Kategorie: RUNWAY Startup (Seite 2 von 2)

LEDCity – Cleantech-Startup entwickelt automatisierte Beleuchtungsröhren

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Lights on: Hier kommt LEDCity! LEDCity produziert Beleuchtungsröhren, die im Gegensatz zu herkömmlichen Röhren mit einer intelligenten Steuerung ausgestattet sind und damit nur dann leuchten, wenn das Licht auch tatsächlich gebraucht wird. Damit möchten sie den Energieverbrauch im öffentlichen Beleuchtungssektor um durchschnittlich 12% reduzieren und damit zu einer nachhaltigen und effizienten Entwicklung beitragen. Pilotprojekte mit dem Partner ewz haben gezeigt, dass die automatisierten Beleuchtungsröhren von LEDCity im Einsatz von Fussgängertunnels 89% an Elektrizität einsparen können. Und einen schönen Nebeneffekt haben die intelligenten Beleuchtungsröhren auch noch: Farbige automatisierte Leuchtröhren von LEDCity können düstere Plätze in schöne Aufenthaltsorte verwandeln und öffentliche Plätze, Gebäude und ganze Städte auch bei Nacht in neuem Glanz erstrahlen lassen.

Nachdem sich LED an der ZHAW Startup Challenge auf den zweiten Platz gekämpft hat, wurde wurde LEDCity am 1. August 2016 in den RUNWAY Startup Incubator im Technopark Winterthur aufgenommen. Startups, Spin-offs und etablierte Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen sowie Forschungsinstitute arbeiten im Frühphasen-Accelerator unter einem Dach. Sie tauschen Ideen und Erfahrungen aus und nutzen den direkten Draht zur ZHAW und anderen Hochschulen. LEDCity hat nun die Möglichkeit noch intensiver an Projekten zu arbeiten und konkrete Ideen besser zu realisieren. Im Interview mit LEDCity haben wir das Team – bestehend aus Patrick Deuss, Alexander Heusch und Florian Gärtner – gefragt, wie sie auf ihre Idee gekommen sind und was sie im Moment beschäftigt.

 

Was ist euer Hintergrund? Wie seid ihr auf die Idee gekommen?

Der ökologische Fussabdruck der Bevölkerung ist um Faktoren zu gross. Was gibt es schöneres für ein Unternehmen als die Umwelt zu schonen und damit Geld zu sparen – ohne Verzicht auf Komfort? Als Energie- und Umwelttechnikstudenten lag es uns am Herzen, anderen Unternehmen eine einfache und wirtschaftliche Lösung anzubieten.

Was wollt ihr mit eurem Vorhaben bewirken? Was motiviert euch?

Wir möchten etwas Positives bewirken ohne den wirtschaftlichen Gedanken zu verlieren.

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Arbeitet ihr Voll- oder Teilzeit an eurer Idee? Wie geht ihr mit der Arbeitsbelastung um?

Wir sind Tag und Nacht mit den Gedanken dabei und werden nun nach dem beendeten Studium Vollzeit im Technopark Winterthur an der Idee arbeiten. Der RUNWAY bietet uns optimale Bedingungen dafür.

ledcity-im-runwayPatrick und Alexander bei der Weiterentwicklung ihrer Beleuchtungsröhren im RUNWAY Startup Incubator in Winterthur

Wo möchtet ihr in 3 Jahren stehen?

Wir werden international innovative und einfache aber hoch technologisierte Lösungen anbieten.

roehre_mit_ledcity-logoLED-Beleuchtungsröhre mit G13-Anschluss – komplett funktionsfähig und bereits im Einsatz

Warum sollte jemand in euer Startup investieren?

LEDCity ist bis anhin der einzige Anbieter für steuerungsintegrierte Beleuchtungsröhren, welche die Bedürfnisse der Kunden nach einer Plug & Play Lösung abdecken. Das Energieeinsparpotential gegenüber herkömmlicher statischer Beleuchtung beträgt über 80%. Seit der Gründung sind wir in Kontakt mit potentiellen Grosskunden. Alle Verhandlungen verliefen positiv, sodass nun der Prototyp in die Serienproduktion gebracht und die erste Nachfrage befriedigt werden kann.

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To put it in a nutshell – ein Steckbrief über LEDCity

Weitere Informationen und Neuigkeiten findet ihr auf www.ledcity.ch. Das Team ist unter www.ledcity.ch/kontakt erreichbar.

