hat zwar nicht die 30’000 Dollar Preisgeld gewonnen, dafür ist er um spannende Eindrücke und viele interessante Kontakte reicher.

 

 
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Swiss Environment & Energy Innovation Monitor is online

Swiss Energy Startup Map

Swiss Energy Startup Map

We are excited to announce the Swiss Environment and Energy Innovation Monitor at innovation-monitor.ch: the only publically available compilation of active Swiss startups and innovative companies in the environment and energy business sectors where you can search through our database, contribute your own information on a start-up, follow our yearly research results, and stay informed of relevant support and events in the environment and energy sectors.
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Die ZHAW Startup Challenge fördert auch im 2018 Unternehmertum in Winterthur

Aus 15 Teams setzten sich Roman Züsli und Filippo Giovannetti mit ihrem Startup WOBLER durch und vertreten nun die ZHAW an der Virginia Tech Global Challenge, wo sie die Chance auf 25’000 Dollar Preisgeld haben.

Vielseitige Geschäftsideen und ein würdiges Sieger-Team

Am Donnerstag, 17. Mai 2018 fanden im Technopark Winterthur die Final Pitches der vierten ZHAW Startup Challenge statt. 15 Teams hatten sich angemeldet, neun qualifizierten sich für das Halbfinale und fünf davon schafften es in die Final Pitches. Die Startup-Teams traten dabei mit vielfältigen Geschäftsideen an. Gabriela Lutz und Kamal Azizov wollen beispielsweise mit ihrem Startup Goodbads zuckerfreie Backwaren auf den Markt bringen. Ihr Fazit zur ZHAW Startup Challenge: «Mega hilfreich war, dass man erfahrenen Praktikern seine Fragen stellen konnte und Tipps zur Bewältigung der nächsten Herausforderungen bekommen hat. Egal ob wir gewinnen oder nicht, sind wir dank der ZHAW Startup Challenge schon viel näher an der Gründung unseres eigenen Unternehmens, als noch vor ein paar Wochen.» Weitere spannende Business Cases gab es auch aus den Bereichen FinTech sowie Sharing Economy. Die Entscheidung fiel der fünfköpfigen Jury entsprechend nicht leicht, aber schlussendlich kürten sie das Startup WOBLER als würdigen Sieger. Bei ihrem Pitch demonstrierten die Gründer Roman Züsli und Filippo Giovannetti anhand des Beispiels einer Getränkebestellung praxisnah, wie ihre App in Zukunft Privatpersonen dabei helfen soll, unkompliziert kleinere Aufträge und Jobs zu vergeben. Der zweite Platz ging an teildo.ch, ein Impact Startup, das den Sharing Gedanken aufgreift; den dritten Platz belegte das Team Blockflyer, mit der Idee Flugmeilen in eine Kryptowährung via Bitcoin-Technologie umzuwandeln.

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Nimm teil an einem kostenloses Entrepreneurship- und Management Game

Die priME Academy AG bietet in Kooperation mit dem Technologiezentrum Schwyz und der Regus Group ein kostenfreies zweitägiges Entrepreneurship- und Management-Training für Schüler und Schülerinnen, Studierende und Gründende. Wer Lust hat, auf spielerische Art und Weise ein Unternehmen zu gründen und dieses unter Wettbewerbsbedingungen zu führen, sollte sich jetzt für Veranstaltung am 11. und 12. November 2016 anmelden.

Im Spiel wird ein mittelständisches Unternehmen, das High-Tech-Fahrräder produziert und vermarktet, gegründet und vermarktet. Ein Businessplan wird formuliert und auf dieser Basis die Geschäftstätigkeit über mehrere Perioden aufgenommen. Jede der Phasen enthält besondere betriebswirtschaftliche, technische und soziale Herausforderungen. Die Entwicklung des Unternehmens wird im Anschluss einer Jury präsentiert. 

Mehr Informationen und zur Anmeldung gelangt man über folgenden Link: http://www.primeacademy.eu/prime-cup/. Für weitere Fragen steht das Team der priME Academy über die E-Mail info@primeacademy.eu zur Verfügung.

