{"id":2691,"date":"2023-11-15T15:00:31","date_gmt":"2023-11-15T14:00:31","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/vitamin-g\/?p=2691"},"modified":"2024-08-06T17:15:41","modified_gmt":"2024-08-06T15:15:41","slug":"depressive-vaeter-sind-oft-unsichtbar-und-unbehandelt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/vitamin-g\/depressive-vaeter-sind-oft-unsichtbar-und-unbehandelt\/","title":{"rendered":"Depressive V\u00e4ter sind oft unsichtbar und unbehandelt"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Jeder zehnte Mann wird nach der Geburt seines Kindes depressiv. Scham und fehlendes Wissen tragen dazu bei, dass nur ein Bruchteil von ihnen Hilfe erh\u00e4lt. An der ZHAW werden angehende Hebammen auf den Umgang mit belasteten V\u00e4tern vorbereitet.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>von Eveline Rutz<\/p>\n\n\n\n<p>Die Geburt eines Kindes gilt gemeinhin als grosses Gl\u00fcck. Aus einem Paar werden Eltern. Ihr Alltag, ihre Aufgaben und Rollen \u00e4ndern sich. Von einem Tag auf den anderen steht das Neugeborene im Zentrum. Und die Erwartungen sind hoch: Die frisch gebackenen Eltern sollen die Zeit mit ihrem Baby geniessen. Dass sie sich zuweilen unsicher f\u00fchlen, \u00c4ngste haben und wenig schlafen, wird hingegen oft ausgeblendet.<br><br>\u00abAlles Negative rund um Elternschaft wird nicht gerne thematisiert\u00bb, sagt Katrin Obernd\u00f6rfer, Dozentin am Institut f\u00fcr Hebammenwissenschaft und reproduktive Gesundheit. \u00abDabei stellt die Geburt eines Kindes ein kritisches Lebensereignis dar.\u00bb Tats\u00e4chlich erleben zahlreiche Frauen und M\u00e4nner den \u00dcbergang ins Familienleben als belastend. Gem\u00e4ss Studien erkranken rund 15 Prozent der M\u00fctter an einer postpartalen Depression. Bei den V\u00e4tern sind es etwa zehn Prozent (siehe Box). Von einer hohen Dunkelziffer ist bei beiden Geschlechtern auszugehen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-ungluckliche-eltern-schamen-sich-oft\">Ungl\u00fcckliche Eltern sch\u00e4men sich oft<\/h2>\n\n\n\n<p>Psychische Krankheiten seien immer noch stark stigmatisiert, gibt Katrin Obernd\u00f6rfer zu bedenken. \u00abViele sprechen nicht gerne dar\u00fcber \u2013 M\u00e4nner noch weniger als Frauen.\u00bb Bis sich Betroffene Hilfe holen, dauert es meist lange. Das best\u00e4tigt auch Andrea Borzatta, Pr\u00e4sidentin des Vereins Postpartale Depression Schweiz: \u00abEs braucht viel, bis man diesen Schritt macht.\u00bb Sich als Elternteil nicht rundum gl\u00fccklich zu f\u00fchlen, sei \u00e4usserst schambehaftet. Gerade im Wochenbett h\u00e4tten Betroffene zudem kaum die Energie und Zeit, sich aktiv Hilfe zu organisieren. \u00abSie sind schlicht zu ersch\u00f6pft, um zum Beispiel eine Therapiestunde zu besuchen.\u00bb<br><br>Bei M\u00e4nnern komme hinzu, dass ihnen rund um die Geburt in erster Linie die Rolle der Unterst\u00fctzer zugeschrieben werde. Vom sozialen Umfeld werde ihnen schnell einmal suggeriert, sie sollten sich zusammenreissen. \u00abDa heisst es dann: Du hast ja kein Kind zur Welt gebracht.