PDF Expert

Hervorgehoben

PDF Expert BeitragsbildDer PDF Expert ist mit CHF 10.- die Premium-App unter den empfohlenen Apps für die Bearbeitung von PDFs auf dem iPad.

Handschrift und Bearbeitungsmodus

Die Stärken des PDF Expert liegen in der sehr guten Stifthandhabung mit Zoom-Funktion für handschriftliche Skizzen und Notizen in PDFs und dem praktischen Bearbeitungsmodus, mit dem Sie PDF-Dokumente sehr effizient redigieren können. Diese Funktion ist vor allem auch für Dozierende praktisch, die studentische Arbeiten im PDF-Format redigieren.

Anmerkungen exportieren

Praktisch ist zudem die Möglichkeit, alle Annotationen wie Markierungen und Kommentare als Zusammenfassung als PDF zu exportieren oder per E-Mail zu versenden.

Synchronisation mit SWITCHdrive und OneDrive for Business

Ein weiteres Plus sind die zahlreichen Synchronisationsmöglichkeiten. PDF Expert unterstützt nebst gängigen Cloud-Diensten wie Dropbox, Google Drive und OneDrive auch SWITCHdrive (WebDAV) und OneDrive for Business. Sie wählen die Ordner oder Dateien auf dem gewünschten Cloud-Dienst aus und synchronisieren sie lokal auf das iPad, danach können Sie auch offline daran arbeiten.

Mitarbeitende, die einen Ordner von SharePoint synchronisieren möchten, wählen im PDF Expert den Netzwerkdienst WebDAV aus, erfassen die entsprechende URL https://collab.zhaw.ch/… zu ihrer Projekt- oder Eventseite und loggen sich mit ihrem ZHAW-Login ein. Die Anleitung für die Verbindung von OneDrive for Business der ZHAW finden Sie hier (Login erforderlich).

Weitere Informationen

In der Knowledge Base von Raddle oder im Handbuch finden Sie ausführliche Informationen und Anleitungen zu jeder Funktion des PDF Expert (in Englisch).

Weitere Informationen

PDF Expert User Guide
Readdle PDF Expert Knowledge Base

PDF bearbeiten mit OneNote

Mark Kreuzer aus Köln hat für unsere Surface Pro Nutzer einen Webcast produziert, in dem er erklärt, wie man mit OneNote mühelos PDFs bearbeiten und Notizen erfassen kann.

Vielen Dank für diesen tollen Input!

Auf seinem Blog blog.microle.de berichtet Mark Kreuzer übrigens über sein Leben, fast ohne Papier. Es hat einige sehr lesenswerte Beiträge dabei. Ihr findet ihn auch auf Twitter unter @kramkr.

PDF bearbeiten auf dem Surface Pro

Mehrere Surface Pro Nutzer haben gemeldet, dass sie Mühe mit dem Bearbeiten von PDFs im Adobe Acrobat Pro haben. Dies liegt vor allem daran, dass die Benutzeroberfläche der Software nicht für Tablets optimiert ist und die Icons zu klein sind. Auch das Erfassen von handschriftliche Notizen gestaltet sich eher mühsam, da die Stifterkennung im Adobe Acrobat Pro nicht optimal gelöst ist.

Abhilfe könnte eine der folgenden Apps schaffen:

Adobe Reader Touch

Diese kostenlose Version des Adobe Readers bietet zwar nicht ganz so viele Möglichkeiten wie die Pro Version, dafür ist die Benutzeroberfläche für den Touchscreen optimiert. Mit der App kann man Notizen als Sprechblasen erfassen und Text hervorheben, durchstreichen oder unterstreichen. Die Notizen können nachträglich  bearbeitet oder gelöscht werden. Das Erfassen von handschriftliche Notizen mit dem Stift ist jedoch nicht möglich.

Adobe Reader TouchPDF Touch

Die App kostet CHF 2.80 und ist ebenfalls für den Touchscreen des Surface Pro optimiert. Man kann damit Text in verschiedenen Farben hervorheben, unterstreichen, durchstreichen oder direkt mit dem Stift zeichnen und handschriftliche Notizen erfassen. Kommentare über die Tastatur kann man in dieser App keine erfassen. Leider kann man Markierungen und handschriftliche Notizen nachträglich auch nicht mehr bearbeiten oder löschen.

