Schlagwort: Surface Pro

Schlussevaluation papierloses Studium: Geräte

Mit dem Wechsel auf Bring Your Own Device und der Einführung des papierlosen Studiums am Institut für Facility Management und dem Institut für Umwelt und Natürliche Ressourcen im Herbstsemester 2016 neigt sich das Pilotprojekt zum papierlosen Studium dem Ende zu.

Wir haben dies zum Anlass genommen, das Projekt nochmals grossflächig zu evaluieren. In Unterschied zur Evaluation im 2014, wo wir versucht haben, die Unterschiede zwischen papierlos und papierbasiert aufzuzeigen, handelt es sich diesmal um eine Evaluation, welche einen Gesamteindruck vermitteln soll. Wir haben sowohl die Zufriedenheit, wie auch technische und didaktische Aspekte evaluiert.

An der Umfrage haben 74% der total 169 Studierenden des Bachelorstudiengangs in Biotechnologie teilgenommen. Am besten vertreten ist der jüngste Studienjahrgang BT15. Die Geräte (iPad und Dell) sind ungefähr gleichmässig verteilt, hinzu kamen einige wenige Nutzer mit dem Microsoft Surface Pro und privaten Tablets, die wir in der Auswertung jeweils unter „Anderes“ zusammen gefasst haben.

Zufriedenheit und Anwendbarkeit

Die Studierenden konnten trotz technischer Probleme relativ oft papierlos arbeiten. Die Unterschiede zwischen den iPad NutzerInnen und den Dell NutzerInnen sind hier überraschend klein ausgefallen.

Die Kommentare zeigen, dass sich das papierlose Studium nicht für alle Fächer gleich gut eignet:

Für Berechnungen verwende ich immer Papier, das Tablet ist zu umständlich dafür.

In Praktika ist es immer noch besser, mit Papier zu arbeiten. Beim Tablet besteht die Gefahr, es mit Chemikalien oder Zellen zu kontaminieren.

Etwas anders sieht das Bild bei der Frage aus, wie gut sie die Unterlagen auf dem Tablet bearbeiten konnten. Obwohl die Mehrheit der NutzerInnen die Unterlagen relativ gut bearbeiten konnte, zeigt sich eine Diskrepanz zwischen den 41% der iPad NutzerInnen, die angaben, dass sie die Unterlagen auf dem Tablet sehr gut bearbeiten konnten und den 33% der Dell NutzerInnen, welche dies nur teilweise gut konnten.

BearbeitenErfreulich ist, dass 76% der befragten Studierenden die Idee des papierlosen Studiums gut bis sehr gut finden.

Durch Paperless habe ich immer alles dabei und kann überall auf meine Daten zugreifen ohne Schleppen von Unmengen an Ordnern und Büchern.
+ viel Übersichtlicher
+ effizienter

Definitiv sehr viel Angenehmer als 2-4 Bundesordner den ganzen Tag mitzuschleppen. Jedoch nur sofern das Gerät auch funktioniert.

Eine Diskrepanz zweigt sich bei dieser Frage allerdings zwischen iPad und Dell NutzeInnen: 27% der Dell NutzerInnen stehen dem papierlosen Studium skeptisch gegenüber, während es bei den iPad NutzerInnen nur 6% sind.

Idee nach GerätNicht überraschend äusserten sich die Dell NutzerInnen dann auch bedeutend kritischer zur Frage, ob sie das papierlose Studium gegenüber der Variante mit ausgedruckten Skripten bevorzugen. Hier werden die Folgen der technischen Probleme mit den Dell Venue 11 Pro sichtbar. Obwohl die Mehrheit der Studierenden (76%) die Idee des papierlosen Studiums unterstützt und gesamthaft 59% die papierlose Variante favorisieren, bevorzugen nur 23% der Dell NutzerInnen die papierlose Variante. Die übrigen 74% der Dell NutzerInnen stehen dem papierlosen Studium skeptisch gegenüber und äusserten sich auch entsprechend kritisch zum Gerät.

Definitiv, vorausgesetzt es ist ein leistungsstarkes Gerät.Das Prinzip ist sehr gut, nur sollte ein funktionierendes Tablet vorhanden sein.

Hat viele Vorteile, da auch nicht so viel Papierkram herumgeschleppt werden muss. Bei Problemen ist es allerdings umständlich.

Die Unterschiede zu den iPad NutzerInnen sind frappant; hier bevorzugen 71% die papierlose Variante.

Bei den Kommentaren der iPad NutzerInnen zeigt sich, wie wichtig didaktische Aspekte für den langfristigen Erfolg des papierlosen Studiums sind:

Einige Dozenten müssen Ihren Unterricht noch besser auf das papierlose Studium abstimmen.

