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Schlagwort: ZHAW

Lernen von Schwangeren – Ein innovatives Lernangebot im Bachelorstudium Hebamme

Beitrag von Gabriele Hasenberg

Foto: ZHAW

Was genau heisst es für eine werdende Mutter, schwanger zu sein und wie geht sie mit der neuen Situation um? Wie verändern sich Beziehungen, Interessen, Pläne, Beruf und Alltag? Welche Fragen tauchen auf? Wie informiert sich die Schwangere, welche Unterstützung braucht sie und was wünscht sie sich von einer Hebamme? Wie bereitet sich die Frau auf Geburt und Mutterschaft vor? Tausend Fragen, auf die die Hebammenstudentinnen* schon zu Beginn ihres Bachelorstudiums Antworten suchen.

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Gute Lernvideos für die FH-Stufe

Beitrag von Ivo Kaelin

Foto: Colourbox Education

Unsere Studierenden nutzen die Möglichkeiten der digitalen Kommunikation intensiv: So werden Chats, Videoplattformen und soziale Netzwerke von 86% der 15- bis 29-jährigen in der Schweiz aktiv genutzt (Quelle: Statista.com, 2017). Erstaunlich ist jedoch die Tatsache, dass die Nutzung dieser Kanäle primär privaten Zwecken dient. Lernvideos zur Aneignung von Studieninhalten werden häufig nur dann angesehen, so sie integraler Bestandteil der Lehrveranstaltung sind. Im Rahmen eines E-Learning-Projektes am Departement Life Sciences und Facility Management der ZHAW haben wir den Konsum von Lernvideos bei Studierenden im ersten Studienjahr untersucht. Zusätzlich wurde auch eine Plattform zur Sammlung guter Videoressourcen entwickelt, die von Studierenden und Dozierenden für den punktuellen Einsatz von Lernvideos im Unterricht genutzt werden kann.  

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Bildung für ein globales Publikum: Erkenntnisse aus einem offenen Online-Kurs

Beitrag von Ennio Mariani

Bild: ZHAW

Wie kann die Motivation von Lernenden über mehrere eLearning-Module hinweg erhalten werden? Was für technische Hürden gibt es bei der Veröffentlichung eines global verfügbaren Online Kurses? Die Forschungsgruppe «Geography of Food» der ZHAW hat soeben einen kostenlosen Online Kurs veröffentlicht und reflektiert in diesem Post Überlegungen und Einsichten aus dem Entwicklungsprozess.

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Rückblick Persönlichkeitstagung: Lehren und Lernen nah am Menschen

Beitrag von Daniela Lozza

Eine Besucherin interagiert im Immersive Lab mit der touch-sensitiven audiovisuellen Installation. Foto: ZHAW

Am 4. Juli 2018 drehte sich an der 8. Persönlichkeitstagung der ZHAW im Toni Areal in Zürich alles um das Thema «menschliche Beziehungen im digitalen Zeitalter». Die Wortwahl im Titel der Tagung: «Digital menschlich. Vom Beziehungsaufbau in der Bildung trotz und dank technischer Kommunikationsmittel» suggerierte, dass die ZHAW der Digitalisierung in der Bildung zwar mit Skepsis, aber auch mit etwas Opportunismus entgegenblickt. Den Einstieg machten drei Keynotes, die über den aktuellen Stand der Dinge in der Forschung und in der Praxis berichteten. Anschliessend konnten sich die Teilnehmenden in den zahlreichen Workshops und Diskussionsforen in einzelne Themen vertiefen und sich über aktuelle Entwicklungen austauschen.

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Mehr als MOOCs: Das Projekt Swiss MOOC Service lanciert eine Plattform für Online-Kurse

Beitrag: Lisa Messenzehl

Foto: ZHAW

Ein bisschen spät, könnte man zunächst meinen: Fünf Jahre nachdem die Euphorie um MOOCs ihren Höhepunkt erreicht hat, rufen Schweizer Hochschulen eine Swiss MOOC Plattform ins Leben. Doch erstens befinden sich MOOCs im Wandel, zweitens sind heute neue digitale Kurs- und Abschlussformate in Lehre und Weiterbildung gefragt. Die ZHAW beteiligt sich am Pilot der neuen Plattform, die vielseitige Potenziale für die Hochschule mit sich bringt.

