Weiterbildungsangebote für Lehrpersonen

Den Lehrpersonen an der ZHAW steht ein breites Angebot von internen und externen Kursen für die Verbesserung der ICT- und Medienkompetenz sowie dem Einsatz von E-Learning Hilfsmitteln zur Verfügung.

Wir haben Ihnen hier eine, nicht abschliessende, Auswahl bestehender Angebote zusammen gefasst. Bei Interesse organisieren wir für die Lehrpersonen der ZHAW in Wädenswil gerne einen spezifisch Workshop zur Vorbereitung auf das papierlose Studium.

Angebote der ZHAW

Wädenswil

  • Moodle Basis: 17.02.2016, 09:00 – 12:00 Uhr
  • Moodle Lernaktivitäten: 17.02.2016, 13:00 – 17:00 Uhr

→ Weitere Infos und Anmeldung (Intranet).

Winterthur

Halbtägige Präsenzkurse der Fachgruppe Blended Learning und der PC-Education, z.B.:

  • Moodle Basis: 23.02.2016 / 23.03.2016 / 26.04.2016 / 22.06.2016
  • Moodle für Fortgeschrittene: 28.04.2016 / 29.06.2016
  • Grundkurs Video für E-Learning: 24.02.2016
  • Gute Prüfungsfragen für Moodle Tests:15.02.2016 / 30.05.2016
  • E-Assessment Möglichkeiten und Szenarien: 24.05.2016
  • Didaktische Tipps & Tricks fürs E-Learning: 31.03.2016 / 30.06.2016
  • E-Learning: Alles was Recht ist: 01.04.2016 / 28.06.2016
  • Offene Bildungsressourcen (OER) im E-Learning/Blended Learning: 01.04.2016 / 28.06.2016
  • ZHAW Collab – SharePoint 2013 Grundlagen: 29.02.2016 / 05.04.2016 / 03.06.2016 / 18.07.2016
  • ZHAW Collab – SharePoint 2013 Aufbau: 29.02.2016 / 05.04.2016 / 03.06.2016 / 18.07.2016

Weitere Infos und Anmeldung (Intranet)

Online

Impulsreferate und Best Practice Veranstaltungen

  • E-Learning Cafés an der ZHAW Life Sciences und Facility Management, z.B. zur Aufgabenbörse am 24.03.2016 .
  • Lunch & Learn des Zentrums für Innovative Didaktik (ZID) der ZHAW School of Management and Law

Weitere kostenpflichtigen Kurse, CAS, DAS und MAS der ZHAW zu den Themen Hochschuldidaktik und E-Didaktik.

Hochschulbibliothek der ZHAW

Einführung für Mitarbeitende und Literaturverwaltung mit RefWorks.
Weitere Infos und Anmeldung (Intranet)

ETH Bibliothek

Schulungen und Tutorials für Informationsrecherche, Literaturverwaltung mit Mendeley, EndNote usw.
Weitere Infos und Anmeldung

PH Zürich – Lernforum

Zwei- bis vierstündige Workshops am Nachmittag oder Abend sowie einstündige Impulsreferate über Mittag, z.B.:

  • Visualisieren am Flipchart: 10.03.2016
  • E-Books im Studienalltag: 04.04.2016
  • PDF – mehr als nur Lesen: 13.04.2016
  • Bilder klauen muss nicht sein: 20.04.2016
  • Dokumente schöner gestalten: 02.05.2016
  • Erzählen statt Aufzählen: Berichten mit Story-Qualität: 12.05.2016
  • PowerPoint-Präsentationen mit Fotos und Videoclips gestalten: 18.05.2016
  • Videoschnitt mit Adobe Premiere Elements (Windows): 24.05.2016
  • Kürze, damit du gelesen wirst: 15.06.2016
  • Zusammen texten. Oder: Wie Texte schreiben, wenn alle reinreden? 20.06.2016
  • Schreibaufgaben für Studierende: Effizient anweisen, begleiten und beurteilen: 06.07.2016

→ Weitere Informationen und Anmeldung

Weitere kostenpflichtige Angebote der PH Zürich in Bereich der Hochschuldidaktik.
Die PH Zürich bietet auch Weiterbildungen zum Thema Medienbildung und Lernen mit Tablets an, die Angebote richten sich allerdings an Lehrpersonen von Kindergarten- bis Sek I-Stufe.

