Kategorie: DigitalTransformation@LSFM

Bachelorarbeit im Lockdown: Tagesstrukturen schaffen, um die neu gewonnene Zeit sinnvoll zu nutzen

Alyssa Riebli studiert im 6. Semester des Bachelorstudiengangs in Facility Management an der ZHAW Life Sciences und Facility Management. Sie wohnt in Zug und erzählt im Interview, wie sie das letzte Semester ihres Studiums erlebt hat. Dazu gehören unter anderem Herausforderungen wie der fehlende Kontakt zu Mitstudierenden, schlechte Internetverbindung an Online-Prüfungen und das Verfassen der Bachelorarbeit im Home-Office.

Salut Alyssa! Erzähl mal, wie es dir in diesen aussergewöhnlichen Zeiten so erging? Wie hast du das vergangene Semester um den Lockdown herum erlebt?

Im Grossen und Ganzen ging es mir ziemlich gut während dem Lockdown. Wir haben genug Platz zu Hause und zudem war ausser mir nur meine Mutter im Home-Office. Wir sind gut aneinander vorbeigekommen, weil wir uns jeweils entweder auf den Esstisch oder den Tisch im Büro aufgeteilt haben. Ab und zu haben wir auch mal getauscht. Das hat auch ganz gut funktioniert. Ich konnte mir auch meine Zeit ganz gut einplanen. Ich wohne in Zug und habe daher eineinhalb Stunden von Tür zu Tür, also drei Stunden tägliches pendeln, für die Schule. Als das Corona bedingt wegfiel, hatte ich plötzlich sehr viel mehr Zeit für mich, in der ich Sport machen oder mal etwas ausserhalb der Fachhochschulliteratur lesen konnte. Das war ziemlich angenehm. Allerdings muss ich wirklich sagen, ich habe meine Studienfreunde vermisst. Es hat mir schon sehr gefehlt, zum Beispiel, sich mit den Leuten über ein Fach auszutauschen oder gemeinsam in der Pause einen Kaffee zu trinken. Das kann man ganz einfach nicht kompensieren mit dem Telefon oder Video Calls.

Bist du und deine Mutter gut aneinander vorbeigekommen? Oder gab es auch mal etwas Knatsch?

Grundsätzlich ging es gut. Was hingegen das Zusammenleben und -arbeiten erheblich erschwert hat, war der Umstand, dass unser Internet ab und zu Aussetzer hatte. Im Büro war zudem die Internetverbindung auch noch schlechter als im Esszimmer. Somit hatten wir häufig das Gespräch, wer denn jetzt Anrecht auf gute Verbindung am Esstisch hat. Sonst hatten wir es sehr gut miteinander.

Je nach Internetverbindung sah der Arbeitsplatz bei Alyssa Riebli zu Hause immer etwas anders aus. Mal war es der Esstisch (links) im Wohnzimmer und mal im Büro (rechts), 6. Semester Facility Management an der ZHAW. (Riebli, 2020)

Je nach Internetverbindung sah der Arbeitsplatz bei Alyssa Riebli zu Hause immer etwas anders aus. Mal war es der Esstisch (links) im Wohnzimmer und mal im Büro (rechts), 6. Semester Facility Management an der ZHAW. (Riebli, 2020)

Inwiefern spürst du die Auswirkungen der Ausnahmezeit auf dein Studium?

Während dem Studium war ich insgesamt ein Jahr im Ausland: Im vierten Semester im Rahmen eines sechsmonatigen Praktikums in Paris und dann nochmal sechs Monate im 5. Semester in Groningen. Anschliessend an den Aufenthalt sind wir im Februar noch mit der Studienklasse nach Indien an die Hochzeit einer Kommilitonin.
Nach der Rückkehr hatten wir noch etwa drei Wochen Unterricht und dann hiess es definitiv, dass alle zu Hause bleiben müssen. Ich freute mich sehr auf das letzte halbe Jahr mit den Mitstudenten in der Schweiz. Das war wirklich etwas schade. Wir haben auch einen Tischfussballkasten an der ZHAW, den wir oft nutzten oder tranken auch mal ein Feierabendbier zusammen. Der Zusammenhalt meiner Klasse war wirklich gut. Deshalb war es schade zu wissen, dass wir bis zum Ende des Studiums weder zurück an die Fachhochschule gehen, noch zusammen sein oder gemeinsam das letzte Semester geniessen konnten. Klar, wir haben uns ab und zu online getroffen, aber das ist natürlich nicht das Gleiche.

Du hast also nach eurer Rückkehr aus Indien deine Bachelorarbeit im Home-Office während dem Lockdown geschrieben? Wie war denn das für dich? Hattest du spezielle Tagesstrukturen?