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Yaos – Techstartup wächst aus den Kinderschuhen heraus und ist zum Abflug bereit

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Ready for take off! Gut ein Jahr ist es nun her als das Startup yaos in den RUNWAY Startup Incubator, einer Initiative der ZHAW, die in Kooperation mit dem Technopark Winterthur unterhalten wird und von der ZKB als Partner unterstützt wird, aufgenommen wurde. Eine intensive Zeit mit vielen Coachings und neuen Problemlösungen liegt hinter ihnen. Die Frühphasenunterstützung im RUNWAY hat dem Team yaos einen ordentlichen Wachstumsschub verpasst und sie auf den nächsten Level katapultiert. Im September 2015 konnten sie ihren ersten Kunden live an ihre Plattform anschliessen und haben damit gleich zu Beginn den ersten Markterfolg verzeichnet. Jetzt sind sie auf der Suche nach neuen Büroräumlichkeiten, wollen ihr Team vor allem im Salesbereich stärken und haben konkrete Zukunftspläne. Hier erfahrt ihr, was ihnen die Zeit im RUNWAY gebracht hat und wie es nach dem Austritt für yaos weitergeht.

LimeFlight heisst die brandneue SaaS Lösung des Techstartups yaos. Die webbasierte Applikation hilft Fluggesellschaften Beladungen, Inventar und Rechnungswesen für das Inflight Catering zu planen und zu verwalten. LimeFlight kann, basierend auf statistischen Daten, Fluggesellschaften Vorhersagen zur Verfügung stellen. Diese Vorhersagen helfen den Airlines Geld zu sparen, in Form von Verschwendung, Zeit, Bedarf und Kerosen und minimiert dabei den CO2-Ausstoss.

Bevor wir weiter in die Zukunft schauen, ein paar Fragen zur Entstehung von yaos an Fabian, Leandro und Manuel:

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Was ist euer Hintergrund? Wie seid ihr auf die Idee gekommen?

Schon während der Berufslehre haben Fabian und Leandro begonnen Webseiten und Applikationen für Verwandte und deren Freunde zu entwickeln. Dadurch hatten sie die Gelegenheit, eine webbasierte Applikation für Edelweiss Air zu programmieren. Das war im Prinzip der Grundstein für Yaos, denn dort starteten sie mit der Beladungsplanung.

Wie ging es weiter – wie habt ihr den Sprung von Edelweiss Air zum eigentlichen Produkt geschafft?

Komplexere Anforderungen erfordern immer wieder neue und stetig wachsende Lösungen. Schliesslich standen wir vor einem völlig neuen Produkt. Obwohl wir mit Manuel einen weiteren Entwickler ins Boot geholt haben, wurde das Ganze mehr als nur ein Nebenjob für uns. Wir haben mit unserem Partner Edelweiss Air in einem Deal darauf geeinigt, dass wir als unabhängige Firma LimeFlight anbieten.

Wie seid ihr damals auf den RUNWAY aufmerksam geworden?

Im Unterrichtsfach Fach Innovation & Entrepreneurship bei Adrian Müller haben wir vom RUNWAY Incubator erfahren. Für uns war klar, dass wir uns unbedingt dort einquartieren möchten, um weiter an unserem Produkt, das zu diesem Zeitpunkt schon fast fertig entwickelt war, weiterzuarbeiten.

Wie habt ihr die Community im RUNWAY erlebt?

Den Austausch mit den anderen Startups haben wir sehr geschätzt – schliesslich kommen auf die meisten Startups ähnliche Probleme zu. Diskussionen rund um das Logo und die Markensicherung waren beispielsweise ein grosses Thema.

In welchem Bereich konntet ihr während eurer 7-monatigen RUNWAY Zeit besonders profitieren?

Vor allem das Coaching war für uns sehr wertvoll. Ben Graziano, Head Trainer der CTI Entrepreneurship Modul 2 Trainingskurse, unterstützte uns grossartig und stand uns auch mit seinem Netzwerk immer beiseite. Er ermutigte uns – früher als von uns geplant – mit dem Produkt in den Markt zu gehen und den Schritt zu wagen, auf neue Kunden zu zugehen. Wir wollen hier gerne diese Gelegenheit nutzen, um uns nochmals ganz herzlich bei Ben zu bedanken! Die erste Kundenanbindung im September 2015 war für yaos einer der wichtigsten Meilensteine. In der Zwischenzeit konnten sie weitere Testkunden gewinnen und sind mit potentiellen Abnehmern im Gespräch.

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To put it in a nutshell – Steckbrief über yaos

Was beschäftigt euch derzeit am meisten und was sind die grössten Herausforderungen?

Das ist zum einen die Kundenakquise, die aufwändiger ist als geplant. Besonders die Anbahnungszeit ist lang. Fabian wird sich in Zukunft grösstenteils auf Verkauf und Marketing konzentrieren. Ausserdem sind wir nebenbei daran, unsere Software neu zu strukturieren. Sie ist gewissermassen organisch gewachsen und soll noch skalierbarer aufgestellt werden.

Wie schafft ihr es, den neuen Anforderungen gerecht zu werden? Gibt es Veränderungen im Team?

