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„Ein Stoff als Heizung? Aber sicher!“

Imprägnieren mit Kupfer: Die ETH–Doktorandin Murielle Schreck möchte den Markt für beheizte Kleidung revolutionieren. Mit qCella hat sie am Innosuisse Business Concept Kurs im Frühling 2021 teilgenommen und den STARTUP CAMPUS Award gewonnen. Wir haben Murielle Schreck interviewt und über ihre nächsten Schritte gesprochen.

Auf Ihrer Webseite https://qcella.com ist von der nächsten Generation beheizbarer Textilien die Rede. Das müssen Sie erklären, Frau Schreck.

Wir heizen nicht den Stoff, sondern machen aus dem Stoff eine Heizung. Dies ist das Resultat von jahrlanger Forschung am Departement für Materialwissenschaft der ETH. Im Kern geht es darum, dass wir Stofffasern mit Kupferpartikeln imprägnieren. Wird ein Stoff aus diesen Fasern mit einer Batterie verbunden, heizt er sich gleichmässig auf bis zu 65 Grad auf.

Sie haben auf diesem Gebiet doktoriert und werden in diesen Tagen promovieren. Wie geht’s dann weiter?

Das habe ich mich während meines Doktorates oft gefragt und ich kam zum Schluss, dass ich selber etwas aufbauen will. Deshalb habe ich den Business Concept-Kurs besucht. Nun werde ich mich um Grants und Fellowships bewerben, die es mir erlauben, das Projekt qCella weiterzuverfolgen. Bisher können wir mit unserer Methode nur kleine beheizbare Gewebestücke herstellen. Der nächste Schritt ist die Skalierung des Herstellungsprozesses.

Die Textilindustrie gilt nicht als sehr innovativ…

…da muss ich Ihnen widersprechen. Ich stehe in Kontakt mit drei etablierten Unternehmen, die sich sehr interessiert zeigen. Geholfen hat dabei sicher, dass ich vor den ersten Treffen viel recherchiert habe und zu verstehen versuchte, woran sie arbeiten und wo ich ihnen einen Mehrwert bringen kann.

Mehr über qCella:
https://qcella.com/

Mehr über den Innosuisse Business Concept Kurs:
https://www.startup-campus.ch/de/innosuisse-trainings/business-concept/

Winners of the Business Concept Course 2021

Today marks the end of the 12 weeks Innosuisse Business Concept Course!

This 12 weeks course supports motivated and ambitious students as well as staff and faculty members of Swiss Universities and Universities of applied sciences to develop an idea into a promising business concept.

Back in February 2021, we started with more than 170 highly motivated and ambitious participants. Out of +80 business ideas, 30 were chosen to be worked on during the course. With the help of experienced coaches and trainers, the ventures worked on areas such as Business Modelling, Financing, forming a Team, Fundraising and learned how to create a winning pitch. And now, 12 weeks later, we are proud to announce the STARTUP CAMPUS Award Winners for the most innovative business ideas:

🚀 Hemocontrol : The team of Dustin Becker offers a solution to automate the control of vasoactive infusions in the intensive care unit

🚀 Sustainable Perfumes : Frida Michailidou and her team deliver a unique sensory experience with all-natural, luxurious and personalised perfumes

🚀Learning & Training in Virtual Reality : Christian Hirt and his team aim to develop and sell mainstreamed training environment in virtual reality with a focus on machinery training.

🚀qCella : Murielle Schreck and her team developed a groundbreaking, light-weight, sustainable fabric

🚀AeroPept: Agneya Bhushan and his team worked on a bacterial based drug discovery platform producing new-to-nature peptides as drug leads to cure cancer.

Congratulations to all the winning teams!🤩 A BIG THANK YOU to our great lead trainers Phil Bachmann, Johanna Seeliger, Anil Sethi, Regula Buob and Heiko Visarius for supporting the teams in the past weeks.

