{"id":1534,"date":"2020-11-16T15:17:17","date_gmt":"2020-11-16T14:17:17","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zhaw.ch\/vitamin-g\/?p=1534"},"modified":"2022-04-11T17:38:55","modified_gmt":"2022-04-11T15:38:55","slug":"ohne-die-familie-gehts-nicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/vitamin-g\/ohne-die-familie-gehts-nicht\/","title":{"rendered":"OHNE DIE FAMILIE GEHT&#8217;S NICHT"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Schulerfolg, berufliche Karriere, physische und psychische Gesundheit: In welchen famili\u00e4ren Verh\u00e4ltnissen ein Mensch seine fr\u00fche Kindheit verbringt, wirkt sich auf sein ganzes Leben aus. Fr\u00fchkindliche Gesundheitsf\u00f6rderung und Pr\u00e4vention ist damit eine gesell\u00adschaftlich wichtige Aufgabe. Und eine, die \u00fcber das Familiensystem stattfinden muss. Die Herausforderung dabei: die richtigen Kan\u00e4le finden, um die Familien \u00fcberhaupt zu erreichen.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>VON TOBIAS H\u00c4NNI<\/p>\n\n\n\n<p>In der Fachliteratur wird sie manchmal als \u00abhidden health care system\u00bb, als verstecktes Gesundheitssystem, bezeichnet. Und sie gilt, was die Entwicklung eines Kindes in den ersten Lebensjahren angeht, als wichtigstes soziales System: die Familie. Das famili\u00e4re Umfeld spielt in der Bew\u00e4ltigung gesundheitlicher Herausforderungen h\u00e4ufig eine zentrale Rolle; gesch\u00e4tzt wird, dass bis zu drei Viertel aller Gesundheitsprobleme im Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis bew\u00e4ltigt werden. Das Familiensystem ist jedoch vor allem auch entscheidend im Hinblick auf einen gesunden Lebensstil und auf Verhaltensweisen, die solchen Problemen vorbeugen. Eine an sich banale, doch umso wichtigere Erkenntnis, wenn es um Gesundheitsf\u00f6rderung und Pr\u00e4vention in der fr\u00fchen Kindheit geht. So schrieb das Bundesamt f\u00fcr Gesundheit (BAG) 2018 in einem Bericht zu dem Thema: \u00abDa die Familie f\u00fcr ein Kind in den ersten Lebensjahren das entscheidende soziale Bezugssystem bildet, ist fr\u00fchkindliche Gesundheitsf\u00f6rderung und Pr\u00e4vention vor allem darauf ausgerichtet, Familien im Rahmen des Gesundheits-, des Bildungs- und des Sozialwesens interdisziplin\u00e4r zu unterst\u00fctzen.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser prim\u00e4r settingorientierte Ansatz richtet den Fokus mehrheitlich nicht auf das Kind selbst, sondern auf seine relevante soziale und r\u00e4umliche Umwelt aus, heisst es im Bericht. \u00abDas ist in erster Linie die Familie des Kindes mit ihren prim\u00e4ren Bezugspersonen sowie die Wohnumgebung.\u00bb Gelinge es, diese sozialen Systeme so zu beeinflussen, dass die direkte Umwelt des Kindes gesundheitsf\u00f6rderlicher werde, \u00abdann k\u00f6nnen die Massnahmen ihre pr\u00e4ventive Wirkung entfalten\u00bb, schreibt das BAG. Und hebt dabei hervor, wie wichtig die fr\u00fchkindliche Pr\u00e4vention f\u00fcr die weitere Entwicklung eines Menschen bis ins Erwachsenenalter ist. \u00abAm umfassendsten belegt ist wohl der Zusammenhang von fr\u00fchkindlicher Pr\u00e4vention, Schulerfolg und Erfolg auf dem Arbeitsmarkt.