Feedback

Das Geheimnis des Erfolges ist, den Standpunkt des anderen zu verstehen.
– Henry Ford –

Liebe Studierende und Dozierende, dieses Pilotprojekt kann nur dank Ihnen durchgeführt werden und der Erfolg hängt stark von Ihrer aktiven Mitarbeit ab. Wir hoffen, dass Sie dem Pilotversuch mit Tablets offen gegenüberstehen und sich freuen, eine Pionierrolle an der ZHAW einnehmen zu können.

Bei Fragen und Problemen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.
Hier können Sie uns Ihre Meinung sagen, Lob und Kritik loswerden und uns Fragen stellen.

17 Gedanken zu „Feedback

  1. Für Unterwegs eignet sich das Tablet bestens, es ist leicht und einfach zu verstauen. Ausserdem hat man alle Dokumente beisammen. Dem Rücken schadets auch nicht – weniger Gepäck!

  2. Es ist ein wenig störend, dass man – wie bisher auch – ‚angebunden‘ ist durch das VGA Kabel zum Beamer. In den meistenVorlesungssälen hat es nicht etliche Meter an Kabel zur Verfügung, dass man sich die Präsentationsräume gemäss unseres Didaktikkurses entsprechend einteilen kann. Eine tolle Lösung dazu wäre die Kommunikation mit dem Beamer via Wireless. Evt könnte man einzelne bestehende Beamer nachrüsten/ausbauen?

  3. und plötzlich habe ich ein langes Kabel im RH112 🙂 Mit dem Kabel bin ich zumidest partiell mobil und es ist ein ‚work around‘

  4. Die Schulräume sind nicht geeignet für die Tablets, da es nicht genügend Steckdosen hat. Vorallem die Gebäude RH ist sehr schlecht ausgerüstet.

    • Hallo Sultan
      Danke für die Rückmeldung. Einige der Schulräume wurden im Vorfeld noch mit Steckdosen ausgerüstet, es kann aber sein, dass nicht alle nachgerüstet wurden. Um welche Räume handelt es sich?

      • Ach ja, das IPad ist was Akkulaufzeit beträgt sehr gut. Ein Aufladen in der Schule ist garnicht notwendig, auch wenn man den ganzen Tag damit arbeitet, habe ich abends immernoch 20-30 % Akku.

  5. Ich finde das Tablet super. Ich brauch kein zweites Regal dieses Studienjahr für Skripte und Ordner. Top für unterwegs, egal ob man im Zug sitzt oder bei der Arbeit, die Unterlagen sind immer dabei. Ich fahre oft nach Hause nach Deutschland und früher musste ich immer eine extra Sporttasche mit den ganzen Ordner mit den Skripten mitnehmen. Es entfällt alles 🙂 Wir waren vor einer Woche bei einer Besichtigung der Kläranlage in Wädenswil und sogar der Leiter dort war begeistert. Ich konnte Notizen machen und im gleichen Dokument daneben Fotos der entsprechenden Geräte abfotografieren und einfügen, oder bei unklaren Sachen gleich die entsprechende Internetseite aufrufen. Besonders bei Berechnungen und Zeichnungen von Molekülen hat man diese Schmierblätter zum Üben nicht mehr. Wenn was falsch ist wird gelöscht und nachdem man skizziert hat, kann es auch einfach weg radiert werden. Bei übermässigen Gebrauch des Stiftes nutzt es schnell ab, so ist bei mir dieser Kissen an der Spitze total mit Rissen versehrt, daher werde ich nach 1 1/2 Monaten bereits die Spitze wechseln müssen. Ansonsten ist meine Erfahrung insgesamt super positiv 🙂

  6. Bei manchen Dozenten wird es Prüfungen geben, welche „open-Book“ gemacht werden und für solche Prüfungen sind wir gezwungen, die Skripte auszudrucken. Da müsste man aus meiner Sicht eine andere Lösung finden, zB. einen Raum für diese Prüfungen organisieren, in denen man den Wlan ausschalten kann und keinen Internetzugriff hat.

    • Hallo Sultan, danke für deine Rückmeldung. Einzelne Dozierende haben uns diesbezüglich auch bereits angefragt. Wir suchen zurzeit nach einer Lösung für Open Book Prüfungen und sind zuversichtlich, dass es nicht nötig sein wird, alle Unterlagen auszudrucken. Wir werden euch informieren, sobald wir eine Lösung haben.

