Autor: Daniela Lozza (Seite 2 von 10)

Rückblick IAS Tag der Lehre – papierlos unterrichten

Am 10. Januar 2017 fand an der ZHAW in Wädenswil der IAS Tag der Lehre statt. Das Institut für Angewandte Simulation (IAS) widmete sich dieses Jahr dem Thema des papierlosen Unterrichts. Der Titel macht bereits klar, dass es hier vor allem um die Veränderungen geht, die sich im Klassenzimmer vollziehen, wenn Studierende im Unterricht plötzlich Notebooks und Tablets statt Papier nutzen. Was bedeutet das für die Lehrpersonen und ihren Unterricht? Anbei ein Rückblick aus meiner Sicht als Projektleiterin des Pilotprojektes zum papierlosen Studium.

Einstieg mit neuen Tools

Den Einstieg in das Thema machte Andri Puorger von Microsoft Schweiz. Herr Puorger zeigte auf, wie Lehrpersonen und Studierende digitale Technologien für das Lehren und Lernen nutzen können. Natürlich standen dabei die Microsoft Tools im Fokus. Herr Puorger zeigt einige neuere Microsoft Tools wie z.B. Office Mix, ein Add-In für PowerPoint, mit dem man vertonte PowerPoint Lektionen inkl. Video erstellen kann. Weiter ging es dann mit Office Forms für Umfragen und OneNote for Teachers, ein Plug-In for OneNote mit dem man schon fast ein LMS wie Moodle ersetzten könnte – aber eben nur fast – bei komplexeren Anforderungen wie der Anbindung an ein Schulführungssystem, der Durchführung von E-Assessments und der Frage nach dem Datenschutz dürfte die Lösung an ihre Grenzen stossen.

Herr Puorger machte unter anderem auch auf die Kompetenzen aufmerksam, welche Studierende für den Arbeitsplatz der Zukunft benötigen. Dazu gehören z.B. Teamfähigkeit, Sozialkompetenz, Kreativität, aber auch sog. Filterkompetenz, Systemdenken und die Kompetenz für ein lebenslanges Lernen. Der Fokus lag dabei mehrheitlich bei den digitalen Kompetenzen der Studierenden und das Thema wurde im Laufe des Tages immer wieder aufgegriffen. Welche Kompetenzen die Lehrpersonen für den papierlosen Unterricht benötigen wurde hingegen nur am Rande diskutiert.

Rückblick auf bisherige Erfahrungen

Weiter ging es mit einem Rückblick auf unsere bisherigen Erfahrungen im Rahmen des Pilotprojektes und der Einführung des regulären papierlosen Studiums an der ZHAW in Wädenswil. Prof. Dr. Jack Rohrer, Dozent am Institut für Chemie und Biotechnologie und einer der Pioniere des papierlosen Studiums, zeigte auf, was sich für ihn durch das papierlose Studium verändert hat. In erster Linie war es für ihn als Dozent eine Erleichterung, weil er sich nicht mehr um das Ausdrucken der Unterlagen kümmern musste. Die didaktische Innovation hingegen findet nur statt, wenn der Dozent dies in seinem Kurs aktiv vorantreibt und die Nutzung digitaler Medien und Technologien als kognitive Tools in die Lernszenarien implementiert.

Hilfsmittel hin zu einer digital unterstützten Lehre

Diese Implementation der digitalen Technologien als produktive Hilfsmittel kann z.B. mit dem SAMR-Modell unterstützt werden. Das Modell sieht vor, dass digitale Technologien auf verschiedenen Ebenen eingesetzt werden können. Sie können z.B. ein Medium wie das Papier ersetzten oder auch gleich noch einige funktionelle Verbesserungen mit sich bringen. Nebst dieser Erweiterung bisheriger Möglichkeiten können digitale Technologien aber auch dazu genutzt werden, die Art und Weise zu verändern, wie wir miteinander interagieren. Auf dieser Ebene können digitale Technologien zur Modifikation bisheriger Lehr- und Lernszenarien oder sogar zu einer Neudefinition von Szenarien genutzt werden.

Die bisherigen Evaluationen an der ZHAW weisen darauf hin, dass Studierende digitale Technologien vor allem für den Ersatz von Papier und die erweiterte Nutzung mit einfachen funktionellen Verbesserungen wie z.B. Suchfunktion, Zoom, Wörterbuch usw. nutzen. Die Modifikation oder sogar Neudefinition des Lehrens und Lernens mit Hilfe digitaler Technologien hängt hingegen stark von den verwendeten Lernszenarien ab. Der Frontalunterricht beispielsweise profitiert nur bedingt von den digitalen Hilfsmitteln; die Studierenden besitzen zwar mit ihren Notebooks und Tablets ein mächtiges, produktives Hilfsmittel, sie können es aber aufgrund des Unterrichtssettings nur für das Mitschreiben und das Nachschlagen von Informationen nutzen. Da stellt sich natürlich die Frage, ob der Präsenzunterricht nicht auch für Lernaktivitäten genutzt werden könnte, bei denen die Studierenden einen aktiveren Part übernehmen, wie dies z.B. beim Flipped Classroom der Fall ist.

Wertvolle Erfahrungen für zukünftige Konzepte

Die bottom-up Innovation auf Kursebene, die am IAS Tag der Lehre in vielen Referaten sichtbar wurde, bildet eine wichtige Basis für die kommende Überarbeitung der Curricula. Einerseits kann die Hochschule damit auf einen wertvollen Fundus von konkreten Anwendungsbeispielen zurückgreifen und andererseits erkennen die Lehrpersonen dank der gemachten Erfahrungen mit dem papierlosen Unterricht bereits konkreten Anpassungsbedarf in ihren Unterrichtskonzepten. Ein Punkt war beispielsweise der volle Stundenplan der es den Studierenden teilweise kaum ermöglicht sich im Selbststudium z.B. auf einen Flipped Classroom Unterricht vorzubereiten.

Angela Martucci Siefert zeigte anhand des Bachelorstudiengangs in Umweltingenieurwesen auf, wie sich das Institut für Umwelt und Natürliche Ressourcen auf die Herausforderung des Lehrens und Lernens im digitalen Zeitalter vorbereitet. Im Zentrum steht dabei die Kompetenzorientierung und ein transferorientiertes Blended Learning Design mit Vorbereitungsphase, Präsenzphase und unterstützter Transferphase.

Von der Digitalisierung erhofft sich die Hochschule auch eine personalisiertere Lehre. Allerdings braucht es dafür Massnahmen, wie z.B. das vorgestellte Universal Design for Learning. Diese Empfehlungen basieren auf der Idee, dass Diversität bei den Lernenden die Regel und nicht die Ausnahme darstellt. Die darin empfohlenen Massnahmen können helfen, die Curricula, Kurse und Lernmaterialien so zu gestalten, dass sie eine stärkere Personalisierung der Lehre ermöglichen.

Anschliessend an die beiden Vorträge gab es einige konkrete Beispiele von Lehrpersonen an der ZHAW, wie der papierlose Unterricht gestaltet werden kann.