Ja, ich habe meine Bachelorarbeit von zu Hause geschrieben. Da ich eher ein technisches Thema hatte und ich die Interviews vor dem Lockdown bereits durchgeführt habe, hat mir das eigentlich ziemlich in die Karten gespielt. Meine Arbeit beschränkte sich hauptsächlich auf Texte, die online verfügbar waren oder Informationen aus Interviews extrahieren, die ich bereits durchgeführt habe. Wir mussten ja ohnehin alle zu Hause bleiben daher war es für mich alles in allem ziemlich vorteilhaft, da ich mich vollumfänglich auf das Thema konzentrieren konnte.

Dadurch, dass man nur am Computer sitzt, musste ich mir einen Tagesablauf kreieren, der für mich auf Dauer verkraftbar war. Am Morgen nach dem Aufstehen kann ich mich am besten konzentrieren und entsprechend am effizientesten arbeiten. Deshalb habe ich immer dann die Aufgaben erledigt, die von mir Höchstleistung und Konzentration abverlangt haben. Das waren beispielsweise Aufgaben wie Auswertungen, Daten abgleichen und Informationen verarbeiten. Ab ca. zehn Uhr kam dann meistens die erste kritische Phase, wo ich mir dann mal einen Kaffee holen ging und eher lockerere Arbeiten erledigte wie E-Mails beantworten oder Informationen in Texte verfassen. Dann habe ich mir auch oft etwas länger Mittag gegönnt. Dadurch, dass ich ja nicht mehr pendeln musste, fiel das nicht besonders ins Gewicht. Über den Mittag habe ich Zeit mit meiner Mutter verbracht, etwas Leckeres gekocht oder Sport gemacht. Ab drei Uhr bis mindestens sechs Uhr habe ich mich wieder darangesetzt. Dann konnte ich mich auch nochmal sehr gut konzentrieren, weil ich in der Mitte eine lange Pause gemacht habe. Teilweise habe ich auch noch abends ein oder zwei Stunden weitergearbeitet und andere Dinge, wie leichtere Literatur gelesen oder Layout Formatierungen für Bilder, Tabellen, Seitenzahlen, usw. erledigt. Man konnte ja sowieso keine Freunde treffen, daher ergab sich das ganz gut.

Ganz am Anfang habe ich ausschliesslich mit meinem kleinen Laptop gearbeitet. Irgendwann, so nach ca. eineinhalb Monaten, habe ich dann gemerkt, dass mir meine Ellenbogen schmerzen. Ich muss mich irgendwie immer an derselben Stelle abgestützt haben. Danach habe ich alles umgestellt und optimiert, habe meinen Laptop mit dem grossen Bildschirm verbunden, den Bürostuhl etwas umfunktioniert damit ich mich nicht mit meinen Ellenbogen zu fest abstützen muss und so weitergearbeitet. Von da an ging es bedeutend einfacher und meine Haltung hat sich auch drastisch verbessert. Ich hätte schon viel früher nach einer Alternative suchen und umstellen sollen.

Gab es für dich grössere Herausforderungen in dieser Ausnahmesituation? Hat dir, ausser den (grösseren) technischen Geräten, etwas gefehlt?

Der einzig wirklich grossen Herausforderung musste ich mich mitten in der Prüfungsphase stellen. Ich musste ja noch zur Bachelorarbeit zusätzlich vier Prüfungen ablegen. Ich glaube zu dieser Zeit hatte ich erst eine Prüfung hinter mir und plötzlich ist unser Internet voll zusammengebrochen. Die Prüfung konnte ich zum Glück noch so knapp schreiben, danach ging gar nichts mehr. Da ich am nächsten Tag wieder eine Prüfung hatte, musste das Internet so schnell wie möglich wieder laufen. Zum Glück ist der Freund meiner Schwester Elektriker und konnte mir somit helfen. Er hat uns innert kürzester Zeit durch das ganze Haus Kabel gezogen, einen Multiadapter besorgt und alles wieder zum Laufen gebracht.

Abgesehen der technischen Hürde, hatte ich keine wirklich grossen Herausforderungen in dem Sinne. Ausser vielleicht Lärmemissionen. Natürlich nimmt man Geräusche anders wahr, wenn man plötzlich zu Hause ist, aber daran habe ich mich schnell gewöhnt. Wir haben beispielsweise gemeinschaftliche Gärtner in der Nachbarschaft, die immer am Dienstag vorbeikommen und sich um unsere Grünflächen kümmern. Wenn sie dann mit ihren Laubbläsern anfangen, kann es schon mal ziemlich laut werden und bei konzentrierter Arbeit auch sehr stören. Oder auch vorbeifahrende Autos. Aber das waren jetzt nicht wirklich enorme Belastungen.

Hast du das Gefühl, an dieser ganzen Sache hat es auch etwas Positives?

Ich glaube schon, dass ich durch den Lockdown gezwungenermassen mehr Zeit in die Bachelorarbeit und das Lernen investierte, was schlussendlich auch zu einem sehr guten Resultat führte. Durch die Einschränkung des sozialen Netzwerkes waren keine weiteren grossen Ablenkungen da, was mir in die Karten spielte. Dadurch, dass ich jetzt mehr als genug Zeit hatte, habe ich auch Dinge machen können, für die ich mir im Normalfall wahrscheinlich keine Zeit genommen hätte.