Are you interested to kickstart your entrepreneurial career as well? At the Innosuisse Business Concept Course, we support you in developing your idea into a proper Business Model. 12 weeks – free of charge! Registrations for the Fall Semester 2021 are now open: Register here

MyZivi – die Gewinner der ZHAW Startup Challenge 2020 im Interview

Wir stellen die Gewinner der ZHAW Startp Challenge 2020 vor: MyZivi! 

Was macht MyZivi?
MyZivi hilft Spitälern, Altersheimen, Schulen und weiteren Organisationen, Zivildienstleistende (Zivis) einzustellen und zu administrieren. Dabei offerieren wir eine Rekrutierungsplattform für Betriebe, die Sie dabei unterstützt, Einsätze auszuschreiben und Zivis zu rekrutieren. Darüber hinaus können Betriebe mit MyZivi Spesen auszahlen, Einsatzvereinbarungen erstellen, Einsatzplanungen vornehmen, und ihre Daten sichern. Zivis können einfach ihren idealen Betrieb finden, mit Betrieben kommunizieren, rasche Bewerbungen aufgeben und dabei stets die Übersicht haben.

Wie seid ihr auf die Idee gekommen?
Lukas und Philipp, zwei unserer Co-Founder, haben während Ihrem Zivildiensteinsatz viele der angesprochenen Probleme angetroffen. Die Prozesse rund um den Zivildienst sowie die bestehende Software ist oft veraltet und der Aufwand für Betrieb wie auch Zivi ist unverhältnismässig gross. Sie arbeiteten während ihrem Zivildienst auf einem ähnlichen Produkt und wollten diese für andere Betriebe ebenfalls anbieten.

Was war eure Motivation bei der ZHAW Startup Challenge mitzumachen?
Lukas und Philipp haben an der ZHAW Startup Challenge teilgenommen, um zu testen, ob die Idee marktfähig ist. Für Joshua, unseren dritten Co-Founder, war es eine Bauchentscheidung, dem Team beizutreten. Er musste aufgrund von Covid gerade von einem Praktikum aus Berlin in die Schweiz zurückkehren und hatte plötzlich zu viel Zeit auf der Hand. Wir waren vor allem von einer Neugier getrieben, herauszufinden, ob unsere Idee überhaupt funktionieren würde.

Inwiefern hat euch die ZHAW Startup Challenge bei der Weiterentwicklung eurer Idee geholfen?
Man kann sehr aktiv oder aber auch passiv bei einer Startup Challenge mitmachen. In erster Linie haben wir von einer Struktur profitiert, die uns geholfen hat zu verstehen, wie wir vorgehen mussten. Klar war, dass wir viel mehr Zeit als nur in die Workshops investieren mussten, denn Kundengespräche, Prototyping und Teammeetings beanspruchen extrem viel Zeit.

Wie habt ihr in den Moment der Siegerverkündung erlebt?
Wir wussten, dass wir gute Vorarbeit geleistet hatten und waren inhaltlich wie auch rhetorisch sehr gut vorbereitet. Den ersten Platz zu holen, war trotzdem total unerwartet und entsprechend wurde nach der Siegerehrung ein Bier oder zwei (digital) genossen.

Wie geht es mit MyZivi weiter und was sind eure nächsten Ziele?
Wir sind im Moment an einem Punkt von Wachstum. Wir versuchen mit so vielen Betrieben und Zivis wie möglich zu sprechen. Langfristig wollen wir die Go-To-Lösung für Betriebe im Zivildienst sein.

Mehr über MyZivi: https://www.myzivi.ch/

Startup Challenge 2021

Bist du bereit für das Abenteuer Startup? Dann ist die ZHAW Startup Challenge genau das Richtige für dich! 

Schnuppere Startup-Luft : Entwickle deine Geschäftsidee und werde dabei von erfahrenen Unternehmer/innen und Branchenexpert/innen begleitet. Die Coaches helfen dir, die Machbarkeit von Geschäftsideen zu identifizieren und verschiedene Geschäftsmodelle zu reflektieren.

Auf die besten Teams warten attraktive Preise!