PDF TouchDrawboard PDF

Diese App habe ich gerade erst entdeckt. Sie ist zurzeit kostenlos im Microsoft App Store verfügbar und bietet mehr Funktionen als die oben genannten Apps.
Drawboard PDF ist für den Touchscreen und die Eingabe mit dem Stift optimiert. Man kann Text mit dem Stift in verschiedenen Farben hervorheben, unterstreichen oder durchstreichen. Notizen kann man entweder mit dem Stift oder über die Tastatur erfassen und auch das Zeichnen mit dem Stift funktioniert gut. Praktisch ist auch der Radiergummi, mit dem man alles Ungewünschte wieder ausradieren kann.
Unbedingt herunterladen und ausprobieren!

Screenshot (23)Alle Apps können im Microsoft Store heruntergeladen werden.

Starter Kit – Apps für das iPad

Wir stecken zurzeit mitten in den Vorbereitungen für die Einführungsveranstaltungen zum iPad und dem Surface Pro.

Anders als beim Surface Pro, welches mit bereits bekannter Software ausgeliefert wird, stehen wir beim iPad vor der Herausforderung, eine Auswahl von Apps für das papierlose Arbeiten zusammenzustellen, die wir den Studierenden und Dozierenden bei der Einführungsveranstaltung empfehlen können. Sicher werden Sie im Laufe des Projektes eigene Apps entdecken und nutzen, aber wir möchten Ihnen für den Start einen „Starter-Kit“ mit auf dem Weg geben. Deshalb hier schon mal eine Auswahl einiger nützlicher Apps.

Office

Bei Office stellt sich gleich zu Beginn die Frage, ob man lieber mit Apples hauseigenen Produkten Pages, Keynote und Numbers arbeitet oder ob man eine Office ähnliche App für das Arbeiten mit Word, PowerPoint und Excel bevorzugt. Die Apple Apps bieten aktuell die meisten Funktionalitäten und sind perfekt auf das iPad abgestimmt. Wer also gerne mit Apple Software arbeitet, kommt mit diesem Apps sicherlich gut klar:

Wer lieber Office ähnliche Apps bevorzugt, dem empfehlen wir eine der folgenden Apps:

Die Konvertierung ist bei beiden Apps recht gut und Dokumente, die auf dem iPad erstellt werden, können danach meist problemlos auf einem Windows Gerät weiterbearbeitet werden – oder umgekehrt. Office² HD kann Word, Excel und PowerPoint von 1997 – 2013 darstellen, während Quickoffice aktuell nur 1997 – 2010 unterstützt.

Bei Word schneidet Office² HD etwas besser ab als Quickoffice, da man in Office² HD Bilder, Tabellen oder Formen einfügen kann. Auch bietet es mehr Formatierungsmöglichkeiten und einen etwas umfangreicheren Korrekturmodus. Ein weiterer praktischer Vorteil von Office² HD ist die Möglichkeit, Dokumente direkt als PDF zu speichern. Korrektur: Auch Quickoffice kann Dokumente direkt als PDF speichern. Quickoffice lässt sich zudem direkt mit Evernote verbinden, was gerade für die Studierenden von Vorteil sein könnte.

Bei Excel schneiden beide Apps nicht sehr gut ab. Office² HD ist etwas besser als Quickoffice, da man wenigstens relativ einfach eine Summe bilden kann, das Zellenformat anpassen und die Zelleninhalte sortieren kann. Formeln kann man zwar bei beiden Apps eingeben, wirklich benutzerfreundlich ist die Arbeit mit Excel aber bei beiden Apps nicht.

Für PowerPoint eigenen sich beide Apps. Wobei hier bei beiden Apps auffällt, dass Links in Präsentationen nicht funktionieren, das geht nur mit Pages. In die Präsentation reinschreiben kann man bei allen Apps nicht.

Arbeiten mit PDFs

Das Erfassen von Notizen in PDFs spielt eine zentrale Rolle im Studium. Hierfür empfehlen wir folgende Apps:

GoodReader ist eine der bekanntesten Apps für das Arbeiten mit PDFs. Die App lässt sich als einzige direkt mit der ZHAW Datenablage verbinden, was äusserst nützlich ist. Notizen kann man sowohl von Hand als auch über die Tastatur erfassen. Die Bearbeitungsfunktionen sind praktisch auf der rechten Seite über eine Toolbar zugänglich und sehr vielseitig. Die bearbeiteten Dokumente und/oder Notizen kann man sich per Mail zusenden oder die Dokumente zwischen den Geräten über das lokale WiFi Netzwerk austauschen.

