Pflegediagnostik in der Spitex: Unspektakulär, aber entscheidend
Interview mit der Masterabsolventin Nina Budmiger von der Spitex Seuzach über ihre Masterthese, die Pflegediagnostik zu professionalisieren.
Ein Blog der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Interview mit der Masterabsolventin Nina Budmiger von der Spitex Seuzach über ihre Masterthese, die Pflegediagnostik zu professionalisieren.
Walking Football ist eine gelenkschonende Fussballvariante, bei der Gehen statt Rennen und ein Körperkontakt-Verbot Verletzungen vorbeugen und Bewegung bis ins hohe Alter ermöglichen. In Wünnewil bietet diese Sportart über 60-Jährigen die Chance, körperlich aktiv zu bleiben, ihre Gesundheit zu fördern und Freude am Spiel zu erleben. Mindestens ebenso wichtig ist der soziale Austausch. Beim Walking Football in Wünnewil steht deshalb niemand im Abseits – weder auf dem Spielfeld noch in der Gemeinschaft.
Katharina Fierz, Leiterin des Instituts für Pflege, interviewt die Masterabsolventin Raffaela zu ihrer Arbeit mit älteren Menschen in einem Akutspital und dem Thema ihrer Masterarbeit.
Können Drogen zu etwas anderem als Sucht und Konsum führen? Offenbar Ja. In Elysium hin und zurück werden neun Menschen in der zweiten Lebenshälfte portraitiert. Gemeinsam ist ihnen, dass sie mit Psychedelika unterwegs sind und sich aufgrund ihrer spirituellen Suche auf diese Reisen begeben.
Ein 73-jähriger fasst seine spirituelle Erkenntnis so zusammen: «So gesehen, hat mein Leben erst mit 50 angefangen. Erst dann fand ich den Mut, mich dem Leben ganz zu überlassen. Dem Leben zu sagen: Hier bin ich – ich stehe dir zur Verfügung. Zeig mir, was zu tun ist.
Wer eine Person betreut, die von einem Schlaganfall betroffen ist, findet sich nicht nur in einer völlig neuen Situation wieder, sondern hat auch oft wenig Zeit, diese neue Situation zu reflektieren. Aus diesem Grund haben Sonja Willmann und ein Team von Forscherinnen des ZHAW-Departements Gesundheit einen kostenlosen Kurs entwickelt, mit dem sich Angehörige zeitlich flexibel und bequem von zuhause aus Tipps und Wissen anzueignen können.
Das neue Age-Dossier der Age-Stiftung beleuchtet praxisnah, was ältere Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen wirklich brauchen. Silvan Wittwer spricht über inspirierende Porträts, die zeigen, wie Betreuung Lebensqualität und Selbstbestimmung sichert – und wo noch dringender Handlungsbedarf besteht.
Die von Lukas Buchli, Pflegefachmann und ehemaliger Mountainbike-Profi, geteilten Erfahrungen illustrieren, wie im akutgeriatrischen Setting Erkenntnisse aus der Wissenschaft beitragen können, die Beziehung zu älteren Menschen mit kognitiven Einschränkungen durch gezielte und reflektierte Kommunikation individuell und bedarfsgerecht zu gestalten.
Die Altersspezialist:innen der ZHAW sowie die geladenen Fachpersonen und Senior:innen erwartete an der diesjährigen AGe+-Herbsttagung ein spannendes Programm, das den Raum für interdisziplinären Austausch und Vernetzung eröffnete. In seiner Grussbotschaft würdigte Rektor Jean-Marc Piveteau die Initiative AGe+, welche ihm «sehr am Herzen liegt».
Einsamkeit wird zunehmend als ernsthafte Erkrankung anerkannt. Diese geht weit über das Bild des vereinsamten alten Menschen hinaus. Sie wird als „versteckte Pandemie“ bezeichnet .
Ein Restaurant wird ausschliesslich von Freiwilligen, vorwiegend älteren Freiwilligen, betrieben.