Mehr Dynamik dank weniger Papier

Dr. Andrea Baier zeigte auf, dass durch den Wegfall von Papier mehr Dynamik im Unterricht entstehen kann. Sie schätzt es, dass digitalen Unterlagen und Informationen immer verfügbar sind und sie den Unterricht flexibel auf die Bedürfnisse der Studierenden anpassen kann. Das bedeutet allerdings auch, dass ihr Unterricht vom WLAN und der Technik abhängig ist. An ihrem Beispiel konnte man gut sehen, wie die Nutzung digitaler Medien situativ in den Kontext eines Kurses eingebettet werde kann. So arbeiten die Biotechnologie-Studierenden beispielsweise neu mit Modellen aus einem 3D-Drucker oder erstellen selber Simulationen. Dadurch findet eine Transformation vom papierlosen Unterricht hin zu einer digital unterstützen Lehre statt, die viel weiter geht als der blosse Ersatz von Papier.

Erfahrungen mit Gruppenarbeiten und Open-E-Book Prüfungen

Auch Dr. Evelyn Wolfram war mit einer digitalen Herausforderung konfrontiert, als die Studierenden an der OpenBook Prüfung plötzlich ihre digitalen Unterlagen nutzen wollten. In der Pilotklasse wurden die Tablets für die OpenBook Prüfung in den Flugmodus versetzt, damit die Studierenden ihre digitalen Unterlagen während der Prüfung lokal nutzen konnten. Seit der Umstellung auf Bring Your Own Device ist das allerdings keine Option mehr, da zu viele verschiedene Geräte im Einsatz sind und die Klassen bedeutend grösser sind. Mittlerweile laufen an der ZHAW verschieden Pilotprüfungen mit dem Safe Exam Browser und virtuellen Desktops, um in Zukunft verschiedene Prüfungsszenarien elektronisch durchführen zu können. Evelyn Wolfram zeigte mit ihren Beispielen aber auch auf, dass Dozierende die Lösung nicht immer in der Technik suchen müssen. Sie führt ihre Prüfung im Qualitätsmanagement heute als mündliche Gruppenprüfung durch und hat damit einen Weg gefunden, ein QM-Audit authentisch zu simulieren und das erst noch besser, als es eine elektronische Prüfung jemals könnte.

Papierlos – konzeptlos?

Eher kritisch waren die Stimmen aus dem Informatikunterricht. Claudia Schmucki und René Hauck haben im Rahmen ihres Informatikkurses Defizite bei den digitalen Kompetenzen der Studierenden festgestellt. So führen z.B. nur wenige Studierende regelmässig ein Backup durch und auch mit der Bearbeitung der digitalen Unterlagen scheinen viele Studierende überfordert zu sein. Sie plädierten dafür, dass die digitalen Kompetenzen der Studierenden stärker gefördert werden. Unklar bleibt allerdings, wo und wann dies geschehen soll, denn sowohl die Startwoche wie auch den aktuellen Informatikunterricht halten sie dafür für ungeeignet. Dass es auch anders geht zeigt das Institut für Facility Management, welches die digitalen Kompetenzen in den Curriculum des Bachelorstudiengangs bereits aufgenommen hat und im Informatikunterricht neu Platz für die Förderung dieser Kompetenzen geschaffen hat. Klar ist, dass es im Rahmen des papierlosen Studiums noch viel Abstimmungsbedarf gibt. Zwar gibt es ein Konzept für die Umstellung auf das papierlose Studium, aber die Institute haben bei der Umsetzung viele Freiheiten. In der Regel wird die Umstellung an einer institutsinternen Klausur diskutiert und geplant, Dozierende des IAS und der AWG sind dort oft nicht anwesend, obwohl sie von der Umstellung in den Studiengängen ebenfalls direkt betroffen sind.

Das bewegte Papier

Prof. Dr. Karin Kovar und Iwo Zamora zeigten auf, wie digitale Technologien für die Simulation biologischer Phänomene genutzt werden können. Durch Simulationen und Analogien erwachen die komplexen mathematischen Formeln zum Leben und Studierende, die sonst Mühe hätten, das Verhalten bestimmter Organismen direkt aus der mathematischen Formel abzuleiten, erhalten einen anderen Zugang zur Materie. Das Beispiel zeigt sehr schön das zuvor erwähnte Potenzial des Universal Design for Learning auf, denn mit den vielfältigen Darstellungsformen und Ausdrucksweisen, die digitale Technologien ermöglichen, kann besser auf die unterschiedlichen Bedürfnisse und Fähigkeiten der Studierenden eingegangen werden.

In ihrem zweiten Beispiel ging Karin Kovar auf ihr mit einem Lehrpreis ausgezeichnetes Konzept der New Business Opportunity (NBO) und mögliche Weiterentwicklungen ein. Sie zeigte auf, dass Studierende in ihrem Kurs nicht nur papierlos, sondern vor allem auch beweglich, interaktiv und selbstbestimmt agieren. Ziel ist es, die Studierenden auf die Anforderungen des Marktes vorzubereiten und sie mit den NBO’s unter anderem mit einem Mentoring Programm bereits während des Studiums in die Biotech-Community einzuführen.

Papierloses Studium in language learning – does it work?

Dr. Caroline Hyde-Simon zeigte Chancen und Schwierigkeiten für den papierlosen Englischunterricht auf. So nutzt sie beispielsweise digitale Tools wie Quizlet oder Padlet sowie soziale Medien wie Pinterest und Facebook, damit Studierende fachspezifische englische Beiträge oder Wortschatz sammeln und teilen können. Sie beobachtete auch, dass mehrere Studierende bereits von Hand oder mit einem Stift in die digitalen Unterlagen schreiben. Das Schreiben von Hand oder mit der Tastatur war bei vielen Vorträgen ein Thema.

Schreibberatung ohne Papier

Auch Beatrice Dätwyler hat sich im Rahmen ihrer Schreibberatung mit dem Thema befasst und festgestellt, dass viele Studierende Mühe haben, die Notizen direkt in den wissenschaftlichen Artikeln zu erfassen. Oft machen sie sich die Notizen nebenbei in einem anderen Programm, was für das Textverständnis weniger effizient ist. Sie hat in Ihrem Beitrag auch zahlreiche Studien zitiert, die sich mit der Frage befassen, ob man besser mit Papier oder digitalen Medien lernt und dafür plädiert, dass Studierende wählen können, ob sie mit digitalen Unterlagen oder mit Papier arbeiten und lernen. Wichtig für den Lernprozess scheint, dass das Gelesene oder Gehörte in eignen Worten wiedergegeben wird. Die langsamere Handschrift zwingt einem eher dazu, das Gehörte stichwortartig zusammenzufassen. Allerdings kann dies auch digital geschehen, wenn sich die Studierenden der Wichtigkeit dieser Lerntechnik bewusst sind.

Mehr als nur eine digitale Datenablage

Peter Marty wollte den Studierenden in seinem Kurs mehr bieten als einfach digitale Unterlagen auf Moodle zur Verfügung zu stellen und hat angefangen, ausgehend von Moodle eine integrale digitale Lernumgebung zu schaffen, in der digitale Technologien zur Unterstützung der Lehr- und Lernprozesse didaktisch sinnvoll, differenziert und reflektiert eingesetzt werden.

