Autor: Anna-Maria Strässner (Seite 1 von 3)

Career Warm-up am 10.10.2017 ab 18 Uhr in der ESSE Bar Winterthur – Thema: Social Startups

An alle Gründungsinteressierten und Gründer der ZHAW

Social Entrepreneurship: Geschäftsideen, die die Welt verändern

Unternehmertum hat viele Facetten. Nicht immer geht es darum, mit einer Idee das grosse Geld zu verdienen. Immer mehr Gründer und Gründerinnen stellen sich wichtigen sozialen oder gesellschaftlichen Herausforderungen, indem sie neue, innovative Lösungen entwickeln. Man nennt sie «Social Entrepreneurs». Ihre Motivation? Die Welt mit klugem Wirtschaften verbessern ohne dabei auf reinen Profit aus zu sein. Beim Career Warm-up gibt Dir Startup Expertin Nadia Rainone von seif einen Einblick in Social Entrepreneurship und Du erfährst wie die ZHAW Studierende mit sozialen Geschäftsideen gezielt fördert. Zudem gibt es News von den ZHAW Startup Challenge Gewinnern Nexenic von der School of Engineering. Gemeinsam mit Euch gehen sie beim Career Warm-up auf die Abenteuerreise der letzten 6 Monate, berichten von ihren Erfahrungen und nehmen dabei kein Blatt vor den Mund.

Jetzt zum Career Warm-up anmelden!

Die Eckdaten in Kürze:

  • 10. Oktober 2017, ab 18 Uhr
  • ESSE Bar Winterthur, Rudolfstrasse 4, 8400 Winterthur
  • Eintritt Frei
  • Studierende, Mitarbeiter, Assistierende, PostDocs und Dozenten sind alle herzlich eingeladen
  • Es gibt Getränke und einen kleinen Apéro inklusive.

So proud! Nexenic gewinnt den People’s Choice Award in den USA!

Das Daumendrücken hat sich gelohnt! Gestern fand das grosse Finale der VTKW Global Student Entrepreneurship Challenge in Virginia (USA) statt und die ZHAW darf sich freuen. Das Team Nexenic (früher funicX), bestehend aus den beiden Systemtechnik Absolventen der School of Engineering Claudio Ruiz und Reto Muhl sowie Astrid Besmer von der UZH, gewinnt den mit 5’000 CHF dotierten People’s Choice Award. Zuvor hat Nexenic im Mai 2017 die ZHAW Startup Challenge gewonnen.

Wenn das Team wieder zurück ist, zieht es in den ZHAW RUNWAY Incubator ein, wo es gecoacht wird, um das Produkt, eine portable erwärmbare Lunchbox, bis zur Marktreife weiterzuentwickeln. Wir können also gespannt sein, wie es mit Nexenic weitergeht und gratulieren noch einmal ganz herzlich zu diesem tollen Erfolg!

Astrid Besmer, Claudio Ruiz und Reto Muhl – Die strahlenden Gewinner des People’s Choice Award bei der VTKW Global Student Entrepreneurship Challenge in den USA

Kostproben aus dem von Nexenic entwickelten Steamer für die Jury: Früchte mit leckerer Swiss Chocolate

Nach dem grossen Finale muss der Erfolg auch gebührend gefeiert werden 😉

Energy Startup Day 2017 – Der Event für innovative Startups und Unternehmen im Energiesektor

Energiestartups aufgepasst! Am 30. November 2017 findet der Energy Startup Day zum dritten Mal in Folge statt. Dieser entwickelt sich allmählich zum absoluten Muss für innovative Energie- und Cleantech-Startups, um wertvolle Kontakte zu knüpfen und potentielle Kooperationspartner kennenzulernen. Im Mittelpunkt des Events steht daher der Austausch zwischen Startups und etablierten Unternehmen des Energiesektors. Abgerundet wird der Event von spannenden Vorträgen, 1-to-1 Meetings und einer Postersession.

