{"id":1550,"date":"2020-11-16T16:19:53","date_gmt":"2020-11-16T15:19:53","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zhaw.ch\/vitamin-g\/?p=1550"},"modified":"2022-04-11T17:38:39","modified_gmt":"2022-04-11T15:38:39","slug":"das-ziel-ist-es-die-familien-zu-staerken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/vitamin-g\/das-ziel-ist-es-die-familien-zu-staerken\/","title":{"rendered":"\u00abDAS ZIEL IST ES, DIE FAMILIEN ZU ST\u00c4RKEN\u00bb"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Hebammen sind vor allem rund um die Geburt gefragt. Doch ihre Kompetenzenreichen von der Familienplanung bis zur fr\u00fchen Elternschaft. Eine l\u00e4ngere Begleitung durch die Hebamme h\u00e4tte vor allem f\u00fcr vulnerable Familien viele Vorteile, sagt Karin Brendel, Fachbereichs\u00adleiterin im Bachelorstudiengang Hebamme.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>VON ANDREA S\u00d6LDI<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Frau Brendel, normalerweise kommt die Hebamme rund um die Geburt ins Spiel. Das Konzept Family Systems Care sieht vor, dass sie die Familien \u00fcber eine l\u00e4ngere Zeitspanne betreut. Suchen Hebammen neue Aufgaben, weil ihnen die Arbeit ausgeht?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Karin Brendel: Nein, nat\u00fcrlich nicht. Doch wir sind ausgebildet f\u00fcr die Begleitung von Paaren beginnend bei der Familienplanung \u00fcber Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett bis zur Stillzeit und fr\u00fchen Elternschaft. Derzeit liegt unser Hauptarbeitsfeld im Bereich Geburt und Wochenbett. In der Schwangerenvorsorge arbeiten wir eher wenig. Doch es hat viele Vorteile, wenn wir auch vorher und nachher noch etwas st\u00e4rker involviert werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Welche Vorteile sind das zum Beispiel?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Aktuelle Forschungen zeigen, dass die Zufriedenheit der Frauen steigt. Zudem kommt es zu weniger medizinischen Interventionen, wenn wir bereits pr\u00e4ventiv t\u00e4tig werden k\u00f6nnen, also noch bevor sich akute Probleme bemerkbar machen. Beim Ansatz der Family Systems Care soll mit der kontinuierlichen Begleitung durch die Hebamme die Selbstst\u00e4ndigkeit der Frauen und ihrer Partner gef\u00f6rdert werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Wie konkret k\u00f6nnen Frauen w\u00e4hrend der Schwangerschaft vom Fachwissen einer Hebamme profitieren?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Eine relativ h\u00e4ufige Komplikation ist der Gestationsdiabetes. Durch eine gezielte Beratung in den Bereichen Ern\u00e4hrung und Bewegung k\u00f6nnen wir die Therapie unterst\u00fctzen und gleichzeitig die Gesundheitskompetenzen der Frauen langfristig verbessern. Werden Schwangere ausschliesslich von einer Gyn\u00e4kologin betreut, wie hierzulande \u00fcblich, ist die Zeit f\u00fcr eine eingehende Beratung h\u00e4ufig zu knapp.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Welches sind die Vorteile f\u00fcr Geburt und Wochenbett, wenn Hebammen die Frauen bereits kennen?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auch hier zeigen Studien, dass es weniger oft zu Interventionen bei der Geburt wie etwa einer Periduralan\u00e4sthesie kommt, wenn die Frauen w\u00e4hrend der Schwangerschaft kontinuierlich begleitet wurden. So werden auch Wochenbettdepressionen fr\u00fchzeitig erkannt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Wie k\u00f6nnen Hebammen mit einer Wochenbettdepression umgehen?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zuerst einmal ist es wichtig, die Frauen und ihr Umfeld auf die m\u00f6gliche psychische Erkrankung vorzubereiten. Sie sollten den Unterschied zwischen dem Baby-Blues \u2013 einem kurzen Stimmungstief aufgrund der Hormonumstellung \u2013 und einer ausgepr\u00e4gten Depression kennen. So sind sie f\u00fcr erste Anzeichen sensibilisiert. Wenn die Hebamme bereits vorher eine Beziehung zur Frau aufbauen kann, wird auch sie eine sich anbahnende Wochenbettdepression besser erkennen \u2013 zum Beispiel wenn die werdende Mutter oft Bef\u00fcrchtungen \u00e4ussert, der neuen Rolle nicht gewachsen zu sein. Zudem ist die Hemmschwelle, um die Probleme anzusprechen, tiefer und man kann schneller reagieren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Was f\u00fcr M\u00f6glichkeiten haben Sie, wenn die Frau \u00fcberfordert ist mit dem Baby?