{"id":3117,"date":"2025-08-13T15:59:20","date_gmt":"2025-08-13T13:59:20","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/vitamin-g\/?p=3117"},"modified":"2025-08-19T15:41:16","modified_gmt":"2025-08-19T13:41:16","slug":"wir-muessen-die-psychische-versorgung-rund-um-die-geburt-umdenken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/vitamin-g\/wir-muessen-die-psychische-versorgung-rund-um-die-geburt-umdenken\/","title":{"rendered":"\u00abWir m\u00fcssen die psychische Versorgung rund um die Geburt umdenken\u00bb"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Das vom Schweizerischen Nationalfonds unterst\u00fctzte Forschungsprojekt \u00abShine\u00bb fokussiert auf die perinatale Depression, die in der Lebensphase von Schwangerschaft bis nach der Geburt auftreten kann. Jessica Pehlke-Milde und Antje Horsch schliessen in der Untersuchung erstmals die Partner und Co-Eltern ein.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>von Marc Bodmer<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Antje Horsch, Sie arbeiten in Lausanne, Jessica Pehlke-Milde arbeitet hier in Winterthur. Nun leiten Sie gemeinsam das Forschungsprojekt \u00abShine \u2013 Sensitive Healthcare for Inclusive Needs in Perinatal Depression\u00bb. Wie kam es zu dieser Zusammenarbeit?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Antje Horsch: <\/em>Uns verbindet eine langj\u00e4hrige Zusammenarbeit in der \u00abSwiss Society for Early Childhood  Research SSECR\u00bb. Vor rund drei Jahren gr\u00fcndete ich diese Special Interest Group f\u00fcr perinatale Forschung,  in der wir eng zusammenarbeiten und unsere verschiedenen disziplin\u00e4ren Perspektiven in der strategischen Ausrichtung der Gruppe zusammenf\u00fchren.<br><em>Jessica Pehlke-Milde: <\/em>Wir haben in dieser Gruppe entschieden, priorit\u00e4r an der Entwicklung einer schweizweiten Leitlinie f\u00fcr perinatale Depression zu arbeiten. Sie ist die am h\u00e4ufigsten auftretende psychische Krankheit von Eltern in der perinatalen Zeit und kann sich negativ auf die Entwicklung des Kindes auswirken. Trotzdem gibt es bei uns weder eine standardisierte Versorgung noch klinische Richtlinien f\u00fcr eine interdisziplin\u00e4re Behandlung dieses Problems.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Welche Zeit umfasst die Bezeichnung \u00abperinatal\u00bb?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Horsch:<\/em> Allgemein bekannt ist die postpartale Depression, die nach der Geburt eintreten kann. Unser Projekt besch\u00e4ftigt sich mit der perinatalen Lebensphase, die mit der Schwangerschaft beginnt und auch die Zeit nach der Geburt umfasst. Dieser Ansatz ist neu. Ebenfalls innovativ ist, dass wir die Partner oder auch Co-Eltern miteinbeziehen, also Menschen mit Kinderwunsch, die beschliessen, gemeinsam Eltern zu werden, aber nicht in einer sexuellen Paarbeziehung leben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie erleben werdende Eltern den \u00dcbergang zum Elternsein?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Pehlke-Milde<\/em>: Es ist ein sehr individuelles und zentrales Lebensereignis, das mit viel Freude und gl\u00fccksbringender Erwartung verbunden ist. Man spricht ja auch davon, \u00abguter Hoffnung zu sein\u00bb. Ein Kind zu bekommen, ver\u00e4ndert viel im Leben. Der K\u00f6rper der geb\u00e4renden Person bereitet sich auf die Schwangerschaft, die Geburt und das Stillen vor. Inzwischen wissen wir, dass auch die nicht schwangeren Partner einen Anstieg des Bindungshormons Oxytocin erfahren. Die Beziehung ver\u00e4ndert sich \u2013 Paare werden zu Eltern. Und als solche sp\u00fcren sie die Verantwortung, die sie f\u00fcr so ein kleines Menschenkind \u00fcbernehmen. Das kann die Welt auf den Kopf stellen \u2013 manchmal im Sinne einer Krise.