\u00bb Doch auch V\u00e4ter seien mit hormonellen Ver\u00e4nderungen konfrontiert, erw\u00e4hnt Borzatta. Das Bindungshormon Oxytocin nehme zu, w\u00e4hrend das m\u00e4nnliche Hormon Testosteron vor\u00fcbergehend reduziert werde. Dies k\u00f6nne depressive Stimmungen beg\u00fcnstigen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-manner-sollen-keine-schwache-zeigen\">M\u00e4nner sollen keine Schw\u00e4che zeigen<\/h2>\n\n\n\n<p>Alessandro Barlocci weiss, mit welchen Erwartungen und Belastungen V\u00e4ter konfrontiert sind. \u00abSich an eine Fachperson zu wenden, ist meist schon ein Schritt zur Besserung\u00bb, sagt der V\u00e4tercoach aus dem Kanton Bern. Wer dies schaffe, habe noch gen\u00fcgend Ressourcen und den Willen, die Situation zu \u00e4ndern. Viele M\u00e4nner h\u00e4tten ganz allgemein M\u00fche, \u00fcber Probleme zu sprechen. Sie seien sich ihrer Emotionen zu wenig bewusst. \u00abWenn man nie gelernt hat, wie sich Trauer anf\u00fchlt und kein Wort daf\u00fcr hat, dann kann man dieses Gef\u00fchl auch nicht ansprechen.\u00bb Das Bild, dass M\u00e4nner keine Schw\u00e4che zeigen sollten, sei gesellschaftlich tief verankert. Betroffenen fehle manchmal auch die Einsicht, dass sie erkrankt seien. Einige fl\u00fcchteten sich in den Alkohol oder konsumierten andere Suchtmittel. \u00abDas wird dann \u00fcberhaupt nicht mehr mit Geburtsthemen in Verbindung gebracht.\u00bb<br><br>Dass depressive V\u00e4ter selten diagnostiziert werden, best\u00e4tigt Fabienne Forster, Psychologin und Forscherin auf diesem Gebiet. \u00abSie sind zu einem grossen Teil unsichtbar und unbehandelt.\u00bb M\u00e4nner leiden zwar unter denselben Symptomen wie Frauen, reagieren allerdings anders. So st\u00fcrzen sie sich beispielsweise in die Arbeit, in den Sport oder in andere Freizeitaktivit\u00e4ten. Sie zeigen ein stereotypes Gesundheitsverhalten: \u00abM\u00e4nner nehmen weniger Hilfe in Anspruch, sie sch\u00e4men sich eher daf\u00fcr und ziehen sich schneller wieder zur\u00fcck.\u00bb Daf\u00fcr m\u00fcsse das medizinische Personal sensibilisiert werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-hebammen-beziehen-ganze-familie-ein\">Hebammen beziehen ganze Familie ein<\/h2>\n\n\n\n<p>Im Bachelorstudiengang Hebamme an der ZHAW werden psychische Krankheiten thematisiert. 15 Lektionen sind f\u00fcr diverse St\u00f6rungsbilder vorgesehen. Elf weitere Lektionen widmen sich der postpartalen Depression sowie der postpartalen Psychose. \u00abIn erster Linie geht es um die M\u00fctter\u00bb, berichtet Katrin Obernd\u00f6rfer. Die mentale Gesundheit der V\u00e4ter werde aber ebenso angesprochen. In ihrer t\u00e4glichen Arbeit w\u00fcrden Hebammen sowieso das ganze Familiensystem einbeziehen. \u00abDas soziale Umfeld hat einen grossen Einfluss\u00bb, betont die Modulverantwortliche. Sei ein Elternpaar mehr oder weniger auf sich allein gestellt, laufe es eher Gefahr, psychisch krank zu werden. Auch eine traumatische Geburt oder gesundheitliche Probleme des Kindes z\u00e4hlen zu den Risikofaktoren. Leidet bereits die Mutter an einer Depression, werden 25 bis 50 Prozent der V\u00e4ter ebenfalls depressiv.<br><br>Mit den Gef\u00fchlen von V\u00e4tern haben sich auch Olivia Fr\u00fch und Anna Triulzi auseinandergesetzt. Die angehenden Hebammen schreiben in ihrer Bachelorarbeit, dass M\u00e4nner st\u00e4rker als Mitbetroffene wahrgenommen werden m\u00fcssten, da sie sich oft ausgeschlossen f\u00fchlten. W\u00e4hrend der Geburt erleben sie Angst, Hilflosigkeit und \u2013 insbesondere in medizinischen Notsituationen \u2013 einen Kontrollverlust. Bis zu acht Prozent entwickeln eine posttraumatische Belastungsst\u00f6rung. \u00abDas Gesundheitspersonal spielt eine relevante Rolle\u00bb, so die Autorinnen. Wie es im Geb\u00e4rsaal agiere und kommuniziere, wirke sich auf das psychische Wohlbefinden der V\u00e4ter aus.