Digitales Lernen in der Weiterbildung

Christoph Gütersloh, Dozent und Berater am IAP, war an diesem Nachmittag eher ein Exot unter all den Dozierenden aus Wädenswil. Sein Beitrag über digitales Lernen in der Weiterbildung am Institut für Angewandte Psychologie (IAP) zeigte den Teilnehmenden allerdings ein paar spannende neue Perspektiven auf. Während in der Hochschuldidaktik der Fokus stark auf dem Erwerb und der Transformation von Wissen liegt, setzt das IAP in der Weiterbildung stark auf die Handlungsorientierung im Sinne von Workplace Learning, die Reflexion sowie das soziale Lernen. Für Weiterbildungsteilnehmende ist es wichtig, im Laufe ihrer Weiterbildung in eine Community hinein zu wachsen und sich neue Quellen für Anregungen und Innovation zu erschliessen.

Bei dieser Aufgabe können digitale Tools für das Community Building nützliche Dienste leisten. So nutzt Christoph Gütersloh beispielsweise in seinem Kurs das soziale Netzwerk Slack und führte eine öffentliche Expertenkonferenz auf Blab (nicht mehr verfügbar) durch, an der auch externe Mitglieder aus der Community teilnehmen konnten. Das Beispiel der Expertenkonferenz zeigt auf, wie digitale Technologien die Art und Weise verändern können, wie wir miteinander interagieren. Communities werden digital leichter zugänglich und Studierende können beispielsweise öffentliche Social Media Tools wie Twitter für Backchannel Learning nutzen oder über Hootsuite kollektive Rechercheaufträge ausführen und dabei bereits mit der Community in Kontakt treten. Die Herausforderung besteht für Christoph Gütersloh vor allem darin, eine solche Learning Community am Leben zu erhalten und die Mitglieder dazu zu bringen, dass sie sich gegenseitig helfen.

Der diesjährige Tag der Lehre zeigte auf, dass der papierlose Unterricht ein Türöffner für die digital unterstütze Lehre sein kann und digitale Medien und Technologien beim Lehren und Lernen einen Mehrwert bieten können, sofern die Rahmenbedingungen und die Lehr- und Lernszenarien dies erlauben. Er zeigte aber auch die zahlreichen Veränderungen und Herausforderungen auf, welche die Digitalisierung für die Studierenden, die Lehrpersonen und die Hochschule mit sich bringt und man merkte, dass wir mitten in einem Wandel stecken. Immerhin befinden wir uns bereits mittendrin in diesem Prozess und haben ein gutes Fundament aus Erfahrungen, auf das wir aufbauen können.

Weitere Informationen zum IAS Tag der Lehre finden Sie unter: https://www.zhaw.ch/de/lsfm/institute-zentren/ias/weiterbildung/ias-tag-der-lehre/

Die Vorträge finden Sie unter https://moodle.zhaw.ch/course/view.php?id=1646

Mobiles Arbeiten ergonomisch gestalten

Das Arbeiten mit digitalen Unterlagen im Unterricht und Selbststudium hat zur Folge, dass wir immer häufiger mit dem Notebook und Tablet arbeiten und für längere Zeit auf den Bildschirm schauen. Es ist wichtig, dass Sie dabei auf eine ergonomische Arbeitsweise achten, um Ihre Rückenmuskulatur, die Wirbelsäule, den Nacken und insbesondere auch Ihre Augen zu schützen.

Wir haben Ihnen unter anderem mit Unterstützung der Fachstelle für Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) des Departements Gesundheit der ZHAW einige Infos zusammen gestellt, wie Sie Ihre Gesundheit beim papierlosen Arbeiten schützen können.

Prüfen Sie die Ergonomie am Arbeitsplatz

Überprüfen Sie die Ergonomie an Ihrem Arbeitsplatz zu Hause, im Büro oder allenfalls auch mal im Schulzimmer mit der EKAS-Box der Eidgenössischen Koordinationskommission für Arbeitssicherheit (EKAS). Das Tool führt Sie unter Anleitung von kurzen Videosequenzen durch die ergonomische Einstellung von Bürostuhl, Tisch, Maus, Tastatur und Bildschirm.

Mobiles Arbeiten mit dem Notebook

Insbesondere bei der Arbeit mit dem Notebook oder Tablet zu Hause besteht die Gefahr, dass man z.B. auf dem Sofa sitzend für längere Zeit eine schlechte Haltung einnimmt. Gerade auf dem Sofa sollten Sie zudem darauf achten, dass Sie elektronisch Geräte nicht direkt auf dem Schoss platzieren. Doch nicht nur zu Hause, sondern auch an der Hochschule arbeiten Studierende oft an Orten, an denen sie die Stühle und Tische nicht verstellen können.
Die folgenden drei Videos sind ohne Ton und stammen von Vodafone España.

Falls Sie oft von unterwegs aus arbeiten, z.B. im Zug oder in der Bibliothek finden Sie in diesem Video zusätzliche Tipps, um die Situation an mobilen Arbeitsplätzen zu verbessern.

Nutzung des Smartphones

Smartphones spielen im papierlosen Unterricht zwar eine untergeordnete Rolle, aber sie sind für viele von uns nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Deshalb finden Sie auch hierzu ein paar nützliche Tipps im unten stehenden Video von Vodafone.

Gönnen Sie Ihren Augen eine Pause

Gerade die Augen gehen bei der Bildschirmarbeit gerne mal etwas vergessen und wir merken nicht, dass wir stundenlang angestrengt in den Bildschirm starren. Der Schweizer Optikerverband SOV hat deshalbt ein paar PC-Tipps zusammen gestellt:

  • Zwischendurch immer mal wieder in die Ferne schauen, z.B. aus dem Fenster zu einem Baum oder zum Horizont.
  • Regelmässig blinzeln, damit die Augen befeuchtet werden.
  • Bildschirm regelmässig reinigen, um Irritationen durch Fingerabdrücke usw. zu verhindern.
  • Für gute Beleuchtung sorgen, Dämmerlicht vermeiden.
  • Regelmässig Lüften.
  • Rauch und Zugluft vermeiden.
  • Entspannungsübungen wie z.B. dieses kurze Augen Yoga

Abstand halten zu elektromagnetischen Feldern

Die Nutzung digitaler Technologien führt auch dazu, dass wir häufiger mobil via WLAN oder Mobilfunknetzwerk im Internet surfen. Der körpernahe Einsatz von Notebooks und Tablets führt zu länger andauernden Strahlungsexpositionen deren gesundheitliche Auswirkungen noch ungenügend erforscht sind.

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat auf seiner Webseite Empfehlungen für Personen zusammengestellt, welche elektromagnetische Felder in ihrer Wohnung oder am Arbeitsplatz klein halten möchten, so z.B.

  • das WLAN auf den Geräten nur einschalten, wenn es benötigt wird.
  • mind. 1 Meter Abstand zu Access Points halten.
  • Die Geräte während der WLAN-Verbindung nicht am Körper halten (siehe oben).
  • Beim Telefonieren Kopfhörer verwenden.
  • Im Innern von Gebäuden oder im Zug WLAN zum Telefonieren und zur Datenübertragung anstelle des Mobilfunknetzes verwenden.

Ausführliche Informationen zu elektromagnetischen Feldern sowie eine komplette Liste der Empfehlungen finden Sie auf der Webseite des BAG.