 

 

Gewinner der ZHAW Startup Challenge gekürt

CoatChecker

Letzten Donnerstag ging es Schlag auf Schlag. Sechs Startup-Ideen traten am Finale der ZHAW Startup Challenge im Technopark Winterthur gegeneinander an. Mit rund 70 Gästen war die Abschlussveranstaltung der ZHAW Startup Challenge 2016 ein voller Erfolg. Hat letztes Jahr EntoLog, ein Team aus Wädenswil das Siegertreppchen erklommen, ist der grosse Coup und damit die Reise nach Virginia zur internationalen Challenge der School of Engineering gelungen.

Das Siegerteam nennt sich CoatChecker und besteht aus Alexander Bleuler, Joris Storskogen und Nusret Salihi. Die drei Studierenden der School of Engineering schliessen diesen Sommer ihr Studium der Systemtechnik ab. Trotz Stress mit ihrer Bachelorarbeit und bevorstehender Frackwoche begeisterten sie mit ihrem Pitch. Fast hätten die drei nicht teilgenommen. Der zeitliche Druck hat den drei jungen Ingenieuren zugesetzt. Die Vorbereitungen seien deshalb nicht optimal gewesen. Die besuchten STARTUP CAMPUS CTI Entrepreneurship Kurse ermöglichten ihnen jedoch ein speditives Arbeiten.

Das Team entwickelt ein Handgerät zur Messung von im Millimeterbereich liegenden Schichtdicken im Baubereich. Innerhalb eines Jahres hat das Team einen Prototyp geschaffen, der in der Grösse eines Handgerätes hat, welcher Beschichtungen einseitig und zerstörungsfrei messen kann.

Das Team wird diesen August an die Virginia Tech in Blacksburg, USA reisen und gegen andere Nationen antreten. Zu gewinnen gibt es USD 25‘000 und viele Erfahrungen. Das Team freut sich sehr auf die Reise und sagt dazu: „Wir hoffen dort viele Kontakte knüpfen zu können und die ZHAW erfolgreich vertreten zu können. Jedoch sollen der Spass und die Erfahrung nicht zu kurz kommen. Wir möchten so viele Erfahrungen wie möglich mitnehmen und dies hoffentlich mit einem Sieg als i-Tüpfchen“.

Überzeugt hat die Fachjury, bestehend aus Prof. Dr. Adrian Müller (Leiter Center for Innovation and Entrepreneurship, School of Management and Law), Flavio Bühler (ZKB Startup Finance, Walter Regli (CEO Startups.ch) sowie Anton Fessler (CEO Audio Professionals AG), ein ausgezeichneter Pitch, eine weit entwickelte Technologie sowie das grosse Marktpotenzial der Idee.

Platz zwei der ZHAW Startup Challenge ging an LEDCity mit Patrik Deuss und Alexander Heusch, welche an automatisierten bzw. gesteuerten LED Grossraum-Installationen arbeiten. Der dritte Platz hat sich MyAirSeat mit Alexander Burger und Thomas Pfammatter gesichert. Zusammen mit den zweit- und drittplatzierten Gewinnern haben sie sechs Monate freien Zugang zum ZHAW RUNWAY Startup Incubator, welcher in Kooperation mit dem Technopark Winterthur und mit Unterstützung der ZKB betrieben wird. Im RUNWAY profitieren die Teams von individuellem Startup Coaching und einem inspirierendem Unternehmerumfeld, so dass sie für den nächsten Schritt bereit sind.

Wir sind gespannt, wie es mit CoatChecker weitergeht und gratulieren herzlich. „Durch die gute Stimmung im Team haben wir die optimalen Voraussetzungen uns gegenseitig zu motivieren und voran zu treiben. Die individuellen Fähigkeiten geben dem Team das nötige Know-How für das erfolgreiche Durchstarten“, so das Siegerteam.

In diesem Jahr wurde die ZHAW Startup Challengemit Unterstützung des Technopark Winterthur und der ZKB von der School of Engineering und der School of Management and Law getragen.

Alle Fotos vom Event sind hier zu finden.

