{"id":1818,"date":"2021-11-22T17:05:10","date_gmt":"2021-11-22T16:05:10","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/vitamin-g\/?p=1818"},"modified":"2022-04-11T17:30:33","modified_gmt":"2022-04-11T15:30:33","slug":"wenn-lernen-zur-virtuellen-challenge-wird","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/vitamin-g\/wenn-lernen-zur-virtuellen-challenge-wird\/","title":{"rendered":"WENN LERNEN ZUR VIRTUELLEN CHALLENGE WIRD"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ob virtuelles Lernspiel oder analoges \u00abMensch \u00e4rgere dich nicht\u00bb: Spiele sind im Studium beliebte Lernhilfen, vor allem beim B\u00fcffeln von Vokabeln und Repetieren des Unterrichtsstoffs. \u00abSie nehmen dem Auswendiglernen die Langeweile\u00bb, sagt Nina Badertscher, Dozentin am Institut f\u00fcr Pflege. Sie und ihr Team stecken mitten im Aufbau des neuen digitalen Lernspiels AnaKing.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>VON MARION LOHER<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr viele Studierende ist es eine l\u00e4stige Pflicht: Fachw\u00f6rter b\u00fcffeln. Doch gerade zu Beginn des Studiums braucht es dieses Auswendiglernen, um ein solides Grundlagenwissen zu erlangen. So auch im Bachelorstudiengang Pflege am Departement Gesundheit. Hier geh\u00f6ren Anatomie, Physiologie und Pathologie zu den wichtigsten Grundlagenf\u00e4chern, auf denen das weitere Studium aufbaut. Doch sie beinhalten auch Unmengen von Fremdw\u00f6rtern, medizinischen Ausdr\u00fccken und lateinischen Begriffen, die f\u00fcr einige Studierende komplettes Neuland sind oder bei denen sich andere je nach Vorbildung noch nicht sattelfest f\u00fchlen. F\u00fcr viele bedeutet es deshalb: lernen, lernen, lernen, bis der Kopf raucht.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00abDas Interesse der Studierenden an den F\u00e4chern ist sehr gross, die Motivation f\u00fcr das B\u00fcffeln der Vokabeln hingegen meistens eher m\u00e4ssig\u00bb, sagt Nina Badertscher, \u00c4rztin und Dozentin f\u00fcr Anatomie, Physiologie und Pathologie im Bachelorstudiengang Pflege. Sie hat sich deshalb Gedanken dar\u00fcber gemacht, wie das Auswendiglernen attraktiver gestaltet werden kann, und kam \u00fcber ihre beiden Kinder, die gerne mit spielerischen Apps lernen, auf den Gamification-Ansatz. \u00abWenn es bei Kindern funktioniert, sollte es das doch auch bei den Studierenden\u00bb, sagte sich die Dozentin und legte los. Sie erstellte eine Projektskizze, wie sie sich das Lernspiel vorstellte, pr\u00e4sentierte das Ganze ihren Vorgesetzten \u2013 und stiess auf Begeisterung.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00abK\u00f6nigin der Anatomie\u00bb werden<\/h2>\n\n\n\n<p>Das war vor eineinhalb Jahren. In der Zwischenzeit ist das Spiel vom Team um Nina Badertscher weiterentwickelt worden und eine externe Firma hat die Programmierung \u00fcbernommen. Das Lernspiel steht als Webapplikation zur Verf\u00fcgung. \u00abUns war wichtig, dass es sowohl auf dem Laptop und Computer als auch unterwegs auf dem Handy oder Tablet genutzt werden kann\u00bb, sagt Badertscher, welche die operative Projektleitung innehat. Die administrative Verantwortung tr\u00e4gt Sara H\u00e4usermann, Leiterin Entwicklung und P\u00e4dagogik im Bachelor Pflege. Das Lernspiel hat mittlerweile auch einen Namen. Es heisst AnaKing, was so viel wie \u00abK\u00f6nig der Anatomie\u00bb bedeutet.