\u00bb Dieser Zusammenhang sei auch aus gesundheit\u00adlicher Sicht entscheidend, so das BAG. Denn zwischen Schulerfolg, sozio\u00f6konomischem Status und dem Auftreten nicht\u00fcbertragbarer Krankheiten \u2013 wie Diabetes, Krebs oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen \u2013 bestehe eine starke Korrelation. Kurzum: Die famili\u00e4ren Bedingungen, in die ein Mensch geboren wird und in denen er die ersten Jahre aufw\u00e4chst, sind ausschlaggebend daf\u00fcr, ob er sp\u00e4ter ein gesundes sowie sozial und beruflich erfolgreiches Leben f\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Risikofaktoren verringern, Schutzfaktoren st\u00e4rken<\/h2>\n\n\n\n<p>Um sicherzustellen, dass sich Kinder in den ersten Lebensjahren gesund entwickeln, muss Gesundheitsf\u00f6rderung und Pr\u00e4vention so fr\u00fch wie m\u00f6glich ansetzen. Das heisst, eigentlich schon vor der Geburt, wie Annina Zysset, wissenschaftliche Mit\u00adarbeiterin an der ZHAW-Forschungsstelle\u2009Gesundheitswissenschaften, hervorhebt: \u00abNe\u00adben negativen Folgen f\u00fcr das ungeborene Kind kann ein ungesundes Verhalten w\u00e4hrend der Schwangerschaft \u00fcber epigenetische Mechanismen das Genmaterial nachhaltig ver\u00e4ndern \u2013 und sich so auch bei nachfolgenden Generationen noch bemerkbar machen.\u00bb So schl\u00e4gt sich beispielsweise eine ungesunde Ern\u00e4hrung oder Alkoholkonsum dauerhaft und an verschiedenen Stellen im Erbgut nieder.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-pullquote\"><blockquote><p>\u00abDas System Familie ist sehr privat, da l\u00e4sst man nicht jeden rein.\u00bb<\/p><\/blockquote><\/figure>\n\n\n\n<p>Zusammen mit anderen Forschenden des Departements Gesundheit hat Zysset im Auftrag des BAG eine \u00dcbersichtsstudie zu Gesundheitsf\u00f6rderung und Pr\u00e4vention in der fr\u00fchen Kindheit \u2013 definiert als Lebensphase zwischen null und vier Jahren \u2013 verfasst. \u00abIn dieser Zeit lernen Kinder Verhaltensweisen grossmehrheitlich von ihren Eltern \u2013 diese sind damit vielfach der einzige Kanal, um die Kinder zu erreichen\u00bb, sagt die Forscherin. Pr\u00e4ventive und gesundheitsf\u00f6rdernde Massnahmen m\u00fcssten deshalb prim\u00e4r bei den Eltern ansetzen und diese zu einem gesundheitsf\u00f6rderlichen Verhalten anregen. \u00abDar\u00fcber hinaus sollten Familien darin unterst\u00fctzt werden, Risikofaktoren wie Gewalt, Sucht oder Armut zu verringern und Schutzfaktoren \u2013 etwa ein positives Familienklima oder zus\u00e4tzliche, verl\u00e4ssliche Bezugspersonen \u2013 zu st\u00e4rken\u00bb, sagt Zysset. Gelinge es zudem, bei einem Kind die internen Schutzfaktoren zu f\u00f6rdern, unter anderem ein positives Selbstbild, Probleml\u00f6sef\u00e4higkeit oder Optimismus, dann k\u00f6nne sich dieses auch in einem widrigen Umfeld gut entwickeln. Doch wie st\u00e4rkt man diese Schutzfaktoren, wenn Eltern zum Beispiel aufgrund einer Suchterkrankung oder eines Lebens in Armut keine Kraft oder Zeit haben, sich um die Gesundheit ihrer Kinder zu k\u00fcmmern? \u00abIn solchen F\u00e4llen k\u00f6nnen neben speziellen Programmen f\u00fcr belastete Familien auch Kindertagesst\u00e4tten ein Weg sein, um die Kinder in ihrer Entwicklung zu f\u00f6rdern\u00bb, so Zysset. Insbesondere Kinder aus vulnerablen Familien profitierten am meisten von Ausfl\u00fcgen, einer gesunden Ern\u00e4hrung oder der sozialen Interaktion in Kitas.