Einige wenige Kommentare deuten sowohl beim den Dell als auch bei den iPad NutzerInnen auf eine generelle, negative Einstellung gegenüber dem Lernen mit digitalen Hilfsmitteln hin:

Tablets ersetzen Papier leider nicht, generell lernt man Sachen besser, wenn sie fass und greifbar sind. So kann man noch so fest auf papierlos umsteigen wollen, der Grund neben den technischen Problemen wieso es nicht funktioniert, ist dass es digital ist.

Zum Lernen ist das Tablet weniger geeignet. Da bevorzuge ich Gedrucktes. Dies wegen den Augen und man ist schneller müde bzw. kann sich nicht mehr gut konzentrieren.

BYOD Geräte schneiden gut ab

Beachtenswert ist die hohe Zufriedenheit der 9 Studierenden, die mit einem anderen Gerät (Microsoft Surface Pro oder anderes, selbst gekauftes Gerät) arbeiteten. Diese stimmten der papierlosen Variante zu 66% zu. Dies weist darauf hin, dass das Betriebssystem nicht die Ursache der tiefen Zufriedenheit bei den Dell NutzerInnen ist, sondern vielmehr die technischen Probleme mit dem Dell Venue 11 Pro. Ausserdem bestätigen Aussagen, wie die unten stehenden, unsere Entscheidung, auf Bring Your Own Device zu wechseln:

Letztes Semester hatte ich ein Dell Tablet, mit dem ich sehr unzufrieden war (Handhabung, Probleme mit dem WLAN usw.) Seit diesem Semester benutze ich mein eigenes Microsoft Surface Pro 3 und seitdem bin ich absolut begeistert vom papierlosem Studium.

Mein Lenovo-Yoga-Modell eignet sich um Welten besser als das Dell-Tablet.

OpenBook Prüfungen mit Zusammenfassungen

Anlass zu Kommentaren gab die Thematik der OpenBook Prüfungen, welche wir in einem der nächsten Beträge noch genauer anschauen werden. Wenn das Studium papierlos ist, erwarten die Studierenden verständlicherweise, dass sie an einer OpenBook Prüfung ihr digitalen Unterlagen nutzen können. Ein/e Dell Nutzer/in schrieb dazu:

Paperless ist zwar eine gute Idee, funktioniert aber nicht! Für Prüfungen (insbesondere einige „OpenBook“ Prüfungen) oder zum Lernen gewisser Fächer muss man die Skripts trotzdem ausdrucken. Es sollte also nicht Paperless sondern papierarmes Studium heissen.

Auf die technischen Möglichkeiten, die Funkverbindungen während einer OpenBook Prüfung zu unterbinden, werden wir später noch eingehen. Viele scheinen beim Lernen auf die Prüfung Zusammenfassungen auf Papier zu schreiben. Man könnte sich daher überlegen, Prüfungen zu erlauben, bei denen z.B. 4-seitige Zusammenfassungen verwendet werden dürfen:

Wie schon erwähnt ist das Tablet handlich und sehr leicht. Ich muss sehr viel weniger Gewicht mit mir in der Tasche herumtragen, als wenn ich die ausgedruckten Skripte mit mir herumtragen muss. Auf dem Tablet sind auch alle Dokumente gespeichert und ich kann jederzeit die Dokumente der verschiedensten Fächer anschauen. Hilft teilweise in den Vorlesungen, wenn ich etwas nachschlagen möchte, dass ich in einem anderen Fach schon angeschaut habe. Ganz ohne Papier geht das Studium aber bei mir nicht. Am besten bereite ich mich auf eine Prüfung vor, indem ich handschriftliche Notizen/Zusammenfassungen mache.

 Technische Aspekte

Um den zukünftigen Studierenden möglichst geeignete Geräte zu empfehlen, haben wir die Studierenden gebeten, einige technische Aspekte ihrer Geräte zu bewerten.
Bewertet wurden das iPad, das Dell und privat gekaufte Geräte, deren Typ wir nur bedingt kennen.

Beim iPad handelt es sich je nach Studienjahrgang um das iPad 4, iPad Air oder das iPad Air 2. Beim Dell wurde das Dell Venue 11 Pro und die Nachfolgeversion Dell Venue 11 Pro 7410 bewertet. Die NutzerInnen unter «Andere» haben teilweise ein Microsoft Surface Pro oder ein Lenovo Yoga.

iPad überzeugt beim Akku

Das iPad sticht durch seine hervorragende Akkukapazität hervor. Der Akku reicht für einen ganzen Tag und entlastet damit die Infrastruktur in den Räumen, da es aufgrund beschränkter Zuleitungen nicht in allen Räumen möglich ist, beliebig viele Steckdosen zur Verfügung zu stellen. Bemängelt wurde einzig die Länge des Ladekabels, das oft nicht bis zur nächsten Steckdose reicht und dass der Akku des iPads sich sehr langsam auflädt.

