{"id":2613,"date":"2023-08-03T12:10:07","date_gmt":"2023-08-03T10:10:07","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/vitamin-g\/?p=2613"},"modified":"2023-08-03T13:47:21","modified_gmt":"2023-08-03T11:47:21","slug":"dozierende-sollten-fuer-ihr-fach-brennen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/vitamin-g\/dozierende-sollten-fuer-ihr-fach-brennen\/","title":{"rendered":"Dozierende sollten f\u00fcr ihr Fach brennen"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Im Studium von Gesundheitsberufen kommt man sich nahe: Man \u00fcbt aneinander und<br>erteilt sich pers\u00f6nliches Feedback. Der Umgang mit Gef\u00fchlen geniesse im Unterricht deshalb einen hohen Stellenwert, sagt Professorin C\u00e9cile Ledergerber.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Von Andrea S\u00f6ldi<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Frau Ledergerber, was ist guter Unterricht?<\/strong><em><br>C\u00e9cile Ledergerber:<\/em> Den einen guten Unterricht gibt es nicht, ebenso wenig wie ein allgemeing\u00fcltiges Musterrezept. Vielmehr muss die Lehre der Stufe, dem Inhalt und den Teilnehmenden angepasst werden. Generell kann man sagen: Je besser die Lernenden kognitiv und emotional abgeholt werden, desto motivierter sind sie und desto mehr bleibt langfristig h\u00e4ngen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Welche F\u00e4higkeiten sind in Gesundheitsberufen wichtig?<\/strong><br>Wer Pflege, Physio- oder Ergotherapie, Hebamme oder Gesundheitsf\u00f6rderung und Pr\u00e4vention studiert, kommt im Berufsalltag Menschen sehr nahe. Es braucht deshalb neben hoher fachlicher Expertise unbedingt auch praktische Kompetenzen \u2013 mehr als in theorielastigeren Studieng\u00e4ngen. Wichtig sind zudem Pers\u00f6nlichkeitsentwicklung, Selbst\u00e4ndigkeit und die F\u00e4higkeit, interdisziplin\u00e4r zu arbeiten. Studierende von Gesundheitsberufen haben unterschiedlichste Hintergr\u00fcnde: Einige haben eine gymnasiale Maturit\u00e4t, andere schon viel Erfahrung im Gesundheitswesen, wieder andere sind Quereinsteigende und bringen anderes Vorwissen mit. Der Unterricht sollte sich an diesen verschiedenen Bed\u00fcrfnissen orientieren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie werden Sie den verschiedenen Anspr\u00fcchen gerecht?<\/strong><br>Bei diesem Punkt stecken wir in einem Dilemma. Wir m\u00f6chten viel selbstgesteuertes und interessengeleitetes Lernen erm\u00f6glichen, weil das die Motivation nachweislich f\u00f6rdert. Doch die Reglementierung unserer Berufe zw\u00e4ngt uns in ein Korsett. Der Bund gibt vor, welche Kompetenzen zur Berufsbef\u00e4higung n\u00f6tig sind. Deshalb k\u00f6nnen die Studierenden ihre Inhalte nicht frei w\u00e4hlen. Wir gew\u00e4hren ihnen aber so viel Spielraum wie m\u00f6glich. In den interprofessionellen Modulen haben sie mehr Wahlfreiheiten als in den berufsspezifischen. Und auch bei den Bachelorarbeiten steht ihnen ein breites Themenspektrum offen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bei Kindern ist die Beziehung zur Lehrperson bekanntlich die wichtigste Grundvoraussetzung f\u00fcr die Motivation und den Lernerfolg. Gilt das auch auf Hochschulebene?<\/strong><br>Ja, bestimmt. Gerade in den Gesundheitsstudieng\u00e4ngen ist die Beziehung zu den Dozierenden extrem wichtig f\u00fcrs Lernen. In praktischen F\u00e4chern arbeiten wir meist in kleineren Gruppen. Dozierende sind Vorbilder und sollten m\u00f6glichst authentisch wirken. Sie zeigen praktische Handlungen vor und machen dabei ihre Gedanken transparent. Sie geben den Studierenden Feedback und korrigieren sie. Dabei lassen sie ziemlich viel N\u00e4he zu. H\u00e4ufig nehmen sie sich Studierenden bei speziellen Schwierigkeiten sogar ganz pers\u00f6nlich an. Und auch die Beziehung der Studierenden untereinander ist wichtig. Denn sie \u00fcben praktische Anwendungen und Untersuchungen aneinander und fassen sich dabei gegenseitig an. Bei solchen Lerneinheiten geh\u00f6rt es dazu, dass man abschliessend dar\u00fcber spricht, wie sich eine Handlung f\u00fcr beide Seiten angef\u00fchlt hat. Man erteilt sich Feedback \u2013 auf fachlicher und auf pers\u00f6nlicher Ebene. Das erfordert ein Klima des Vertrauens.