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir unterst\u00fctzen die Frauen dabei, sich Hilfe zu organisieren \u2013 zum Beispiel von einer Psychologin, einem Psychiater, von Sozialp\u00e4dagogen oder auch aus dem privaten Umfeld. Ein probates Mittel ist das sogenannte Genogramm. Dabei handelt es sich um eine grafische Darstellung der Familiensituation sowie des Umfelds. Es kann Betroffenen helfen, die Ressourcen im eigenen Verwandten- und Bekanntenkreis besser zu erkennen und unterst\u00fctzende Personen in den Familienalltag miteinzubeziehen. Ein anderes wichtiges Instrument ist das Hebammen-Assessment.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Was ist ein Hebammen-Assessment?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Fragebogen k\u00f6nnen wir gemeinsam mit der Familie Herausforderungen, Ressourcen und Ziele festhalten sowie ihnen Informationen zukommen lassen. Dies erm\u00f6glicht den werdenden Eltern, informierte Entscheidungen zu treffen. Das Ziel ist es, die Familien zu st\u00e4rken. Am besten ist es, wenn das Assessment bereits vor der Geburt erstellt wird, aber es ist auch im Wochenbett noch m\u00f6glich. Besonders wertvoll ist der Ansatz bei vulnerablen Familien.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Gibt es denn bereits Hebammen, die nach dem Family-Systems-Care-Ansatz arbeiten, oder ist das reines Wunschdenken?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Urspr\u00fcnglich kommt das Modell aus Kanada. In der Schweiz gibt es Hebammen-Netzwerke wie etwa Familystart in Z\u00fcrich und Basel, die sehr familienzentriert und ressourcenorientiert arbeiten. Das Angebot ist aber meist auf die Betreuung im Wochenbett beschr\u00e4nkt und richtet sich vor allem an vulnerable Familien.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Haben Sie selber entsprechende Erfahrungen gesammelt?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In meiner Ausbildung Anfang der 1990er-Jahre in Deutschland lag der Fokus noch stark auf der Geburt \u2013 einer sehr medikalisierten Geburt zudem. Doch kurz danach setzte \u2013 wie in der Schweiz auch \u2013 allm\u00e4hlich ein Umdenken ein. Die Spitalaufenthalte wurden k\u00fcrzer, womit die Hebamme im Wochenbett eine gr\u00f6ssere Rolle zu spielen begann. Sp\u00e4ter habe ich in Deutschland als freipraktizierende Hebamme gearbeitet und konnte die Familien umfassend \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum betreuen. Zudem war ich von 2004 bis 2009 in den USA in einem Zentrum f\u00fcr schwangere Frauen im Teenager-Alter t\u00e4tig und habe das Konzept namens Centering Pregnancy kennen gelernt. Da haben wir das Family-Systems-Care-Modell ebenfalls angewendet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Was bedeutet Centering Pregnancy?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Idee ist aus der Not heraus entstanden: Eine amerikanische Hebamme stellte fest, dass sie mit den meisten Frauen immer wieder die gleichen Themen besprach. Deshalb begann sie, die Schwangerenvorsorge in der Gruppe anzubieten. Neben den Vorsorgekontrollen und der Wissensvermittlung wird damit der Austausch untereinander gef\u00f6rdert. Im neuen Therapie-, Trainings- und Beratungszentrum Thetriz wollen wir am Departement Gesundheit ebenfalls eine entsprechende Gruppe anbieten (siehe Zweittext).<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-pullquote\"><blockquote><p><span style=\"background-color: initial\">\u00abDie Zufriedenheit der Frauen steigt.\u00bb<\/span><\/p><\/blockquote><\/figure>\n\n\n\n<p><strong><em>Wieso hapert es in der Schweiz derzeit mit dem Fa\u00admily-System-Care-Ansatz?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich muss vorausschicken, dass die Gesundheitsversorgung in der Schweiz sehr gut ist im Vergleich mit anderen L\u00e4ndern. Auch werdende M\u00fctter erhalten rund um die Geburt eine gute Betreuung, wobei oft verschiedene Berufsgruppen involviert sind, die teilweise unterschiedliche Empfehlungen abgeben. In der Spitex-Pflege zum Beispiel wird der Ansatz aber bereits verschiedentlich angewendet. Und auch Hebammen, die ihn in der Aus- oder Weiterbildung kennengelernt haben, arbeiten entsprechend.