Organisiert wird der Energy Startup Day vom Center for Innovation & Entrepreneurship der ZHAW School of Management and Law, von der Group for Sustainablility and Technology und dem Energy Science Center der ETH Zürich, sowie vom Impact Hub Zürich. CKW und BKW unterstützen den Event als Partner.

Anmeldungen werden ab sofort entgegengenommen. Für Startups ist die Teilnahme kostenlos. Weitere Informationen finden Sie auf energy-startup-day.ch

Für Nexenic beginnt die aufregende Reise!

Für die diesjährigen ZHAW Startup Challenge Gewinner hat gestern die Reise zur VTKW Global Entrepreneurship Challenge begonnen. Nach über 8 Stunden Flug ist das Team Nexenic in Viginia (USA) angekommen.

In den nächsten Tagen lernen sie die anderen internationalen Teilnehmer kennen und bereiten sich auf ihren finalen Pitch am 24. August 2017 vor. Nexenic wird sowohl die ZHAW als auch als Stellvertreter der Schweiz im Wettbewerb teilnehmen.

Ihr wisst gar nicht so genau, mit welcher Idee die drei Studierenden des Deptartements T im Wettbewerb antreten? Schaut euch das Video an.

Natürlich darf bei so einem Trip auch ein bisschen Sightseeing nicht fehlen. Wir halten euch auf dem Laufenden, was das Team in den nächsten Tagen in Virginia erlebt und drücken ihnen schon jetzt ganz fest die Daumen!

Startup Challenge Gewinner 2015 EntoLog lösen sich auf

Interview mit Stefan Klettenhammer von ENTOLOG

 

Entolog löst sich nach knapp 3 Jahren Tätigkeit – davon das letzte Jahr im Runway – auf. Bevor wir auf die Hintergründe eingehen: Kannst du kurz beschreiben, was Entolog war?
2014 entwickelte ich für meine Masterarbeit eine Methode, um Protein aus Insekten zu extrahieren. Als Beispiel für eine Anwendung dieser Methode entwickelten wir einen Proteinriegel. Mit wir meine ich mich und Meinrad Koch, den ich während des Studiums kennengelernt habe.

Proteinriegel aus Insekten

Entolog war rasch in vielen Medien präsent und ihr wurdet beinahe über Nacht zu einer Bekanntheit!
Ja das war unglaublich. Offenbar waren wir mit dem Thema als eines der ersten Teams am Start. Wir haben dann die Methode weiterentwickelt. Unser Ziel war es, den Prozess zu schützen und dann die Technologie zu lizenzieren.

Ihr wurdet von den Medien etwas überrumpelt und musstet euch schnell entscheiden, wie und mit welchen Ressourcen weiterzufahren. Auch habt ihr euch eine Teilzeit-Anstellung überlegt. Was waren eure konkreten Herausforderungen?
Die Finanzierung unserer nächsten Schritte und die Aufteilung der Anteile an der Firma bereiteten uns Kopfzerbrechen. Bezüglich des ersten Punktes war es so, dass wir ja ohne finanzielle Mittel nicht weitermachen konnten, andererseits uns ja auch nicht anstellen lassen konnten, da wir dann keine Zeit mehr für unser Projekt gehabt hätten.

EntoLog gewann 2015 den Peoples Choice Award beim internationalen Startup Wettbewerb in Virginia (USA)

Du hast dich dann für einen „Mittelweg“ entschieden.
Genau: Zum einen habe ich mich Teilzeit anstellen lassen, zum anderen habe ich Entolog ohne Meinrad weitergeführt. Meine Anstellung bei einem innovativen Schokoladen-Startup, welches ein komplett neues Verfahren für die Schokoladenherstellung anwendet, hat aber schnell mehr Ressourcen in Anspruch genommen als erwartet.