MyAirSeat für Prix Créateur nominiert – Deine Stimme zählt

Bild

Nicht das erste Mal berichten wir von MyAirSeat (Portrait hier). Das Startup hebt ab! Soeben wurde es von der Walliser Kantonalbank für den Prix Créteuer nominiert. Gewinnen wird dasjenige Startup mit den meisten Publikumsstimmen. Verpass deshalb auf keinen Fall, eure Stimme für die beiden ZHAW RUNWAY Startup Incubatees Alexander und Thomas Pfammatter abzugeben:

Createur 1
http://www.prixcreateurbcvs.ch/de/page_simple/abstimmung-28

„Die Nominierung der Walliser Kantonalbank in die finale Runde hat uns wahnsinnig gefreut. Umso mehr, da meine Wurzeln im Wallis liegen. Es bestärkt uns, dass unserer Startup am Markt gefragt ist“, so Alexander Burger. Unsere beiden ZHAW Jungunternehmer reiten auf der Erfolgswelle. Haben sie bereits bei Stage 1 bei Venture Kick CHF 10’000 gewonnen, folgt vielleicht schon bald der Preis der Kantonalbank. Wir drücken die Daumen!

 

Business Ideas – jetzt für spannenden Event anmelden

Am 17. Mai 2016 findet in Winterthur ein weiterer Business Ideas Event mit anschliessendem Apéro riche statt. Jonas Baer, Mitgründer und CEO des Virtual Reality Studios Bandara und Pascal Brunner, Mitgründer des Vereins Vatorex und ZHAW RUNWAY Incubatee (siehe Blogeintrag) werden zwei Unternehmer über den Aufbau ihrer Startups berichten und Tipps und Tricks für die Selbstständigkeit mitgeben.

Daneben werden die Unterstützungsmöglichkeiten für Gründerinnen und Gründer an der ZHAW vorgestellt und konkrete Fragen zum Unternehmensaufbau beantwortet:

  • Selbständigkeit als mögliche Karriereoption?
  • Wie komme ich zur zündenden Geschäftsidee?
  • Wie komme ich zu Gründerkapital?
  • Wie finde ich das passende Team?

Anmeldung und Infos unter: www.ifj.ch/zhaw

Flyer als PDF

MSM Genesis Jungunternehmerpreis – jetzt Gründerbegleitung und Beratung gewinnen

Auch in diesem Jahr schreibt die MSM Group den MSM Genesis Jungunternehmer-Preis aus. Gekürt wird das Unternehmen, welches potenziell am meisten verschiedenartige Arbeitsplätze in der Region Winterthur schafft und dessen Geschäftsmodell zu einer nachhaltigen Entwicklung beiträgt.

Zu gewinnen gibt es Unterstützung bei der Erstellung des Businessplans und bei der Investorensuche. Danach unterstützt die MSM Group die glücklichen Gewinner unter anderem bei der Einrichtung und Führung der Buchhaltung und stellt Arbeitsplätze und Infrastruktur zur Verfügung. Mitmachen lohnt sich!

Alle Infos sind hier  zu finden: MSM Genesis Jungunternehmer

Vatorex – Dem Bienensterben entgegen wirken

Biene

„Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, keine Menschen mehr.“ Dies soll Albert Einstein einmal gesagt haben. Hauptverantwortlich für das beängstigende Bienensterben ist die Varroamilbe, welche bis anhin durch starke Säuren bekämpft wird. Vatorex ändert dies nun mit dem ersten praxistauglichen Hyperthermiesystem, welches unabhängig von Standort und weiteren Kontextfaktoren eingesetzt werden kann.

Steckbrief vatorex

Steckbrief Vatorex

Was ist euer Hintergrund? Wie seid ihr auf die Idee gekommen?
Willi Brunner ist Imker, die Varroaproblematik besteht seit Jahren und Hyperthermie als mögliche Behandlungsmethode gegen den Parasiten ist schon lange bekannt, konnte bisher allerdings nicht praxistauglich angewendet werden.

Was wollt ihr mit eurem Vorhaben bewirken? Was motiviert euch?
Unser Ziel ist es, die Bienengesundheit zu fördern. Honigbienen tragen als wichtigster Bestäuber zu einer intakten Landwirtschaft und einer blühenden Biodiversität bei. Der zunehmende Druck auf die Bienen könnte fatale Folgen haben, unsere Methode gibt Gegensteuer.