Literaturverwaltung mit Zotero

Beitrag von Andrea Moritz

Egal ob Semesterarbeit, Experiment oder Masterarbeit: Korrektes Zitieren ist im wissenschaftlichen Umfeld ein Muss. Im Rückgriff auf bereits vorhandene, verifizierte Ergebnisse gilt es neues Wissen aufzubauen. Benutzte Quellen zu deklarieren macht transparent, auf welcher Grundlage die eigene Arbeit entstanden ist.

Goodbye Abtippen

An der ZHAW wird seit Herbst 2016 neu das Open Source Programm Zotero als kostenloses Literaturverwaltungssystem empfohlen. Mit Zotero können Sie Referenzen von Quellen jeglicher Art speichern, organisieren und später wieder zitieren. Ausserdem können Sie in Gruppen zusammenarbeiten und die gefundenen Referenzen mit anderen teilen.

Ein Literaturverwaltungsprogramm wie z.B. Zotero hilft Ihnen dabei den Überblick auch bei großen Literaturmengen zu behalten und erleichtert das richtige Zitieren und Erstellen von Literaturverzeichnissen in schriftlichen Arbeiten. Mit Zotero können Sie Ihre Literaturangeben aus Recherchetools speichern, verwalten, im eigenen Text weiterverarbeiten und mit anderen teilen – und das im Einklang mit den an der ZHAW geltenden Zitierrichtlinien der unterschiedlichen Fachbereiche.

Literatur sammeln und verwalten

Zotero funktioniert in der empfohlenen Version als ein Add-In im Firefox-Browser. Das Sammeln und Verwalten von gefundenen Referenzen ist einfach in den Rechercheprozess integrierbar, die Bedienung entsprechend intuitiv. Bitte prüfen Sie immer, ob die von Zotero vorgeschlagenen bibliografischen Daten korrekt sind.

Zotero Firefox Add-In

Zotero Firefox Add-in

Entspannter zitieren

Mit Hilfe eines dazugehörigen Zotero Word Plug-ins können Sie die gefundenen Referenzen dann in den Text einbinden und nach einem frei wählbaren Zitierstil korrekt ausgeben.

Zotero Word Plug-in

Zotero Word Plug-in

Wenn Sie Safari oder Chrome nutzen, können Sie auch auf die Stand-Alone-Version des Programms ausweichen.

Download und Registrierung

Der Download von Zotero und des dazugehörigen Word-Plugins erfolgt über die Webseite von Zotero. Zotero stellt 300 MB freien Speicherplatz in einer Cloud zur Verfügung. Um diesen nutzen zu können, sowie in Gruppen zusammenarbeiten zu können, ist eine Registrierung nötig. Sie können Ihre Dateien aber auch ohne Registrierung lokal auf dem Laptop oder z.B. auf OneDrive oder SwitchDrive speichern und verwalten.

Android und iOS

Für Android und iOS gibt es derzeit noch keine offizielle Zotero-App. Für fast alle mobilen Browser kann aber das Zotero-Lesezeichen für die Übernahme von Quellenangaben in die Online Library auf zotero.org genutzt werden. Dafür ist vorgängig eine Registrierung bei Zotero nötig. Auf dem Markt befinden sich auch Apps von externen Anbietern, die auf Zotero aufbauen. Eine kleine Übersicht zu Produkten für mobile Endgeräte finden Sie auf der Zotero-Website.

Weitere Infos zu Zotero

  • Weiterführende Infos und Anleitungen inklusive Hilfe-Forum finden sich auf Moodle.
  • Zusätzlich bietet die Hochschulbibliothek zur Einführung an der ZHAW Zotero Crashkurse (Intranet) an.

Alternativen zu Zotero

Einen umfassenden Überblick über derzeit gängige Literaturverwaltungsprogramme bietet eine aktuelle Zusammenstellung der Technischen Universität München.

Rückblick auf den Paperless Parcours

App-Karten von Studierenden

Die Studierenden, die in der diesjährigen Startwoche den Paperless Parcours besucht haben mussten als Abschlussaufgabe eine Zusammenstellung der Applikationen erstellen, die sie für das papierlose Studium nutzen.

Diese Aufgabe wurde von 50 Studierenden absolviert und wir haben daraus einige gute Beispiele ausgewählt. Anbei präsentieren wir Ihnen vier Arbeiten von Studierenden, die eingewilligt haben, dass ihre App-Karte hier auf dem Blog veröffentlicht wird:

Meisterverwendet: MS Office und PDF-Reader

In den App-Karten sieht man, dass die Studierenden vor allem die Microsoft Office Produkte und den Adobe Reader nutzen. Einzig bei den iPads werden noch einige andere Apps aufgeführt. Auch OneDrive for Business scheint als Cloud-Dienst beliebt zu sein, da den Studierenden mit dem ZHAW-Account 1TB Speicherplatz zur Verfügung steht. Die Nutzung von OneDrive hat allerdings auch zu vielen Fragen und Unsicherheit geführt, da einigen Studierenden der Unterschied zwischen dem privaten OneDrive und OneDrive for Business nicht ganz klar war. Auch hätten sich einige Studierende eine kritischere Auseinandersetzung mit dem Thema gewünscht. OneNote wurde von den Studierenden überraschend gut aufgenommen, allerdings beobachten wir das etwas mit Besorgnis, da viele Studierende nun alle PDF’s in OneNote importieren und sie dort annotieren, was zu sehr grossen Dateien führt, da OneNote die PDFs als Bilder importiert. Wir empfehlen generell PDF-Dateien in einem PDF-Editor zu bearbeiten und OneNote für zusätzliche Notizen zu nutzen.

Zu wenig Zeit für den Parcours

Die Rückmeldungen auf den Paperless Parcours sind gemischt ausgefallen. Das Thema „digitales Arbeiten“ wurde von den Studierenden allgemein als wichtig befunden, allerdings hatten sie für das Lösen der Aufgaben zu wenig Zeit. Zudem waren sie so auf das Lösen der Aufgabe fokussiert, dass sie sich gar nicht differenziert mit den verschiedenen Apps auseinandersetzen und die Informationen und Anleitungen auf dem Blog mehrheitlich ignorierten. Aufgrund des sehr heterogenen Vorwissens und der vielen unterschiedlichen Geräte der Teilnehmenden konnten die zwei Betreuungspersonen pro Posten auch kaum auf individuelle Bedürfnisse und Probleme eingehen.

Überarbeitung des Paperless Parcours fürs 2017

Wir werden den Paperless Parcours deshalb fürs nächste Jahr überarbeiten. Eine Möglichkeit wäre, dem Thema in der Startwoche bedeutend mehr Raum einzuräumen, was allerdings für uns ein Ressourcenproblem darstellt und in Konkurrenz zu den anderen Inhalten steht. Eine andere Möglichkeit wäre, den Paperless Parcours teilweise online anzubieten, da damit viel besser auf die unterschiedlichen Vorkenntnisse und Geräte eingegangen werden kann. Zudem könnten die Studierenden online und evtl. an einem Help Point vor Ort individuell jene Hilfe in Anspruch nehmen, die sie benötigen.