Beim Dell Venue 11 Pro scheint das Phänomen aufgetaucht zu sein, dass die angeschlossene Tastatur das Gerät entlädt, auch wenn das Gerät ausgeschalten ist. Problematisch für den Einsatz im papierlosen Studium ist, dass der Akku nur knapp 4 Stunden durchhält und man auf eine Steckdose angewiesen ist. Wir empfehlen beim Kauf eines Gerätes auf eine möglichst lange Akkulaufzeit zu achten. Wo dies nicht möglich ist kann die Akkulaufzeit durch eine Tastatur mit integriertem Akku verlängert werden.

Verbindungsprobleme beim WLAN

Auch bei der WLAN Konnektivität ist das iPad der klare Gewinner. Wobei man hier darauf hinweisen muss, dass die WLAN Konnektivität nicht nur vom Gerät, sondern auch vom Netz der Hochschule abhängig ist. Bei den Dell Venue 11 Pro scheint es ein Problem mit den Accesspoints zu geben, so dass die WLAN Verbindung mehrmals täglich unterbrochen wird und sich die Studierenden dann wieder neu mit dem WLAN verbinden müssen.

Uneinheitliches Bild bei den Tastaturen

Die Bewertungen der Tastaturen beim iPad beziehen sich auf das Logitech Ultrathin Keyboard Cover und das Keyboard Folio. Wobei wir viele der Keyboard Folios bereits nach wenigen Wochen austauschen mussten, weil die Halterung für das iPad abgebrochen war. Das Logitech Ultrathin Keyboard Cover hat sich hingegen bewährt und muss auch im Dauergebrauch nur selten aufgeladen werden. Einigen Studierenden waren allerdings die Tasten zu klein und sie vermissten Sonderzeichen wie z.B. Wurzeln oder griechische Buchstaben.

Beim Dell Venue 11 Pro hatten zu Beginn alle ein Dell Tablet Keyboard Slim, dieses wurde von der Mehrheit der NutzerInnen klar als ungenügend bewertet. Bei vielen funktionierte das Touchpad nicht und die Tastatur verlor immer wieder die Verbindung zum Tablet, so dass sie manuell entfernt und wieder neu verbunden werden musste. Ausserdem wurde bemängelt, dass die Tastatur teilweise zu sensibel war und Buchstaben doppelt tippte oder man sehr stark drücken musste, damit ein Buchstabe getippt wurde. Im Laufe des letzten Semesters konnten wir einige der Dell Tastaturen durch ein Modell mit integriertem Akku ersetzen. Mit dieser neuen Tastatur konnten einige der Probleme mit dem Dell Venue 11 Pro beheben werden, leider hat Dell die Tastatur nun aber aus dem Sortiment genommen und sie wird nicht mehr produziert.

Bei den NutzerInnen mit privaten Tablets gibt es ein sehr uneinheitliches Bild: 22% bewerteten die externe Tastatur als sehr gut und 33% als mangelhaft. Hier müssen wir noch etwas genauer nachfragen, welche Tastaturen benutzt wurden.

Optimierungsbedarf beim Stift für das iPad

Die Dell NutzerInnen nutzen den Dell Aktiv Stylus und die iPad NutzerInnen arbeiteten mit einem Bamboo Stylus oder mit dem Adonit Jot Pro. Auffallend ist hier die sehr hohe Zufriedenheit der Studierenden, die sich selber ein Tablet gekauft haben, was wir teilweise auf den sehr guten Stift des Microsoft Surface Pro zurückführen.

Einigen iPad NutzerInnen war die Spitze des Bamboo Stylus zu dick und wiederum anderen war jene des Adonit Jot Pro zu dünn. Die Stiftspitzen gaben allgemein Anlass zur Diskussion, da sie relativ schnell lädiert waren oder verloren gingen. Umständlich fanden einige auch, dass man die Hand beim Schreiben nicht auf den Bildschirm ablegen kann. Einige gaben an, dass Sie den Stift nicht mehr nutzen und die Bedienung mit dem Finger immer noch am besten funktioniert.

Die Stifterkennung des Dell Venue 11 Pro war zu Beginn für BT13 und BT14 ein Fiasko, da kaum ein Stift korrekt funktionierte. Mittlerweile konnten einige der Probleme durch diverse Updates und den mehrfachen Ersatz der Stifte behoben werden. Der Stift bleibt jedoch unzuverlässig und reagiert teilweise nicht. Ein Problem ist die nicht handelsübliche AAAA-Batterie, die viel zu schnell leer ist und ständig ersetzt werden muss. Mehrere Studienrede schrieben, dass Sie den Stift deshalb nicht mehr nutzen. Wir empfehlen beim Kauf des Stiftes auf einen batterielosen Stift zu setzen.

Fazit

Gesamthaft würden 59% der Studierenden zum Kauf eines Tablets raten.

Für mich ist das Studium mit dem Tablet erleichternd. Ich muss nicht jeden Tag den Laptop mittragen, da das Tablet (ausser für den Informatikunterricht) bis jetzt immer ausreichend war. Auch muss ich nicht alle Skripte mittragen und spare sehr an Gewicht. Das Lesen und Lernen ist mit Tablet auch kein Problem. Ganz das Papier kann es aber doch nicht ersetzten. Manchmal benötige ich dann doch Papier um Notizen zu machen.

