Ein Forschungsteam des Institute of Embedded Systems der ZHAW und der Eawag hat gezeigt, dass ein Sensorknoten im Rahmen der Wasserinfrastruktur genügend Energie gewinnen kann, um Parameter wie Durchfluss und Bodenfeuchtigkeit zu messen und drahtlos von unterirdischen Standorten an ein zentrales Leitsystem zu übertragen. Das System versorgt sich selbst mit Energie und benötigt also keine Batterien. Es gewinnt die benötigte Energie aus kleinen Temperaturunterschieden in der Betriebsumgebung, zum Beispiel zwischen einer Wasserleitung und der Umgebungsluft oder dem umgebenden Erdreich. Die Übertragung der Daten erfolgt mit LoRaWAN.

Zum Video https://youtu.be/lOwJDt9YACc

Autarke Druck- und Temperatursensoren an einer Trinkwasserleitung übertragen ihre Daten mit LoRaWAN aus einem unterirdischen Schacht in Winterthur

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