Der ezPDF Reader eignet sich vor allem für Nutzer, die mit multimedialen oder interaktiven PDFs arbeiten möchten. Er ist einer der wenigen PDF Reader, der Audio und Videodateien abspielen kann und in den man Fotos ins PDF einfügen kann – das könnte z.B. beim Erstellen eines Laborprotokolls nützlich sein. Ein Nachteil im alltäglichen Einsatz ist, dass man PDFs, die man aus einem E-Mail öffnet nicht direkt bearbeiten kann, man muss sie zuerst in einen Ordner abspeichern.

iBooks ist Apples eigener eBook Reader, damit können nebst PDFs auch dynamische EPUB e-Books und Apple iBooks gelesen werden. Die Software ist sehr benutzerfreundlich und bietet einfache Markierungs- und  Notizfunktionen. Wer es gerne einfach hat und keinen Zugriff auf die ZHAW Datenablage oder sonstige Cloud Dienste braucht, ist mit iBooks gut bedient.

Handschriftliche Notizen erfassen

Nicht immer schreibt man in ein bereits bestehendes Dokument. Wer eigene Notizen erstellen möchte kann aus zahlreichen Apps auswählen, wir empfehlen:

Notability hat einen verstellbaren Bildschirmschutz, damit man die Hand beim Schreiben auf das iPad ablegen kann. Notizen können von Hand erfasst und farbig markiert werden. Bei Bedarf kann man den Text auch über die Tastatur eintippen oder für eine kleinere Handschrift in den Zoom Modus wechseln. Papierdokumente können direkt aus der App heraus fotografiert, eingefügt und mit Notizen versehen werden. Ebenso können Fotos, Zeichnungen und Webseiten (inkl. Link) sowie Haftnotizen (Post-It) eingefügt und mit Notizen versehen werden. Die Notizen können in Ordnern verwaltet und als PDF oder RTF (falls per Tastatur eingegeben) per E-Mail versendet oder auf einem Cloud Dienst gespeichert werden.

Notes Plus ist etwas teurer, hat dafür eine etwas schönere Schriftdarstellung als Notability. Die Funktionen sind ähnlich. Man kann auch hier Fotos oder Ausschnitte von Webseiten einfügen und sie mit Notizen versehen. Die App bietet ebenfalls einen Bildschirmschutz und einen Zoom Modus, bei dem man etwas rein zoomt und in Ruhe schreiben kann Der Zoom-Modus ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber sehr praktisch, wenn man viel von Hand schreibt.
Für CHF 3.- kann man bei Notes Plus zusätzlich eine Handschrifterkennung erwerben, diese funktioniert recht gut, fragt sich jedoch, ob man das wirklich braucht. Die Dokumente können als PDF oder PNG exportiert und entweder per E-Mail versendet oder auf Evernote bzw. Cloud Diensten gespeichert werden.

Dateien und Notizen verwalten

Wer mit einem iPad arbeitet muss sich von der klassischen Dateiverwaltung, wie wir sie von Windows kennen, verabschieden. Auf dem iPad sind die Dateien in den einzelnen Apps gespeichert. Viele Apps arbeiten mit Cloud Diensten zusammen; damit werden die lokalen Daten laufend in der Cloud gespeichert und auf verschiedenen Endgeräten synchronisiert. Solche kostenlose Cloud Dienste für Studierende sind z.B.:

  • Google Drive, 15 GB
  • Dropbox, 2 GB (500 MB für jede Empfehlung)
  • iCloud, 5 GB (Musik, Apps, TV Sendungen, Bücher und Fotos werden nicht mitgezählt)
  • Wuala, 5 GB (1 GB für jede Empfehlung)

Wir stehen hier etwas vor einem Dilemma: Die Cloud Dienste sind nicht in der Schweiz gehostet und stehen wegen Problemen beim Datenschutz und der Datensicherheit immer mal wieder in den Schlagzeilen. Andererseits müssen die Studierenden sicherstellen, dass ihre Dokumente nicht verloren gehen, falls die App gelöscht oder das Gerät gestohlen wird. Unsere ICT rät davon ab, die Cloud Dienste zu nutzen. Die Studierenden müssen für sich selbst entscheiden, ob sie diese kostenlosen Dienste nutzen möchten.

Die Dozierenden hingegen werden gebeten, mit der ZHAW Datenablage zu arbeiten. Dasselbe gilt für die Studierenden, wenn sie im Rahmen von Projektarbeiten mit vertraulichen Daten zu tun haben.

Für die Verwaltung von Dateien und Notizen empfehlen wir:

Mit dem FileBrowser  und dem FileExplorer kann man auf die Pool Laufwerke und das persönliche Laufwerk U der ZHAW zugreifen. Von vielen Apps aus kann man zudem Dokumente im FileBrowser oder im FileExplorer öffnen und sie so auf die ZHAW Datenablage kopieren bzw. hochladen. Der FileExplorer hat in meinen Tests etwas besser abgeschnitten als der FileBrowser, da der Upload von Dateien auf die ZHAW Datenablage zuverlässiger funktioniert. Ein Laufwerk kann zudem kostenlos verbunden werden.