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dass Frauen nach der Geburt in eine Depression abgleiten k\u00f6nnen, ist bekannt. Erstaunlich ist, dass 8 bis 10 Prozent der k\u00fcnftigen V\u00e4ter depressiv werden. Warum h\u00f6rt man davon kaum etwas?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Horsch: <\/em>Sowohl die Forschung als auch die Versorgung im Gesundheitssystem ist auf die geb\u00e4renden M\u00fctter fokussiert. Die postpartale Depression wurde als Mutterproblem wahrgenommen. Auf der anderen Seite wird von M\u00e4nnern h\u00e4ufig erwartet, dass sie stark und unterst\u00fctzend sein m\u00fcssen \u2013 das gilt auch in unserer Kultur. Aufgrund dieses Stigmas suchen sie kaum Hilfe.<br><em>Pehlke-Milde:<\/em> W\u00e4hrend der Schwangerschaft und auch nach der Geburt gibt es viele Routineuntersuchungen. M\u00fctter werden im Gesundheitssystem mehrmals gesehen, durch Gyn\u00e4kolog:innen, Hebammen, Pflegefachpersonen, Kinder\u00e4rzt:innen. Da ist die Chance viel gr\u00f6sser, dass Probleme identifiziert werden k\u00f6nnen. Das ist bei V\u00e4tern oder Co-Eltern nicht der Fall.<br><em>Horsch:<\/em> Viele V\u00e4ter suchen auch keine professionelle Hilfe, da ihre Symptome nicht unbedingt mit jenen einer klassischen Depression \u00fcbereinstimmen, sondern sich eher in Reizbarkeit, R\u00fcckzug, Schlafproblemen oder erh\u00f6hter Aggressivit\u00e4t \u00e4ussern.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was sind die Risikofaktoren f\u00fcr eine perinatale Depression?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Horsch: <\/em>Es gibt verschiedene psychosoziale und emotionale Faktoren. Dazu geh\u00f6ren etwa eine Vorgeschichte von Depressionen oder Angstst\u00f6rungen, aber auch ein hohes Stressniveau beispielsweise aufgrund finanzieller Belastung oder Schlafmangel, was h\u00e4ufig bei frischgebackenen M\u00fcttern und V\u00e4tern vorkommt. Ein weiterer Faktor ist der kulturelle oder gesellschaftliche Druck, eine \u00abperfekte\u00bb Mutter zu sein, ohne das entsprechende soziale Unterst\u00fctzungssystem zu haben.<br><em>Pehlke-Milde:<\/em> Hinzu kommen noch biologische und medizinische Faktoren wie hormonelle Ver\u00e4nderungen oder eine als traumatisch erfahrene Geburt mit unerwarteten medizinischen Eingriffen oder der Erfahrung von Druck, medizinischen Behandlungen zuzustimmen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Haben die M\u00fctter erh\u00f6hte Erwartungen, weil die Geburtin Hollywood-Filmen als H\u00f6hepunkt im Leben einer Frau inszeniert wird? Rund ein Drittel der M\u00fctter sch\u00e4tzen ihre Geburt im Nachhinein als traumatisch ein.