<\/p>\n\n\n\n<p>Die erste Version wird derzeit haupts\u00e4chlich mit Inhalten aus der Anatomie und der Physiologie \u00abgef\u00fcttert\u00bb und besteht aus Spielen und Challenges. Die jeweilige Challenge wird erst dann freigeschaltet, wenn sich die Studierenden das Grundlagenwissen \u00fcber die Spiele erarbeitet haben. Geplant sind zahlreiche Lerninhalte zu verschiedenen Organsystemen wie dem Bewegungsapparat, dem Herz-Kreislauf- oder dem Nervensystem. Das Wissen wird \u00fcber vier Spielformate vermittelt: Puzzle, Memory und Multiple-Choice-Fragen mit Text oder mit Bild. Letzteres kommt beispielsweise bei einer Frage zum Thema \u00abAchsen und Ebenen am menschlichen K\u00f6rper\u00bb zum Einsatz. Auf einem Bild, auf dem ein dreidimensionaler Mensch dargestellt ist, zeigt ein Pfeil auf die gesuchte Achse oder Ebene. Darunter werden L\u00f6sungen wie \u00abHorizontalachse\u00bb oder \u00abFrontalebene\u00bb vorgeschlagen, aus denen die Studierenden dann ausw\u00e4hlen k\u00f6nnen. Beim Puzzle muss beispielsweise zum lateinischen Begriff \u00ablateral\u00bb oder \u00abokzipital\u00bb das richtige deutsche Wort und beim Memory das passende Begriffsp\u00e4rchen gefunden werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Viel Aufwand, grosser Vorteil<\/h2>\n\n\n\n<p>Das interaktive Spiel wird laufend mit neuen Inhalten aus den Bereichen Anatomie, Physiologie und Pathologie gef\u00fcllt. Dies \u00fcbernehmen Badertscher und ihr Team selbst. Ein riesiger Aufwand, wie die Projektleiterin gestehen muss. Doch es hat einen grossen Vorteil: \u00abDas Lernspiel kann so sehr genau auf unsere Studierenden und die zu erlernenden Inhalte zugeschnitten werden.\u00bb Dies war auch ein Grund daf\u00fcr, weshalb sie keine bestehende Spiel- App \u00fcbernehmen wollte. \u00abBei den meisten stimmte die Flugh\u00f6he der Wissensvermittlung nicht. Oft war diese auf Medizinstudierende angepasst, nicht aber auf angehende Pflegefachkr\u00e4fte.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vereinfachtes \u00abMensch \u00e4rgere dich nicht\u00bb<\/h2>\n\n\n\n<p>Bei Dozentin Uschi Heinrich und ihrem Modul \u00abRepetition pflegerischer Grundlagen im sechsten Semester\u00bb entwickeln die Studierenden den Inhalt des Spiels selbst. W\u00e4hrend einer Lektion stellen sie in Gruppen Fragen zu verschiedenen Themen aller Fachgebiete aus dem Bereich Pflege zusammen und schreiben diese auf K\u00e4rtchen. Die Antwort kommt auf die R\u00fcckseite. Dabei geht es um Fragen, wie etwa die Wand der Harnblase aufgebaut ist oder der weibliche Zyklus funktioniert, wie das Blut ins Herz kommt oder mit Menschen mit einer demenziellen Erkrankung kommuniziert wird. \u00abMit dieser Methode reaktivieren die Studierenden automatisch ihr Wissen aus den vorangegangenen Semestern\u00bb, sagt Uschi Heinrich. In der zweiten Lektion werden die Karten unter den Gruppen getauscht. Zudem bekommen sie ein Spielbrett, Figuren und W\u00fcrfel, und es wird analog des altbekannten \u00abMensch \u00e4rgere dich nicht\u00bb-Spiels gespielt. Damit es nicht zu lange dauert, werden die Regeln vereinfacht und solche wie \u00abEine Runde aussetzen\u00bb oder \u00abNur mit der Zahl sechs kommt man raus\u00bb weggelassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Als der Pr\u00e4senzunterricht w\u00e4hrend des Lockdowns im Fr\u00fchling 2020 komplett ausfiel, entwickelte Uschi Heinrich innert kurzer Zeit eine einfache virtuelle Version des Spiels sowie eine weitere analoge Ausgabe f\u00fcr die Studierenden des zweiten Semesters. Allerdings liegt der Fokus der Fragen im zweiten Semester nicht auf dem Reaktivieren von Wissen, sondern auf der Vorbereitung aufs Praktikum. Gleichzeitig lernen die jungen Frauen und M\u00e4nner, einen Begriff oder einen Vorgang in einer Fachsprache zu erkl\u00e4ren. Das sei gerade am Anfang des Studiums nicht einfach und ben\u00f6tige viel \u00dcbung, so die Dozentin. Das \u00abMensch \u00e4rgere dich nicht\u00bb-Spiel gibt es mittlerweile f\u00fcr die sechs Fachbereiche Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie, Pharmakologie,<br>Pflegetechniken und Laborwerte. Ziel ist es, diese Spiele irgendwann zu digitalisieren, so dass sie allein oder gemeinsam gespielt werden k\u00f6nnen. \u00abBeim Spielen entspannt man sich schneller und findet so leichter Zugang zum Unterrichtsstoff\u00bb, ist Heinrich \u00fcberzeugt. Das zeigten auch die Reaktionen der Studierenden. \u00abPraktisch alle machen mit \u2013 auch jene, die sonst nicht so viel mit Spielen am Hut haben.