Evernote ist eine Webplattform für das Sammeln, Ordnen und Finden von Notizen. Notizen können allerdings nur über die Tastatur erfasst werden. Handschriftliche Notizen können via Note Plus und Office Dokumente via QuickOffice nach Evernote exportiert werden. Zudem kann man Inhalte jeglicher Art an die persönliche Evernote Adresse senden, daraus wird dann automatisch eine Notiz erstellt.
Evernote gibt es auch für Notebooks (Windows und OS) sowie für Smartphones aller Art. Damit können die Studierenden ihre Dokumente jederzeit synchronisieren, egal auf welchem Gerät sie gerade arbeiten.

Mahara ist die E-Portfolio Plattform der ZHAW. Alle Studierenden und Dozierenden haben mit dem ZHAW Login Zugriff darauf und können dort ihre eigenen Seiten, Notiz und Dokumentensammlungen ablegen. Dokumente können auch freigegeben, in Gruppen bearbeitet und verwaltet werden. Gerade bei Open Book Prüfungen könnte sich Mahara als gute Lösung herausstellen, da wir den Zugriff auf dieses interne Tool bei Prüfungen freischalten könnten. Der direkte Zugriff auf Mahara aus den Apps heraus ist aktuell jedoch noch nicht möglich.

Weitere nützliche Apps

PDF Dokumente scannen und optimieren

Wenn Sie Dokumente einscannen werden diese zwar als PDF gespeichert, aber die Studierenden können den Text im gescannten Dokument weder durchsuchen noch markieren. Um aus dem gescannten Dokument ein PDF mit normalem Text zu machen, müssen Sie das gescannte Dokument mit dem Adobe Acrobat Pro optimieren und eine Texterkennung, sog. OCR (Optical Character Recognition) durchführen.

An der ZHAW Life Sciences und Facility Management ist auf allen ZHAW Notebooks für Dozierende der Adobe Acrobat Professional DC installiert. Falls nicht, können Sie die Software aus dem Anwendungskatalog (intern) beziehen.

Dokumente scannen

Sie können an der ZHAW an jedem Multifunktionsgerät Dokumente einscannen. Mit der Option „Scan to Folder“ werden die gescannten Dokumente an https://pass.zhaw.ch/ geschickt. Loggen Sie sich nach dem Scannen dort ein, klicken Sie auf  Scan-Download und öffnen Sie das Dokument, das Sie herunterladen möchten.

Scan Download

Aktionsassistent

  1. Öffnen Sie das eingescannte Dokument im Adobe Acrobat Pro DC und klicken Sie im Menüband auf die Werkzeuge.
  2. Wählen Sie aus dem Menü (rechts) das Werkzeug Aktionsassistent aus:

  3. Wählen Sie aus der Aktionsliste die Aktion Gescannte Dokumente optimieren aus.
  4. Starten Sie den Optimierungsprozess mit einem klicken auf Anfang.
  5. Erfassen Sie den Titel, das Thema und den Verfasser des Dokuments. Eine klare Benennung ist für die Studierenden sehr wichtig, da sie im Laufe ihres Studiums sehr viele Dokumente herunterladen.

 

 

 

 

 

PDF für Web und Mobilgeräte optimieren

Wir empfehlen, PDF Dateien, die Sie aus Word, PowerPoint oder Webseiten erstellt haben für die Anzeige im Web und auf Mobilgeräten zu optimieren. Dabei werden unter anderem Bilder komprimiert, Schriften eingebettet und die schnelle Webanzeige aktiviert.

  1. Öffnen Sie das Dokument und klicken Sie im Menüband erneut auf Werkzeuge und dann auf den Aktionsassistenten (siehe oben)
  2. Wählen Sie aus der Aktionsliste die Aktion Für Web und Mobilgeräte optimieren aus.
  3. Klicken Sie auf Anfang, um den Prozess zu starten.

Lehrpersonen der ZHAW LSFM finden weitere, interne Empfehlungen für die Optimierung von Unterlagen für das papierlose Studium auf Moodle.

Beitrag aktualisiert am 21.12.2016.

Tablet Zubehör und Software

Am Montag, 29. Juli wurden die Studierenden über das Projekt per E-Mail informiert, wir haben entschieden, die Studierenden nicht mit einem Schreiben nach Hause zu informieren, da wir ja Papier sparen wollen.

Bis heute, Mittwoch, 31.  Juli 2013, sind bereits 20 Bestellungen eingegangen. Die Bestellungen von iPad und Surface halten sich in etwa die Wage, 55% der Studierenden haben sich für ein iPad entschieden, 45% für das Windows Surface Pro.