Finde ich eine sehr gute Idee. Die Scripts können viel besser geordnet werden, lassen sich gut bearbeiten, bei Bedarf mehrmals drucken und im Allgemeinen macht es den Vorlesungsstoff übersichtlicher.

Mit genügend Angaben bei den Anforderungen könnte der Student selbst sich ein Gerät anschaffen das eher funktioniert Angaben sollten Speicherplatz, RAM und etliche andere technische Daten.

82% der iPad NutzerInnen würden sich wieder für ein iPad entscheiden und immerhin überraschende 40% der Dell NutzerInnen würden sich erneut für ein Dell Venue 11 Pro entscheiden.

Wobei einige Dell NutzerInnen kommentierten, dass sie ein anderes Windows Tablet bevorzugen würden, aber explizit kein iPad möchten:

Ich würde mich nur für ein anderes Gerät entscheiden, welches nicht ein Apple iPad wäre und mit dem Windows System ausgestattet ist. Das Gerät von Dell hat zu viele Umstände verursacht.

Eher nicht. Würde das nächste mal lieber selbst eins kaufen.

Einige Studierende gaben an, dass sich das Tablet Ihrer Meinung nach nicht für die Prüfungsvorbereitung eignet, da sie einen Teil der Unterlagen für das Lernen ausdrucken:

Für Unterricht ja, Vorteil man hat immer alles dabei. Für Prüfungsvorbereitung aber ungeeignet.

Das ist nicht unbedingt negativ aufzufassen, da es absolut legitim ist, Zusammenfassungen auszudrucken, wenn einem dies beim Lernen hilft. Zudem kann sich z.B. gerade das Schreiben von handschriftlichen Zusammenfassungen und das überarbeiten von Notizen aus dem Unterricht positiv auf das Lernen auswirken, weil die Informationen besser gespeichert werden können, je intensiver wir mit dem Lerninhalt (z.B. dem Skript) interagieren. Wir werden diese und ähnliche Aspekte in den nächsten Beiträgen noch etwas genauer anschauen.

Papierloses Studium mit BYOD ab Herbst 2016

Im Herbst 2016 starten nebst den Biotechnologen auch die neu eintretenden Studierenden der Bachelor-Studiengänge Umweltingenieurwesen und Facility Management papierlos in ihr Studium an der ZHAW in Wädenswil.

Das Pilotprojekt zum papierlosen Studium mit Tablets neigt sich damit nach drei Jahren dem Ende zu. Wir freuen uns, dass wir die Institute vom Mehrwert des papierlosen Studiums überzeugen konnten und das Ausdrucken von Lehrunterlagen schon bald der Vergangenheit angehören wird.

Wegfall der Skriptpauschale

Für die Studierenden der Bachelor-Studiengänge Biotechnologie, Umweltingenieurwesen und Facility Management, die im Herbst 2016 mit dem Studium beginnen, bedeutet dies, dass sie die Skriptpauschale in Höhe von CHF 65.- pro Semester in Zukunft entfällt. Die Lehrunterlagen werden elektronisch, hauptsächlich als PDF, auf der Lernplattform Moodle zur Verfügung gestellt.

Bring Your Own Device

Eine Änderung gibt es auch bei den Geräten. Die Studierenden können in Zukunft selber wählen, mit welchem Gerät sie arbeiten möchten. Die ZHAW LSFM hat beschlossen, den Studierenden ab Herbstsemester 2016 keine Tablets mehr zur Verfügung zu stellen. Die Abgabe von Tablets war zeitlich limitiert an das Pilotprojekt geknüpft und brachte einen hohen logistischen und administrativen Aufwand mit sich. Wir sind überzeugt, dass die freie Gerätewahl den individuellen Vorlieben und Bedürfnissen der Studierenden besser gerecht wird.

Die neuen Anforderungen an die Hard- und Software für das papierlose Studium ab Herbst 2016 finden Sie auf der Webseite der ZHAW unter https://www.zhaw.ch/de/lsfm/studium/bachelor/studium-vorbereiten/#c5055.

Notebook vs. Tablet

Wir haben im Pilotprojekt mit dem Apple iPad und dem Microsoft Surface Pro inkl. Tastatur und Stift gute Erfahrungen gemacht. Die beiden Geräte haben sich auch im täglichen Dauerbetrieb bewährt. Das Dell Venue 11 Pro hat uns hingegen wegen seiner vielen Kinderkrankheiten nicht überzeugt. Mit Android Tablets konnten wir bis jetzt leider noch keine Erfahrungen sammeln und können deshalb dazu keine zuverlässigen Aussagen machen.

