Autor: Daniela Lozza (Seite 1 von 11)

Bachelorarbeit im Lockdown: Tagesstrukturen schaffen, um die neu gewonnene Zeit sinnvoll zu nutzen

Alyssa Riebli studiert im 6. Semester des Bachelorstudiengangs in Facility Management an der ZHAW Life Sciences und Facility Management. Sie wohnt in Zug und erzählt im Interview, wie sie das letzte Semester ihres Studiums erlebt hat. Dazu gehören unter anderem Herausforderungen wie der fehlende Kontakt zu Mitstudierenden, schlechte Internetverbindung an Online-Prüfungen und das Verfassen der Bachelorarbeit im Home-Office.

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Ein Team durch Teams: Zusammenarbeit im digitalen Zeitalter

Dorothea Geeler studiert im Bachelor Facility Management an der ZHAW Life Sciences und Facility Management und gibt einige Tipps, wie man die digitale Zusammenarbeit im Studium meistern kann.

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Leben an der ZHAW LSFM in Zeiten des Coronavirus: Gemeinsam voneinander lernen

Seit einigen Wochen prägt nun schon eine globale Pandemie unseren Alltag. In kurzer Zeit hat sich das Leben fundamental verändert, sei es im Beruf, an der Hochschule oder zu Hause. “Social distancing” ist angesagt, Geschäfte sind geschlossen, Freizeitaktivitäten eingeschränkt und vieles hat sich gezwungenermassen in den digitalen Raum verlagert, so auch am Departement Life Sciences und Facility Management der ZHAW. Studierende lernen von ihrem Wohnzimmer aus, Vorlesungen und Lernmaterialien werden online angeboten, Austausch findet über Telefon oder Videokonferenzen statt. Eine grosse Umstellung für alle Beteiligten, die mit einer unvorhersehbaren Geschwindigkeit vonstatten ging und Flexibilität von allen Seiten erfordert.

Obwohl nun einige Massnahmen schrittweise gelockert werden, ist zurzeit noch nicht von einem Zurück in den Zustand zuvor zu reden, es wird einige Zeit dauern bis etwas wie ein Normalzustand hergestellt werden kann. Nichtsdestotrotz haben sich viele Menschen langsam an die Situation angepasst und neue Wege und Ideen gefunden, ihren Alltag, ihr Berufsleben und ihr Studium unter diesen Umständen weiterzuführen. Wir glauben, dass wir dabei viel voneinander lernen können.

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Tipps für die Teilnahme an Videokonferenzen mit Zoom.us

Seit einer Woche können Mitarbeitende, Studierende und Weiterbildungsteilnehmende auf https://zhaw.zoom.us/ an Online-Unterricht, Webinaren und Online-Sprechstunden teilnehmen. Das Tool wird rege genutzt und viele konnten bereits erste Erfahrungen damit sammeln. Anbei ein paar wichtige Hinweise zur Netiquette und Tipps für Studierende.

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Tipps zum digitalen Studium: Mach dir das Leben einfacher

Dorothea Geeler studiert im Bachelor Facility Management an der ZHAW Life Sciences und Facility Management und gibt in diesem Beitrag einige Tipps, wie man die digitale Herausforderung im Studium meistern kann.

Als ich mein Studium im 2017 anfing und hörte das es papierlos sei, stöhnte ich erst mal. Als papierliebende, handschriftliebende und kreative Person graute es mir schon vor der Digitalisierung im Unterricht. Ich nahm mir fest vor dies nicht mitzumachen. Ich wollte die Skripts ausdrucken, alles Wichtige – also alles – highlighten und Notizen einfügen. Dieser Vorsatz hielt aber nicht lange. Wir Studierenden kennen doch alle die ewig langen Dossiers, die nicht aufhörenden Aufgabenblätter und die ständig aktualisierten Unterrichtsfolien. Wenn ich all dies ausdrucken würde, würden viele Bäume sterben, Unmenge an Druckerfarbe verbraucht und schlussendlich würde alles wieder im Papierabfall landen. Deshalb lasst es. Denkt nicht so wie ich zu Beginn und lasst euch auf die digitale Welt ein.