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>In der Schweiz gibt es auch allerorts kostenlose M\u00fctter- und V\u00e4terberatungen, die nach der Zeit des Wochenbetts die Betreuung sehr kompetent \u00fcbernehmen. Kommt es da nicht zu Doppelspurigkeiten, wenn die Hebammen in dieser Phase auch noch pr\u00e4sent sind?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Bereich nach der Geburt gibt es tats\u00e4chlich eine kleine \u00dcberschneidung. Es kann sein, dass deshalb auf der einen oder anderen Seite vereinzelt Verlust\u00e4ngste vorhanden sind. Doch es geht nicht darum, sich gegenseitig etwas wegzunehmen. Im Gegenteil: Wir streben eine gute interprofessionelle Zusammenarbeit an. Schon heute stellen diese Fachpersonen ihre Arbeit im Hebammen-Studiengang vor. Jede ausgebildete Hebamme weist die Familien auf das Angebot hin. Und es gibt Hebammen, die sich zur M\u00fctter- und V\u00e4terberaterin weiterbilden und in diesem Bereich arbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>W\u00fcrden Family-System-Care-Hebammen das Gesundheitssystem finanziell st\u00e4rker belasten?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nein. Ich bin \u00fcberzeugt, dass es f\u00fcr die Krankenkassen g\u00fcnstiger w\u00e4re, wenn wir mehr Pr\u00e4ventionsarbeit leisten k\u00f6nnten. Doch die Finanzierung ist tats\u00e4chlich die Krux der Sache: Die Anzahl bezahlter Hausbesuche ist begrenzt. Zus\u00e4tzliche Termine werden meist nur aus medizinischen, nicht aber aus sozialen Gr\u00fcnden bewilligt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Was lernen die Studentinnen an der ZHAW \u00fcber das Modell?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Bachelorstudiengang lernen die Studierenden das Modell kennen. Im Masterstudiengang sowie in den Weiterbildungen wird dieses Wissen vertieft und der Einsatz von In-strumenten wie Assessment und Genogramm ge\u00fcbt \u2013 zum Beispiel anhand von Simulationsklientinnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Was glauben Sie, wann wird sich der Family-System-Care-Ansatz in der Schweiz etablieren?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die familienzentrierte und ressourcenst\u00e4rkende Betreuung ist vielerorts bereits Realit\u00e4t. Es braucht nun noch mehr begleitende Forschung, um das Modell zu evaluieren und die Vorteile aufzuzeigen. Was die Ausdehnung der Hebamment\u00e4tigkeit auf eine l\u00e4ngere Zeitspanne betrifft, sind wir noch nicht so weit. Damit dies m\u00f6glich wird, ist eine gute Absprache mit anderen Playern rund um Schwangerschaft und Geburt n\u00f6tig \u2013 etwa \u00c4rzte, Spit\u00e4ler sowie M\u00fctter- und V\u00e4terberatungen. Wir stehen mit vielen bereits in Kontakt und versuchen, eine gute Zusammenarbeit aufzugleisen. Indem wir die Idee bei den Studierenden anstossen, legen wir einen guten Boden. Ver\u00e4nderungen entstehen h\u00e4ufig \u00fcber die Ausbildung.&nbsp; \/\/<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zusammen schwanger sein<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Im neuen Ambulatorium des Departements Gesundheit wagen sich Hebammen an neue Ideen: Eine Gruppe von Schwangeren geht zusammen den Weg bis zur Geburt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das neu bezogene Haus Adeline Favre bietet nicht nur den Studierenden und Dozierenden des Departements Gesundheit einen Mehrwert, sondern auch der Bev\u00f6lkerung: Mit dem Therapie-, Trainings- und Beratungszentrum Thetriz erh\u00e4lt sie ein ambulantes Gesundheitszentrum, in dem s\u00e4mtliche Institute ihre spezifischen Fachkenntnisse direkt anwenden. So spielen Lehre, Forschung und Behandlung unmittelbar zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein bisher einmaliges Angebot in der Schweiz ist die Schwangerenvorsorge in der Gruppe, die das Institut f\u00fcr Hebammen plant. Aktuell suchen die meisten werdenden M\u00fctter f\u00fcr die medizinischen Checkups eine Arztpraxis auf und besuchen gleichzeitig einen Geburtsvorbereitungskurs, der von einer Hebamme geleitet wird. An der ZHAW will man nun die beiden Komponenten