Die Tablet-plus-NotebookStudierenden im Pilotprojekt verfügten nebst dem Tablet alle zusätzlich noch über einen handelsüblichen Notebook. Grund hierfür war, dass einige Programme, die im Studium verwendet werden nur auf Windows-Geräten laufen und der Bildschirm der Tablets, z.B. für Anwendungen im Statistikunterricht oder für das Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit schlicht zu klein ist. Es gab aber durchaus auch vereinzelt Studierende, die ihre Bachelorarbeit auf dem Tablet geschrieben haben.

Wir gehen davon aus, dass viele Studierende im Herbst 2016 zu Beginn mit einem Notebook in das Studium starten werden. Diese Situation unterscheidet sich vom Szenario mit den Tablets im Pilotprojekt, da die Studierenden mit einen Notebook keine Möglichkeit haben, handschriftliche Skizzen und Notizen in den Unterlagen zu erfassen. Das führt zu einem Medienbruch, da die handschriftlichen Notizen nebenbei separat auf einem Blatt Papier notiert werden müssen und danach physisch getrennt von den digitalen Unterlagen aufbewahrt werden. Erfahrungsgemäss finden die Studierenden aber kreative Lösungen für derartige Probleme und fotografieren die Skizzen z.B. mit dem Handy ab oder scannen die Unterlagen ein.

Wir dürfen jedenfalls gespannt sein, wie sich das papierlose Studium weiter entwickeln wird. Wir werden versuchen der neuen Ausgangslage mit der Vielfalt von Bring Your Own Device Rechnung zu tragen und in Zukunft auch Tipps und Tricks für Notebook- und Android-Nutzerinnen auf diesem Blog publizieren.

Das Microsoft Surface Pro und seine Tücken

Unser Blog wird erfreulicherweise von vielen interessierten Leserinnen und Lesern verfolgt und ich erhalte immer wieder Anfragen von Schulen, welche sich für das Surface Pro von Microsoft interessieren.

Das Microsoft Surface Pro ist bei den Studierenden beliebt, auch wenn die Akkulaufzeit etwas zu kurz ist und die Rückseite des Gehäuses beim Aufladen teilweise Strom abgibt. Dies meldete uns eine Studentin und es gibt auch eine Stellungsnahme von Microsoft dazu.

Als Projektleiterin sehe ich das Microsoft Surface Pro jedoch noch aus einer anderen Perspektive, die ich gerne mit unseren Lesern teilen möchte. Unsere Erfahrungen mit dem Microsoft Surface Pro sind nämlich gemischt. Einerseits lässt es sich gut in unsere Windows-basierte ICT-Umgebung einbinden und verwalten und die Studierenden schätzen die Möglichkeit, mit Office arbeiten zu können. Andererseits bereitet uns das Microsoft Surface Pro einige Probleme, die uns aktuell daran zweifeln lassen, ob wir auch in Zukunft darauf setzten sollen.

Kein Bildungsrabatt für Hochschulen

Das Microsoft Surface Pro ist ein Consumer Gerät, welches Microsoft im 2013 nur über seinen Online-Shop und über Detailhändler wie Mediamarkt, Interdiscount und Fust vertrieb. Für uns als Bildungsinstitution war die Beschaffung der Microsoft Surface Pro eine echte Herausforderung, denn Microsoft hatte im Herbst 2013 kein Surface Pro Angebot für Hochschulen. Bildungspreise gab es nur für Studierende und für das Surface RT.

Kein Interesse, das Surface Pro im Bildungsbereich zu platzieren

Microsoft bot uns bei der Beschaffung kaum Unterstützung an und war nicht bereit, uns einen Bildungsrabatt zu offerieren. Das Interesse von Microsoft, das Surface Pro im Bildungsbereich zu platzieren scheint eher gering. Jedenfalls haben wir auf unsere Anfrage erst nach mehreren Wochen eine Antwort erhalten, in der man uns eine Windows 8 Demo, regelmässige Updates sowie das Erstellen einer Fallstudie für unser Projekt anbot. Da im Herbst 2013 aber kein anderes vergleichbares Windows 8 Gerät verfügbar war, haben wir uns dann doch für das Surface Pro entschieden.

Fehlender Support für Hochschulen

Da das Microsoft Surface Pro als Consumer Gerät auf dem Markt gebracht wurde, bietet Microsoft keinen End-User-Support für Bildungsinstitutionen an. Das bedeutet, dass wir uns bei Problemen und Garantiefällen direkt an Microsoft wenden müssen und die Reparatur nicht über unseren Lieferanten abwickeln können.

Die Geräte müssen zur Reparatur an das Repair Center von Microsoft in den Niederlanden gesendet werden. Hierfür braucht es:

  1. Registrierung des Besitzers bei Microsoft.
  2. Reparaturanmeldung über das Self Service Portal von Microsoft.
  3. geeignete Verpackung.
  4. Pro forma Rechnung für den grenzüberschreitenden Versand in die Niederlande.
  5. Terminvereinbarungen mit UPS für die Abholung des Pakets.