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es herrschen also fast famili\u00e4re Verh\u00e4ltnisse auf dem Campus?<\/strong><br>Das ist jetzt \u00fcbertrieben. In den theoretischen Lerneinheiten sind die Beziehungen sicher weniger eng als in den praktischen. Aber nat\u00fcrlich braucht es in beiden professionelle Distanz. Unsere Dozierenden haben ja fr\u00fcher alle selbst mit Patient:innen gearbeitet und die meisten haben auch heute noch einen Fuss in der Praxis. Eine gute Balance zwischen N\u00e4he und Distanz ist elementar. Diese zu erlernen ist Teil der Ausbildung. Die Hochschule bietet daf\u00fcr ein gutes \u00dcbungsfeld.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>In der Beziehung zwischen Studierenden und Dozierenden spielen bestimmt auch Sympathie und Antipathie eine wichtige Rolle. Wie soll man mit diesen Gef\u00fchlen umgehen?<\/strong><br>Zuerst muss man sich dieser Empfindungen \u00fcberhaupt einmal bewusst werden und sie zulassen. Es ist sehr wichtig, nicht einfach aus dem Bauch heraus zu reagieren, sondern zu reflektieren, weshalb einen jemand nervt, aber auch, warum einem eine andere Person auf Anhieb sympathisch ist. Wer sich mit den eigenen Hintergr\u00fcnden befasst, kann derartige Gef\u00fchle besser einordnen und das spontane Urteil \u00fcber andere relativieren. Dies ist die Voraussetzung, um eine professionelle Beziehung zu gestalten. Wenn Studierende an der Hochschule lernen, konstruktiv mit Emotionen umzugehen, wird ihnen das auch bei den Patient:innen besser gelingen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sie schreiben in Ihrer Dissertation, dass positive Emotionen das Lernen erleichtern. In der herk\u00f6mmlichen Didaktik wurde jedoch viel mit Druck gearbeitet. L\u00e4sst sich das heute v\u00f6llig vermeiden?<\/strong><br>Nein, und das ist auch nicht das Ziel. Wir k\u00f6nnen unseren Studierenden Erfahrungen wie Misserfolge, Langeweile oder Widerwillen nicht g\u00e4nzlich ersparen. Schliesslich werden sie auch sp\u00e4ter im Job mit Stress und anderen negativen Gef\u00fchlen umgehen m\u00fcssen. Wir pflegen kein Kuschelklima, sondern fordern viel. Gleichzeitig unterst\u00fctzen wir die Lernenden mit Mentoraten, Beratungsgespr\u00e4chen oder Lerncoachings, beispielsweise bei Pr\u00fcfungsangst.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie k\u00f6nnen Dozierende das Selbstvertrauen ihrer Studierenden f\u00f6rdern?<\/strong><br>Zum Beispiel, indem wir sichere Lernumgebungen schaffen mit einem m\u00f6glichst stress- und angstfreien Klima. Das ist vor allem f\u00fcr das Erlernen von praktischen Handlungen wichtig. Wir begleiten die Studierenden dabei mit Feedbacks und Anregungen zur Selbstreflexion. So erleben sie, wie ihre Kompetenzen stetig wachsen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was heisst das konkret?<\/strong><br>Zuerst probieren die Studierenden eine Handlung aneinander aus, etwa eine Spritze zu setzen. Teilweise k\u00f6nnen sie auch an lebensgrossen Puppen \u00fcben. Zum Beispiel trainieren Hebammen-Studierende mit der hochschwangeren Roboter-Frau SimMom. Oder wir engagieren Schauspieler:innen, die Patient:innen bei Behandlungen oder in Kommunikationssituationen simulieren. Sie geben den Lernenden ehrlichere und detailliertere R\u00fcckmeldungen, als es echte Patient:innen tun w\u00fcrden. Tolle Chancen bieten sich auch durch das Thetriz \u2013 das angegliederte Ambulatorium. Es bildet sozusagen die Schnittstelle zwischen Hochschule und Praxis. Hier k\u00f6nnen Studierende bei echten Behandlungen dabei sein, die Interventionen werden zudem mittels ausgekl\u00fcgelter Technik in die Schulzimmer \u00fcbertragen. Wenn Studierende zum ersten Mal echte Patient:innen vor sich haben, ist das nicht mehr ein Sprung ins kalte, sondern ins angew\u00e4rmte Wasser.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein weiterer wichtiger Faktor beim Lernen ist die Motivation. Wie k\u00f6nnen Dozierende diese f\u00f6rdern?