FFHS – Learning Center

Virtuelle & Interaktive Sessions (VIS) zum Thema Storytelling im Hochschulunterricht:

  • Wie (er)findet man eine gute Geschichte?: 08.03.2016, 11.30 – 13.00 Uhr / 8.03.2016, 19:30 – 21:00 Uhr
  • Multimedia Stories kreieren: 09.03.2016, 11.30-13.30 Uhr / 10.03.2016, 19.30-21.30
  • Das Prinzip der Heldenreise: 15.03.2016, 11.30 – 13.00 Uhr / 16.03.2016, 11.30 – 13.00 Uhr
  • Kollaborative Gamebooks für den Unterricht: 16.03.2016, 19.30 – 21.30 Uhr / 17.03.2016, 19.30 – 21.30 Uhr
  • Besser verstehen mit Metaphern: 17.03.2016, 11.30 – 13.00 Uhr / 22.03.2016, 11.30 – 13.00 Uhr

Weitere Infos und Anmeldung

Weitere Webinare (nicht abschliessend):

  • Personal Learning Environment (PLE): 01.03.2016
  • Lehren und Lernen mit Social Media: 12.04.2016
  • Interaktive Lernapplikationen im Mobile Learning: 17.05.2016
  • Adaptives Lernen: 21.06.2016

Weitere Infos und Anmeldung

Eduhub

Webinare der E-Learning Community der Schweizer Hochschulen.

SAMR Modell und Weiterbildung für Lehrpersonen

Am Fr und Sa, 23./24. Oktober 2015 fand in Pfäffikon SZ der 3. Data Quest Campus Event statt. An der Veranstaltung, an der Lehrpersonen aus allen Schulstufen vertreten waren, stand das SAMR Modell im Vordergrund.

Das SAMR Modell wurde von Dr. Ruben Puentedura von Hippasus entwickelt. Die Abkürzung steht für The Substitution Augmentation Modification Redefinition Model.

SAMR-Modell

Ruben R. Puentedura, As We May Teach: Educational Technology, From Theory Into Practice. (2009)

Das SAMR Modell zeigt mit seinen vier verschiedenen Anwendungsstufen auf, wie neue Technologien in die Lehr- und Lernprozesse eingebunden werden können, damit sie einen Mehrwert bieten.

Auf der ersten Stufe befindet sich die Substitution, in der Technologie als Ersatz für andere Lernwerkzeuge verwendet wird. Z.B. Machen unsere Studierenden ihre Notizen auf einem Tablet, statt auf Papier.

Das Erfassen von Notizen auf dem Tablet bringt aber auch funktionelle Verbesserungen mit sich. So sind z.B. die Notizen über eine Suchfunktion auf dem Tablet durchsuchbar und Informationen können während des Unterrichts im Internet nachschlagen werden. Damit befinden wir uns gemäss dem SAMR Modell bereits auf der zweiten Stufe, nämlich der Steigerung (Augmentation). Das Tablet dient hier als Ersatz für ein anderes Lernwerkzeug (Papier), bring aber gleichzeitig auch funktionelle Verbesserungen (z.B. Inhalte durchsuchen) mit sich.

Tablets bieten nebst der praktischen Erweiterungen aber auch noch neue Möglichkeiten, die mit Papier vorher gar nicht möglich waren. Z.B. können die Studierenden im Labor die Arbeitsschritte fotografisch festhalten oder eine Demonstration als Video aufzeichnen. Eine Lehrpersonen kann die Studierenden auch über das GPS-System auf mobilen Endgeräten auf eine lernreiche Schnitzeljagd senden.
Damit wären wir bereits auf der dritten Stufe des Modells angelangt, der Modifikation von bisherigen Lehr- und Lernprozessen. Den Lehrpersonen eröffnen sich auf dieser Ebene neue Möglichkeiten für die Aufgaben- und Unterrichtsgestaltung.