Beim Versuch, eine Support-Techniker bei Microsoft zu kontaktieren, um das Problem mit der Stromabgabe über die Rückseite des Gehäuses abzuklären, wurde ich von einer Supportstelle zur nächsten weiter verbunden und am Ende wieder auf das Self Service Portal verwiesen, weil ein telefonischer Support ohne Supportvertrag nicht möglich war. Ergebnis der Abklärungen war, dass wir für einen Garantieaustausch jedes einzelne Gerät zur Prüfung in die Niederlande hätten senden müssen. Da es sich aber gemäss Microsoft bei der Stromabgabe nicht um einen Defekt handelt, haben wir auf einen Garantieaustausch verzichtet.

Verständlicherweise sind wir über diese Abläufe und Prozesse nicht sehr glücklich, denn er kostet uns sehr viel Zeit und ist nicht effizient. Wir stehen diesbezüglich zwar mit Microsoft in Kontakt und haben unsere Forderung nach einem End-User-Support für Bildungsinstitutionen bereits im Januar bei Microsoft Education Switzerland platziert, eine Reaktion darauf haben wir allerdings bis heute nicht erhalten.

Zubehör nach 6 Monaten defekt

Leider häufen sich in letzter Zeit die Defekte beim Zubehör des Microsoft Surface Pro. Es sind bereits mehrere Eingabestifte und Ladekabel defekt, was eigentlich nach 6 Monaten nicht der Fall sein sollte. Nicht zu vergessen der Aufwand der entsteht, wenn wir das defekte Zubehör zur Abklärung in die Niederlande schicken müssen.

Alternativen zum Surface Pro 2

Wir haben aktuell das Surface Pro im Einsatz und sind uns bewusst, das das Surface Pro 2 einige Verbesserungen mit sich bringt. Das grundlegende Problem mit dem fehlenden End-User-Support bleibt für uns jedoch bestehen. Deshalb sind wir zurzeit skeptisch, ob wir das Surface Pro bei einer allfälligen Ausweitung des Projektes weiter berücksichtigen sollen.

Eine mögliche Alternative zum Surface Pro ist das Dell Venue 11 Pro.
Anbei ein Vergleich von Microsoft Surface 2 vs. Dell Venue 11 Pro von tabtech:

Ein Student hat für uns auch das Samsung ATIV Tab 3 getestet. Es hat vor allem aufgrund seines geringen Gewichts und der guten Akkulaufzeit positiv abgeschnitten. Die Leistung lässt aber etwas zu wünschen übrig und wir sind skeptisch, ob Samsung in Zukunft auf Windows 8.1 Geräte setzten wird, die Konzernstrategie scheint eher in Richtung Android zu gehen.

Fazit

Wir sehen Potenzial für das Microsoft Surface Pro 2 im Hochschulumfeld, allerdings nur, wenn Microsoft seine Supportstrategie ändert und den Hochschulen in Zukunft einen Bildungsrabatt gewährt.

PDF bearbeiten mit OneNote

Mark Kreuzer aus Köln hat für unsere Surface Pro Nutzer einen Webcast produziert, in dem er erklärt, wie man mit OneNote mühelos PDFs bearbeiten und Notizen erfassen kann.

Vielen Dank für diesen tollen Input!

Auf seinem Blog blog.microle.de berichtet Mark Kreuzer übrigens über sein Leben, fast ohne Papier. Es hat einige sehr lesenswerte Beiträge dabei. Ihr findet ihn auch auf Twitter unter @kramkr.

PDF bearbeiten auf dem Surface Pro

Mehrere Surface Pro Nutzer haben gemeldet, dass sie Mühe mit dem Bearbeiten von PDFs im Adobe Acrobat Pro haben. Dies liegt vor allem daran, dass die Benutzeroberfläche der Software nicht für Tablets optimiert ist und die Icons zu klein sind. Auch das Erfassen von handschriftliche Notizen gestaltet sich eher mühsam, da die Stifterkennung im Adobe Acrobat Pro nicht optimal gelöst ist.

Abhilfe könnte eine der folgenden Apps schaffen:

Adobe Reader Touch

Diese kostenlose Version des Adobe Readers bietet zwar nicht ganz so viele Möglichkeiten wie die Pro Version, dafür ist die Benutzeroberfläche für den Touchscreen optimiert. Mit der App kann man Notizen als Sprechblasen erfassen und Text hervorheben, durchstreichen oder unterstreichen. Die Notizen können nachträglich  bearbeitet oder gelöscht werden. Das Erfassen von handschriftliche Notizen mit dem Stift ist jedoch nicht möglich.

Adobe Reader TouchPDF Touch

Die App kostet CHF 2.80 und ist ebenfalls für den Touchscreen des Surface Pro optimiert. Man kann damit Text in verschiedenen Farben hervorheben, unterstreichen, durchstreichen oder direkt mit dem Stift zeichnen und handschriftliche Notizen erfassen. Kommentare über die Tastatur kann man in dieser App keine erfassen. Leider kann man Markierungen und handschriftliche Notizen nachträglich auch nicht mehr bearbeiten oder löschen.