Dennoch hast du versucht, Entolog weiterzubringen – war das nicht im Vornherein zum Scheitern verurteilt?
Im Nachhinein muss ich wohl sagen, dass es das war. Nebst einem 80% Job ein Startup aufzubauen liegt wohl einfach nicht drin. Dennoch: Ich hatte versucht, den Extraktionsprozess zu schützen. Leider bin ich jedoch bei meinen Recherchen auf eine niederländische Firma gestossen, die bereits grosse Teile der IPs geschützt hatten. Nach dieser Erkenntnis habe ich noch etwas mit Proteingetränken experimentiert und versucht, auf diese Weise weiterzukommen. Schliesslich musste ich mir eingestehen, dass es wohl zu viel ist – ich fokussiere mich deshalb jetzt auf meinen „Schokoladen-Job“, der mir auch sehr viel Freude bereitet.

Du und Meinrad seid ja zu Beginn fast etwas in die Startup-Situation „reingeraten“. Was würdest du jemandem raten, der auch auf so eine Art und Weise zu einem eigenen Startup kommt?
Wichtig ist es, die Verhältnisse im Team so rasch wie möglich zu klären – dies unabhängig vom Geld. Wir haben das einfach zu lange rausgezögert.

Ist es überhaupt möglich, eine Geschäftsidee von eurer Dimension als junge Studenten zu stemmen?
Wenn ich unser Startup im Schokoladengeschäft anschaue muss ich sagen, dass unser Vorhaben schon eine grosse Schuhnummer war. Disruptive Innovationen brauchen schnell viel Startkapital. Wir hätten viel Kapital gebraucht und wohl noch etwas früher als die niederländische Konkurrenz unseren Prozess bereits schützen sollen. Dies weiss man eben später. Zumindest sieht man, dass wir auf den richtigen Weg gewesen wären. Auch wenn uns viele für blauäugig angeschaut haben, so sind Insekten heute als Lebensmittel zugelassen. Vor 4 Jahren hätte dies wohl auch keiner gedacht.

Wenn du deine Zeit im Runway Revue passieren lässt – konntest du von den Erfahrungen profitieren?
Die Zeit war eine riesige Bereicherung für mich. Der Austausch mit den anderen Startups, die verschiedenen Workshops und Vorträge aber vor allem auch der Austausch mit meinem Coach war super. Ohne ihn hätte ich viele gute Ideen und Möglichkeiten nicht gesehen und die Entwicklungen im Getränkebereich waren dank ihm sehr lehrreich.

Gibt es etwas, was du anderen Foodstartups empfehlen würdest?
Generell ist es im Mainstream-Bereich schwierig. Man kommt da nicht um die Grossen – Nestlé, EMMI, Hilcona, Migros und Coop herum. Im Delikatessenbereich ist man jedoch schneller drin. Ich empfehle also eher diese Richtung.

Stefan Klettenhammer

 

 

CIE erhält Zuschlag für Startup-Ausbildung der KTI

Die Kommission für Technologie und Innovation (KTI) hat schweizweit die Kurse für Jungunternehmen in der Gründungszeit (Business Creation) und Wachstumsphase (Business Growth) ausgeschrieben. Das Anbieterkonsortium «Startup Campus» unter der Leitung des Center for Innovation & Entrepreneurship (CIE) der ZHAW School of Management and Law hat nach 2012 und 2014 nun bereits zum dritten Mal den Zuschlag für den Bereich Social Entrepreneurship erhalten. Das Los umfasst eine Förderung durch die KTI in der Höhe von 1,4 Mio. Franken. In Zusammenarbeit mit Social Entrepreneurship Impact & Finance (seif) sowie dem EPFL Innovation Park bietet das CIE Kurse für Startups an, deren Geschäftsidee auf einen sozialen oder ökologischen Gewinn ausgerichtet ist.

Die langjährige Erfahrung von CIE und seif in diesem Bereich hat die Experten der Startup-Förderung überzeugt. «Wir freuen uns über die Anerkennung und darauf, mit einer verstärkten Partnerschaft in die nächste Phase zu starten», sagt Jacques Hefti, Leiter von Entrepreneurship@ZHAW. 2017 gehören neu auch die ETH Zürich und die Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) zum Konsortium unter Leitung des CIE. Seit der Gründung 2013 hat Startup Campus über 1’700 Jungunternehmerinnen und angehende Gründer in professionellen Trainingsprogrammen auf dem Weg zum eigenen Startup oder Spin-Off begleitet. Eine externe Evaluation der KTI beurteilt die Coachings als transparent und zielführend. 80 Prozent der beteiligten Startups schätzen die Coachings als nützlich ein.