Langfristige Förderung digitaler Kompetenzen

Klar ist allerdings auch, dass wir die Erwartungen an eine solche Einführungsveranstaltung nochmals überdenken müssen. Die Digitalisierung in der Lehre ist ein langfristiger und anspruchsvoller Prozess und die dafür nötigen digitalen Kompetenzen können sich die Studierenden nicht schnell innerhalb von 2-3 Stunden in der Startwoche aneignen. Hierfür braucht es weiter greifende Konzepte die in den Curricula der Studiengänge verankert sind.

Open Book Prüfungen mit digitalen Unterlagen

Trotz papierlosem Unterricht finden in vielen Klassen die Prüfungen immer noch auf Papier statt. Das hat oft ganz praktische Gründe, denn je mehr Technik involviert ist desto anfälliger wird die Prüfung für Störungen und Rekurse.

Die Open Book Prüfungen, bei denen bisher ausgedruckte Unterlagen erlaubt waren, können jedoch in dieser Form mit dem papierlosen Studium nicht mehr durchgeführt werden. Die Studierenden möchten verständlicherweise ihre annotierten digitalen Unterlagen an der Prüfung nutzen und nicht alles ausdrucken müssen. Durch die Zulassung von Tablets und Notebooks an den Prüfungen steigt allerdings das Risiko des Missbrauchs und Studierende können beispielsweise zusätzliche Informationsquellen im Internet nutzen oder die Lösungen untereinander austauschen.

Prüfungen in einer vernetzten Welt

Man könnte nun hier argumentieren, dass die Möglichkeit der Vernetzung während der Prüfung für viele Berufsgruppen die realen Begebenheiten der heutigen Arbeitswelt abbilden. George Siemens würde dem im Sinne des Connectivismus sicherlich zustimmen. Seiner Meinung nach bedeutet Lernen nämlich nicht nur das Einprägen von Wissen im eigenen Gedächtnis, sondern auch das Wissen bzw. die Kompetenz, zu wissen, wie man sich bei Bedarf mit externem, spezialisiertem Wissen vernetzt.

Dieser Ansatz bedingt natürlich, dass die Prüfungsfragen eine gewisse Komplexität und Schwierigkeit aufweisen. So darf es z.B. nicht nur eine korrekte oder falsche Lösung geben. Für Multiple-Choice Prüfungen ist das Szenario folglich weniger gut geeignet. Haben bei einer Open Book Prüfung mit Essay Fragen zwei oder mehrere Studierende exakt dieselbe Lösung ist dies wahrscheinlich ein Grund, etwas genauer hinzuschauen. Trotzdem kann man bei einem solchen Szenario nie 100%ig sicherstellen, dass die Studierenden die Aufgaben selber lösen. Theoretisch können sie die Aufgaben einem Ghost Writer schicken und am Schluss dessen Lösungen abgeben.

Studierende stehen technischen Hilfsmittel kritisch gegenüber

Die letzte Evaluation im Frühjahr 2016 zeigte bei den Studierenden eine eher kritische bis ablehnende Haltung gegenüber Prüfungen mit elektronischen Hilfsmitteln. Über 50% der teilnehmenden Studierenden aus dem Bachelorstudiengang in Biotechnologie möchten nicht, dass alle Hilfsmittel, also auch das Internet, an Prüfungen erlaubt sind. Rund ¼ befürchtet, dass bei der Nutzung von Tablets und Notebooks in der Prüfung die Gefahr des Betrugs steigt und die Prüfungen als Folge nicht mehr fair sind.

Generell scheint bei den Studierenden der Wunsch nach elektronischen Prüfungen mit Tablet oder Notebook nicht sehr ausgeprägt zu sein. Das hat uns etwas überrascht, da z.B. das Schreiben mit der Tastatur für viele Studierende sicherlich angenehmer und schneller ist als das Schreiben von Hand.

Elektronische Prüfungen

Evaluation April 2016 bei Pilotklassen papierloses Studium BT13-BT15

Prüfungen mit Geräten im Flugmodus

Im Rahmen des Pilotprojektes wurden mehrere Open Book Prüfungen durchgeführt. Dabei waren Tablets und Notebooks erlaubt, sie mussten allerdings in den Flugmodus versetzt werden, so dass alle Funkverbindungen unterbunden waren. Während der Prüfung fanden Stichproben statt und Missbrauch hatte den sofortigen Ausschluss von der Prüfung zur Folge. Dieses Szenario ist allerdings nur bei kleinen Klassen, genügend Aufsichtspersonen und Räumen mit breiten Korridoren zwischen den Sitzreihen möglich. Für die Aufsichtspersonen ist es zudem teilweise schwierig zu sehen, ob auf den unterschiedlichen Geräten tatsächlich alle Funkverbindungen unterbrochen sind.

Andere Möglichkeiten wie eigene Prüfungsräume mit gemanagten Computern, Störsender, WLAN-Überwachung, lokale WLAN-Netzwerke und die Entwicklung eigener Applikationen haben wir geprüft und teils aus Kostengründen, teils aber auch wegen mangelnder Sicherheit und gesetzlicher Vorgaben verworfen.

Pilotversuche mit Safe Exam Browser

Im Frühlingssemester 2016 haben wir mit Unterstützung der E-Assessment Beauftragten der ZHAW, Lisa Messenzehl, und einem Entwickler des Safe Exam Browsers, Daniel Schneider, eine Pilotprüfung mit dem Safe Exam Browser und Moodle im Bachelorstudiengang Facility Management durchgeführt. Bei diesem Prüfungszenario wurde die Prüfung online auf Moodle mit der Lernaktivität Test durchgeführt. Die Studierenden müssten den Safe Exam Browser (SEB) auf ihrem Notebook installieren und gelangten nach dem Start des Browsers und der Eingabe eines Zugriffspassworts auf die Moodle Prüfung. Sie konnten während der Prüfung das offene Browserfenster mit der Moodle Prüfung nicht mehr verlassen und nicht auf die eigene Festplatte oder andere Ressourcen zugreifen bis die Prüfung abgeschlossen war.

Die Pilotprüfung hat soweit gut funktioniert, allerdings war die Konfiguration des SEB anspruchsvoll und die Installation des SEB auf den studentischen Geräten mit einigen Komplikationen verbunden. Der Vorbereitungs- und Betreuungsaufwand war entsprechend gross. Der SEB musste zudem nach der Prüfung auf den studentischen Geräten deinstalliert werden, da noch kein Update-Mechanismus für die Software verfügbar ist.

Grundsätzlich ist der SEB ein vielversprechendes Tool das uns mit entsprechendem Aufwand die Durchführung von elektronischen Prüfungen mit Moodle auf studentischen Geräten erlaubt. Ein Szenario mit Open Book ist darin aber zurzeit nicht vorgesehen. Zwar kann man den SEB so konfigurieren, dass einzelne Programme wie z.B. der Adobe Reader während der Prüfung zugelassen sind. Das funktioniert aber nur, wenn das freigegebene Programm bei allen Nutzern im entsprechenden, freigegebenen Verzeichnis abgelegt ist. Zudem müssen die Studierenden ihre Dokumente darin öffnen und durchsuchen können. Dieses Szenario konnten wir bis jetzt noch nicht testen.

Mit der Einführung von Office 365 Pro Plus mit OneDrive for Business besteht allenfalls die Möglichkeit, in Zukunft während der Prüfung den URL-Filter im SEB so zu konfigurieren, dass die Studierenden nebst der Moodle Prüfung auch auf ihre Unterlagen auf OneDrive for Business zugreifen können.