Zubehör zu den Tablets

Bitte warten Sie mit dem Kauf von Zubehör wie Tastatur, Stift und Adapter noch bis zum 21. August 2013, wir klären zurzeit ab, ob wir Ihnen den Zubehör mitliefern können.

Folgendes Zubehör wäre aus unserer Sicht sinnvoll:

Für das Surface Pro

Für das iPad

Fragen, die bereits aufgetaucht sind

In der Zwischenzeit sind bereits erste Fragen von Studierenden und Dozierenden aufgetaucht.

Software

Wir arbeiten zurzeit an einer Liste der Software, die auf den Geräten installiert werden soll und werden diese hier in Kürze publizieren, damit Sie sie mit Ihren eigenen Empfehlungen ergänzen können.

Das Microsoft Surface Pro hat eine volle Windows 8 Pro Version, d.h. alle Windows-Programme, mit denen Sie bis anhin gearbeitet haben, laufen auch auf dem Tablet. Es ist eine volle Microsoft Office Version installiert und die Dozierenden können weiterhin mit PowerPoint arbeiten, wenn sie das wünschen.
Auf den Geräten der Dozierenden wird voraussichtlich auch Adobe Acrobat Pro installiert werden, damit sie direkt vom Gerät aus PDFs generieren können. Auf den Microsoft Surface Pro Tablets der Studierenden wird der Adobe Reader installiert, die neuste Version des Adobe Readers erlaubt auch das Erfassen von Notizen.
Für handschriftliche Notizen ist in Microsoft One Note integriert.

Das iPad läuft mit iOS, d.h. Microsoft Produkte laufen darauf nicht. Es gibt sehr gute PDF Reader wie z.B. ezPDF Reader oder GoodReader und eine abgespeckte Office Version Office Pro HD.
Für Präsentationen gibt es Lösungen wie z.B. die App ExplainEverything.
Für handschriftliche Notizen gibt es ebenfalls sehr gute Apps wie z.B. Notability oder GoodNotes.

Die benötigte Software wird auf den Microsoft Surface Geräten bereits vor der Auslieferung von der ICT vorinstalliert. Bei den Apple iPads erhalten Sie voraussichtlich einen Gutschein für den Apple Store, da für die Installation eine persönliche Apple ID benötigt wird.

Anschluss an den Beamer

Die Dozierenden benötigen einen Adapter, um das Tablet an den Beamer anschliessen zu können. Da wir aktuell mehrheitlich immer noch Beamer mit VGA Anschluss haben, wird ein VGA Adapter benötigt. Der Adapter ist inbegriffen und wird zusammen mit dem Tablet an die Dozierenden abgegeben:

Zugriff auf Pool-Laufwerke der ZHAW

Beide Geräte können in die ZHAW Infrastruktur integriert werden, d.h. Sie können VPN auf dem Gerät nutzen und auf die Pool-Laufwerke der ZHAW zugreifen.

Internet für unterwegs (3G/4G)

Beide Geräte haben keine SIM und auch keinen Slot für eine private SIM-Karte. Der Zugriff auf das Internet ist nur via WiFi möglich. Als Hochschulangehörige können Sie dank SWITCH schweizweit über öffentliche Hotspots ins Internet.

Anpassung von Lehrunterlagen

Die Dozierenden können grundsätzlich ihre bestehenden Unterlagen weiterverwenden. Sowohl Word, PowerPoint als auch PDF können auf beiden Geräten geöffnet, bearbeitet und mit Notizen versehen werden. Für die Studierenden ist es ein Vorteil, wenn die Dozierenden Ihre PowerPoint Präsentationen als PDF ins Moodle stellen, da dann handschriftliche Notizen einfacher zu erfassen sind.

Wichtig ist, dass die Unterlagen jeweils vor dem Unterricht auf dem Moodle sind.
Beachten Sie hierfür auch die Moodle Kurse, die im Herbst in Wädenswil stattfinden (Intranet): https://intra.zhaw.ch/departemente/life-sciences-facility-management/studium/e-learning/news-detail/news/moodle-day.html (Login erforderlich)

Wenn Sie Ihre Unterlagen für die Arbeit auf dem Tablet bereits anpassen möchten, finden Sie im Moodle eine Anleitung: http://moodle.zhaw.ch/course/view.php?id=8007
Wir empfehlen zurzeit die Skripte als PDF anzubieten, da das eBook Format EPUB für Laien noch etwas schwierig zu erstellen ist. Gerne sind wir Ihnen bei der Aufbereitung der Unterlagen behilflich.