Auskunft: Jacques Hefti, Center for Innovation & Entrepreneurship

Interview mit funicX – Gewinner der ZHAW Startup Challenge 2017

Market Meets Science, 21.06.2017

Event zum Thema lokale Vernetzung im Energiemarkt

Wie kann Strom und Energie für Kunden greifbarer werden? Wie können Produkte eingeführt werden, die neue Erwartungen erfüllen? Welche Chancen und Risiken bringt die Annahme der Energiestrategie, lokale Vernetzung und Partnerschaften? Viele Energieversorger in der Schweiz entdecken das Potential von lokaler Vernetzung und Partnerschaften, um Kunden auf neue Arten anzusprechen und den Markt aus anderen Perspektiven zu betrachten.

Lassen Sie sich inspirieren von aktuellen Beispielen, Workshops und Networking zu Partnerschaften, Synergien und lokale Vernetzung mit Hebelwirkung​.

Informationen & Anmeldung zum Event

Rieglia fusioniert und zieht aus dem Runway aus

In zwei – drei Sätzen, was macht Rieglia?
Wir entwickeln einen intelligenten Pflanzensensor. Dieser misst verschiedene Luft- und Bodenparameter: Temperatur, Feuchtigkeit sowie den Düngergehalt in der Erde. Das Spezielle an diesem Sensor: Er nutzt LoRa – das Low Power Wide Area Network, welches speziell für das Internet der Dinge (IoT – Internet of Things) aufgebaut wird. In der Schweiz baut die Swisscom dieses Netz auf. Zu Beginn wollten wir diesen insbesondere an Privatanwender verkaufen.

Dominik Maglia und Simon Rieser mit ihrem Pflanzensensor „HORTUS“

Ihr seid nun nach 7 Monaten aus dem RUNWAY ausgetreten. Wie geht es weiter?
Wir fusionieren mit einem anderen Team aus einem ähnlichen Bereich. Zusammen gründen wir ein Startup, das mit gebündelten Kräften im IoT-Markt tätig sein wird. Das Team, mit welchem wir uns zusammentun, hat viele Jahre Erfahrung im Entwickeln von Enterprise Software – wir bringen einiges an Hardware-Erfahrung mit.

Ihr möchtet euch also künftig nicht (nur) auf das Entwickeln von Hardware beschränken?
Genau: Wir möchten End-to-End IoT-Lösungen bauen: Von der Datenerfassung, dem Datenmanagement in der Cloud bis zur Integration in Enterprise-Lösungen wie SAP oder Salesforce möchten wir unseren Kunden alles aus einer Hand bieten.

Stichwort Enterprise-Lösungen: Ihr scheint euch vom initialen Zielsegement – den Privatanwendern – wegzubewegen. Welchen Kunden habt ihr denn nun im Visier?
Über den Runway Startup Incubator konnten wir die Stadt Winterthur als ersten Kunden gewinnen. Winterthur wird Mitte Juni 2017 über ein Duzend unserer Sensoren erhalten und damit unter anderem das Stadion Schützenwiese überwachen. Später möchte Winterthur auch Freibäder zur UV-Überwachung mit unseren Sensoren ausstatten.
Ganz generell ist das Thema Smart City für uns ein spannendes Feld.

Könnt ihr in einem Satz erklären, was ihr unter Smart City versteht?
Smart City bedeutet für uns vor allem Zweierlei: Zum Einen eine grundsätzliche Effizienzsteigerung im öffentlichen Raum, zum Anderen ein gezielterer Ressourceneinsatz. Das IoT bietet dazu vielerlei Angriffspunkte.