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Pehlke-Milde:<\/em> Die Geburt ist ein m\u00e4chtiges Ereignis. Und die Erwartungen daran decken sich nicht immer mit den Erfahrungen, die Geb\u00e4rende machen. Diese Diskrepanz kann als \u00abVersagen\u00bb erlebt werden, da wir beim Geb\u00e4ren ein St\u00fcck weit die Kontrolle \u00fcber das Geschehen verlieren. Eine qualitativ hochwertige geburtshilfliche Betreuung zielt daher nicht nur darauf ab, dass Mutter und Kind \u00fcberleben. Sondern auch darauf, dass Geb\u00e4rende und werdende Eltern mit ihrem Wohlbefinden, ihren Erwartungen und Erfahrungen in den Mittelpunkt gestellt werden. Respektvolle Betreuung, die Wahrung der Autonomie in Bezug auf eine informierte Entscheidung und die Kontinuit\u00e4t in der Betreuung sind dabei Schl\u00fcsselkonzepte. Die hohe Rate an traumatischen Geburtserfahrungen und die teils sehr hohen Interventionsraten in der Schweiz sind problematisch. Wir k\u00f6nnen und m\u00fcssen Geburtshilfe umdenken.<br><em>Horsch:<\/em> Perinatale Depression betrifft alle Eltern \u2013 unabh\u00e4ngig von Geschlecht oder Familienform. Man weiss noch nicht sehr viel \u00fcber die Bed\u00fcrfnisse von nicht-geb\u00e4renden Elternteilen und nicht-traditionellen Konstellationen wie gleichgeschlechtliche Eltern, Patchwork-Familien und Alleinerziehende. Klar ist aber: Nicht-geb\u00e4rende Eltern und nicht-traditionelle Familien erleben oft zus\u00e4tzliche Belastungen, die in der medizinischen und psychologischen Versorgung kaum ber\u00fccksichtigt werden. Es braucht mehr Aufkl\u00e4rung, gesellschaftliche Akzeptanz und angepasste Unterst\u00fctzungsangebote, um wirklich alle Eltern in dieser herausfordernden Phase zu begleiten. Das ist das Kernanliegen unseres Projekts.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nicht alle LGBTQ+-Menschen m\u00f6chten besonders behandelt werden<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Pehlke-Milde: <\/em>Sicher. Wir wissen aber, dass unser Versorgungssystem rund um die Geburt stark auf der Idee einer Norm beruht, die in Bezug auf diese Personengruppe nicht inklusiv ist. Versorgungsleistungen sind f\u00fcr M\u00fctter gemacht, die sich als Frauen definieren. Alles andere wirkt zumindest irritierend \u2013 das w\u00fcrde ich jetzt mal behaupten, ist aber durch unsere Forschung zu \u00fcberpr\u00fcfen. Internationale Studien weisen auf vorhandene Barrieren beim Zugang zur medizinischen Versorgung von trans Personen hin.  Empfehlungen sprechen sich daf\u00fcr aus, zum Beispiel aktiv zu fragen, wie eine betreute Person angesprochen werden m\u00f6chte. Ich erlebe aber immer wieder, dass Fachpersonen gehemmt sind, solche Themen anzusprechen. W\u00e4hrend Studien zeigen, dass die werdenden Eltern es sehr sch\u00e4tzen, wenn sie von geschulten Fachpersonen aktiv angesprochen und individuell betreut werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Seit Februar erleben die USA einen ultrakonservativen Backlash, der sich gegen Diversity- und LGBTQ+-Projekte und -Programme richtet und bis zur Forschung durchschl\u00e4gt. Wie sch\u00e4tzen Sie diese Situation ein?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Pehlke-Milde:<\/em> Was in den USA abgeht, ist unglaublich. Meine Kolleg:innen, die im Bereich der reproduktiven und sexuellen Gesundheit arbeiten und forschen, berichten \u00fcber schockierende Folgen einer menschenfeindlichen Politik, die sich insbesondere gegen benachteiligte Gruppen richtet. So habe ich beispielsweise erfahren, dass ein Forschungsprogramm gestrichen wurde, das Erkenntnisse zum besten Zeitpunkt f\u00fcr eine Grippeschutzimpfung f\u00fcr schwangere Personen gewinnen sollte und zum Ziel hatte, auch benachteiligte Eltern anzusprechen. Das massive Eingreifen in die Forschung wird fatale Folgen f\u00fcr die reproduktive Gesundheit und Rechte in der amerikanischen Gesellschaft haben. Gerade in den USA sehen wir deutlich, dass benachteiligte Gruppen eine h\u00f6here M\u00fcttersterblichkeit aufweisen.