Nebst einer 6-monatigen kostenlosen Mitgliedschaft im RUNWAY Startup-Inkubator, bei der die Startup-Idee mit Coaching-Unterstützung weiterentwickelt wird und umgesetzt werden kann, erhalten die drei besten Teams jeweils einen Gutschein im Wert von bis zu 3’000 Franken
(Rang 1 = 3’000 CHF; Rang 2 = 2’000 CHF; Rang 3 = 1’000 CHF).

Das Preisgeld dient der Realisierung der Startup-Idee und kann für diverse Leistungen (Website, Prototyp, Beratung, MVP etc.) eingesetzt werden. 

Ein ganz besonderer Hauptpreis wartet zudem auf das Gewinnerteam: wir schicken euch zum Web Summit in Portugal – eine der wichtigsten Technologiekonferenzen weltweit, die berühmte Unternehmer, CEOs der größten Unternehmen der Welt, bekannte Investoren, Staatschefs und Prominente zusammenbringt.

Wer kann teilnehmen?

  • Die ZHAW Startup Challenge steht allen immatrikulierten Bachelor- und Master-Studierenden der ZHAW offen.
  • Austauschstudenten sind ebenfalls herzlich willkommen.
  • Ob mit oder ohne Startup-Idee und Team – alle können sich anmelden. Beim Kick-Off Event helfen wir dir, ein Team mit einer Idee zu finden.
  • Für die Teilnahme ist kein Vorwissen nötig.

Timeline:

Mehr Informationen und kostenlose Anmeldung

Launch of www.female-founders.ch

Women are still highly underrepresented in the startup sector with a share of around 20% – looking at science and tech-based startups the share is even lower with only 10% female founders. 

The reasons for these disparities are complex, but women clearly have to overcome a whole range of obstacles on their way to the top. The underrepresentation of women in the startup scene is not only a societal and systemic issue for gender equality, but also a missed opportunity for the economy.

With a newly launched initiative, STARTUP CAMPUS who is powered by ZHAW and Impact Hub Zurich aims to tackle these problems and alter the narrative about women entrepreneurs in Switzerland.

www.female-founders.ch

The Female Founders map aims to fulfill three targets:

Our call to action:

  • Spread the word about innovative and inspiring female founders
  • Submit female-driven startups

Together we can change the narrative of female entrepreneurs in Switzerland!

Neu lanciert: Female Founder Eventreihe

Denkst du darüber nach, ein eigenes Unternehmen zu gründen? Möchtest du inspirierende Gründerinnen kennen lernen? Bist du neugierig, wie es ist, eine weibliche Gründerin in einer von Männern dominierten Branche zu sein?

Diesen und vielen weiteren Fragen widmet sich der Startup Campus in seiner neu lancierten Veranstaltungsreihe „Female Founders“. Du hast die Möglichkeit, in kleinen Gruppen von 8-12 Personen mit drei inspirierenden Gründerinnen über ihren unternehmerischen Weg zu sprechen.

Warum?

Von allen Firmengründern in der Schweiz sind nur ca. 24% weiblich, und der Prozentsatz für wissenschafts- und technologiebasierte Start-ups ist noch geringer. Diese Eventreihe soll aufstrebenden Gründerinnen zeigen, dass es viele inspirierende weibliche Vorbilder gibt.

Die ersten Eventdaten für das Herbstsemester 2020 stehen bereits. Information und Anmeldung auf der Webseite von Startup Campus: https://www.startup-campus.ch/de/innosuisse-trainings/female-founders/

Erste Ausgabe:

19. Oktober 2020, 18.00 Uhr mit Prof. Dr. Sarah Springman, Rektorin ETH Zürich, Regula Buob, CEO W.A. de Vigier Foundation, Sandra Tobler, Co-Founder und CEO von Futurae sowie Séverine Chardonnens Co-Founder und CCO von Idun Technologies.