Gehen wir mal ein paar Monate zurück, wie ist die Idee zu HORTUS entstanden?
Dominik fliegt jeden Sommer für ein paar Monate in die USA, um seine Eltern zu besuchen, die dort leben. In dieser Zeit wollte er den Zustand seiner Pflanzen überwachen. Er hat mich (Simon) gefragt, wie er denn diese mit einem Sensor bewerkstelligen würde. Zusammen haben wir dann begonnen eine Lösung zu entwickeln. Dies jedoch vorerst neben dem Studium. Dominik hat teilweise sogar noch nebenbei gearbeitet.

Was waren wichtige Schritte oder Milestones für euch?
Der erste Meilenstein war die Fertigstellung unseres ersten Prototyps, den wir auch im Swisscom LPN Experience Center (Staufacher Zürich) ausstellen durften. Das war um Neujahr 2016/17. Grosse Schritte vorwärts konnten wir dann zusammen mit unserem vom Runway gestellten Coach Paul machen: Mit seiner breiten Erfahrung in dem Bereich IoT und seinem grossen Netzwerk hat er uns insbesondere Business-seitig weit gebracht. Inzwischen haben wir zudem ein marktreifes Produkt in der Betaphase. Die bevorstehende Fusionierung und die damit gesicherte Finanzierung für die kommenden 18 Monate stellt einen weiteren wichtigen Meilenstein dar.

    

Wie habt ihr die Zeit im RUNWAY empfunden und würdet Ihr es anderen weiterempfehlen?
Die 7 Monate sind wie im Flug vergangen. Zu Beginn beschäftigten wir uns vor allem mit der Produktentwicklung und mit dem Austausch mit den anderen Startups. In der zweiten Hälfte unserer Mitgliedschaft verstärkten wir bereits die Zusammenarbeit mit unserem Partnerteam. Auch der Kundenkontakt wurde wichtiger.
Den Runway empfehlen wir jedem jungen Startup: Der Austausch mit anderen Startups sowie das erstklassige Coaching zu den unschlagbaren Konditionen sind Gold wert.

Was sind die grössten Learnings aus eurer Zeit im RUNWAY?
Wir sind ursprünglich mit der Idee einer Kickstarter Kampagne in den Runway eingezogen. Schnell haben wir uns jedoch anders orientiert und umpositioniert in Richtung B2B. Wichtigstes Learning: Opportunitäten sofort aufschnappen, flexibel sein und das eigene Geschäftsmodell ständig überdenken und anpassen.

Würdest du anderen empfehlen, ein Startup zu gründen?
Auf jeden Fall – obschon es unserer Meinung nach etwas auf den Typ Mensch darauf ankommt: Eine gewisse Portion Risikobereitschaft sowie den Drang der Selbstverwirklichung sind Grundvoraussetzungen.

Was würdest du anderen potentiellen Gründern mitgeben?
Seid offen für Opportunitäten und bleibt vor allem in der Anfangsphase agil. Tretet früh mit etwas Konkretem an die Leute und Kunden heran – das hat uns viele Türen geöffnet!

Die ZHAW hat einen Entrepreneurclub!

Nicht lange ist es her, als der ZHAW Entrepreneurclub sein Flagship Event im Technikum Winterthur veranstaltet hat. Auch für die nächsten Monate hat der Club spannende Ausflüge in die Startup Welt organisiert, die für interessierte Studierende grundsätzlich offen stehen – lediglich eine Anmeldung ist erforderlich.

Als nächstes schaut der ZHAW Entrepreneurclub am 3. Juli 2017 im Impact Hub Zürich vorbei, um Euch einen Einblick ins Startup-Leben inkl. Kurzvorträgen zu geben. Anschliessend geht’s zum gemeinsamen Abendessen in die Markthalle.

Du interessierst Dich für Entrepreneurship und möchtest Dich gemeinsam mit gleichgesinnten Studierenden an der ZHAW engagieren? Dann bist Du beim ZHAW Entrepreneurclub genau richtig! Schau doch mal vorbei, was sie sonst noch so machen: www.zhaw-ec.ch. Du findest den Club auch auf Facebook.

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