Unter dem Motto „Lernen durch Beispiele“ zeigte die Konferenz vom 5. September gangbare Perspektiven für Schweizer KMUs auf. Anhand von konkreten Umsetzungen zeigten Vertreter von Firmen und Hochschulen, was heute möglich ist, und berichteten über ihre Erfahrungen. Damit wurden Wege aufgezeigt, wie die Unternehmen den nächsten Schritt in der Umsetzung von Digitalisierung machen können.

   

Speziell im Fokus der Konferenz stand die Frage, wie man in einer digitalisierten Welt neue Produkte und Services entwickeln kann. Die interessanten Präsentationen und angeregten Diskussionen zeigten auf, an welchen Prinzipien sich die digitale Transformation in den KMU orientieren soll und welche digitalen Unterstützungen sich im Alltag bereits heute bewähren. Zudem wurde klar, dass die digitale Transformation eine vieldimensionale Herausforderung ist, bei der nebst der Technik insbesondere auch die eigene Organisation und die Kunden eine herausragende Rolle spielen. Die Kunden erwarten die Leistungen moderner Service-Angebote und durchgängige Produkt- und Serviceerlebnisse. Speziell hervorgehoben wurde auch, dass für smarte Services und Produkte neue Partnerschaften eine absolute Notwendigkeit sind. Es entstehen neue Ecosysteme, in denen das Vertrauen der Akteure über Co-Creation in Leuchtturmprojekten aufgebaut wird.

„Save-the-date“: Konferenz Perspektiven mit Industrie 4.0, Mittwoch 4. September 2019, Winterthur

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Blog-Autor:

Jürg Meierhofer