Hier geht’s zur Anmeldung

Yaos – Techstartup wächst aus den Kinderschuhen heraus und ist zum Abflug bereit

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Ready for take off! Gut ein Jahr ist es nun her als das Startup yaos in den RUNWAY Startup Incubator, einer Initiative der ZHAW, die in Kooperation mit dem Technopark Winterthur unterhalten wird und von der ZKB als Partner unterstützt wird, aufgenommen wurde. Eine intensive Zeit mit vielen Coachings und neuen Problemlösungen liegt hinter ihnen. Die Frühphasenunterstützung im RUNWAY hat dem Team yaos einen ordentlichen Wachstumsschub verpasst und sie auf den nächsten Level katapultiert. Im September 2015 konnten sie ihren ersten Kunden live an ihre Plattform anschliessen und haben damit gleich zu Beginn den ersten Markterfolg verzeichnet. Jetzt sind sie auf der Suche nach neuen Büroräumlichkeiten, wollen ihr Team vor allem im Salesbereich stärken und haben konkrete Zukunftspläne. Hier erfahrt ihr, was ihnen die Zeit im RUNWAY gebracht hat und wie es nach dem Austritt für yaos weitergeht.

LimeFlight heisst die brandneue SaaS Lösung des Techstartups yaos. Die webbasierte Applikation hilft Fluggesellschaften Beladungen, Inventar und Rechnungswesen für das Inflight Catering zu planen und zu verwalten. LimeFlight kann, basierend auf statistischen Daten, Fluggesellschaften Vorhersagen zur Verfügung stellen. Diese Vorhersagen helfen den Airlines Geld zu sparen, in Form von Verschwendung, Zeit, Bedarf und Kerosen und minimiert dabei den CO2-Ausstoss.

Bevor wir weiter in die Zukunft schauen, ein paar Fragen zur Entstehung von yaos an Fabian, Leandro und Manuel:

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Was ist euer Hintergrund? Wie seid ihr auf die Idee gekommen?

Schon während der Berufslehre haben Fabian und Leandro begonnen Webseiten und Applikationen für Verwandte und deren Freunde zu entwickeln. Dadurch hatten sie die Gelegenheit, eine webbasierte Applikation für Edelweiss Air zu programmieren. Das war im Prinzip der Grundstein für Yaos, denn dort starteten sie mit der Beladungsplanung.

Wie ging es weiter – wie habt ihr den Sprung von Edelweiss Air zum eigentlichen Produkt geschafft?

Komplexere Anforderungen erfordern immer wieder neue und stetig wachsende Lösungen. Schliesslich standen wir vor einem völlig neuen Produkt. Obwohl wir mit Manuel einen weiteren Entwickler ins Boot geholt haben, wurde das Ganze mehr als nur ein Nebenjob für uns. Wir haben mit unserem Partner Edelweiss Air in einem Deal darauf geeinigt, dass wir als unabhängige Firma LimeFlight anbieten.

Wie seid ihr damals auf den RUNWAY aufmerksam geworden?

Im Unterrichtsfach Fach Innovation & Entrepreneurship bei Adrian Müller haben wir vom RUNWAY Incubator erfahren. Für uns war klar, dass wir uns unbedingt dort einquartieren möchten, um weiter an unserem Produkt, das zu diesem Zeitpunkt schon fast fertig entwickelt war, weiterzuarbeiten.

Wie habt ihr die Community im RUNWAY erlebt?

Den Austausch mit den anderen Startups haben wir sehr geschätzt – schliesslich kommen auf die meisten Startups ähnliche Probleme zu. Diskussionen rund um das Logo und die Markensicherung waren beispielsweise ein grosses Thema.

In welchem Bereich konntet ihr während eurer 7-monatigen RUNWAY Zeit besonders profitieren?

Vor allem das Coaching war für uns sehr wertvoll. Ben Graziano, Head Trainer der CTI Entrepreneurship Modul 2 Trainingskurse, unterstützte uns grossartig und stand uns auch mit seinem Netzwerk immer beiseite. Er ermutigte uns – früher als von uns geplant – mit dem Produkt in den Markt zu gehen und den Schritt zu wagen, auf neue Kunden zu zugehen. Wir wollen hier gerne diese Gelegenheit nutzen, um uns nochmals ganz herzlich bei Ben zu bedanken! Die erste Kundenanbindung im September 2015 war für yaos einer der wichtigsten Meilensteine. In der Zwischenzeit konnten sie weitere Testkunden gewinnen und sind mit potentiellen Abnehmern im Gespräch.