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-expert-innen-mochten-regelmassige-tests\">Expert:innen m\u00f6chten regelm\u00e4ssige Tests<\/h2>\n\n\n\n<p>Postpartale Depressionen bei M\u00e4nnern seien an sich gut erforscht, sagt Katrin Obernd\u00f6rfer. Es gebe zahlreiche internationale Studien. \u00abDieses Wissen ist in der Gesellschaft aber noch zu wenig verbreitet.\u00bb Fachleute sind sich einig, dass ein fl\u00e4chendeckendes Screening helfen w\u00fcrde, belastete Personen fr\u00fchzeitig zu identifizieren. Werdende Eltern k\u00f6nnten ab dem ersten Kontakt in der Schwangerschaft regelm\u00e4ssig gebeten werden, einen Fragebogen wie die Edinburgh-Postnatal-Depressions-Skala (EPDS) auszuf\u00fcllen. In England und Australien ist dies bereits Standard. Derartige Tests seien hilfreich, um das eigene Empfinden einzusch\u00e4tzen, sagt Fabienne Forster. Ein gutes Resultat motiviere, positive Strategien aufrecht zu erhalten. Ein schlechtes Resultat mache einem deutlich, dass man etwas tun m\u00fcsse. \u00abEs kann eine Erleichterung sein, zu erfahren, dass man ernsthaft erkrankt ist \u2013 und sich nicht einfach schlecht f\u00fchlt.\u00bb<br><br>Ein standardisiertes Vorgehen k\u00f6nnte dazu beitragen, dass V\u00e4ter gerade nach der Geburt nicht vergessen gehen. Bei einer traditionellen Rollenverteilung sind sie meist nach kurzer Zeit wieder beruflich eingebunden. \u00abUnter Umst\u00e4nden haben Hebammen keinen Kontakt mehr zum Vater\u00bb, sagt Katrin Obernd\u00f6rfer. Sie k\u00f6nnen dessen Befinden dann einzig \u00fcber die Mutter erfragen. Kommt hinzu, dass Hebammen Familien \u00fcber einen beschr\u00e4nkten Zeitraum begleiten. Das Wochenbett endet h\u00e4ufig nach zehn Wochen. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-zhaw-plant-angebot-mit-hausbesuchen\">ZHAW plant Angebot mit Hausbesuchen<\/h2>\n\n\n\n<p>Das ZHAW-Projekt \u00abEarly Mobile and Digital Care for Families\u00bb (EMDCF) will daran anschliessen. Eltern und ihre S\u00e4uglinge sollen w\u00e4hrend etwa drei Monaten im Rahmen von Hausbesuchen und Online-Sitzungen psychotherapeutisch unterst\u00fctzt werden. \u00abWir arbeiten mit den Hebammen Hand in Hand\u00bb, sagt Katrin Braune-Krickau, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Department Angewandte Psychologie. EMDCF wird von einem interdisziplin\u00e4ren Team der Fachgruppe Klinische Psychologie sowie dem Institut f\u00fcr Hebammenwissenschaft und reproduktive Gesundheit entwickelt. Finanziert wird es vom Kompetenznetzwerk Child and Youth Public Health Care (CYPHER).<br><br>\u00abSich rund um die Uhr um ein kleines Wesen zu k\u00fcmmern, ist wahnsinnig anstrengend\u00bb, sagt Braune-Krickau. Hebammen seien in den Familien pr\u00e4sent, w\u00fcrden Belastungen oft als erste erkennen und k\u00f6nnten den Zugang zum niederschwelligen Behandlungsmodell erleichtern. \u00abDer Bedarf f\u00fcr ein solches Angebot ist riesig.\u00bb Werden psychische St\u00f6rungen nicht angemessen behandelt, kann das langfristige Auswirkungen auf die ganze Familie haben. Die Partnerschaft, das Erziehungsverhalten und die Entwicklung der Kinder leiden. Und es besteht die Gefahr, dass weitere Familienmitglieder erkranken. \u00abEs lohnt sich, Partner:innen in die Therapie einzubeziehen\u00bb, sagt Psychologin Fabienne Forster. Sie findet, dass psychische Erkrankungen in der Arbeit mit werdenden Eltern st\u00e4rker zur Sprache kommen sollten. Sie seien die h\u00e4ufigste Komplikation nach einer Geburt. Dennoch werde viel mehr \u00fcber den pl\u00f6tzlichen Kindstod gesprochen. Katrin Obernd\u00f6rfer erw\u00e4hnt, dass werdende Eltern tendenziell auf das Sch\u00f6ne fokussieren. \u00abSelbst wenn sie um die Krankheit wissen, denken viele \u2039mir passiert das nicht\u203a.