PDF TouchDrawboard PDF

Diese App habe ich gerade erst entdeckt. Sie ist zurzeit kostenlos im Microsoft App Store verfügbar und bietet mehr Funktionen als die oben genannten Apps.
Drawboard PDF ist für den Touchscreen und die Eingabe mit dem Stift optimiert. Man kann Text mit dem Stift in verschiedenen Farben hervorheben, unterstreichen oder durchstreichen. Notizen kann man entweder mit dem Stift oder über die Tastatur erfassen und auch das Zeichnen mit dem Stift funktioniert gut. Praktisch ist auch der Radiergummi, mit dem man alles Ungewünschte wieder ausradieren kann.
Unbedingt herunterladen und ausprobieren!

Screenshot (23)Alle Apps können im Microsoft Store heruntergeladen werden.

Probleme mit Surface Pro Eingabestift

Einige unserer Testnutzer haben in letzter Zeit Probleme mit dem Eingabestift des Surface Pro. Der Stift wird teilweise nicht mehr erkannt oder man kann z.B. die Elemente im Kontextmenü nicht auswählen.

Der Stift braucht keinen Strom

Man könnte meinen, dass der Stift über den Stromanschluss des Surface aufgeladen werden muss, schliesslich kann der Stift über den Lade-Port an das Surface angedockt werden. Dem ist jedoch nicht so. Der Stift hat keinen Akku und muss nicht aufgeladen werden.

Was tun wenn der Stift nicht mehr funktioniert?

Das Problem mit dem Eingabestift scheint nicht neu und ist bei Microsoft bereits bekannt. Man findet in zahlreichen Foren Einträge dazu. Auf den Supportseiten von Microsoft wird bei Problemen mit dem Eingabestift folgendes empfohlen:

Neueste Updates installieren

  1. Streifen Sie vom rechten Bildschirmrand nach innen, und tippen Sie auf Einstellungen.
  2. Tippen Sie auf PC-Einstellungen ändern, führen Sie einen Bildlauf nach unten durch, und tippen oder klicken Sie auf Windows Update.
  3. Tippen Sie auf Jetzt nach Updates suchen.
  4. Wenn Updates verfügbar sind, tippen oder klicken Sie auf Installieren.

Surface auf Standby schalten und reaktivieren

  1. Drücken Sie die Netztaste und lassen Sie sie wieder los.  Das Surface wird auf Standby geschaltet.
  2. Warten Sie eine Minute. Drücken Sie dann die Netztaste und lassen Sie sie wieder los, um das Surface zu reaktivieren.

Surface herunterfahren und wieder einschalten

  1. Streifen Sie vom rechten Bildschirmrand nach innen, und tippen Sie auf Einstellungen.
  2. Tippen Sie auf Ein/Aus und dann auf Herunterfahren.
  3. Warten Sie, bis das Gerät heruntergefahren worden ist. Drücken Sie dann die Netztaste und lassen Sie sie wieder los, um das Surface wieder einzuschalten.

In Foren wird hingegen empfohlen, den Treiber zu deinstallieren:

  1. Öffnen Sie den Gerätemanager über die Tastenkombination Windwos+X oder die Suche.
  2. Öffnen Sie den Abschnitt Sensoren.
  3. Öffnen Sie bei HID Sensor Collection und Simple Device Orientation Sensor das Kontextmenü und wählen Sie deinstallieren.
  4. Fahren Sie das Surface Pro herunter und starten Sie es neu.
  5. Nach dem Neustart sollte der Treiber automatisch wieder installiert werden.

Wird der Stift nach diesen Massnahmen immer noch nicht erkannt, wenden Sie sich bitte an den Servicedesk.

Lokale Admin Rechte auf dem Surface Pro

Um Software auf dem Microsoft Surface Pro installieren zu können benötigen die Studierenden und die Mitarbeitenden lokale Administrator Rechte.

Ab sofort könnt ihr auf eurem Surface Pro im Softwarecenter den „Interim Administrator“ installieren. Damit erhält ihr jeweils sofort für 24 Stunden Administrator Rechte auf eurem Gerät.

So wird’s gemacht

  1. Softwarecenter unter „alle Apps“ aufrufen.
  2. Im Register „Verfügbare Software“ den „Interim Administrator“ aufwählen.
    AdminInterim
  3. Auf „Installieren“ klicken.
  4. Nutzungsvereinbarung für Admin Rechte lesen und akzeptieren.
    Bestätigung
  5. Abmelden und nochmals neu anmelden.
    Logoff

Falls Fehler auftauchen bitte einen Neustart durchführen und es nochmals versuchen.

Das lokale Admin Recht erlischt nach 24 Stunden und kann danach bei Bedarf wieder neu installiert werden.