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Moodle-Kurse haben einen neuen Link

Aufgrund der Umstellung auf Online-Unterricht wurde Moodle an der ZHAW auf mehrere Instanzen verteilt, damit genügend Kapazität zur Verfügung steht.

Als Folge haben alle Moodle-Kurse am Departement Life Sciences und Facility Management NEU eine 0 in der URL: moodle0.zhaw.ch….
(z.B. https://moodle0.zhaw.ch/course/view.php?id=29631)

Die ID der Kurse bleibt unverändert. Die Verlinkung von Kursen, Abschnitten usw. innerhalb von Moodle funktioniert. Allerdings werden Favoriten und manuell gesetzte Links in E-Mails, Intranet usw. nicht mehr funktionieren bzw. auf moodle.zhaw.ch (Startseite) umgeleitet.

Für unser Departement LSFM haben wir Ihnen folgenden Tipp:
In der URL moodle.zhaw.ch… durch moodle0.zhaw.ch ersetzen!

Wir wünschen allen Studierenden und Lehrpersonen am Montag einen guten Start in den Online-Unterricht!

Zoom.us für Videokonferenzen

Neu können Lehrpersonen und Studierende an der ZHAW für Webinare und Online-Sprechstunden Zoom.us nutzen.
Der Einstieg erfolgt über: https://zhaw.zoom.us/

Zoom.us ist ein Videokonferenzsystem für Online-Meetings und Webinare. Wir empfehlen Zoom.us für Live-Interaktionen in der Lehre zu nutzen, z.B. Webinare, Online-Sprechstunden oder Präsentationen und Besprechungen von Gruppenarbeiten.

Erste Schritte mit Zoom.us

Nützliche Links

ANKI das Lernkarteikartenprogramm mit dem gewissen Extra

Ein Beitrag von Lukas Schaub.

Lernkarteikarten-Systeme sind schon immer ein beliebtes Tool für das Lernen von Definitionen, Formeln oder sonstigen Lerninhalten gewesen. Unser Biotechnologie Student, Lukas Schaub, hat uns kürzlich auf das Lernkarteikartenprogramm ANKI aufmerksam gemacht und seine Empfehlung für uns zusammengefasst.

Intelligenter Lernmodus

Das Lernkarteikartenprogramm ANKI nutzt die Lernmethode der „Spaced Repetition„, sog. verteilte Wiederholung, bei der Inhalte über einen längeren Zeitraum in unterschiedlichen Intervallen wiederholt werden und dadurch besser im Gedächtnis hängen bleiben. Damit können viele Informationen durch mehrere kleine Lerneinheiten mit kurzen Lernzeiten ins Langzeitgedächtnis überführt werden. ANKI bietet nur einen Lernmodus, bei dem man eine Lernkarte anzeigt und sie für die Überprüfung der Lösung umkehrt. Anschliessend gibt man an, ob die Antwort fehlgeschlagen ist oder wie schwierig sie war (einfach, gut, schwer). Probleme gibt es erst dann, wenn die Menge an Karteikarten riesig oder die verbleibende Zeit vor einer Prüfung zu knapp ist, um nochmals alle Karten durch zu lernen. Doch auch hier kann ANKI mit der Verwendung von Tags und extra Lerneinheiten Abhilfe schaffen. Gleichzeitig kann die aufgewendete Lernzeit getrackt werden, was manchmal auch das schlechte Gewissen beruhigt.

Eigene Lernkarten erstellen, teilen und importieren

Die Lernkarten können auf beiden Seiten beschriftet werden, dabei können im Editor nebst Text auch Bilder oder Audio (z.B. Aussprache von Fremdwörtern) hinterlegt werden. Die eigenen Lernkarten können mit Mitstudierenden geteilt werden und bereits existierende Lernkartensets z.B. von Quizlet können gesucht und heruntergeladen werden. Für Fortgeschrittene ist auch das Erstellen personalisierter HTML und CSS Layouts möglich.

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Erweiterung mit praktischen Add-Ons

Mit Add-Ons können weitere Lernkartentypen oder sonstige Zusatzfunktionen hinzugefügt werden.

Video von Glutanimate (YouTube)

Meine Favoriten Add-Ons:

Was benötigt man, um ANKI nutzen zu können?