Die Komplexität und die Kinderkrankheiten des SEB schrecken zurzeit noch viele Dozierende an der ZHAW ab. Wir hoffen, dass die Weiterentwicklung des SEB mit dem neu gegründeten Konsortium rasch vorwärts geht und bald eine benutzerfreundliche und stabile Version mit Update-Mechanismus verfügbar ist, die auch von Dozierenden ohne grosse technische Kenntnisse konfiguriert werden kann.

Chancen sehen und Risiken managen

Bis dahin können wir unseren Dozierenden und Studierenden technisch zurzeit keine sichere Möglichkeit für Open Book Prüfungen mit digitalen Dokumenten auf Notebooks und Tablets anbieten. Wir unterstützen aber über SWITCH das Konsortium bei der Weiterentwicklung des Safe Exam Browsers.

Generell können wir in Zukunft entweder versuchen mit technischen Lösungen die Technologien so zu manipulieren, dass sie die Bedingenden von früher simulieren. Oder wir können die neuen Möglichkeiten als Change für neue Prüfungsformen sehen und versuchen Wege zu finden, um die Risiken die sie mit sich bringen zu managen.

Wir stehen auf diesem Weg noch ganz am Anfang. Einzelne Dozierende haben allerdings bereits die Idee kollaborativer Prüfungen aufgegriffen. Andere führen neu statt Open Book Prüfungen mündliche Gruppenprüfungen durch oder erlauben an der Prüfung eine  4-seitige Zusammenfassung. Wieder andere setzen auf elektronische Multiple Choice Prüfungen.

Tipp: Assessment Toolbox der Uni Bern

Eine unserer engagierten Dozentinnen, Evelyn Wolfram, hat uns am letzten E-Learning Café im September auf die Assessment Toolbox der Universität Bern aufmerksam gemacht. Schauen Sie mal rein und lassen Sie sich inspirieren, vielleicht finden Sie ja eine spannende neue Prüfungsform für Ihren Kurs.

Ressourcen

Siemens, G. (2004) Connectivism: A learning theory for the digital age. Verfügbar unter: http://www.elearnspace.org/Articles/connectivism.htm (Aufgerufen am: 22. September 2016)

Office 365 Pro Plus

Nach einem erfolgreichen Pilotversuch mit Office 365 können alle Studierenden und Mitarbeitenden der ZHAW ab sofort kostenlos das Office 365 Pro Plus beziehen und auf bis zu 5 privaten Geräten installieren. Informationen und Anleitungen zur Installation finden Sie auf dem Intranet.

Office-Suite für PC, Mac, Tablet und Smartphone

Mit Office 365 erhalten Sie:

Auf Ihrem Windows Notebook können Sie alternativ auch Office Professional 2016 installieren, die beiden Produkte sind kompatibel. Visio und MS Project laufen nur auf Windows und müssen separat installiert werden. Den Link für den Download dieser zwei Programme finden Sie im Intranet.

Gemeinsam an Dokumenten arbeiten

Mit Office 365 Pro Plus erhalten Sie 1 TB persönlichen Online-Speicher auf OneDrive for Business. Sie loggen sich mit der ZHAW E-Mail und Passwort bei diesem Cloud-Dienst von Microsoft an. Mit OneDrive for Business können Sie Ihre digitalen Unterlagen während des Studiums in der Cloud speichern, ohne kostenpflichtigen Speicherplatz kaufen zu müssen. Sind die Dateien online auf OneDrive for Business gespeichert können Sie Dokumente innerhalb und ausserhalb der ZHAW mit anderen Personen teilen und online gemeinsam an Dokumente arbeiten. Damit entfallen die lästigen E-Mails und das Hochladen und Zusammenfügen verschiedener Versionen bei Gruppenarbeiten. Wenn Sie in Skype eingeloggt sind können Sie zusätzlich während der Bearbeitung mit Ihren TeamkollegInnen direkt in Office Online chatten.

PDF in Word bearbeiten

Auf Windows können Sie PDFs wie z.B. Arbeitsblätter mit Microsoft Word öffnen. Word konvertiert das PDF-Dokument dabei in ein Office Dokument und Sie können die Text darin wie in einem Word bearbeiten. Das Dokument wird anschliessend als .docx gespeichert. Das funktioniert in der Regel gut, ausser wenn das Dokument viele Tabellen enthält oder es sich um eine grafisch aufwändig gestaltete Broschüre handelt.

Microsoft Tutorial: PDF in Word bearbeiten

Screenshot (89)

PDFs können auf Windows mit Word geöffnet und so in ein editierbares Office-Dokument konvertiert werden.

Handschriftliche Notizen in Office Programmen

Auf Geräten mit Touchscreen können Sie in einigen oben erwähnten Office-Programmen über das Menü Stifte handschriftliche Notizen erfassen. Die Stiftfunktion ist in älteren Formaten wie z.B bei Word .doc (statt .docx) nicht verfügbar.

Zeichnen und Freihandkommentare in Office 2016

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Beispiel handschriftlicher Notizen in einer Word-Datei.

Datenschutz

Die Vereinigung der kantonalen Datenschutzbeauftragen (Privatim) und der Eidgenössischen Datenschutz-und Öffentlichkeitsbeauftragte (EDÖB) haben in Zusammenarbeit mit SWITCH, die Datenschutzbestimmungen des Campus and School Agreement (CASA) für die Hochschulen geprüft und angepasst.

Es gilt dadurch, im Gegensatz zu Office 365 Angeboten für Privatpersonen, ein datenschutzkonformer Rahmen beim Einsatz von Microsoft Office 365 Education durch Bildungsinstitutionen:

  • Es gilt Schweizerisches Recht.
  • Der Gerichtsstand ist Zürich.
  • Dies unabhängig von den allen anderen Datenschutzvereinbarungen.
  • Standort der Datenhaltung ist die Europäische Union.
  • Es besteht eine Informationspflicht gegenüber Behördenanfragen.
  • Microsoft verarbeitet und nutzt Kundendaten nur für die Erbringung der vereinbarten Onlinedienste, jedoch nicht für Werbung oder ähnliche Dienste.

Es bestehen weiterhin Risiken bei Nutzung von Cloud Computing, daher möchten wir Sie unter Berücksichtigung der Reglemente auf folgendes hinweisen:
Besonders schützenswerte Personendaten (z.B. Gesundheitsdaten, Arztzeugnisse, Noten von Studierenden) und sensitive Daten, welche besonderen Geheimhaltungspflichten unterliegen (z.B. Forschungsdaten, die einer Geheimhaltungsvereinbarung der ZHAW unterliegen) dürfen nicht in Microsoft Office 365 genutzt werden.

Weitere Informationen

Scanbot

Scanbot ist ein praktischer Helfer im papierlosen Studium und unterstützt Sie bei der Digitalisierung von analogen Inhalten. Mit Scanbot können Sie mit der Kamera Ihres iPads, Andorid Tablets oder Smartphones Dokumente und QR-Codes einscannen.

Einfach die Kamera auf das gewünschte Objekt ausrichten, z.B. ein Blatt Papier, eine Quittung, eine Visitenkarte, eine Zeichnung auf einem Flipchart und Scanbot bringt den Inhalt in digitaler Form auf Ihr Gerät.