  7. Im Grossen und Ganzen bringt das iPad viele Vorteile mit sich: keine zusätzliche Tasche notwendig, alles ist beisammen, im Nu hat man alle Unterlagen zu den vielen schönen Fächern bei sich. Vor allem für Leute, die über das Wochenende hin und her müssen, eignet sich dieses System hervorragend. Es gibt viele nützliche Programme, mit denen man sich problemlos alle möglichen Notizen aufnehmen kann inkl. Fotos und Videos. Doch das Schöne hat auch ihre Kehrseite: Vor allem fehlt der Überblick. Man unterschätzt den Stoff, der bis zu 60 Seiten umfassen kann. Und so ganz ohne Papier geht es nicht. Für die Prüfungen muss man die Zusammenfassungen doch ausdrucken, da es umständlich und unübersichtlich wird auf den Tablets. Zusätzlich werden einige Prüfungen „openbook“ geführt und hierfür muss man die Skripte auch ausdrucken. Ein weiteres Problem sind die Ausrüstungen in den Räumlichkeiten. Wir haben weder genügend Steckdosen noch ist eine Anschlussmöglichkeit für den Beamer vorhanden.
    Aber wie schon am Anfang gesagt: Die Tablets bringen mehr Vorteile wie Nachteile und vereinfachen das Leben eines Studenten. Zusätzlich sind die erwähnten Probleme nicht unlösbar, so dass man dieses Projekt als erfolgreich einstufen kann.

  8. Guten Tag,

    Nun hat für uns das neue Semester begonnen und schon melden sich wieder die gleichen Probleme.
    Mit dem neuen Stundenplan kamen neue Schulzimmer hinzu, die ein sehr Tablet unfreundliches Klima aufweisen.
    Da nun nicht jeder Student mit einem Verlängerungskabel durch die Gegend läuft würde ich empfehlen in den folgenden Zimmern genügend Steckleisten zur verfügung zu stellen:
    RT 501, 503, 505

    Vielen Dank

  9. Am Anfang hab ich mich gefreut als ich das IPad hatte, aber die erste Lektion war anstrengend, ich war verzweifelt mit den verschiedenen apps, bis ich mibifolders entdeckte. Jetzt kann man den Unterricht besser mitverfolgen (Nachschlagen, Notizen, Memos und Fotos machen), zuhause kann man mit card2brain Karteikarten schreiben und im Zug die Karteikarten anschauen.
    Leider ist aber die Versuchung gross andere dinge mit dem IPad zumachen zb.: subway surfer zuspielen, Zalando Klamotten zukaufen (vorallem das weibliche Geschlecht) und Kreuzworträtsel zulösen.
    Aber es liegt in der eigenen Verantwortung, wie man das IPad im Unterricht gebrauchen soll.

  10. Wir studieren papierlos. In diesem Satz ist papierlos ein Adverb (oder Adjektiv mit adverbialer Funktion oder ein Adverbial). Im Englischen wird das Adverbial mit einer Endung *-ly vom Adjektiv unterschieden. Folglich müsste das Blog heissen: „We study paperlessly.“ obwohl diese Formulierung sich einem Native Speaker kaum auf Anhieb erschliessen wird.

  11. Hallo Projektteam,
    ich verfolge mit starkem interesse als Rentner in Deutschland (Ostfriesland, Leer) Ihre Arbeit mit den unterschiedlichen Tablets.
    Gibt es ein Update in diesem Herbst mit z. B. dem Dell Venue 11 Pro mit Windows 10?
    Ich bin gespannt, ob dann alle bisher mit Win 8.1 genannten Probleme der Vergangenheit angehören.
    Wann ist es in etwa möglich, diesbezügliche Erfahrungen von Ihrer Website abzurufen?
    Mit freundichen Grüßen aus dem Ferienland südliches Ostfriesland
    Erwin Marxen

  12. Hallo, wie bearbeitet ihr zum Beispiel Skripte die 200-300 Seiten haben. Können die einfach in OneNote eingefügt werden? Bei mir scheitert bereits OneNote bei 20 Seiten auf einmal:(
    Ich bin für Tipps total dankbar, denn ich überlege schon das Surface Book wieder zurück zu geben…

    Viele Grüße
    Chantal

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