ANKI läuft auf den Betriebssystemen Windows, Mac, Linux, iOS und Android. Das Programm ist kostenlose „Freeware“, für das iPhone existiert zusätzlich eine kostenpflichtige Pro Version. Die Karteikarten können durch das Erstellen eines Online-Accounts auf unterschiedlichen Geräten synchronisiert werden. Um ANKI zu installieren, klickt man auf https://apps.ankiweb.net/ den Download-Button an und installiert das Programm auf dem entsprechenden Betriebssystem. Während das Programm installiert kann auf https://ankiweb.net/account/register ein AnkiWeb-Account erstellt werden, welcher für das Abspeichern der Karten in der Cloud und das Synchronisieren auf anderen Geräten notwendig ist.
Jetzt kanns losgehen! Das erste Deck und die ersten Karteikarten erstellen und lernen.

Tipps und Tricks im Umgang mit ANKI

  • Um eigene Karteikarten zu erstellen klickt man unten in der Mitte auf Stapel erstellen und erfasst einen Namen (z.B. erstes Semester). Die Karteikarten haben eine Vorder- und Rückseite, die Vorderseite wird später die Frage darstellen, die Rückseite die Antwort. Die Zeile „Schlagwort“ stellt den sog. Tag der Karteikarte dar. Es empfiehlt sich hier zum Beispiel das Fach anzugeben, zu welchem diese Karteikarte gehört. Dadurch können man Ende des Semesters alle Karten mit einem Tag in einen separaten Stapel überführt werden und fachspezifisch gelernt werden. Wenn die Karteikarte fertig ist, kann sie durch „Hinzufügen“ dem Stapel hinzugefügt werden.
  • Um die Karte im Lernmodus aufzudecken klickt man entweder mit der Maus oder presst die Leertaste. Nun muss man seine Antwort selbst bewerten: War die Lösung korrekt und einfach, wählt das System im Hintergrund einen langen Zeitpunkt bis diese Karte wieder abgefragt wird. Dadurch wird es mit ANKI möglich jede Karteikarte individuell zu verwalten.
  • Bilder können bei der Erstellung von ANKI Karteikarten ebenfalls einbezogen werden. Dafür schneidet man das Bild z.B. mit dem Snipping Tool aus und fügt es über Einfügen (CTRL+V) in ANKI ein.
  • Um Audioaufnahmen aufzuzeichnen drückt man auf F5 oder den grauen Kreis mit dem rotem Punkt.
  • Schreibfehler können beim Lernen durch Drücken von «e» verbessert werden.
  • Wenn man nur noch einen Tag lernen möchte (zum Beispiel vor der Prüfung 😉) kann man das in der Stapelansicht durch klicken auf «Benutzerdefiniertes Lernen» machen. Dafür wählt man Karten mit bestimmtem Status oder Schlagwort aus, gibt eine maximale Anzahl Karten an (z.B. 1000) und wählt „Alle Karten in zufälliger Reihenfolge (Pauken)“ aus. Anschliessen werden die gewünschten Tags ausgewählt (z.B. Chemie1) und das intensive Lernen kann beginnen. Anki erstellt so eine benutzerdefinierte Sitzung in der Stapelübersicht. Das praktische dabei ist, dass Karten die man richtig beantwortet hat wieder ins Ursprungsdeck zurück kehren und Problemkarten in der benutzerdefinierten Sitzung verweilen bis man auch diese richtig gelöst hat.

Alternativen

Quizlet bietet nebst der Lernmethode der „Spaced Recognition“ auch noch einige spielerische Ansätze mit Games und verschiedene Lernmethoden, bei denen man z.B. auch Antworten eintippen muss. Dafür bietet Quizlet keine personalisierbaren Add-Ons und der Editor kommt bei komplexen Formeln an seine Grenzen.

Einführung in das papierlose Studium

Im September beginnen zahlreiche Studierende mit einem Studium an der ZHAW in Wädenswil. Für vier der fünf Bachelorstudiengänge ist der Unterricht papierlos. Dieser Beitrag richtet sich an die zukünftigen Studierenden der Studiengänge Biotechnologie, Facility Management, Lebensmitteltechnologie und Umweltingenieurwesen. Studierende des Studiengangs Chemie werden ab dem Frühlingssemester 2020 ebenfalls keine Lehrunterlagen auf Papier mehr erhalten.