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Erster Praxistest bestanden<\/h2>\n\n\n\n<p>\u00c4hnlich sieht es auch ihre Kollegin Nina Badertscher. \u00abSpiele steigern die Lernmotivation. Sie sind l\u00e4ssig, niederschwellig und nehmen dem Auswendiglernen etwas die Schwere und Langeweile.\u00bb Gerade durch digitale Lernspiele wie Ana-King erhofft sie sich einen gr\u00f6sseren Lerneffekt. \u00abIm Gegensatz zum Buch hat man das Handy immer dabei und lernt eher einmal, wenn man auf den Bus oder den Zug wartet.\u00bb Allerdings sollen solche elektronischen Tools die Vorlesungen und den Unterricht vor Ort nicht ersetzen, sondern lediglich erg\u00e4nzen. Geplant ist dies im Rahmen der Blended-Learning-Strategie im Fach Anatomie, die derzeit im<br>Aufbau ist. Im Herbstsemester 2022 soll das interaktive Lernspiel von Nina Badertscher betriebsbereit sein und den Studierenden zur Verf\u00fcgung stehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Noch aber wird programmiert, entwickelt und an Details gefeilt. Im Laufe dieses Herbstsemesters soll AnaKing mit einer gr\u00f6sseren Gruppe Studierender auf seine Handhabung und Funktionalit\u00e4t sowie auf Design und Kreativit\u00e4t gepr\u00fcft werden. Einen ersten Praxistest hat das Lernspiel bereits bestanden: Im vergangenen Fr\u00fchling durften ein paar auserw\u00e4hlte Studierende den Prototyp ausprobieren \u2013 und sie waren voll des Lobes. \u00abDas neue Anatomiespiel bietet eine vielf\u00e4ltige und umfassende M\u00f6glichkeit, den Stoff Anatomie\/ Physiologie und Pathologie\/Pathophysiologie zu lernen, zu wiederholen und meiner Meinung nach auch wirklich zu verinnerlichen\u00bb, schreibt beispielsweise Studentin Chiara Massei in ihrer R\u00fcckmeldung, und Jimmy Ribeiro bezeichnet die Applikation als \u00ab\u00fcbersichtlich und einfach zu bedienen\u00bb. Es sei ein guter L\u00f6sungsansatz f\u00fcr ein effizientes Lernen, der Lerneffekt k\u00f6nne durchaus positiv beeinflusst werden. Student Alexander Moser, der AnaKing ebenfalls ausprobieren durfte, meint: \u00abAnaKing ist aus meiner Sicht ein zeitgem\u00e4sser Schritt in Richtung Digitalisierung. Es bietet die M\u00f6glichkeit, theoretische Inhalte auf moderne und spielerische Weise zu erlernen.\u00bb Zudem besitze es viel Entwicklungs- und Erweiterungspotenzial, um Studierenden eine neue Art von Lernen zu bieten.<\/p>\n\n\n\n<p>Ideen, wie das Lernspiel k\u00fcnftig erweitert werden kann und soll, hat Projektleiterin Nina Badertscher genug. \u00abIch kann mir gut vorstellen, dass weitere Themenbereiche des Studiengangs in die Spiele aufgenommen und die Challenges ausgebaut werden.\u00bb Doch das ist vorerst noch Zukunftsmusik. Momentan ist sie damit besch\u00e4ftigt, dem Lernspiel so viel Wissen wie m\u00f6glich aus der \u00abWunderwelt des menschlichen K\u00f6rpers\u00bb einzuspeisen. \/\/<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">H\u00dcPFENDE K\u00c4RTCHEN UND FIKTIVE KULTUREN<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Digitale und analoge Spiele kommen am Departement Gesundheit auch andernorts zum Einsatz, beispielsweise im Bachelorstudiengang Hebamme oder w\u00e4hrend der interprofessionellen Winter School.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Bachelorstudiengang Hebamme werden im E-Learning spielerische Elemente genutzt, um die reine Wissensvermittlung aufzulockern. \u00abWir benutzen eine Software, mit der sich viele Inhalte spielerisch umsetzen lassen\u00bb, sagt Fachbereichsleiterin und E-Learning-Verantwortliche Katja Geiger. So gibt es K\u00e4rtchen mit Begriffen aus der Medizin, die mithilfe der Drag-and-Drop-Funktion richtig zugeordnet werden m\u00fcssen. Ist die Zuordnung falsch, spicken die K\u00e4rtchen weg, ist sie korrekt, \u00abh\u00fcpfen\u00bb die K\u00e4rtchen. In einem anderen Spiel m\u00fcssen die Studierenden bestimmte Strukturen aus der Anatomie auf Bildern erkennen. Werden die richtigen angeklickt, ploppt ein Textfenster mit zus\u00e4tzlichen Informationen auf. Die meisten dieser spielerischen Lernhilfen gibt es f\u00fcr  