Die letzte Ebene des Modells befasst sich mit der Neudefinition (Redefinition) von Lehr- und Lernprozessen. Hier werden ganz neue didaktische Szenarien ermöglicht, die ohne Technologien nicht, oder nur sehr umständlich, realisierbar wären.
Ein Szenario könnte z.B. sein, dass ein international zusammengesetztes Team von Studierenden aus verschiedenen Hochschulen gemeinsam an einem Projekt arbeitet und die Ressourcen online sammelt, kommentiert, bearbeitet und daraus ein Gesamtwerk erstellt, ohne dass die Beteiligten dafür um die halbe Welt reisen müssen. Diese Ebene geht über den Einsatz von Tablets als Lernwerkzeug hinaus, da zusätzlich Technologien für das kollaborative Arbeiten benötigt werden.

Was bedeutet das SAMR Modell für uns?

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wir uns zurzeit zwischen der zweiten und dritten Stufe des SAMR Modells befinden. Sowohl Studierenden wie auch Lehrpersonen nutzen die funktionellen Verbesserungen der Tablets. Die Studierenden nutzen zudem teilweise auch bereits die neuen Möglichkeiten wie Foto, Audio und Video, welche die Tablets bieten. Der nächste Schritt wäre nun, dass die Lehrpersonen diese neuen Möglichkeiten bei der Aufgabenstellungen berücksichtigen und entsprechende Szenarien in ihre Kurse implementieren.

Langfristig möchten wir mit dem Einsatz neuer Technologien auch die Neudefinition von Lehr- und Lernszenarien ermöglichen. Auf diesem hohen Niveau braucht es aber nebst zuverlässigen Technologien die das kollaborative Arbeit ermöglichen vor allem auch eine hohe ICT- und Medienkompetenz der NutzerInnen, um diese Technologien kompetent anwenden zu können.

Weiterbildung von Lehrpersonen

Der Medienpädagoge Steve Bass machte in seinem Workshop zum Thema Fremdsprachen auf eine Grafik von Mark Anderson aufmerksam. Die Grafik zeigt sehr gut, welche Phasen unsere Lehrpersonen bei der Einführung des papierlosen Studiums durchlaufen.

Teacher confidence in use of technology

von Marc Anderson, www.ictevangelist.com

Bei Einführung einer neuen Technologie befinden sich die meisten Lehrpersonen zu Beginn in einer Art Überlebensmodus (Survival). Sie haben eine neue Technologie zur Hand und würden sie gerne im Unterricht einsetzen, wissen aber nicht wie. Auf diesem Niveau werden ein Einführungstraining und technische Hilfestellungen benötigt, welche die Lehrpersonen dabei unterstützen, sich mit der neuen Technologie vertraut zu machen.

Sind die Lehrpersonen erst einmal mit der Technologie vertraut und beherrschen sie (Mastery), beginnen viele von selbst, damit im Unterricht zu experimentieren. In dieser Phase bilden technische Probleme den grössten Stolperstein. Wenn die Testläufe fehlschlagen führt dies nicht selten zu frustrierten NutzerInnen, die dann nicht gewillt sind, der Technologie nochmals eine zweite Chance zu geben. Wichtig ist deshalb eine funktionierende Infrastruktur und eine technische Begleitung der Testläufe, um allfällige Probleme zu beheben.

Verlaufen die Testläufe erfolgreich, beginnen die Lehrpersonen die neue Technologie regelmässig im Unterricht zu nutzen. Dadurch lernen auch die Studierenden den Umgang mit der neuen Technologie kennen. Wenn sowohl die Lehrpersonen wie auch die Studierenden die neue Technologie kompetent nutzen können, hat sie sich erfolgreich im Unterricht etabliert (Impact). In dieser Phase bieten sich User Foren an, bei denen die NutzerInnen ihre Erfahrungen sowie Tipps und Tricks austauschen und von einander lernen können.