Dokumente einscannen

Im Unterschied zu einem einfachen Foto optimiert die App Scans automatisch durch die Anwendung von Scharfzeichner, Kantenerkennung und Perspektivkorrektur und liefert eine Auflösung von 200dpi und mehr. Mit dem kostenpflichtigen OCR-Upgrade werden die eingescannten Dokumente zudem durchsuchbar. Die eingescannten Dokumente können anschliessend an eine andere App, z.B. OneNote gesendet werden oder automatisch auf einen der zahlreichen Cloud-Dienste hochgeladen werden.

QR-Codes lesen

QR CodeUnterwegs trifft man immer häufiger auf sog. QR Codes (Quick Response Codes), diese Codes beinhalten Informationen und verweisen Sie oft auf Webseiten. Scanbot kann QR-Codes zuverlässig lesen und leitet Sie auf die entsprechende Quelle weiter.

Weitere Informationen

Scanbot Support

Alternative

Papers

Gastbeitrag von Christoph Gütersloh, d1gital-lernen.ch.

PapersPapers ist ein Literaturverwaltungsprogramm und eine Alternative zu Mendeley. Es ermöglicht das Suchen, Sammeln, Annotieren und Zitieren von Literatur. Papers wurde für Apple entwickelt (OS X). Mittlerweile gibt es auch eine Version für das iPad/iPhone und für Windows Computer. Die iPad Version von Papers ist kostenlos. Die Version für OS X und Windows kostet zurzeit für Studierende $49.

Synchronisation

Die Synchronisation läuft in Papers 3 über Cloud Dienste oder über eine WLAN-Verbindung. Über WLAN können Geräte synchronisiert werden, wenn sie sich im selben WLAN befinden. Dies funktioniert allerdings nicht in der Windows Version. Andere Clouddienste (Box, Google Drive, iCloud, One Drive) können integriert werden funktionieren allerdings nicht auf dem iPad/iPhone. In der Regel bietet es sich daher an eine Synchronisation über eine Dropbox vorzunehmen. Diese funktioniert sehr gut über die verschiedenen Geräte. So kann man z. B. einen Text auf dem iPad lesen und wenn man Papers auf dem iPhone öffnet kann man an der gleichen Stelle weiterlesen.

Suche von Literatur

Papers durchsucht die gängigen globalen Kataloge nach Literatur (Google Scholar, CrossRef, Web of Science). Ich habe bis jetzt jedes Buch, dass im Nebis Katalog vorhanden war, gefunden. Wir ein Buch in die eigene Collection übernommen, werden sämtliche bibliografische Daten (Autor, Erscheinungsjahr, Ort etc.) übernommen. Gibt es die Literatur in elektronischer Form, so können diese Dateien in Papers übernommen werden. Diese Dateien liegen lokal auf dem jeweiligen Gerät und können auch offline bearbeitet werden.

Organisation

Die übernommene Literatur kann in Sammlungen (Collection) zusammengefasst werden. Die Collections können manuell oder automatisch über Keywords (Smart-collections) erstellt werden. Keywords sind eine Möglichkeit zur Verschlagwortung der eigenen Bibliothek ausserdem kann man ein Rating, Flags (gelesen, ungelesen) und Farben vergeben, um Ordnung in seiner Bibliothek zu halten.

Annotationen

Jedes Paper kann mit Kommentaren und einer Zusammenfassung versehen werden. Ist ein PDF mit dem Paper verknüpft, kann dieses direkt kommentiert und markiert werden. Alle markierten Bereiche und Kommentare zu einem Paper werden in einem Fenster angezeigt und können exportiert werden.

Zitieren

Arbeitet man mit einem Manuskript (z. B. Seminar-, Bachelor-, Masterarbeit) z.B. in Word, so kann man über einen Short-Cut seine Literaturdatenbank durchsuchen und die Quellenangabe direkt ins Manuskript einfügen. Papers arbeitet zunächst mit einem temporären Verweis. Erst am Schluss wählt man welchen Zitierstil man verwenden möchte und formatiert damit das fertige Manuskript. Papers erstellt auch automatisch ein Literaturverzeichnis mit allen im Text verwendeten Quellen. Zitieren funktioniert auf Apple und Windows Computern. Auf dem iPad funktioniert es aktuell noch nicht. Man kann aber das iPad verwenden um zu lesen und zu annotieren und dann für das Manuskript auf die Desktop Version umsteigen.

Weitere Informationen

Evernote

Gastbeitrag von Christoph Gütersloh, d1gital-lernen.ch.

EvernoteEvernote ist eine Notizen-App die auf allen gängigen Betriebssystemen für Tablets, Desktops und im Browser funktioniert. Evernote ermöglicht das Sammeln und Verwalten von Notizen, Dokumenten, Webseiten und Fotos. Von den Funktionen ist es vergleichbar mit OneNote. In der kostenlosen Basisversion stehen die Notizen nur online zur Verfügung und es besteht eine Upload-Limite von 60 MB pro Monat. Die Plus Version kostet aktuell CHF 35.- pro Jahr.

Organisation von Notizen in Notizbüchern

Organisation von Notizen in Notizbüchern.

Synchronisation

Die Notizen und Dateien werden in der Cloud auf den Servern von Evernote gespeichert. So werden sie über alle verwendeten Geräte synchronisiert, ohne dass man die Synchronisation selber einrichten muss.

Notizen

Notizen können sowohl handschriftlich als auch über die Tastatur eingegeben werden. Für längere handschriftliche Eingaben steht mit Penultimate eine der besten Apps für handschriftliche Notizen auf dem iPad zur Verfügung. Dieses ist mit Evernote verknüpft, so dass Notizen, die in Penultimate erstellt wurden automatisch in Evernote angezeigt werden. Penultimate wird nur für das iPad angeboten. Evernote ermöglicht auch das Archivieren von ganzen Webseiten. Ähnlich wie bei OneNote können Sie Inhalte aus dem Web via Web Clipper oder E-Mail an Evernote senden.
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Suchfunktionen

Evernote durchsucht Text in Notizen, Bilder, Dokumenten und handschriftlichen Notizen. Die Texterkennung in handschriftlichen Notizen geschieht auf den Servern von Evernote, daher dauert es ca. 30 min. bis handschriftliche Notizen nach dem Erstellen durchsucht werden können.

PDF in Evernote annotieren

PDFs können direkt Evernote importiert und dort annotiert werden. Evernote erstellt automatisch eine Zusammenfassung mit den Abschnitten, die markiert oder kommentiert wurden. Annotierte PDFs können mitsamt den Notizen als PDF exportiert werden.

Notizen können mit Textfeldern, Highlights, Formen und Stempeln versehen werden

Notizen können mit Textfeldern, Highlights, Formen und Stempeln versehen werden

Notizen teilen und exportieren

Notizen oder ganze Notizbücher können für andere Benutzer freigegeben werden. Dazu gibt es zwei Varianten. Entweder wird ein Link generiert, der dann an andere Personen verschickt werden kann. Solche Notizen können nur gelesen werden. Es gibt aber auch die Möglichkeit einen Work Chat zu starten, um Notizen gemeinsam zu überarbeiten.