<\/strong><br>Die allermeisten unserer Studierenden sind bereits stark intrinsisch motiviert. Sie haben den jeweiligen Studiengang von sich aus gew\u00e4hlt und ein konkretes Berufsziel vor Augen. Zudem mussten sie ein aufw\u00e4ndiges Aufnahmeverfahren durchlaufen. In den Gesundheitsberufen ist die Sinnhaftigkeit zudem sehr naheliegend. Dozierende k\u00f6nnen die Grundmotivation verst\u00e4rken, indem sie selber Begeisterung zeigen und f\u00fcr ihr Fach brennen. Indem sie m\u00f6glichst viele reale Situationen einbringen und mit Fallbeispielen, Rollenspielen und Simulationen arbeiten, stellen sie laufend einen Praxisbezug her. Zudem besteht in unseren Studieng\u00e4ngen mindestens ein Viertel der Studienzeit aus Praktika. Je anwendungsorientierter der Unterricht, desto st\u00e4rker erschliesst sich der Sinn dahinter.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Unterricht besteht also heute nicht mehr haupts\u00e4chlich aus Vorlesungen, wie es traditionsgem\u00e4ss an den Hochschulen \u00fcblich war?<\/strong><br>Frontalunterricht ist heutzutage eher die Ausnahme als die Regel. Wir wollen einen abwechslungsreichen Unterricht mit einer Vielfalt an Methoden bieten. Die Studierenden sollen aktiv mitwirken, nicht nur konsumieren. Unser neues Geb\u00e4ude in Winterthur bietet daf\u00fcr ideale Voraussetzungen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Inwiefern?<\/strong><br>Im Haus Adeline Favre haben wir kaum mehr n\u00fcchterne H\u00f6rs\u00e4le, daf\u00fcr viele Zimmer, die echten Spital- oder Praxisr\u00e4umen nachempfunden sind. In diesen k\u00f6nnen unsere Studierenden in realit\u00e4tsnaher Umgebung miteinander \u00fcben. Zudem bietet der moderne Bau mit dem offen gestalteten Innenraum und den vielen Ecken und Nischen verschiedenste anregende Settings, sei es f\u00fcr Gruppenarbeiten, f\u00fcrs Selbststudium oder f\u00fcr informelle Begegnungen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sie haben selbst viel Lernerfahrung \u2013 vom Schulkind bis zur Doktorandin. Wie haben Sie diese Zeit erlebt?<\/strong><br>Motiviert haben mich Lehrpersonen, die uns mit grossem Fachwissen gefordert, aber auch Humor gezeigt haben. Besondere Flow-Momente erlebte ich zudem bei der Bearbeitung selbstgew\u00e4hlter Themen. Und auch die Kolleginnen und Kollegen in der Schule und im Studium haben massgeblich zur Freude am Lernen beigetragen. Ausbildung ist ja mehr, als im Unterricht zu sitzen. \/\/<\/p>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/storage\/gesundheit\/ueber-uns\/medien-news\/vitamin-g\/zhaw-vitaming-14-2023-doppelseiten-web.pdf#page=15\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>Vitamin G, S. 28-30<\/em><\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-weitere-informationen\"><strong>Weitere Informationen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/ueber-uns\/person\/lece\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Prof. C\u00e9cile Ledergerber<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/www.waxmann.com\/waxmann-buecher\/?tx_p2waxmann_pi2%5bbuchnr%5d=3323&amp;tx_p2waxmann_pi2%5baction%5d=show\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Doktorarbeit \u00abUnterrichtskommunikation und motivationale-emotionale Aspekte des Lebens\u00bb von C\u00e9cile Ledergerber<\/a><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-magazin-vitamin-g-fur-health-professionals-mit-weitblick\"><strong>Magazin \u00abVitamin G \u2013 f\u00fcr Health Professionals mit Weitblick\u00bb<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/gesundheit\/ueber-uns\/medien\/magazin-vitamin-g\/\">\u00abVitamin G\u00bb bestellen<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/storage\/gesundheit\/ueber-uns\/medien-news\/vitamin-g\/vitaming-19-2025-ds-zhaw-gesundheit.pdf\">Aktuelles \u00abVitamin G\u00bb als PDF lesen<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/gesundheit\/ueber-uns\/medien\/magazin-vitamin-g\/#c16801\">Bisher erschienene Ausgaben<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Studium von Gesundheitsberufen kommt man sich nahe: Man \u00fcbt aneinander underteilt sich pers\u00f6nliches Feedback. 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