Papierlos – was heisst das?

Im papierlosen Studium werden alle Lehrunterlagen online auf Moodle zur Verfügung gestellt. Sie können die Unterlagen jeweils vor dem Unterricht herunterladen und sie auf Ihrem persönlichen Notebook oder Tablet annotieren. Es steht Ihnen frei, die Unterlagen auszudrucken, aber wir ermutigen alle unsere zukünftigen Studierenden, diese Gelegenheit zu nutzen und im Studium vermehrt digital zu arbeiten. Das Arbeiten mit digitalen Werkzeugen ist eine gute Gelegenheit, sich digitale Kompetenzen anzueignen.

Online-Kurs zur individuellen Vorbereitung

Um Ihnen den Einstieg in das papierlose Arbeiten zu erleichtern, bieten wir einen Online-Kurs zur individuellen Vorbereitung an. Der Kurs ist als Selbstlerneinheit konzipiert und führt Sie durch verschiedene Aktivitäten, die Sie später auch im Studium antreffen werden, dazu gehören:

  • Unterrichts- und Lernmaterialien annotieren
  • Digitale Notizen und Skizzen erfassen
  • Datei Management in der Cloud
  • Digitale Dokumente teilen und mit anderen zusammenarbeiten

Bitte nehmen Sie sich mind. 3h Zeit und absolvieren Sie die Aktivitäten im Online-Kurs vor der Startwoche, damit Sie von den Unterstützungsangeboten in der Startwoche profitieren können. Für einige Aktivitäten benötigen Sie ein Login der ZHAW, dieses erhalten Sie, sofern Sie alle Immatrikulationsbedingungen erfüllt haben, bereits Ende August per Post zugeschickt, ansonsten spätestens am Montag in der Startwoche.

Digitale Werkstatt in der Startwoche

Hier erhalten Sie Unterstützung bei Fragen rund um das digitale Arbeiten. Sie können die Aufgaben aus dem Online-Kurs nochmals durcharbeiten oder Ihre Apps und Programme fertig einrichten. Unsere digital kompetenten Studierenden stehen Ihnen dabei mit Rat und Tat zur Seite. Der Besuch der Werkstatt wird insbesondere Studierenden der Studiengänge Biotechnologie, Facility Management, Lebensmitteltechnologie und Umweltingenieurwesen empfohlen.

  • Di, 10. September 2019 von 11:30 – 13:00 Uhr, Campus Seifensträuli, RA 02.47
  • Mi, 11. September 2019 von 11:00 – 13:00 Uhr, Campus Reidbach, RS 05

Wir freuen uns, Sie auf Ihrem Weg zum papierlosen Studium online und in der Startwoche begleiten zu dürfen und wünschen Ihnen viel Freude beim Erkunden der digitalen Möglichkeiten!

Foxit Reader

In der letzten Auswertung der Apps haben wir gesehen, dass einige Studierende mit dem kostenlosen Foxit Reader arbeiten.

Der Foxit Reader ist eine gute Alternative zu den kostenlosen PDF-Readern Adobe Reader und PDF X-Change Editor. Die Vollversion läuft nur auf Windows, es gibt allerdings einen Foxit MobilePDF für Mac, iOS und Android mit weniger Funktionen. Die hier erwähnten Funktionen beziehen sich auf die Version 9.2 für Windows.

PDF-Reader mit vielen Personalisierungsmöglichkeiten

Der Foxit ist wahrscheinlich der PDF-Reader mit den meisten Einstellungsmöglichkeiten. Unter Datei -> Einstellungen können Sie den PDF-Reader gemäss individueller Bedürfnisse konfigurieren.

Ein Blick in diese Einstellungen lohnt sich auf jeden Fall, da man dort unter Allgemein -> Anwendungsstart die Anzeige von Werbung deaktivieren kann. Praktisch ist auch der Touch-Modus, bei dem die Schaltflächen etwas weiter auseinander dargestellt werden, damit man sie bei der Bedienung mit dem Finger einfacher auswählen kann. Die Symbolleiste für den Schnellzugriff kann übrigens individuell angepasst werden.