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">D\u00fcrftige Datenlage<\/h2>\n\n\n\n<p>Auf solche vulnerablen Familien legten die Forschenden des Departements Gesundheit in ihrer \u00dcbersichtsarbeit f\u00fcr den Bund ein be\u00adsonderes Augenmerk. Dazu z\u00e4hlen Familien mit Migrationshintergrund, einem erh\u00f6hten Armutsrisiko, Gewalterfahrungen, einer Suchtproblematik oder einer psychischen Erkrankung mindestens eines Elternteils. Bei betroffenen Familien besteht h\u00e4ufig eine Kombination dieser Faktoren. \u00abStudien zeigen, dass Kinder aus solchen Familien oft bei schlechterer Gesundheit sind. Gleichzeitig nehmen die Familien gesundheitsf\u00f6rdernde und pr\u00e4ventive Angebote weniger stark in Anspruch oder werden von diesen nicht erreicht\u00bb, sagt Zysset. Die Forscherin hat im Rahmen der BAG-Studie diese Problematik genauer unter die Lupe genommen. Die Schwierigkeit dabei: Die Datenlage zur Gesundheit von Kindern zwischen null und vier Jahren ist in der Schweiz eher d\u00fcrftig. Und Daten zu Vulnerabilit\u00e4ts- und Risikofaktoren werden bei Erwachsenen zwar erhoben, lassen sich jedoch ohne Angaben zur Elternschaft nicht einfach so auf Kinder \u00fcbertragen. \u00abDiese l\u00fcckenhafte Daten\u00adlage macht es schwierig, herauszufinden, bei welchen Gruppen vulnerabler Familien der gr\u00f6sste Handlungsbedarf besteht\u00bb, sagt Annina Zysset. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Flickenteppich an Angeboten<\/h2>\n\n\n\n<p>Bei ihrer Recherche hat sich die Wissenschaftlerin auf bestehende Angebote zu Gesundheitsf\u00f6rderung und Pr\u00e4vention bei vulnerablen Familien konzentriert. Insgesamt 65 Projekte aus der ganzen Schweiz hat sie zusammengetragen, darunter Angebote und Anlaufstellen zur psychischen Gesundheit, zur Elternedukation, zur Ern\u00e4hrung oder zur Fr\u00fchf\u00f6rderung. \u00abInsgesamt gibt es ein breites Angebot f\u00fcr vulnerable Familien \u2013 von Kanton zu Kanton bestehen aber auch sehr grosse Unterschiede\u00bb, sagt Zysset. So gebe es in gr\u00f6sseren und st\u00e4dtischen Kantonen meist ein weitaus gr\u00f6sseres Angebot an Projekten. L\u00fccken zu identifizieren sei schwierig, da die Projekte weder national noch auf kantonaler Ebene von einer zentralen Stelle erfasst w\u00fcrden. \u00abEs ist ein Flickenteppich an Angeboten von unterschiedlichsten Organisationen und staatlichen Stellen.\u00bb Eine der Empfehlungen der Forscherin ist deshalb der Aufbau einer nationalen Projektdatenbank oder von kantonalen Plattformen. \u00abDas w\u00fcrde die Koordination unter den Anbietern verbessern und dabei helfen, Familien die passenden Angebote vermitteln zu k\u00f6nnen\u00bb, so Annina Zysset.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihre Untersuchung der Angebote zeigte auch die Erfolgsfaktoren bez\u00fcglich Erreichbarkeit und nachhaltiger Unterst\u00fctzung vulnerabler Familien auf: Dazu geh\u00f6ren unter anderem ein professioneller und m\u00f6glichst niederschwelliger Aufbau des Angebots sowie Personen, die als Multiplikatoren agieren. \u00abDamit sind beispielsweise bei Familien mit Migrationshintergrund Personen gemeint, die denselben Hintergrund haben und im Projekt mitarbeiten\u00bb, erl\u00e4utert Zysset. Ein erfolgreiches Beispiel diesbez\u00fcglich seien die Femmes- und Hommes-Tische, bei denen in moderierten Runden unter anderem Fragen zum Schweizer Gesundheitssystem diskutiert werden. Die Moderatorin oder der Moderator stammt dabei h\u00e4ufig aus demselben Kulturkreis oder derselben Sprachregion wie die Teilnehmenden. \u00abSo k\u00f6nnen Inhalte kulturspezifisch aufbereitet werden. Und die Sprachbarriere, die ein h\u00e4ufiges Hindernis beim Zugang zu Angeboten darstellt, kann \u00fcberwunden werden.