Interessant wird es, wenn die Lehrpersonen im Umgang mit einer neuen Technologie so kompetent sind, dass sie beginnen, sich zu überlegen, welche neuen Lehr- und Lernmöglichkeiten ihnen diese Technologie eröffnen könnte. In dieser Phase (Innovation) beginnen die Lehrpersonen neue didaktische Szenarien in ihrem Unterricht auszuprobieren. Wenn dieser Prozess der Innovation erfolgreich verläuft, führt dies zu neuen Best Practice Modellen, die sich positiv auf die Qualität der Lehre auswirken können.

Damit schliesst sich der Kreis zum SAMR Modell, denn der Schritt der Innovation führt zu einer Modifikation oder gar einer Neudefinition von Lehr- und Lernszenarien.

Die beiden oben stehenden Modelle verdeutlichen, was wir eigentlich schon alle wissen:
Wir können nicht erwarten, vom Novizen direkt zum Experten zu werden.
Die Implementierung neuer Technologien in die Lehre ist ein komplexer Prozess, der Zeit braucht.

Wir können die Lehrpersonen und die Studierenden in diesem Prozess mit Hilfestellungen unterstützen und als Hochschule Rahmenbedingungen schaffen, welche die Hochschulangehörigen motivieren, sich neuen technologischen und didaktischen Herausforderung zu stellen.

Kurse für das Lehren und Lernen mit Tablets

Im Frühlingssemester finden zahlreiche Weiterbildungsveranstaltungen für das papierlose Arbeiten mit Tablets statt.

Microsoft OneNote Demo für ZHAW Mitarbeitende
26. Februar 2014 von 9:00 Uhr bis 11:00 Uhr an der ZHAW in Winterthur
Informationen aus verschiedenen Quellen mit OneNote erfassen, verwalten und zuverlässig wiederfinden.
Infos und Anmeldung

Workshops und Impulse der PH Zürich
März – Juni, jeweils am Nachmittag oder Abends an der PH Zürich beim HB Zürich.
Die PH Zürich bietet im Rahmen des Lernforums eine breite Palette von Weiterbildungen für Lehrpersonen der Zürcher Fachhochschulen an. Darunter befinden sich auch Kurse zur Nutzung von iPads im Unterricht und zur Gestaltung von Dokumenten.
Infos und Anmeldung

Schulungen der ETH-Bibliothek
Die ETH-Bibliothek in Zürich bietet im März, April und Mai Schulungen zum Arbeiten mit Tablets an. Es gibt auch einen Kurs speziell für die Nutzung des iPads in Studium und Beruf. Die Kurse sind auch für allgemein Interessierte offen.
Infos und Anmeldung

Das papierlose Studium aus Sicht der Dozierenden

Auch die Dozierenden haben die ersten 10 Wochen mit der papierlosen Klasse Revue passieren lassen. Mit 8 Dozierenden haben wir uns getroffen und die vergangenen Wochen besprochen. Die übrigen Dozierenden sind herzlich eingeladen, ihre Erfahrungen hier als Kommentar mit uns zu teilen.

Dozierende schätzen die „neue Leichtigkeit des Lehrens“

Besonders gefreut hat uns, dass die Dozierenden ihre Entscheidung nicht bereuen und sie ihren Kolleginnen und Kollegen das papierlose Unterrichten weiterempfehlen würden. Sie schätzen am papierlosen Unterricht vor allem, dass sie keine Kopien mehr organisieren und mit sich herumtragen müssen. Zudem verwenden sie mehr aktuelle Inhalte und Links im Unterricht, da die Studierenden ihr Tablet immer dabei haben.

iPad nicht mit Office kompatibel – Surface Benutzeroberfläche zu klein

Mit der Wahl des Gerätes ist die Mehrheit der Dozierenden zufrieden. Ein Dozent ist vom iPad eher enttäuscht, weil die Inhalte (Office) nicht korrekt dargestellt werden und die Software, die er für den Physikunterricht benötigt, nicht verfügbar ist. Er würde neu ein Surface Pro wählen. Das Surface Pro hingegen wird einer Dozentin mit der Zeit zu schwer und zu warm und für einen ihrer Kollegen braucht die Anwendung mit dem Stift und den kleinen Icons zu viel Fingerspitzengefühl.