Wir werden das Team vergrössern – insbesondere im Entwicklungsbereich. Damit können wir mehr Zeit damit verbringen, die Software weiteren Interessenten vorzustellen oder an anderen strategischen Zielen zu arbeiten.

Was sind eure Ziele? Wo möchtet ihr in 3 Jahren stehen?

Alle drei Gründer haben das Ziel mithilfe eines innovativen und herausragenden Service ein gesundes und stabiles Business zu kreieren und yaos als einen vertrauenswürdigen Langzeitpartner im Markt zu etablieren.

Würdet ihr alles gleich machen? Respektive was würdet ihr anders machen?

Vieles würden wir gleich machen: Besonders die Entwicklung der Problemlösung zusammen mit dem ersten Kunden Edelweiss Air kann als Glücksfall bezeichnet werden. Was wir anders machen würden: Bei der Entwicklung visionärer vorgehen – damit hätten wir uns Umbauten ersparen können.


Was ratet ihr anderen frühen Startups?

Wichtig ist die Reflexion mit Aussenstehenden – ein Coach oder das Umfeld wie im RUNWAY ist dabei eine exzellente Chance. Ein weiterer Rat bezieht sich auf den Umgang mit sogenannten Experten. Diese sind wichtig und man sollte sich dessen Meinung anhören. Letzten Endes müsst ihr selber aber der grösste Experte in eurem Business werden. Und: wer innovativ ist oder es sein möchte, macht nun mal vieles anders als es bis anhin getan wurde.

Weitere Informationen und Neuigkeiten findet ihr auf www.yaos.ch. Das Team ist unter info@yaos.ch zu erreichen.
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Vatorex – Dem Bienensterben entgegen wirken

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„Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, keine Menschen mehr.“ Dies soll Albert Einstein einmal gesagt haben. Hauptverantwortlich für das beängstigende Bienensterben ist die Varroamilbe, welche bis anhin durch starke Säuren bekämpft wird. Vatorex ändert dies nun mit dem ersten praxistauglichen Hyperthermiesystem, welches unabhängig von Standort und weiteren Kontextfaktoren eingesetzt werden kann.

Steckbrief vatorex

Steckbrief Vatorex

Was ist euer Hintergrund? Wie seid ihr auf die Idee gekommen?
Willi Brunner ist Imker, die Varroaproblematik besteht seit Jahren und Hyperthermie als mögliche Behandlungsmethode gegen den Parasiten ist schon lange bekannt, konnte bisher allerdings nicht praxistauglich angewendet werden.

Was wollt ihr mit eurem Vorhaben bewirken? Was motiviert euch?
Unser Ziel ist es, die Bienengesundheit zu fördern. Honigbienen tragen als wichtigster Bestäuber zu einer intakten Landwirtschaft und einer blühenden Biodiversität bei. Der zunehmende Druck auf die Bienen könnte fatale Folgen haben, unsere Methode gibt Gegensteuer.

Arbeitet ihr Voll- oder Teilzeit an eurer Idee? Wie geht ihr mit der Arbeitsbelastung um?
Wir sind zu dritt, zwei von uns arbeiten Vollzeit, einer Teilzeit für unser Projekt. Dieses Projekt ist für uns mehr als ein Job, wir geben gerne auch unsere Freizeit dafür. Einzig der finanzielle Druck in der Startphase kann störend sein.

Wo möchtet ihr in 3 Jahren stehen?
Unser Unternehmen soll sich etabliert haben und den Schritt in weitere Länder getätigt haben. Wir als Gründerteam sollen uns zusammen mit dem Projekt weiterentwickeln und den auf uns zukommenden Aufgaben gewachsen sein.

Warum sollte jemand in euer Startup investieren?
Die Bienengesundheit als globales, ökologisches Thema betrifft uns alle. Wir haben ein System entwickelt, das dieses Problem löst. Nun soll unsere Methodik flächendeckenden Einsatz erfahren. Prinzipiell sind wir in der momentanen Phase aber nicht auf der Suche nach direkten Investoren, sondern nach Geldgebern in Form von Darlehen. Für den Verein Vatorex, welcher die wissenschaftliche Vorantreibung der Hyperthermie verfolgt, sind wir auf Spenden & Stiftungsgelder angewiesen.

Weitere Informationen sind auf www.vatorex.ch zu finden. Das Team ist unter info@vatorex.ch zu erreichen.

Axonic – Trainingserfolge automatisch aufzeichnen

Die Zukunft im Fitnesscenter gehört dem Smartphone, nicht Stift und Papier – davon sind die Jungs von Axonic überzeugt!