Weitere Informationen

iPad Essentials für Mitarbeitende

Unsere Dozierenden stecken mitten in den Vorbereitungen für das neue Semester und einige von ihnen haben sich vorgenommen, nicht nur papierlose Klassen zu unterrichten, sondern auch gleich selber papierlos zu arbeiten. Wir haben daher hier eine Liste von App-Empfehlungen speziell für Dozierende mit einem iPad zusammen gestellt, da sich die Informationen teilweise von denjenigen der Studierenden unterscheiden. Insbesondere weil für Mitarbeitende bei der Wahl der Tools und der Datenablage andere Rahmenbedingungen gelten.

Dateimanagement

Sharepoint-LogoIdealerweise nutzen Sie mit dem iPad SharePoint (https://collab.zhaw.ch) als Dateiablage. Damit können Sie Dateien direkt aus den Microsoft Office Apps Word, PowerPoint, Excel und OneNote aus öffnen, bearbeiten und synchronisieren. Um eine SharePoint Projekt- oder Eventseite zu verbinden kopieren Sie den Link aus dem Browser und fügen ihn wie folgt in die entsprechende Office App ein, z.B. https://collab.zhaw.ch/projekte/1234 (die Endung ändert sich je nach Seite, löschen Sie den Zusatz SitePages/Home.aspx).

Mit dem FileExplorer könne Sie auf das Pool Laufwerk S und das persönliche Laufwerk U zuzugreifen. Von extern benötigen Sie hierfür allerdings eine VPN-Verbindung via Cisco Any Connect App. Mit dem File Explorer können Sie nur Dateien herunterladen und über „Öffnen in“ in einer anderen App öffnen. Danach müssen Sie die bearbeitete Datei manuell wieder hochladen, wenn sie später auf dem Laufwerk wieder zur Verfügung stehen soll. Eine Anleitung für das Verbinden der ZHAW-Laufwerke finden Sie in Kürze auf dem Intranet.

SWITCHdriveDer akademische Cloud-Dienst SWITCHdrive ist eine Option für die Ablage persönlicher Dokumente. Der Dienst kann nur via WebDAV verbunden werden und es gibt relativ wenig Apps auf iOS, welche die Synchronisation mit diesem Dienst unterstützen. Ausnahmen sind PDF Expert, GoodReader, Notability, Outline+ sowie Pages, Numbers und Keynote von Apple. Die Microsoft Apps unterstützen WebDAV nicht.

OneDriveNeu ist an der ZHAW OneDrive frei geschaltet und Mitarbeitende können ab dem 12. September 2016 auf dem iPad OneDrive for Business mit Office 365 nutzen. Dieser Dienst unterscheidet sich vom persönlichen OneDrive, da die Dateien verschlüsselt auf einem SharePoint Server gespeichert werden. Der Zugang funktioniert damit ähnlich wie bei SharePoint und OneDrive for Business ist ebenfalls aus allen Microsoft Apps auf iOS sowie aus dem PDF Expert aus verknüpfbar.

Office

Die kostenlosen Microsoft Office Apps bieten volle Kompatibilität mit den Office Dokumenten, die Sie auf Ihrem ZHAW-Notebook mit Windows erstellen. Für Notizen eignet sich OneNote gut, da Sie die Notizen von mehreren Geräten aus bearbeiten können. SharePoint und OneDrive for Business sind nahtlos in die Microsoft Apps integriert, so dass Sie direkt von den Apps aus auf die Dateien zugreifen können. Die Office Apps synchronisieren die Dateien bei bestehender WLAN-Verbindung laufend auf dem SharePoint Server.
Einige Funktionen wie Änderungen nachverfolgen und prüfen sind nur mit einem Office 365 Abo verfügbar. Ab dem 12. September 2016 können Mitarbeitende Office365 Pro Plus kostenlos via ZHAW beziehen.

PDF bearbeiten

Nebst dem kostenlosen iBooks von Apple ist auch der kostenlose Adobe Reader ein guter Startpunkt für das Lesen von PDFs. Wenn Ihnen die Möglichkeiten der beiden Apps aber nicht ausreichen und Sie Ihre annotierten PDFs auf SharePoint, OneDrive for Business oder SWITCHdrive synchronisieren möchten empfehlen wir den PDF Expert. Eine etwas günstigere Alternative zum PDF Expert ist der GoodReader.

Skizzen und Notizen

Wenn Sie oft handschriftliche Notizen und Skizzen erfassen und Ihnen die Zeichenfunktionen von OneNote zu eingeschränkt sind, könnte eine App wie GoodNotes oder Paper Abhilfe schaffen. GoodNotes ist ein digitaler Notizblock und bietet ein ausgezeichnetes Schriftbild. Ausserdem können wie bei OneNote handschriftliche Notizen durchsucht werden und Formen werden beim Zeichnen automatisch begradigt. Allerdings ist die Synchronisation nur mit gängigen Cloud-Diensten wie OneDrive, Dropbox, Google Drive und Box möglich. Weder SharePoint, OneDrive for Business noch SWITCHdrive werden unterstützt. Wer hingegen gerne digital zeichnet wird an Paper von Fifty Tree Freude haben, denn die App bietet kostenlos eine grosse Auswahl an Stiften und Farben für verschiedene Zeichenstile und Skizzen. Die Zeichnungen können direkt an OneNote gesendet werden.

Literaturverwaltung

Mendeley ist ein Literaturverwaltungsprogramm, das auf allen Betriebssystemen läuft und einen integrierten PDF-Reader bietet. Damit können Sie im Vergleich zu RefWorks Literatur nicht nur verwalten, sondern auch gleich in der App selber lesen und annotieren.

Kreatives Arbeiten

Das iPad eignet sich nebst dem Lesen, Redigieren und Recherchieren vor allem auch für kreative Arbeiten. Nutzen Sie z.B. SimpleMind um während eines Brainstormings rasch ein MindMap zu erstellen oder erstellen Sie mit PureFlow einfache Flussdiagramme. Mit Prezi können Sie Ihre Studierenden mit einer anderen Art von Präsentation überraschen. Als digitales Whiteboard eignen sich leere Seiten im PowerPoint, OneNote oder GoodNotes oder spezielle Apps wie Explain Everything und ShowMe.

Praktische Helfer

Das Arbeiten mit einem iPad bedeutet für viele ein Umdenken. Nicht nur werden die Dateien anders abgelegt, es braucht auch andere Tools, um Arbeitsschritte zu erledigen. Pocket erlaubt z.B. das Sammeln und Speichern interessanter Artikel während Sie im Internet recherchieren. Mit der App toPDF können Sie aus einer Webseite ein PDF generieren und mit Scanbot können Sie QR-Codes scannen und handschriftliche Skizzen oder Dokumente auf Papier mit der Kamera abfotografieren und weiterbearbeiten. Die App ist kostenlos, das Upgrade mit einer OCR-Texterkennung kostet allerdings CHF 6.-. Ein praktischer Helfer ist auch der Puffin Browser, sollten Sie mal eine Flash-Webseite antreffen. Videos für den Unterricht können Sie in der Regel mit Documents 5 und savefrom.net auf dem iPad speichern. Beachten Sie bei Downloads bitte das Merkblatt zum Urheberrecht im Moodle.

Weitere Informationen

Blogbeiträge

Kursangebote, Anleitungen und Handbücher

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