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-selbsthilfegruppe-fur-manner\">Selbsthilfegruppe f\u00fcr M\u00e4nner<\/h2>\n\n\n\n<p>Da sei noch viel Aufkl\u00e4rung n\u00f6tig, betont Andrea Borzatta von Postpartale Depression Schweiz. \u00abEine Depression kann jeden treffen.\u00bb Sie r\u00e4t Angeh\u00f6rigen und Freunden, Eltern direkt auf ihre psychische Verfassung anzusprechen. Man l\u00f6se damit nichts aus, was nicht da sei. Mit spezifischen Angeboten richtet sich der Verein explizit auch an V\u00e4ter. Diese haben etwa die M\u00f6glichkeit, sich \u2013 teilweise online \u2013 in Selbsthilfegruppen auszutauschen. Hier treffen sie auf andere M\u00e4nner. Rund um die Geburt haben sie sonst vor allem mit weiblichen Fachpersonen zu tun.<br>Nach der Corona-Zeit werde etwas offener \u00fcber mentale Gesundheit gesprochen, sagt Borzatta. Bei Frauen seien postpartale Depressionen weniger stigmatisiert als noch vor zehn Jahren. Bei M\u00e4nnern halte sich das Tabu hingegen hartn\u00e4ckig. \u00abEs ist noch ein weiter Weg.\u00bb Katrin Obernd\u00f6rfer freut sich, wenn auch Prominente ehrlich \u00fcber Mutter- oder Vaterschaft reden. Sie findet: \u00abDer Mythos der stets gl\u00fccklichen Eltern muss weiter entzaubert werden.\u00bb \/\/<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/storage\/gesundheit\/ueber-uns\/medien-news\/vitamin-g\/zhaw-vitaming-15-2023-dossier-tabus-zhaw-gesundheit.pdf#page=12\"><em>Vitamin G, S.22-24<\/em><\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-wie-aussert-sich-eine-postpartale-depression\">Wie \u00e4ussert sich eine postpartale Depression?<\/h2>\n\n\n\n<p>Ersch\u00f6pfung, das Gef\u00fchl innerer Leere, Wut oder Reizbarkeit k\u00f6nnen Anzeichen einer postpartalen Depression bei V\u00e4tern sein. Hinzu k\u00f6nnen Konzentrationsprobleme, Appetitlosigkeit, Libidoverlust sowie Schlafst\u00f6rungen kommen. Halten solche Symptome f\u00fcr mindestens zwei Wochen an, kann eine depressive Episode vorliegen. Zur Diagnose wird unter anderem die Edinburgh-Postnatal- Depressions-Skala (EPDS) eingesetzt. Sie ist online zu finden, beispielsweise auf der Homepage von Postpartale Depression Schweiz.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-magazin-vitamin-g-fur-health-professionals-mit-weitblick\"><strong>Magazin \u00abVitamin G \u2013 f\u00fcr Health Professionals mit Weitblick\u00bb<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/gesundheit\/ueber-uns\/medien\/magazin-vitamin-g\/\">\u00abVitamin G\u00bb bestellen<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/storage\/gesundheit\/ueber-uns\/medien-news\/vitamin-g\/vitaming-19-2025-ds-zhaw-gesundheit.pdf\">Aktuelles \u00abVitamin G\u00bb als PDF lesen<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/gesundheit\/ueber-uns\/medien\/magazin-vitamin-g\/#c16801\">Bisher erschienene Ausgaben<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jeder zehnte Mann wird nach der Geburt seines Kindes depressiv. 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