Demenz – eine Innen- und eine Aussensicht
Keine Situation wird von zwei Personen gleich erlebt. Dies gilt insbesondere dann, wenn sich die kognitiven Fähigkeiten der Personen stark unterscheiden. Zwei Schilderungen aus dem Alltag eines Pflegeheims.

Ein Blog der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Keine Situation wird von zwei Personen gleich erlebt. Dies gilt insbesondere dann, wenn sich die kognitiven Fähigkeiten der Personen stark unterscheiden. Zwei Schilderungen aus dem Alltag eines Pflegeheims.
Mit dem Weiterbildungsstudiengang MAS in Gerontologischer Pflege möchte Natalie Battaglia ihre Studierenden befähigen, evidenzbasiert und handlungswirksam in ihrem Berufsalltag agieren zu können. An ihrer Arbeit schätzt sie besonders den persönlichen Austausch mit den Teilnehmenden, aber auch die Thematik: Gerontologische Pflege ist nicht nur vielseitig und herausfordernd, sondern auch eine «Spielwiese, auf der man viel Detektivarbeit leisten kann».
Autorin: Esther Spinner
Einsamkeit ist anders als Alleinsein. Einsamkeit kommt, ohne gerufen zu werden. Alleinsein hingegen ist oft freiwillig gewählt. Unsere Autorin Esther Spinner beschreibt, wann die Einsamkeit sie besucht und welche Strategien ihr helfen, sie zu ertragen.
Ältere Menschen sollen in der Forschung bereits bei der Fragestellung und auch bei der Umsetzung von neuen Lösungen einbezogen werden – dafür plädiert Peter C. Meyer, Vorstandsmitglied der Zürcher Seniorinnen und Senioren (ZSS). Mit der ZHAW hat er eine Hochschule gefunden, die diesen Ansatz unterstützt. Im Interview gibt Peter C. Meyer Auskunft über die Ziele und Aktivitäten seines Verbands.
Als Teil eines grossangelegten europäischen Forschungsprojekts wurden bei älteren Menschen die Auswirkungen der Meditation und des Fremdsprachenlernens auf die Gesundheit und das Wohlbefinden gemessen. Im Dokumentarfilm „Golden Seniors“ begleitet das Filmteam fünf Personen, die meditieren, sowie ihre Familien und Freund:innen und einige der involvierten Wissenschaftler:innen: von der Rekrutierung über die eigentliche Studie bis zur Präsentation der Ergebnisse.

In regelmässigen Abständen befragen wir Personen zu ihrer Einstellung zum Älterwerden. Hier lesen Sie die Antworten von Rita (76).