zusammenf\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Erfahrungen austauschen<\/h3>\n\n\n\n<p>\u00abViele Frauen in dieser Situation besch\u00e4ftigen sich mit \u00e4hnlichen Fragen\u00bb, weiss Zentrumsleiterin Claudia Putscher, die selber lange als Hebamme t\u00e4tig war. Gehe es etwa um den Umgang mit \u00dcbelkeit oder Wassereinlagerungen in den Beinen, k\u00f6nne ein Erfahrungsaustausch mit anderen Betroffenen die Tipps der leitenden Hebamme erg\u00e4nzen. Weitere Themen werden Ern\u00e4hrung, Schlafst\u00f6rungen oder die Vorbereitung auf die Geburt sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben dem Gruppensetting wird jede Frau einen Moment alleine mit der Hebamme zur Verf\u00fcgung haben. Dabei tastet die Hebamme den Bauch ab, um Lage und Wachstum des Ungeborenen zu beurteilen, und h\u00f6rt seine Herzt\u00f6ne ab. Bei Bedarf werden auch Blutanalysen durchgef\u00fchrt. Weitere Kontrollen wie etwa Gewicht- und Blutdruckmessung sowie Urintests kann die Frau selber vornehmen. Einzig die Ultraschall-Untersuchungen \u2013 normalerweise zwei pro Schwangerschaft \u2013 finden weiterhin in einer Arztpraxis statt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Studentinnen lernen ganz praktisch<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Betreuung in der Gruppe soll etwa in der zw\u00f6lften Schwangerschaftswoche beginnen und bis kurz vor der Geburt dauern. Vorgesehen sind sieben Treffen \u2013 gem\u00e4ss der Anzahl Kontrollen, die von den Krankenkassen bezahlt werden. Wertvoll f\u00fcr die Frauen in dieser speziellen Situation ist auch die M\u00f6glichkeit, w\u00e4hrend des Kurses untereinander Kontakte zu kn\u00fcpfen, die vielleicht sogar \u00fcber die Schwangerschaft hinausgehen. Wie bei den meisten Angeboten im Thetriz werden auch bei der Schwangerengruppe Studierende beteiligt sein. So erleben sie die Freuden, aber auch Leiden und \u00c4ngste der werdenden M\u00fctter unmittelbar und k\u00f6nnen ihre neu erworbenen Fachkenntnisse direkt anwenden.&nbsp; \/\/<\/p>\n\n\n\n<p>Hinweis: Die erste Gruppe ist auf Mitte Januar 2021 geplant. Sollte sich die Corona-Situation bis dann wieder versch\u00e4rfen, k\u00f6nnte ein Teil der Treffen online stattfinden.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/storage\/gesundheit\/ueber-uns\/medien-news\/vitamin-g\/vitamin-g-nr9-november-2020-zhaw-gesundheit.pdf#page=10\">Vitamin G, Seite 18-20<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Weitere Informationen<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><a href=\"https:\/\/journals.sagepub.com\/doi\/pdf\/10.1177\/1074840720915598\">Fachartikel im \u00abJournal of Familiy Nursing\u00bb: Implementing Family Systems Care Through an Educational Intervention With Nurses and Midwives in Obstetrics and Gynecological Care: A Mixed-Methods Evaluation (Englisch)<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.whattoexpect.com\/pregnancy\/centering-pregnancy\/\">Was ist \u00abCentering Pregnancy\u00bb &#8211;&nbsp; Schwangerenvorsorge in der Gruppe?<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/gesundheit\/dienstleistung\/thetriz-therapie-trainings-und-beratungszentrum\/\">Das Therapie-, Trainings- und Beratungszentrum Thetriz am Departement Gesundheit<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Genogramm\">Wikipedia: Genogramm&nbsp; &#8211; Famili\u00e4re Beziehungen grafisch darstellen<\/a><\/li><\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-magazin-vitamin-g-fur-health-professionals-mit-weitblick\"><strong>Magazin \u00abVitamin G \u2013 f\u00fcr Health Professionals mit Weitblick\u00bb<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/gesundheit\/ueber-uns\/medien\/magazin-vitamin-g\/\">\u00abVitamin G\u00bb bestellen<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/storage\/gesundheit\/ueber-uns\/medien-news\/vitamin-g\/vitaming-19-2025-ds-zhaw-gesundheit.pdf\">Aktuelles \u00abVitamin G\u00bb als PDF lesen<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/gesundheit\/ueber-uns\/medien\/magazin-vitamin-g\/#c16801\">Bisher erschienene Ausgaben<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hebammen sind vor allem rund um die Geburt gefragt. 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