Ansonsten ist die steile Lernkurve im technischen Bereich sicher etwas Positives. Ich komme jetzt sehr gut klar mit allen gängigen Programmen zur digitalen Kommunikation, habe neue Tastenkombinationen und Funktionen am Computer gelernt, neue Arbeitsstrukturen, und so weiter.

Gab es denn Vorteile, dass du generell im Home-Office warst?

Ich würde schon behaupten, dass sich meine Kochkünste dadurch verbessert haben! Da ich jeden Mittag und Abend kochte, habe ich mir neue Rezepte angeeignet und viel ausprobiert. Auch Backen machte mir sehr Spass. Manchmal war es ein frisches Brot oder dann auch mal ein Kuchen.

Bezogen auf das Studium kann ich definitiv sagen, dass es die gewonnene Zeit war, die sich sehr positiv auf die ganze Situation ausgewirkt hat. Nichtsdestotrotz konnte ich mich dank der digitalen Kommunikationsplattformen dennoch mit einigen Freunden online auf einen Kaffee treffen. Also kann man den technischen Fortschritt auch als positiv werten. Aber ersetzen tut es das Persönliche meiner Meinung nach doch nicht.

Was sind für dich persönlich die wichtigsten Erkenntnisse aus der Corona Zeit, hinsichtlich des Studiums?

Ich denke den eigenen Tag sinnvoll zu strukturieren ist eines dieser Learnings, die ich sicher mitnehmen werde. Für die Bachelorarbeit habe ich mir täglich eine To-Do Liste auf einem Notizblatt erstellt, das ich in verschiedene Kategorien unterteilt habe. Ich habe mir solche Einteilungen nach Konzentrationslevel zum Beispiel oder nach Einfachheitsgrad der Aufgabe erstellt. So konnte ich meine Tage einfach besser und effizienter strukturieren. Was am Ende des Tages auch schön war, ich konnte alles erledigte physisch abhaken und sah, an was ich den ganzen Tag gearbeitet habe.
Für die Prüfungsvorbereitung sah es etwas anders aus. Ich hatte immer dienstags und donnerstags Unterricht. Diese Tage habe ich mir auch nur dafür eingeplant und für nichts anderes. Dabei habe ich online immer aktiv im Unterricht mitgemacht und mir entsprechend Notizen erstellt. Aufgrund dessen, hatte ich eigentlich schon sehr gute Zusammenfassungen während dem Unterricht geschrieben. Die Prüfungen waren Corona bedingt online und wir konnten auch alle Notizen benutzen, was umso besser für mich war. Dank meinen Notizen in Kombination mit den Slides, musste ich eigentlich weder viel zusammenfassen noch allzu lange auf die vier Prüfungen lernen.

Gibt es etwas, das du andere Studierenden mit auf dem Weg geben würdest, dass du während dieser Zeit gelernt hast?

Wir haben jeweils kurz vor den Prüfungen einen Team Call gemacht. Dabei habe ich zusammen mit zwei bis drei Mitstudierenden das Thema repetiert. Wir haben einander nicht klassisch abgefragt, aber einander das Thema nochmal in eigenen Worten erklärt und versucht, die Dinge nochmal aus einem anderen Standpunkt aus zu sehen. Das hätten wir sowieso in der Schule persönlich gemacht und damit dieser Gedanken- und Informationsaustausch nicht einfach wegfiel, haben wir diese Treffen virtuell nachgestellt und so allfällige Lücken aufgefüllt. Das ging extrem gut und würde ich deshalb auch definitiv weiterempfehlen.

Was nimmst du mit aus der Lockdown Zeit?

Also rückblickend würde ich nicht zwingend sagen, dass es eine schlechte Zeit war. Es war bestimmt eine sehr intensive Phase auch aufgrund der Endphase des Studiums. Man hatte auch bedeutend viel mehr Zeit für sich. Was ich sicher auch aus dieser Zeit gelernt habe, ist der bessere Umgang mit der Kamera, wie ich mit anderen online interagieren muss. Ich habe sehr stark das Gefühl, dass das auch später im Arbeitsleben relevant sein wird und man immer öfters solche Calls haben wird. Grundsätzlich denke ich, dass die Lockdown Phase und der intensive Umgang mit digitalen Medien dazu geführt hat, dass ich viel offener bin in Sachen Computer, online Kommunikation und vor der Kamera zu sprechen. Ich denke, das wird sich auch stärker in der Gesellschaft integrieren.

Basierend auf deinen Erfahrungen im vergangenen Semester, was wünschst du dir für das «neue Normal»?