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To put it in a nutshell – Steckbrief über yaos

Was beschäftigt euch derzeit am meisten und was sind die grössten Herausforderungen?

Das ist zum einen die Kundenakquise, die aufwändiger ist als geplant. Besonders die Anbahnungszeit ist lang. Fabian wird sich in Zukunft grösstenteils auf Verkauf und Marketing konzentrieren. Ausserdem sind wir nebenbei daran, unsere Software neu zu strukturieren. Sie ist gewissermassen organisch gewachsen und soll noch skalierbarer aufgestellt werden.

Wie schafft ihr es, den neuen Anforderungen gerecht zu werden? Gibt es Veränderungen im Team?

Wir werden das Team vergrössern – insbesondere im Entwicklungsbereich. Damit können wir mehr Zeit damit verbringen, die Software weiteren Interessenten vorzustellen oder an anderen strategischen Zielen zu arbeiten.

Was sind eure Ziele? Wo möchtet ihr in 3 Jahren stehen?

Alle drei Gründer haben das Ziel mithilfe eines innovativen und herausragenden Service ein gesundes und stabiles Business zu kreieren und yaos als einen vertrauenswürdigen Langzeitpartner im Markt zu etablieren.

Würdet ihr alles gleich machen? Respektive was würdet ihr anders machen?

Vieles würden wir gleich machen: Besonders die Entwicklung der Problemlösung zusammen mit dem ersten Kunden Edelweiss Air kann als Glücksfall bezeichnet werden. Was wir anders machen würden: Bei der Entwicklung visionärer vorgehen – damit hätten wir uns Umbauten ersparen können.


Was ratet ihr anderen frühen Startups?

Wichtig ist die Reflexion mit Aussenstehenden – ein Coach oder das Umfeld wie im RUNWAY ist dabei eine exzellente Chance. Ein weiterer Rat bezieht sich auf den Umgang mit sogenannten Experten. Diese sind wichtig und man sollte sich dessen Meinung anhören. Letzten Endes müsst ihr selber aber der grösste Experte in eurem Business werden. Und: wer innovativ ist oder es sein möchte, macht nun mal vieles anders als es bis anhin getan wurde.

Weitere Informationen und Neuigkeiten findet ihr auf www.yaos.ch. Das Team ist unter info@yaos.ch zu erreichen.
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Erfolgreiche 1. Durchführung des Energy Startup Days!

Impressionen Energy Startup Day 2015

Impressionen Energy Startup Day 2015

Am vergangenen Mittwoch, 4. November 2015, fand erstmals der Energy Startup Day statt und dies mit grossem Erfolg: 95 Teilnehmer – davon 39 Energie- und Cleantech-Startups sowie rund 45 Vertreter aus Industrie, öffentlichen Institutionen, NPOs und Startup Förderumfeld – trafen sich in der Umweltarena Spreitenbach in Poster-Sessions, Vorträgen und one-to-one Meetings um sich auszutauschen und allfälliges Kooperationspotential zu erörtern. Die Initiatoren des Events sind das ZHAW Center for Innovation & Entrepreneurship, die ETH Group for Sustainability and Technology und der Impact Hub Zürich. Weiterlesen

Energy Startup Day – wo innovative Energie & Cleantech Startups auf etablierte Unternehmen im Energiesektor treffen

Diesen Mittwoch, 4. November 2015 findet in der Umweltarena in Spreitenbach der Energy Startup Day statt. Nebst spannenden Vorträgen bietet der Anlass die geeignete Plattform um etablierte Energieunternehmen zu treffen und gemeinsames Kooperationspotenzial zu erörtern.

Organisiert wird der Energy Startup Day vom Center for Innovation & Entrepreneurship der ZHAW School of Management and Law, von der Group for Sustainablility and Technology der ETH Zürich sowie vom Impact Hub Zürich.

Invitatin to the Energy Startup Day

Energy Startup Day – 4. Nov. 2015