<br><em>Horsch:<\/em> Suizid ist die h\u00e4ufigste Todesursache bei M\u00fcttern im ersten Jahr nach der Geburt \u2013 besonders zwischen sechs Wochen und zw\u00f6lf Monaten nach der Geburt. Das besagt der Bericht \u00abSaving Lives, Improving Mothers\u2019 Care 2023\u00bb. Wie diese Situation f\u00fcr andere Elternteile aussieht, weiss man nicht. Es besteht also dringender Handlungsbedarf.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was bedeutet diese Entwicklung f\u00fcr Ihre Forschungst\u00e4tigkeit?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Horsch:<\/em> In Anbetracht dieser Entwicklung in den USA finden wir es umso wichtiger, dass unser Projekt jetzt durchgef\u00fchrt wird. Und wir sind dankbar, dass der Schweizerische Nationalfonds ein ganzes nationales Forschungsprogramm (NRP) zu Gender in Medicine eingerichtet hat. \/\/<\/p>\n\n\n\n<p><em><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/storage\/gesundheit\/ueber-uns\/medien-news\/vitamin-g\/vitamin-g-18-mai-2025-zhaw-gesundheit.pdf#page=12\">Vitamin G, S. 12<\/a><\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<p><strong>Prof. Dr. Jessica Pehlke-Milde<\/strong> leitet seit 2022 das Institut f\u00fcr Hebammenwissenschaft und reproduktive Gesundheit an der ZHAW. Nach ihrer Ausbildung 1987 arbeitete sie als Hebamme in Berlin. Sie promovierte 2009 an der Charit\u00e9 Universit\u00e4tsmedizin und wechselte an die ZHAW. Seit 2011 ist sie Professorin f\u00fcr Hebammenwissenschaft ZFH. Sie f\u00fchrt umfangreiche Forschungsprojekte durch, insbesondere zur Transition und Inklusion rund um die Geburt.<br><strong><br>Prof. Dr. Antje Horsch<\/strong> ist Forschungsdirektorin des Instituts f\u00fcr Universit\u00e4re Lehre und Forschung im Gesundheitswesen (IUFRS) an der Universit\u00e4t Lausanne. Zus\u00e4tzlich ist sie als klinische Psychologin und Forschungsbeauftragte am Department f\u00fcr Mutter- und Kindgesundheit des Universit\u00e4tsspitals Lausanne t\u00e4tig. Sie leitet die \u00abLausanne Perinatal Research Group\u00bb. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf den Auswirkungen von Stress und Trauma in der Perinatalzeit auf die psychische Gesundheit von Eltern und S\u00e4uglingen sowie auf der Entwicklung fr\u00fchzeitiger Interventionen zur Behandlung perinataler psychischer Erkrankungen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-magazin-vitamin-g-fur-health-professionals-mit-weitblick\"><strong>Magazin \u00abVitamin G \u2013 f\u00fcr Health Professionals mit Weitblick\u00bb<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/gesundheit\/ueber-uns\/medien\/magazin-vitamin-g\/\">\u00abVitamin G\u00bb bestellen<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/storage\/gesundheit\/ueber-uns\/medien-news\/vitamin-g\/vitaming-19-2025-ds-zhaw-gesundheit.pdf\">Aktuelles \u00abVitamin G\u00bb als PDF lesen<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/gesundheit\/ueber-uns\/medien\/magazin-vitamin-g\/#c16801\">Bisher erschienene Ausgaben<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das vom Schweizerischen Nationalfonds unterst\u00fctzte Forschungsprojekt \u00abShine\u00bb fokussiert auf die perinatale Depression, die in der Lebensphase von Schwangerschaft bis nach der Geburt auftreten kann. 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