Autor: Simon Bärtschi, Student der ZHAW School of Management and Law

Der Berufseinstieg ist schon in normalen Zeiten mit vielen Unsicherheiten verbunden. Während der Corona-Pandemie sind diese Unsicherheiten noch grösser. Ein Beitrag über die Gründe, wieso ein Fachhochschulabschluss in diesem herausfordernden Umfeld ein Vorteil gegenüber anderen Abschlüssen ist.

Schwierige Ausgangslage

Im Verlauf der letzten eineinhalb Jahre haben die Schlagzeilen über die Situation am Arbeitsmarkt zum Thema Berufseinstieg nicht gerade frohlocken lassen. Von «Die Jungen trifft es zuerst» bis zu «Generation arbeitslos» war alles zu lesen. Die Gründe sind nicht erfreulich, aber irgendwie trotzdem auch verständlich. Auf der einen Seite haben einige Unternehmen ihr Geschäftsumfeld ganz verloren, sodass es nicht genug Arbeit gibt und daher keine neuen Mitarbeitenden eingestellt werden können, was weniger freie Stellen und damit weniger Möglichkeiten für einen Berufseinstieg zur Folge hat. Auf der anderen Seite wagen Unternehmen in Zeiten, in denen niemand weiss, ob die aktuellen Umsatzzahlen bei einem nächsten möglichen Lockdown wieder einbrechen, keine Experimente bei der Personaleinstellung. Das heisst, bei denjenigen Personen, die eingestellt werden, möchte man sich absolut sicher sein, dass sie sämtliche Aufgaben ohne Probleme bewältigen können. Das spricht natürlich für Berufserfahrene und gegen Berufseinsteigerinnen und -einsteiger.

Mein Tipp: Statt den Vor-Corona-Bedingungen nachzutrauern, ist es nun wichtig, in den «Driver Seat» zu gehen und den «Challenge-accepted»-Mindset hochzufahren.

Ein Studium an der ZHAW School of Management and Law – mittendrin statt nur dabei

Bei einem Studium an der ZHAW School of Management and Law stehen die Praxisorientierung und die angewandte Forschung im Vordergrund. Es orientiert sich dadurch strikt am effektiven, direkten Nutzen für die Wirtschaft. Gegenüber der reinen Grundlagenforschung, die natürlich in der Wissenschaft genauso ihre Wichtigkeit hat, ist man mit einem Fachhochschulstudium viel näher an der Praxis und wird laufend mit Fragestellungen aus dem «echten» Arbeitsleben konfrontiert.

Zusätzlich wird für praktisch jeden Studiengang eine Teilzeit-Möglichkeit angeboten, sodass man sein Studium berufsbegleitend absolvieren kann. Das bedeutet konkret, dass man die Module sehr flexibel nach Feierabend oder am Samstag besuchen und ohne Weiteres parallel zur Ausbildung arbeiten und praktische Erfahrung sammeln kann.

Aus diesen beiden Gründen ist die Anstellung von Studienabgängerinnen und -abgängern aus Fachhochschulen sehr attraktiv. Entweder bringt man nach dem Studium bereits mehrjährige Berufserfahrung mit oder man hat während des Studiums sehr praxisorientierte Inhalte bearbeitet. Man ist quasi schon mittendrin und hat den Berufseinstieg bereits hinter sich oder mindestens bewiesen, dass man für die Berufswelt geeignet ist.

Statistiken belegen den Wert des Studiums

Die aktuellste Lohnstudie 2021 von FH SCHWEIZ zeigt auf, dass auch in der schwierigen Corona-Zeit die Fachhochschulabsolventinnen und -absolventen ihr hohes Lohnniveau halten oder sogar steigern konnten und dass mehr als die Hälfte eine Kaderfunktion innehat. Diese Zahlen beweisen, dass ein Studium an der ZHAW School of Management and Law in jedem Fall, selbst in Krisenzeiten eine sehr gute Investition in die eigene Zukunft ist. Ich selber habe es bis heute keine Sekunde bereut und würde mich sofort wieder für dasselbe Studium und dieselbe Fachhochschule entscheiden!

Willst auch du dich in den Driver Seat setzen und die Zukunft selbst in die Hand nehmen? Melde dich heute noch an unter https://www.zhaw.ch/de/sml/studium/infoveranstaltungen/.

Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit dem ZHAW-Ambassadoren-Programm entstanden. @zhaw_sml