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Mehr Präsenz im Unterricht durch Audience-Response-Systeme

Beitrag von Fenja Talirz

Foto: Kahoot

Smartphones im Unterricht: Fördern oder verbieten? Diese vieldiskutierte Frage haben wir auch hier auf unserem Blog bereits erörtert. Einmal mehr gibt es keine pauschale Antwort: Auf das Wann, Wo und Wie kommt es an. Ausgehend von der Grundhaltung, dass Smartphones die Präsenzlehre bereichern können, stellt sich also gleich die nächste Frage: Welche App ist für meinen Unterricht die richtige?

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Die Tastatur der Zukunft? Überlegungen zu einer gescheiterten Produkteinführung

Beitrag von Benjamin Eugster

Foto: Benjamin Eugster

Selten sind die Verheissungen der Digitalisierung so gross, wie wenn es um die Bewerbung neuer Hardwaretechnologien geht. Jährlich stellt das New Media Consortium (NMC) derartige Innovationen auf den Prüfstand und sammelt Ideen dazu, wie neue Technologien auch die Zukunft der Bildung verändern können und verändern werden. Während tragbare Technologien («wearable technologies») im Horizon Report 2015 noch als Trend aufgeführt wurde, welcher die Hochschullandschaft innerhalb der nächsten 3 Jahre beeinflussen wird, wurden sie in den Folgejahren deutlich nüchterner eingeschätzt. Dies hat wesentlich mit der gescheiterten Markteinführung des tragbaren Mikrocomputers Google Glass zu tun: Mit dem Verkaufsstopp aufgrund von Persönlichkeits- und Datenschutzproblemen wurde diesem 2015 ein jähes Ende bereitet. In diesem Blogpost ergründen wir nun das Potential von tragbaren Technologien für digitale Lehr- und Lernprozesse am Beispiel eines anderen Gadgets, welches – abgesehen von seiner inhärenten Flop-Gefahr – trotz hoher Ansprüche wesentlich weniger risikobehaftet ist.

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FLEX-Studiengang – erste Befunde der wissenschaftlichen Begleitforschung

Beitrag von Claude Müller

Flexibler studieren im Bachelor Banking and Finance. Bild: ZHAW

Die School of Management and Law (SML) der ZHAW flexibilisiert derzeit ihren ersten Studiengang, den Bachelor Betriebsökonomie in der Vertiefungsrichtung Banking and Finance (BSc B&F). Der BSc B&F ist ein erfolgreicher, etablierter Studiengang, zu dem es aufgrund seiner speziellen Vertiefung ausserhalb der ZHAW kaum Alternativen gibt. Er wird bereits jetzt als Vollzeitstudiengang (VZ), Teilzeitstudiengang (TZ) und in Englisch (ebenfalls TZ) durchgeführt. Das FLEX-Format ist demnach das vierte Studienformat dieses Studiengangs.

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Nächtliches Schreiben – ein studentisches Happening der besonderen Art

Beitrag von Carol Suter Tufekovic

Bild: ZHAW

Was in Deutschlands Hochschulen schon fast Tradition ist, scheint sich auch in der Schweiz langsam durchzusetzen: „Schreibnacht“, „lange Nacht des Schreibens“, „Nacht der unvollendeten Hausarbeiten“ etc. – unterschiedliche Namen für Anlässe, die alle den gleichen Fokus haben: Die Studierenden sollen dort ihre Fragen zum Schreiben loswerden, durch das gleichzeitige Schreiben mit anderen Studierenden selbst in Schreibfluss kommen und in einer entspannten Atmosphäre das eigene Schreiben zum Happening machen. Auch die ZHAW wagt den Versuch: Die Hochschulbibliothek plant in Zusammenarbeit mit dem Language Competence Center LCC die erste ZHAW Schreibnacht.

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