Fitnessgänger sollen sich nicht mehr länger mit dem mühsamen Ausfüllen des Trainingsplans beschäftigen und sich voll und ganz auf das Training konzentrieren können, trotzdem aber einen ausführlichen Überblick über das Geleistete erhalten! Dafür soll nun die automatisierte Tracking-Lösung von Axonic sorgen. Das System ist eine Kombination aus App und fix an den Trainingsgeräten installierter Hardware. Nebst dem Trainierenden selbst, bietet die Lösung auch Vorteile für den Gym-Betreiber sowie die Fitnesstrainer.

Steckbrief:
Steckbrief Axonic

Was ist euer Hintergrund? Wie seid ihr auf die Idee gekommen?
Die Idee zum Konzept entstand bereits im Studium. In einer Projektarbeit wurde eine Marktanalyse zum Thema Bluetooth Beacons geschrieben und mögliche Anwendungsgebiete ausfindig gemacht. Uns ist aufgefallen: Zwischen bestehenden Fitness-Tracking Apps und den Fitnessgeräten besteht ein Medienbruch.

Was wollt ihr mit eurem Vorhaben bewirken? Was motiviert euch?
Unsere Vision ist ein völlig digitalisierter und automatisierter Trainingsplan – ganz im Sinne des Internet of Things möchten wir sämtliche Fitnessgeräte eines Gyms mit dem User vernetzen. Profitieren sollen aber auch Trainer (Auswertung Performance von Kunden) und Gym-Manager (Optimierung Gerätepark).

Arbeitet ihr Voll- oder Teilzeit an eurer Idee? Wie geht ihr mit der Arbeitsbelastung um?
Wir arbeiten beide zwischen 60 und 80 Prozent für unser Startup und verdienen unsere Brötchen mit jeweils zusätzlichen 60 Prozent in anderen Unternehmen. Wer ambitionierte Ziele hat, der muss mit einer grossen Arbeitsbelastung rechnen und dementsprechend auch damit umgehen können.

Wo möchtet ihr in 3 Jahren stehen?
In 3 Jahren möchten wir vor allem in Europa erfolgreich unterwegs sein und alles für den Sprung in die USA vorbereitet haben.

Warum sollte jemand in euer Startup investieren?
MIGROS als grösster Anbieter im Schweizer Gym-Markt sowie die Krankenversicherung SWICA zeigen sich begeistert von unserem Konzept. Auch ein Pilot-Projekt mit einem Fitness Center, ist bereits im Gange. Zudem basiert unser B2B-Geschäftsmodell auf Lizenzerträgen und ist daher skalierbar.

MyAirSeat – Mitfluggelegenheit für Kleinflugzeuge und Helikopter

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Hast du schon immer einmal davon geträumt, in einem Kleinflugzeug das Schweizer Bergpanorama zu erleben? Das Startup MyAirSeat, welches im RUNWAY Startup Incubator der ZHAW beheimatet ist, macht dies seit wenigen Tagen möglich.

MyAirSeat bietet als erste App das Buchen von Mitfahrgelegenheiten einige hundert Meter über Boden an und verbindet so Flug-Unternehmen mit Passagieren. Per Kartenansicht kann man sich bequem über einzelne Sitzplätze in Flieger informieren. Ein 20-minütiger Rundflug um den Thunersee von Swisshelicopter ist beispielsweise für CHF 180 zu haben.

Die App ist kostenlos im iTunes oder Google Store für iPhone und Android Handys verfügbar. https://itunes.apple.com/us/app/myairseat/id1033840839?mt=8

Steckbrief
Steckbrief MyAirSeat

Fünf Fragen an die Gründer:

Was ist euer Hintergrund? Wie seid ihr auf die Idee gekommen?
Wir sind beide Helikopterpiloten und Philipp ist Anwalt und Verwaltungsrat bei Air Zermatt. Immer wieder haben wir uns gefragt, warum Flüge noch nicht elektronisch gebucht werden können – dies packen wir nun an!

Was wollt ihr mit eurem Vorhaben bewirken? Was motiviert euch?
Mit dem Buchungssystem soll der administrative Aufwand auf Seite der Flugunternehmen verkleinert werden (bis jetzt werden Anfragen nur per Telefon angenommen)

Arbeitet ihr Voll- oder Teilzeit an eurer Idee? Wie geht ihr mit der Arbeitsbelastung um?
Alexander (CEO) arbeitet 50% neben seinem Studium daran / Thomas (Präsident) ca. 20-30% je nach Bedarf / Philipp (Partner Legal & Compliance) bei Bedarf ebenfalls 10-20%

Wo möchtet ihr in 3 Jahren stehen?
In 3 Jahren soll MyAirSeat die Nummer 1 weltweit zur Buchung von Helikopter- und Kleinflugzeugflügen sein

Warum sollte jemand in euer Startup investieren?
Das Bedürfnis nach Mobilität und Abenteuer steigt! Die Kleinfliegerei ist noch nicht ins Verkehrsnetz oder bestehende Bookingplattformen integriert – wir treffen mit unserem Offering also direkt ins Schwarze.

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