In der Reha
Autorin: Esther Spinner
In der Reha sitzt man mit Menschen zusammen, die man sich nicht ausgesucht hat. Die Toleranz der Autorin wird auf die Probe gestellt.
Ein Blog der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Autorin: Esther Spinner
In der Reha sitzt man mit Menschen zusammen, die man sich nicht ausgesucht hat. Die Toleranz der Autorin wird auf die Probe gestellt.
Elisabeth Schlumpf, Jahrgang 1932, lebt und arbeitet in Zürich (und in Süddeutschland). Sie ist tätig als Psychotherapeutin und Autorin mehrerer Bücher, u.a. „Wenn ich einst alt bin, trage ich Mohnrot.“
Interview mit der Masterabsolventin Nina Budmiger von der Spitex Seuzach über ihre Masterthese, die Pflegediagnostik zu professionalisieren.
Katharina Fierz, Leiterin des Instituts für Pflege, interviewt die Masterabsolventin Raffaela zu ihrer Arbeit mit älteren Menschen in einem Akutspital und dem Thema ihrer Masterarbeit.
Margrit ist eine neugierig Reisende und Autorin mit Träumen. Ihre Rollen hatten immer viel kreativ-gestalterischen Anteil.
Nach Stationen bei Radio und Fernsehen packte sie weitere Karrieren im Bereich Musik an und machte Menschen damit glücklich.
Können Drogen zu etwas anderem als Sucht und Konsum führen? Offenbar Ja. In Elysium hin und zurück werden neun Menschen in der zweiten Lebenshälfte portraitiert. Gemeinsam ist ihnen, dass sie mit Psychedelika unterwegs sind und sich aufgrund ihrer spirituellen Suche auf diese Reisen begeben.
Ein 73-jähriger fasst seine spirituelle Erkenntnis so zusammen: «So gesehen, hat mein Leben erst mit 50 angefangen. Erst dann fand ich den Mut, mich dem Leben ganz zu überlassen. Dem Leben zu sagen: Hier bin ich – ich stehe dir zur Verfügung. Zeig mir, was zu tun ist.

Seit 2021 setzen wir uns an der ZHAW im Rahmen des Schwerpunkts «Angewandte Gerontologie AGe+» interdisziplinär und departementsübergreifend mit Fragen des Alter(n)s auseinander. Die Hochschulleitung hat an ihrer Sitzung Anfang Jahr erneut ihre Unterstützung für AGe+ bekräftigt, so dass wir nun den Ausbau und die nachhaltige Verankerung des Schwerpunkts in Angriff nehmen können.

Magdalena möchte auf das viele Erreichte lieber mit Dankbarkeit als mit Stolz zurückblicken.
Gabriela (bald 66) findet das schönste am Altsein das Reisen und das Wandern. Sie spricht sechs Sprachen und sagt, Reisen seien ihre beste Therapie gewesen. Die Gründe dafür erfahren Sie im Blogpost.