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Unkonventionelle Kan\u00e4le finden<\/h2>\n\n\n\n<p>Wie sich Angebote f\u00fcr Familien \u2013 insbesondere f\u00fcr vulnerable \u2013 so entwickeln lassen, dass sie tats\u00e4chlich genutzt werden, ist auch im Bachelorstudiengang Gesundheitsf\u00f6rderung und Pr\u00e4vention ein wichtiges Thema. \u00abDie Familie als kleinste soziale Einheit ist in der Arbeit von Gesundheitsf\u00f6rderinnen und Gesundheitsf\u00f6rderern eine der zentralen Zielgruppen\u00bb, sagt Kerstin J\u00fcngling, Dozentin und Fachbereichsleiterin Kommunikation und Transformation im Studiengang. Themen der Gesundheitsf\u00f6rderung und Pr\u00e4vention, die einen direkten Bezug zum Familiensystem haben, gebe es zahlreiche, zum Beispiel die Ern\u00e4hrung von Kleinkindern, die Mediennutzung und Digitalisierung oder die psychische Gesundheit der Eltern. \u00abDie Studierenden lernen, die Relevanz eines Handlungsfelds einzusch\u00e4tzen \u2013 und herauszufinden, was die Bed\u00fcrfnisse der Familien in diesem sein k\u00f6nnten\u00bb, erl\u00e4utert Kerstin J\u00fcngling. Danach ginge es um die entscheidende Frage: \u00abWie bekommen wir Zugang zu den Familien?\u00bb Diesen Zugang zu finden, sei nicht immer einfach, sagt die Sozialp\u00e4dagogin. \u00abDas System Familie ist sehr privat, da l\u00e4sst man nicht jeden rein.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p>Den k\u00fcnftigen Gesundheitsf\u00f6rderinnen und -f\u00f6rderern werde im Studiengang deshalb vermittelt, bei der Planung von Projekten an Stakeholder zu denken, die den Kontakt zu den Familien erm\u00f6glichen k\u00f6nnten. \u00abBei einem Projekt in der t\u00fcrkischen Community Berlins wollte ich die V\u00e4ter miteinbeziehen. Direkten Zugang zu diesen zu erhalten, war aber schwierig\u00bb, veranschaulicht Kerstin J\u00fcngling, die in Deutschlands Hauptstadt eine Fachstelle f\u00fcr Suchtpr\u00e4vention leitet. \u00abDeshalb habe ich eine Moschee angefragt, ob ich w\u00e4hrend des Freitaggebets das Projekt vorstellen darf.\u00bb Die Moschee gab ihr die Erlaubnis \u2013 und J\u00fcngling erreichte mit ihrem Projekt die t\u00fcrkischen V\u00e4ter.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Will Gesundheitsf\u00f6rderung und Pr\u00e4vention, dass die Botschaften bei den Familien tats\u00e4chlich ankommen und eine Wirkung erzielen, ist die Wahl der passenden Kommunikationskan\u00e4le deshalb zentral \u2013 und laut Kersting J\u00fcngling keine einfache Aufgabe. \u00abWelche Kan\u00e4le gew\u00e4hlt werden sollten, h\u00e4ngt von vielen Aspekten ab.\u00bb So gebe es Kulturen, in denen das Reden im Mittelpunkt stehe, das Lesen jedoch einen geringen Stellenwert habe. \u00abFamilien mit einem solchen kulturellen Hintergrund erreicht man nicht mit einer 20-seitigen Informationsbrosch\u00fcre.\u00bb Gelingt es Gesundheitsf\u00f6rderinnen und -f\u00f6rderern jedoch, durch den richtigen Kanal Zugang zu den Familien zu finden und ihr Vertrauen zu gewinnen, \u00abdann k\u00f6nnen sie \u00fcber diesen Zugang Botschaften zu weiteren Handlungsfeldern vermitteln \u2013 und erreichen \u00fcber die Familie zahlreiche weitere Settings.\u00bb&nbsp; \/\/<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Mit digitalen Angeboten sprachliche H\u00fcrden abbauen<\/h2>\n\n\n\n<p>Rund ein F\u00fcnftel der Schweizer Bev\u00f6l\u00adkerung hat einen Migrationshintergrund. W\u00e4hrend Migrantinnen und Migranten in ihren Herkunftsl\u00e4ndern meist zu den ge\u00ads\u00fcndesten Individuen geh\u00f6ren und bei ihrer Ankunft in der Schweiz einen \u00e4hnlich guten oder besseren Gesundheitszustand aufweisen als die einheimische Bev\u00f6lkerung, verliert sich dieser Vorteil h\u00e4ufig im Laufe der Zeit. Zur Verschlechterung der Gesundheit tr\u00e4gt neben anderen Faktoren oft auch die sprachliche Barriere bei. Sie ist eine hohe H\u00fcrde im Bereich der