Klar wünsche ich mir, dass es wieder wie vorher wird und wir die sozialen Kontakte aufrecht halten können. Der persönliche Kontakt und die Nähe sind schon durch das Handy ein Stück weit verloren gegangen. Ich bin ja selbst viel am Handy und gehöre somit nicht zu den Hardlinern in diesem Thema. Trotzdem ist jetzt durch Corona der persönliche Kontakt noch weiter entfernt. Umso wichtiger finde ich es, dass man den Kontakt weiter aufrechterhaltet, nahe zu einer Person sein kann, weiss wie sich dieser Mensch gibt und so auch etwas besser kennt. Die Kamera macht das schon auch, aber es ist nicht dasselbe. Das wünsche ich mir schon auch wieder zurück.

Im Bezug zum neuen Normalzustand, dass man sich nicht mehr die Hand gibt, finde ich absolut fair. Aber dass man hier nur noch Maske trägt und man auf Dauer nicht mehr sieht, ob diese Person lacht oder nicht, fände ich sehr schade. Es ist ja eine gute Sache. Ich möchte auch nicht, dass sich die Leute anstecken. Aber wenn nach der Pandemie ein Mund- und Nasenschutz zum alltäglichen Begleiter der Menschen wird, fände ich das sehr schade.

Was wünschst du dir seitens der ZHAW für die Zukunft? Gibt es etwas, das besser gemacht werden kann?

Im Grossen und Ganzen hat die ZHAW den Lockdown gut gemeistert. Auch die Dozierenden haben sich mit Feedback zu Wort gemeldet sowie der Rektor, Blogposts wurden erstellt, usw. Ich fand es wirklich gut. Nichtsdestotrotz wurden wir beispielsweise in der Prüfungsphase ziemlich spät darüber informiert, wie diese aussehen und was das Vorgehen sein wird. Einen Abend zuvor haben wir dann mal eine E-Mail erhalten, in der dann zumindest mal Stand, wo man die Prüfung auf dem Intranet der ZHAW findet. Bei einer der Prüfungen wussten wir nicht einmal, ob es eine Online-Test oder eine auf Word basierte Prüfung zum Downloaden sein würde. Eigentlich spielt es keine grosse Rolle, da man sich genau gleich gut auf beides vorbereiten muss. Schlimm ist das ja nicht wirklich. Trotzdem hätte ich es noch angenehm empfunden, bereits vorher zu wissen, was ich erwarten kann.
Zudem haben nicht alle Studenten die gleiche technische Ausrüstung. Für mich war es beispielsweise nicht möglich, mit einem Stift etwas zu visualisieren. Es haben sich diesbezüglich auch einige Studenten gewehrt, dass sie nicht dieselben Voraussetzungen haben, wie andere Studierende. Die Dozierenden waren aber einsichtig und haben uns kurz vor der Prüfung informiert, dass sie solche Aufgaben aus der Prüfung gelöscht haben.

Was denkst du, könnte die ZHAW zu diesem Thema tun?

Entweder sie machen es genauso wie dieses Mal und entscheiden sich gegen Aufgaben, die ein «freies Zeichnen» voraussetzen, bzw. machen es optional, oder sie müssen das Material zur Verfügung stellen. Aber wie gesagt, generell hat die ZHAW, den Umständen entsprechend, gut gehandelt!

Durchstarten mit dem Startup während dem Ausnahmesemester

Nicolin Gauler ist Masterstudent in der Vertiefung Applied Computational Life Sciences an der ZHAW Life Sciences und Facility Management. Nicolin erzählt im Interview, wie er während dem Ausnahmesemester seinen zweiten Masterabschluss angeht, am Universitätsspital Zürich arbeitet und nebenbei ein Startup gründet. Und nun überlegt, ob er noch doktorieren soll.

Ciao Nicolin, erzähl mal wie es für dich im vergangenen Semester in dieser speziellen Lage war und wie es dir so erging.

Mir ging es generell sehr gut. Die Umstellung auf digital kam sehr schnell. Aber das war für mich kein Problem, da ich schon immer eher so als konventionell gelernt habe. Daher hatte ich nicht besonders Mühe damit. Zudem studiere ich Teilzeit an der ZHAW, weshalb es bei mir nur ein kleineres Pensum von knapp zwei Tagen betraf. Aber am stärksten habe ich Veränderungen in der Phase wahrgenommen, in der ich an einem Projekt im Rahmen des Hackathon «VersusVirus» anfangs April mit Mitstudenten der ZHAW teilgenommen habe. Der 48 Stunden Sprint hat sich mit Herausforderungen rund um Covid19 befasst. Daraus entstand unser Fokus auf das Problem, dass Krankenhäuser keine automatisierte Echtzeit-Überwachung für das Ressourcen Management rund um die Intensivpflegeplätze haben. Wir haben dann das Konzept CareFinder ausgearbeitet und mit einem Prototypen getestet. Aus diesem Projekt heraus habe ich mich vor rund zwei Monaten entschieden, parallel zum Studium, ein Startup zu gründen und mich selbstständig zu machen. Folglich habe ich das Studium etwas limitierter mitverfolgt. Es war trotzdem sehr gut machbar, da das Studium Teilzeit ist. Ich hatte zu Beginn des Projekts noch eine Anstellung am Unispital, weil mir dann diese Stelle, aufgrund der Corona Situation, gekündigt wurde, gab mir dies die ganze Kapazität, um mich dem Start-Up Projekt voll und ganz zu widmen. Ich bin zwar jetzt offiziell alleine an diesem Projekt dran, habe gute Unterstützung von einem breiten Advisory-Board, wurde kürzlich auch von der ZHAW am «RUNWAY Incubator» in Winterthur angenommen. In diesem Programm werden Startups mit verschiedensten Coachings und Trainings, sowie Co-Working Infrastruktur, je nach Bedürfnis, unterstützt.