Schaltfläche im Schnellzugriff für das Wechseln zwischen Touch- und Mausmodus

Einstellungen zur Barrierefreiheit

Besonders erwähnenswert sind die Einstellungen zur Barrierefreiheit. So kann man in den Einstellungen beispielsweise das verwendete Farbschema, den Kontrast, das Seitenlayout sowie die Zoom-Einstellungen individuell einstellen. Unter Ansicht – > Assistent gibt es zudem eine integrierte Sprachausgabe, welche die Inhalte des PDFs vorliest. Die verwendete Stimme lässt sich in den Einstellungen ebenfalls anpassen.

Assistent für barrierefreies Lesen aktivieren

Druck-sensitive Stifterkennung

Ein weiterer Vorteil des Foxit Readers ist die druck-sensitive Stifterkennung, diese kann man in den Einstellungen (Datei -> Einstellungen -> Tablet) aktivieren oder deaktivieren. Es gibt auch einen Radiergummi, um Zeichnungen wieder zu löschen. Notizen und Skizzen mit dem Stift zu erfassen funktioniert im Foxit Reader oft besser als im Adobe Reader oder dem PDF X-Change Editor.

Kommentare, Skizzen und Stempel

Die Annotationsfunktionen sind vergleichbar mit anderen PDF-Readern. Man kann Texte hervorheben oder bearbeiten sowie eigene Kommentare oder Textfelder einfügen. Zusätzlich kann man einen ganzen Bereich hervorheben oder etwas im PDF ausmessen. Nützlich könnten auch die individualisierbaren Stempel sein. Wie wär’s z.B. mit einem Stempel «Prüfungsrelevant»?

Kommentarfunktionen im Foxit Reader mit individualisierbaren Stempeln

Kommentare und Highlights zusammenfassen

Wer viel mit PDFs lernt weiss vor allem eine gute Exportfunktion zu schätzen. Nichts ist mühsamer, als wenn man die wichtigen, markierten Inhalte aus dem PDFs manuell herauskopieren muss, um sie weiterbearbeiten zu können. Hier schafft die praktische Kommentarzusammenfassung Abhilfe. Man kann entweder alle Annotationen oder nur einzelne Kommentartypen wie z.B. Highlights exportieren. Zudem kann man wählen, ob diese mit einer nummerischen oder optischen Referenz zum Originaltext exportiert werden sollen.

Etwas unpraktisch ist allerdings, dass man die Annotationen nur als PDF und nicht als Text z.B. ins OneNote exportieren kann. Man kann allerdings über Ansicht – > Dokumentenansicht – > Textbetrachter die exportierten Kommentare unformatiert darstellen lassen und sie so kopieren.

Exportierte Kommentare mit Sequenznummern auf Einzelseiten

Fenster teilen

Um mehrere unterschiedliche Seiten im einem PDF gleichzeitig anzuzeigen, kann man in der Seitenansicht das Fenster entweder horizontal oder vertikal teilen (Ansicht -> Seitenansicht -> Teilen). Diese Funktion ist besonders nützlich, wenn man z.B. ein Arbeitsblatt ausfüllt und sich die Lösungen auf der letzten Seite befinden. Durch die geteilte Ansicht erspart man sich beim Überprüfen der Antworten das hoch- und runterscrollen im Dokument.

Geteilte Fensteransicht

Keine optische Zeichenerkennung

Im Vergleich zum ebenfalls kostenlosen PDF X-Change Editor fehlt dem Foxit Reader die OCR-Texterkennung für eingescannte Unterlagen. Auch können Texte im PDF nicht bearbeitet werden, diese Funktion sind nur im kostenpflichtigen PhantomPDF (125$) verfügbar.  

Plug-Ins

Werfen Sie beim Download auch einen Blick auf die verfügbaren Add-Ons, z.B. für die Rechtschreibprüfung in anderen Sprachen oder für eine nahtlose Integration in den Firefox Browser.

Foxit Reader AddOns

Weitere Informationen

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