Arbeitet ihr Voll- oder Teilzeit an eurer Idee? Wie geht ihr mit der Arbeitsbelastung um?
Wir sind zu dritt, zwei von uns arbeiten Vollzeit, einer Teilzeit für unser Projekt. Dieses Projekt ist für uns mehr als ein Job, wir geben gerne auch unsere Freizeit dafür. Einzig der finanzielle Druck in der Startphase kann störend sein.

Wo möchtet ihr in 3 Jahren stehen?
Unser Unternehmen soll sich etabliert haben und den Schritt in weitere Länder getätigt haben. Wir als Gründerteam sollen uns zusammen mit dem Projekt weiterentwickeln und den auf uns zukommenden Aufgaben gewachsen sein.

Warum sollte jemand in euer Startup investieren?
Die Bienengesundheit als globales, ökologisches Thema betrifft uns alle. Wir haben ein System entwickelt, das dieses Problem löst. Nun soll unsere Methodik flächendeckenden Einsatz erfahren. Prinzipiell sind wir in der momentanen Phase aber nicht auf der Suche nach direkten Investoren, sondern nach Geldgebern in Form von Darlehen. Für den Verein Vatorex, welcher die wissenschaftliche Vorantreibung der Hyperthermie verfolgt, sind wir auf Spenden & Stiftungsgelder angewiesen.

Weitere Informationen sind auf www.vatorex.ch zu finden. Das Team ist unter info@vatorex.ch zu erreichen.

Axonic – Trainingserfolge automatisch aufzeichnen

Die Zukunft im Fitnesscenter gehört dem Smartphone, nicht Stift und Papier – davon sind die Jungs von Axonic überzeugt!

Fitnessgänger sollen sich nicht mehr länger mit dem mühsamen Ausfüllen des Trainingsplans beschäftigen und sich voll und ganz auf das Training konzentrieren können, trotzdem aber einen ausführlichen Überblick über das Geleistete erhalten! Dafür soll nun die automatisierte Tracking-Lösung von Axonic sorgen. Das System ist eine Kombination aus App und fix an den Trainingsgeräten installierter Hardware. Nebst dem Trainierenden selbst, bietet die Lösung auch Vorteile für den Gym-Betreiber sowie die Fitnesstrainer.

Steckbrief:
Steckbrief Axonic

Was ist euer Hintergrund? Wie seid ihr auf die Idee gekommen?
Die Idee zum Konzept entstand bereits im Studium. In einer Projektarbeit wurde eine Marktanalyse zum Thema Bluetooth Beacons geschrieben und mögliche Anwendungsgebiete ausfindig gemacht. Uns ist aufgefallen: Zwischen bestehenden Fitness-Tracking Apps und den Fitnessgeräten besteht ein Medienbruch.

Was wollt ihr mit eurem Vorhaben bewirken? Was motiviert euch?
Unsere Vision ist ein völlig digitalisierter und automatisierter Trainingsplan – ganz im Sinne des Internet of Things möchten wir sämtliche Fitnessgeräte eines Gyms mit dem User vernetzen. Profitieren sollen aber auch Trainer (Auswertung Performance von Kunden) und Gym-Manager (Optimierung Gerätepark).

Arbeitet ihr Voll- oder Teilzeit an eurer Idee? Wie geht ihr mit der Arbeitsbelastung um?
Wir arbeiten beide zwischen 60 und 80 Prozent für unser Startup und verdienen unsere Brötchen mit jeweils zusätzlichen 60 Prozent in anderen Unternehmen. Wer ambitionierte Ziele hat, der muss mit einer grossen Arbeitsbelastung rechnen und dementsprechend auch damit umgehen können.

Wo möchtet ihr in 3 Jahren stehen?
In 3 Jahren möchten wir vor allem in Europa erfolgreich unterwegs sein und alles für den Sprung in die USA vorbereitet haben.

Warum sollte jemand in euer Startup investieren?
MIGROS als grösster Anbieter im Schweizer Gym-Markt sowie die Krankenversicherung SWICA zeigen sich begeistert von unserem Konzept. Auch ein Pilot-Projekt mit einem Fitness Center, ist bereits im Gange. Zudem basiert unser B2B-Geschäftsmodell auf Lizenzerträgen und ist daher skalierbar.

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