Zusammengefasst ist es das, was ich die letzten zwei Monate gemacht habe. Es ist zwar alles aus dem Studium heraus entstanden, aber eigentlich war es das Projekt und die damit zusammenhängende Startup-Entwicklung, was mein Semester bestimmt hat. Dies wird meine kurz bis mittelfristige Zukunft beeinflussen und begleiten. Ohne das Studium und die geknüpften Kontakte im Studium hätte sich dieses Projekt nicht ergeben.

Du warst ja zwei Tage die Woche im Studium eingebunden. Wie hat sich die von Corona beeinflusste Realität auf deine Tagesstruktur ausgewirkt?

Zu dieser Zeit war ich noch kurz vorher zu 40% Teilzeit im Universitätsspital angestellt. Während der Corona Zeit, also Mitte März bis Ende April, konnte ich mein Pensum auf 80% erhöhen. Durch das erhöhte Arbeitspensum habe ich die Kurse, in Absprache mit meinen Vorgesetzten, oftmals an meinem Arbeitsplatz im Universitätsspital nachverfolgt. Ich durfte dort die Infrastruktur nutzen, um mein Studium nachzuverfolgen. Somit war ich möglichst schnell im Krankenhaus wieder verfügbar, wenn sie mich brauchten. Teilzeit war ich im USZ und der Rest der Zeit war ich zu Hause und habe aus dem Home-Office gearbeitet. Das waren eigentlich meine beiden Arbeitsplätze.

Der Arbeitsplatz zu Hause in der WG von Nicolin Gauler (Gauler, 2020)

Wie können wir uns denn deine Arbeitssituation im USZ vorstellen? Hast du einfach deinen Laptop ins Spital mitgenommen?

Ich hatte vor Ort einen Arbeitsplatz mit zwei Bildschirmen und habe meinen privaten Laptop dabei. Je nachdem, welches Fach oder was ich zu tun hatte, habe ich zum Beispiel meinen Laptop Bildschirm geteilt und ein anderes Gerät zum Notizen oder Codes erstellen gebraucht. Hauptsächlich habe ich aber meinen Laptop benutzt.

Der flexible Arbeitsplatz auf Abruf von Nicolin Gauler im Universitätsspital Zürich (Gauler, 2020)

Bist du vor weiteren bestimmten Herausforderungen im letzten Semester gestanden? Hat dir etwas gefehlt oder hast du etwas als besonders schwierig empfunden?

Was mir am meisten gefehlt hat, war der direkte Austausch mit meinen Mitstudierenden und den Dozenten. Natürlich gab es auch Möglichkeiten, in Chats oder in Videoanrufen zu sprechen. Nichtsdestotrotz haben mir die kleinen menschlichen Dinge, wie zum Beispiel in der Pause gemeinsam an der frischen Luft einen Kaffee zu trinken, doch sehr gefehlt. Tage, an denen bestimmte Fächer von neun bis vier gehen, sind schon sehr fordernd. Ganz speziell, wenn man den ganzen Tag zu Hause ist und Pausen im Endeffekt auch wieder alleine verbringt. Das war nicht besonders amüsant und erschwerte somit umso mehr, die Motivation über sechs oder sieben Stunden lang im Unterricht aufrecht zu erhalten. Knapp den ersten Monat hatten wir noch Vorlesungen an der FHNW in Olten. Das war natürlich etwas völlig anderes. Dort konnte man nach spätestens ca. 45 Minuten immer mit jemandem sprechen, war draussen oder einfach von Menschen umgeben. Fachlich war es eigentlich nur von Vorteil, ganz speziell der technische Aspekt und die damit erschaffenen Möglichkeiten. Das haben die Dozenten wirklich sehr gut gemacht und super umgesetzt.

Zudem müsste ich hier noch kurz ergänzen, dass ich zwar alle Module besucht habe, aber die Prüfungen aus diesem Semester verschoben habe. Ich habe einfach meine Prioritäten auf das Startup legen wollen. Da war ich transparent und habe natürlich entsprechend mit meinen Dozenten kommuniziert. Dies ist mein zweiter Master und ich habe diesen ausschliesslich aus intrinsischer Motivation, Interesse, und um mich mehr in Data Science einzugeben, angefangen. Entsprechend ging es mir nie nur darum einen Abschluss zu machen, sondern mehr darum, mein Wissen zu erweitern, den Fokus so zu legen, wie es für mich stimmt, und um den akademischen Austausch zu haben. Mittlerweile ziehe ich auch in Erwägung ein Doktorat anzuhängen, da ich mich nicht zu weit weg vom akademischen Forschungsbereich weg entwickeln will. Daher fand ich dieses Studium eine gute Möglichkeit, einen Fuss drin zu lassen, weiter meine Kontakte aufzubauen und à jour zu bleiben.