die angehenden Hebammen seit Ausbruch der Corona-Pandemie und dem Lockdown im Fr\u00fchling 2020. \u00abAls wir  auf Fernunterricht umstellen mussten, haben wir ge- merkt, dass wir den Studierenden mehr bieten m\u00fcssen, um sie bei der Stange zu halten, als nur Texte und Power- Point-Pr\u00e4sentationen\u00bb, sagt Katja Geiger. Seither unterst\u00fctzen die digitalen Tools die Studierenden beim selbst\u00e4ndigen Lernen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Interkulturelles Simulationstraining<\/h2>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend der internationalen und interprofessionellen Winter School kommen Spiele ebenfalls zum Einsatz. Es sind haupts\u00e4chlich verschiedene Simulationsspiele, die mit den Teilnehmenden vor Ort durchgef\u00fchrt werden. Eines davon ist das weltweit bekannte interkulturelle Simulationstraining Albatros. Dabei werden die Teilnehmenden, ohne Vorwissen zu haben, in eine Situation hineingesteckt. Sie beobachten das Verhalten einer Frau und eines Mannes, die aus einer fiktiven Kultur, der sogenannten Albatros-Kultur, stammen. Anschliessend sprechen die Teilnehmenden \u00fcber das, was sie gesehen und wie sie sich in bestimmen Situationen gef\u00fchlt haben.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00abSie erfahren dabei, wie schwierig es ist, in die eigenen Beschreibungen keine Interpretationen einfliessen zu lassen\u00bb, sagt Susan Sch\u00e4rli-Lim, die am Institut f\u00fcr Pflege f\u00fcr die International Relations verantwortlich ist. Die \u00dcbung soll den Teilnehmenden helfen, den eigenen, automatisch ablaufenden Bewertungsprozess zu reflektieren und ein besseres Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Situation von Menschen aus einer ihnen fremden Kultur zu entwickeln.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/storage\/gesundheit\/ueber-uns\/medien-news\/vitamin-g\/2021-11-vitaminG-nr11-dossier-spielen-zhaw-gesundheit.pdf#page=14\">Vitamin G, S. 26-28<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">WEITERE INFORMATIONEN<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><a href=\"https:\/\/www.google.com\/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=&amp;ved=2ahUKEwjfw6ax46H0AhWBM-wKHXB4Db0QFnoECAMQAQ&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.ausbildung-weiterbildung.ch%2FBildungshilfe%2FRatgeberDownload%3Furl%3D%252Fratgeber%252Fratgeber-lernspiele.pdf&amp;usg=AOvVaw0jlVevjFdhTgWZNC-61BD0\">Spiele in der Erwachsenen-Bildung, Publikation von Ausbildung-Weiterbildung.ch<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/en\/health\/study\/international-studies\/winter-school\/\">International Winter School am ZHAW-Departement Gesundheit<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/gesundheit\/studium\/bachelorstudium\/bachelor-pflege\/\">Bachelorstudiengang Pflege am ZHAW-Departement Gesundheit<\/a><\/li><\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-magazin-vitamin-g-fur-health-professionals-mit-weitblick\"><strong>Magazin \u00abVitamin G \u2013 f\u00fcr Health Professionals mit Weitblick\u00bb<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/gesundheit\/ueber-uns\/medien\/magazin-vitamin-g\/\">\u00abVitamin G\u00bb bestellen<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/storage\/gesundheit\/ueber-uns\/medien-news\/vitamin-g\/vitaming-19-2025-ds-zhaw-gesundheit.pdf\">Aktuelles \u00abVitamin G\u00bb als PDF lesen<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/gesundheit\/ueber-uns\/medien\/magazin-vitamin-g\/#c16801\">Bisher erschienene Ausgaben<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ob virtuelles Lernspiel oder analoges \u00abMensch \u00e4rgere dich nicht\u00bb: Spiele sind im Studium beliebte Lernhilfen, vor allem beim B\u00fcffeln von Vokabeln und Repetieren des Unterrichtsstoffs. \u00abSie nehmen dem Auswendiglernen die Langeweile\u00bb, sagt Nina Badertscher, Dozentin am Institut f\u00fcr Pflege. 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