Einsatz der Tablets erfordert Übung

Einige Dozierende verwenden das Tablet als Ersatz für die Wandtafel und haben sich angewöhnt, direkt mit dem Stift auf das Tablet zu zeichnen. Das „digitale“ Zeichnen mussten sie jedoch zuerst üben, da es etwas gewöhnungsbedürftig ist. Ein anderer Dozent wiederum wechselt bewusst zwischen Tablet, Flip Chart und Folien ab, um verschiedene Medien einzusetzen.

Vorbereitung mit Notebook – Unterricht mit Tablets

Auffallend ist, dass die Dozierenden die Lehrveranstaltungen am Notebook vorbereiten und das Tablet erst im Unterricht einsetzen. Beim iPad überrascht dies nicht, da viele Dozierende mit PowerPoint arbeiten und die Formatierung von Office Dokumenten auf dem iPad problematisch ist. Zudem können Dokumente vom iPad nicht aufs Moodle hochgeladen werden. Das Tablet stellt eine Ergänzung und keinen Ersatz für das Notebook dar.

Aufmerksamkeit scheint nicht beeinträchtigt

Die Dozierenden konnten bis jetzt keinen negativen Effekt der Tablets auf den Unterricht beobachten. Die Studierenden scheinen, entgegen den Erwartungen, nicht mehr im Internet zu surfen als andere Klassen. Ein Dozent bewertet es als positiv, dass das iPad auf Monotasking ausgerichtet ist und man nicht gleichzeitig mehrere Fenster nebeneinander offen haben kann.

Stromanschluss und kabelloser Anschluss an die Beamer

Bei der Infrastruktur wünschen sich die Dozierenden einen kabellosen Anschluss für die Beamer, damit sie sich frei im Unterrichtsraum bewegen können. Strom- und Internetanschluss scheint in einigen Räumen und Labors ein Problem zu sein. Wünschenswert wäre zudem eine Lösung, bei der die Stromanschlüsse direkt in die Tische eingelassen sind.

WLAN und Bluetooth abschalten bei Open Book Prüfungen

Einige Dozierende möchten die Möglichkeit haben, das WLAN abzuschalten. Dies ist insbesondere im Hinblick auf die kommenden Open Book Prüfungen ein Thema, da man nicht von den Studierenden verlangen möchte, alle Unterlagen auszudrucken. Die Studierenden könnten bei fehlendem WLAN allerdings immer noch über Bluetooth Informationen austauschen oder über einen Smartphone Hotspot auf das Internet zugreifen. Die Dozierenden wollen vor allem verhindern, dass die Studierenden die Lösungen während der Prüfung untereinander austauschen können. Wir suchen deshalb dringend nach einer Lösung für die externe Kontrolle der Funkverbindungen auf dem iPad und dem Surface Pro.

Verunsicherung bei der Verwendung von urheberrechtlich geschützten Werken

Ein weiterer Punkt, der den Dozierenden zu denken gibt, ist der Umgang mit urheberrechtlich geschützten, digitalen Daten. Sie sind unsicher, ob sie urheberrechtlich geschützte Dokumente und Bilder für Lehrzwecke nutzen und ins Moodle hochladen dürfen. Auch wenn sie sich an die Copyright Vorgaben der ZHAW halten, ist damit noch nicht sichergestellt, dass auch die Studierenden die urheberrechtlich geschützten Werke korrekt verwenden und schützen.

Weiterbildung für den Einsatz von Tablets

Die Tablets wurden zwar in erster Linie angeschafft, um Papier zu sparen, sie bieten aber auch neue didaktische Möglichkeiten. Die Dozierenden sind sehr interessiert, diese Möglichkeiten kennen zu lernen und würden gerne einen Workshop zum Einsatz von Tablets im Unterricht besuchen. Bereits heute schon stehen ihnen die Workshops und Impulse der PH Zürich offen.