Gab es für dich auch Vorteile an dieser Corona-Situation?

Ja, Vorteile gab es ganz klar! Alle, vor allem Dozierende, mussten sich mal mit den digitalen Plattformen auseinandersetzten. Ganz speziell sind das wahrscheinlich auch eher die älteren Generationen, die sich in den letzten Jahren wenig mit der Digitalisierung befasst haben und damit auch etwas mehr Mühe hatten. Ich glaube, diese Situation war trotzdem sehr wertvoll, dass verschiedene Leute gelernt haben, mit diesen flexiblen Möglichkeiten umzugehen. Vielleicht beeinflussen diese neuen Erkenntnisse, nicht nur das Studium, sondern grundsätzlich die akademische Arbeitsweise. Allenfalls reicht es so weit, dass sich die verantwortlichen Personen in diesem Zusammenhang öfter fragen, ob es wirklich notwendig ist, dass man eine physische Sitzung oder eine Konferenz hält. Also hinterfragt, ob es bedingt, dass Leute aus allen Erdteilen irgendwohin reisen «nur» um sich auszutauschen. Vielleicht gibt es auch Möglichkeiten, statt bei jedem Anlass physisch dabei zu sein, die Zusammenkünfte einmal physisch und einmal virtuell durchführt. Ausserdem wäre es hinsichtlich der Auswirkungen auf die Umwelt, für die akademische Welt ganz bestimmt ein weiterer Bonus. Schliesslich haben jüngste Ereignisse ja gezeigt, dass es auch so geht. Selbstverständlich ist der zwischenmenschliche Kontakt unersetzbar, wichtig und sollte auch nicht vernachlässigt werden. Nichtdestotrotz denke ich, dass es hier trotzdem viel Potential gibt, wo man alles so ausbalancieren kann, damit sich beides potenzieren kann.

Was sind deine wichtigsten Learnings aus der Corona-Zeit? Hast du etwas getan, das dir half mit dieser Situation besser umgehen zu können? Nimmst du etwas mit?

Dadurch, dass ich zu Hause war, hatte ich viel Zeit, mich um andere Dinge zu kümmern. Ich habe sehr viele Sachen entdeckt, die ich sonst nie gemacht hätte.

Wie zum Beispiel?

Ich habe meine Wohnung total begrünt, mir eine kleine Liegelounge auf dem Balkon gebaut, Sachen auseinander gebaut und upcyclet. Einfach alles Dinge, für die ich sonst nie oder sehr wenig Zeit (zu Hause) hatte, weil ich viel draussen war, mich mit Freunden getroffen habe, und am Arbeiten war. Also mir war nie langweilig, noch habe ich je sagen müssen, dass ich mich eingesperrt fühle. Natürlich habe ich auch noch das Glück, dass ich einen Balkon habe, der relative ruhig gelegt ist. Ehrlich gesagt, war für mich diese Phase eigentlich eine der besseren Zeiten.

Der Lerneffekt, den ich durch das Studium und diese Plattformen wie zum Beispiel MS Teams, Zoom, usw. erfahren durfte, hat mir bei der Weiterentwicklung des Startups und des Netzwerkes selbstverständlich enorm geholfen. Im Endeffekt war es «nur» ein Transfer von einem zum anderen Thema, denn die digitalen Hilfsmittel blieben dieselben. Die ganzen Kontakte, die ich in den vergangenen Monaten aufgebaut habe, waren 95% digitale Begegnungen. Ich habe diese Leute noch nie physisch gesehen und es funktioniert. Man kann auch so das Vertrauen aufbauen, eine offene und direkte Kommunikation führen. Das empfinde ich als etwas sehr Schönes und Wichtiges, dass solche Dinge möglich sind und viele Menschen diese Erfahrung machen durften. Man schätzt den Stellenwert eines physischen Treffens oder die menschliche Interaktion auf diesem Weg noch viel mehr und realisiert vielleicht aber auch, dass dies nicht so selbstverständlich ist, wie man es die letzten Jahre annahm. Ultimativ hat sich für manche Menschen auch das Bewusstsein verändert, wie man mit gewissen Menschen umgeht, egal, ob das jetzt jemand aus der Geschäftswelt ist oder irgendjemand auf der Strasse. Ich finde das sehr interessant, dass es auch für mich psychologisch eine Erkenntnis ergab. Heute habe ich einen viel bewussteren Umgang mit meinen Mitmenschen. Unabhängig davon, ob man von seinem Gegenüber etwas braucht oder nicht. Sondern dass man gemeinsam eine Umgebung teilt, sollte schon genug sein, dass man einem anderen Menschen Wertschätzung entgegen bringt. Diese Zeit hat mir diesbezüglich als Lerneffekt gedient und ich hoffe, dass das auch bei anderen Menschen etwas vermittelt hat, das sich nachhaltig für unsere Gesellschaft weiterbildet. Genau für solche Gedanken hatte ich viel Zeit und habe mir diese gerne genommen.