Gesundheitsversorgung, da sie einerseits den Zugang zu dieser Versorgung und zu Gesundheitsinforma\u00adtionen, andererseits auch eine informierte Einwilligung zu Therapien und Behand\u00adlungen erschwert. Im inter\u00adprofessionellen Projekt \u00abDigital Health f\u00fcr Eltern mit Migrationserfahrung\u00bb ent\u00adwickeln Forschende der f\u00fcnf Institute am Departement Gesundheit deshalb verschiedene digital gest\u00fctzte Gesundheitsversorgungsange\u00adbote f\u00fcr werdende Eltern und Eltern mit Kleinkindern, die aufgrund kultureller und sprachlicher Barrieren beim&nbsp; Zugang zur Geburts\u00adhilfe, Pflege, Ergotherapie, Physiothera\u00adpie und P\u00e4diatrie benachteiligt sind. Die Angebote sollen diesen Zugang verein\u00adfachen und die Kompetenzen der Ziel\u00adgruppe im Umgang mit dem Gesundheitswesen erh\u00f6hen. F\u00fcr das Projekt, das vom ZHAW-Forschungsschwer\u00adpunkt \u00abGesellschaftliche Integration\u00bb finanziert wird, arbeiten die Forschenden eng mit den Departementen Angewandte Lin\u00adguistik, Angewandte Psychologie und Soziale Arbeit zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/storage\/gesundheit\/ueber-uns\/medien-news\/vitamin-g\/vitamin-g-nr9-november-2020-zhaw-gesundheit.pdf#page=8\">Vitamin G, Seite 14-16<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Weitere Informationen<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/gesundheit\/forschung\/hebammen\/projekte\/digital-health-fuer-eltern-mit-migrationserfahrung\/\">ZHAW-Forschungsprojekt \u00abDigital Health f\u00fcr Eltern mit Migrationserfahrung\u00bb<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.bag.admin.ch\/bag\/de\/home\/gesund-leben\/gesundheitsfoerderung-und-praevention\/praevention-fuer-kinder-und-jugendliche\/fruehe-kindheit.html\">Info-Seite des BAG: Gesundheitsf\u00f6rderung und Pr\u00e4vention in der fr\u00fchen Kindheit<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/gesundheitsfoerderung.ch\/kantonale-aktionsprogramme\/ernaehrung-und-bewegung\/kinder-und-jugendliche\/fokusthemen\/kleinkindbereich.html\">Gesundheitsf\u00f6rderung Schweiz: Fokusthema \u00abFr\u00fche F\u00f6rderung\u00bb<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.femmestische.ch\/\u00a8\">Verein Femmes-Tische<\/a><\/li><\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-magazin-vitamin-g-fur-health-professionals-mit-weitblick\"><strong>Magazin \u00abVitamin G \u2013 f\u00fcr Health Professionals mit Weitblick\u00bb<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/gesundheit\/ueber-uns\/medien\/magazin-vitamin-g\/\">\u00abVitamin G\u00bb bestellen<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/storage\/gesundheit\/ueber-uns\/medien-news\/vitamin-g\/vitaming-19-2025-ds-zhaw-gesundheit.pdf\">Aktuelles \u00abVitamin G\u00bb als PDF lesen<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/gesundheit\/ueber-uns\/medien\/magazin-vitamin-g\/#c16801\">Bisher erschienene Ausgaben<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schulerfolg, berufliche Karriere, physische und psychische Gesundheit: In welchen famili\u00e4ren Verh\u00e4ltnissen ein Mensch seine fr\u00fche Kindheit verbringt, wirkt sich auf sein ganzes Leben aus. <\/p>\n","protected":false},"author":305,"featured_media":1535,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[1,6],"tags":[],"features":[],"class_list":["post-1534","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-dossier"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v27.2 (Yoast SEO v27.2) - 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