Benutzerhandbücher

Diese Woche finden die Einführungsveranstaltungen für die Dozierenden statt. Die ersten 8 Microsoft Surface Pro und iPads sind bereits bereit.

Wer sich lieber selber dokumentiert, kann hier schon mal das Benutzerhandbuch herunterladen:

Die Geräte für die Studierenden werden diese Woche konfiguriert und können nächste Woche ausgeliefert werden. Den genauen Abholort und die Zeiten geben wir hier Ende Woche bekannt.

Zubehör wird mitbestellt

Liebe Studierende und Dozierende, es freut uns Ihnen mitteilen zu können, dass wir das Zubehör zu den Tablets mitliefern können.

Zu den Tablets werden je ein Eingabestift und eine Tastatur abgegeben. Die Dozierenden erhalten zudem einen Adapter für den Anschluss auf dem Beamer.
Nachtrag: Sie erhalten je auch eine Schutzhülle aus Neopren für das Tablet.

Bis auf zwei Studierende haben nun alle ihre Tablets bestellt.
Vielen Dank, dass Sie sich trotz Sommerferien bei uns gemeldet haben!

Die Beschaffung der Microsoft Surface Pro zu Bildungspreisen hat sich als Herausforderung erwiesen. Das Tablet scheint vor allem für Privatanwender gedacht zu sein und wir erhalten bei den wenigen Einzelhändlern, die das Surface Pro in der Schweiz anbieten, keinen Bildungsrabatt. Wir suchen zurzeit nach geeigneten Bezugsquellen und hoffen auf einen Partner, der uns dabei unterstützt.

Da wir mit der Bestellung bereits etwas in Verzug sind, wird die Auslieferung per Anfang Semester sehr knapp. Wir versuchen unser Bestes, dass wir die Geräte noch rechtzeitig zu einem fairen Preis beschaffen können.

Startschuss

Mit dem Herbstsemester 2013 beginnt für rund 30 Biotechnologie Studierende des 3. Semesters und 16 Dozierende ein Pilotversuch mit Tablets an der ZHAW Life Sciences und Facility Management.

Die Studierenden erhalten per Semesterbeginn HS13 ein persönliches Tablet und verpflichten sich im Gegenzug freiwillig:

  • auf ausgedruckte Skripte und Unterlagen der ZHAW zu verzichten.
  • das Tablet bis zum Ende des Studiums zu nutzen (Unterricht, Selbststudium usw.).
  • uns eine Rückmeldung zur Tauglichkeit des Tablets und zu den Erfahrungen mit dem Lernen und Arbeiten mit elektronischen Unterlagen zu geben.

Die Dozierenden, haben sich parallel dazu verpflichtet, die Unterlagen in digitaler Form in der Regel 24h vor der Lehrveranstaltung ins Moodle zu stellen.

Nun gilt es bis zum Semesterstart einige logistische Herausforderungen zu meistern.
Zur Auswahl stehen aktuell zwei Geräte, welche in die Netzwerkumgebung (VPN, WiFi, Nebis) integriert werden können:

Apple iPad  (4. Generation)

iPad

Spezifikation

  • 9,7″ Multi-Touch Retina Display
  • Auflösung: 2048 x 1536 Pixel
  • Speicher: 128 GB
  • Betriebssystem: iOS
  • Wi-Fi (802.11a/b/g/n), Bluetooth 4.0
  • 1,2-Megapixel Fotos / 720p HD Video
  • Farbe: Schwarz
  • Masse : 241.2 x 185.7 x 9.4 mm
  • Gewicht: 652 g
  • Akkulaufzeit: ca. 6-8 Stunden

Weitere Informationen
http://www.apple.com/chde/ipad/specs/

Microsoft Surface Pro

Surface

Spezifikation

  • 10.6“ Multi-Touch Display
  • Auflösung: 1920 x 1080 Pixel
  • Speicher: 128 GB
  • Betriebssystem: Windows 8 Pro
  • Wi-Fi (802.11a/b/g/n), Bluetooth 4.0
  • USB 3.0, Mini-Display Port
  • 2 x 720p-HD-LifeCams
  • MicroSDXC Katenleser
  • Eingabestift
  • Farbe: Dunkles Titangrau
  • Masse: 274.5 x 172.9 x 13.4 mm
  • Gewicht: 907 g
  • Akkulaufzeit: ca. 4-6 Stunden

Weitere Informationen
http://www.microsoft.com/surface/de-ch/surface-with-windows-8-pro/specifications

Welches Gerät bevorzugen Sie?

Bestellen Sie Ihr Gerät bis zum 16. August 2013 online auf:
http://www.lsfm.zhaw.ch/papierlosesStudium

Warum stehen nicht mehr Geräte zur Auswahl?

Andere Hersteller und Betriebssysteme werden von der ZHAW zurzeit leider aus technischen Gründen nicht unterstützt, da die ICT den Zugriff über VPN (Dateiablage, Bibliothek, Datenbanken) nicht gewährleisten können.