Was nimmst du aus dieser speziellen Zeit mit für die Zukunft? Gibt es etwas, das du dir von der ZHAW für die Zeit nach Corona, dem «neuen Normalzustand», wünscht?

Ich glaube an das Potential dieses Pilotsemesters, in dem alles digital war. Für die nahe Zukunft sollte diese Phase evaluiert und in Rücksprache mit Dozenten, Professoren und den Studenten möglichst gut analysiert werden. Die digitalen Erfahrungen der involvierten Parteien im vergangenen Semester bilden dann das Grundgerüst für die Umgestaltung des alltäglichen Unterrichts und sollte auch in die Semesterplanung einfliessen.

Man sollte anfangen solche Vorteile zu nutzten und zu schätzen wissen, dass beispielsweise die Leute nicht mehr von ihrem Standort abhängig sind. Das ist ebenfalls ein Faktor der entscheidet, ob jemand studieren kann/will oder nicht. Für viele ist es teilweise eine grundlegende Entscheidung, ob sie das Studium an spezifischen Universitäten aufgrund Distanzen und der Wohnsituation aufnehmen, denn es ist meistens stark abhängig von finanziellen Mitteln. Das beeinflusst entweder die Bereitschaft zum Pendeln oder zum mehr Miete in grossen Städten zu bezahlen.

Ich bin der Meinung, dass das Bildungssystem mit den technologischen Möglichkeiten noch viel inklusiver und gleichberechtigter werden kann. Ganz speziell für Menschen, die nicht dieselben Voraussetzungen von Haus aus mitbringen wie andere. So könnten auch finanziell Schwächere genauso gut an einem Studium teilhaben, wie jemand der sich über die finanziellen Mittel wenig bis gar keine Gedanken machen muss. Hier können diese Erkenntnisse wirklich genutzt werden, um die Zugänglichkeit von Ausbildungsstätten der Tertiärstufe sicherzustellen.

Was sicher auch ein weiterer Verbesserungsvorschlag wäre, ist der Prüfungsmodus in den einzelnen Studiengängen. Vielleicht könnte man darauf schauen, dass man mehr und vor allem besser koordinierte Möglichkeiten den Studierenden dabei bietet. Ich habe diesen Punkt nun oft in meinem Umfeld von Mitstudierenden gehört. Anscheinend war oft weder der Prüfungsmodus klar, noch wie die Prüfung aufgebaut oder der genaue Ablauf ist. Für genau solche Erfahrungen wäre ein standardisiertes Protokoll sehr von Vorteil. Darin könnte jede Universität sicher einmal die Grundbedingungen schaffen und nachher in einem föderalistischen Prinzip jedes Departement eigenständig umsetzen lassen. Ich fände das sehr wichtig, dass das mit einer sehr hohen Transparenz passiert, so dass Studenten von Anfang des Semesters schon wissen, wie die Prüfungsarten aussehen.

Selbstverständlich sollte man das jetzt natürlich nicht als Vorwurf aufnehmen, da dies das erste Mal für alle Involvierten war. Nichtdestotrotz bin davon überzeugt, dass man voneinander lernen kann, wenn man zusammensitzt. Die Chancen stünden am besten, wenn man innerhalb der einzelnen Departemente ein Gremium bilden würde, das sich mit der Digitalisierung an der Ausbildungsstätte auseinandersetzt. Das gemeinsame Arbeiten mit Studenten, Dozenten und Studentenvereinigungen an Zielvorgaben, die einen möglichst transparenten Prozess erarbeiten, der ultimativ für alle Beteiligten mit der besten oder zumindest angenehmsten Situation endet. Das wären meine Erwartungen an die ZHAW: dass sie da Nägel mit Köpf machen.

Schliesslich rühmt sich die ZHAW auch mit dem Digitalen, vor allem unser Studiengang, der genau für die Nachfrage der Digitalisierung konzipiert wurde. Und trotzdem ist das Studium noch sehr analog unterwegs. Beispielsweise musste ich ganz am Anfang des Studiums alle Studienvereinbarungen und Formulare analog ausfüllen. Natürlich konnte ich die Unterlagen auch via PDF ausfüllen aber das war auch nicht wirklich sehr vorteilhaft. Ich musste meine zuvor gesammelten ECTS Punkte alle einzeln eintragen, von Hand zusammenzählen, mich durch diese Seiten durchkämpfen und habe mich gefühlte 100 Mal verrechnet. Es ist nicht nur sehr wichtig, hoch gesteckte Ambitionen zu haben, man sollte auch diese kleinen Schritte machen, um einen Prozess ganzheitlich digitalisieren zu können. Es fängt immer dort an, wo die Leute tagtäglich durch einen gewissen Prozess durchmüssen. Das sind ja schliesslich Menschen, die in der Studienkoordination arbeiten, aber auch Professoren, Dozenten und Studenten, die von einem vereinfachten Prozess profitieren würden. Ich finde schon, dass das etwas ist, das die ZHAW zukunftsorientiert und noch mehr wirtschaftsaffin machen würde. Ich habe die ETH vorher erlebt. Das sind zwei völlig unterschiedliche Arten, eine Institution zu führen und akademische Bildung zu vermitteln. Das Eine sehr auf Grundlagenforschung und theoretisches Wissen basiert und das Andere hat eher den direkten Bezug zur Wirtschaft. Dementsprechend finde ich, trotz agileren Strukturen, sollte die ZHAW auf solche Bedürfnisse schneller eingehen können. Da kommt vielleicht auch die Herausforderung, dass die ZHAW eher wie ein Unternehmen gemanagt wird, als wie eine Universität/ETH, in den Professoren und Dozenten viel mehr Eigenverantwortung haben. Ich glaube das ist die grosse Herausforderung in den nächsten Semestern, um die neuen Erkenntnisse in den Alltag einfliessen zu lassen und vor allem einen transparenten Prozess zu erarbeiten.

Leben an der ZHAW LSFM in Zeiten des Coronavirus: Gemeinsam voneinander lernen

Seit einigen Wochen prägt nun schon eine globale Pandemie unseren Alltag. In kurzer Zeit hat sich das Leben fundamental verändert, sei es im Beruf, an der Hochschule oder zu Hause. “Social distancing” ist angesagt, Geschäfte sind geschlossen, Freizeitaktivitäten eingeschränkt und vieles hat sich gezwungenermassen in den digitalen Raum verlagert, so auch am Departement Life Sciences und Facility Management der ZHAW. Studierende lernen von ihrem Wohnzimmer aus, Vorlesungen und Lernmaterialien werden online angeboten, Austausch findet über Telefon oder Videokonferenzen statt. Eine grosse Umstellung für alle Beteiligten, die mit einer unvorhersehbaren Geschwindigkeit vonstatten ging und Flexibilität von allen Seiten erfordert.

Obwohl nun einige Massnahmen schrittweise gelockert werden, ist zurzeit noch nicht von einem Zurück in den Zustand zuvor zu reden, es wird einige Zeit dauern bis etwas wie ein Normalzustand hergestellt werden kann. Nichtsdestotrotz haben sich viele Menschen langsam an die Situation angepasst und neue Wege und Ideen gefunden, ihren Alltag, ihr Berufsleben und ihr Studium unter diesen Umständen weiterzuführen. Wir glauben, dass wir dabei viel voneinander lernen können.

Was gibt es für Tipps und Tricks, Ideen und Verhaltensweisen, die in der aktuellen Lage hilfreich sind?

Wie gehen die Studierenden der ZHAW LSFM mit der aktuellen Situation um?


Was sind die grossen Herausforderungen?


Was lässt sich von der jetzigen Situation lernen und für die Zeit danach mitnehmen?

Für diese Fragen gibt es keine allgemeingültigen Antworten, aber viele verschiedene Perspektiven und interessante Ansätze, die es wert sind, geteilt und diskutiert zu werden.

Für diesen Zweck möchte das Team von DigitalTransformation@LSFM zusammen mit Spark Works in den folgenden Wochen acht Studierende interviewen und porträtieren und so unterschiedliche Perspektiven und Ideen aufzeigen, mit der aktuellen Situation umzugehen. Dabei interessiert uns insbesondere auch, wie trotz auferlegter physischer Isolation der digitale Austausch mit Familie, Freunden, Mitstudierenden und Dozierenden weitergehen kann. Wir freuen uns auf spannende Geschichten, kreative Ideen und nützliche Tipps und Tricks.

Gib der Corona-Zeit an der ZHAW in Wädenswil ein Gesicht!

Hast du etwas Interessantes gelernt von der aktuellen Situation? Dein Home-Office besonders schön oder kreativ eingerichtet, eine Quelle der Motivation gefunden, ein neues Tool für den Austausch oder einen lustigen Spieleabend mit deinen Freunden entdeckt? Teile deine Erfahrungen, Geschichten und Ideen mit uns, damit wir auch jetzt voneinander lernen können.

Gib der Corona-Zeit an der ZHAW in Wädenswil ein Gesicht und melde dich für ein Interview unter: digitaltransformation.lsfm@zhaw.ch. Wir belohnen die Teilnahme an einem Interview mit einem Coop-Gutschein in Höhe von CHF 50.-.

DigitalTransformation@LSFM

Wir sind ein Team von vier Mitarbeitenden des Departements Life Sciences und Facility Management der ZHAW, welches die strategische Förderung der digitalen Transformation in Lehre und Weiterbildung koordiniert: Beatrice Dätwyler, Jos Hehli, Daniela Lozza und Thomas Ott

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