{"id":1261,"date":"2019-11-15T10:45:47","date_gmt":"2019-11-15T09:45:47","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zhaw.ch\/vitamin-g\/?p=1261"},"modified":"2022-04-11T17:45:05","modified_gmt":"2022-04-11T15:45:05","slug":"kommunikation-ist-wichtiger-denn-je","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/vitamin-g\/kommunikation-ist-wichtiger-denn-je\/","title":{"rendered":"\u00abKOMMUNIKATION IST WICHTIGER DENN JE\u00bb"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Der Austausch zwischen Gesundheitsfachpersonen und Patienten ist ein zentraler Teil der Behandlung, sagt Sara Rubinelli, Professorin f\u00fcr Gesundheitskommunikation an der Universit\u00e4t Luzern. Ein Gespr\u00e4ch \u00fcber aktives Zuh\u00f6ren, gemeinsame Entscheidungsfindung und dar\u00fcber, wie Health Professionals den Einfluss von Dr. Google in Schach halten k\u00f6nnen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>VON TOBIAS H\u00c4NNI<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Sara Rubinelli, Sie sind Pr\u00e4sidentin des Internationalen Verbands f\u00fcr Kommunikation im Gesundheitswesen EACH. Weshalb braucht es diese Organisation?<\/em><\/strong><em> <\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Wir versuchen, die Kommunikation im Gesundheitswesen zu verbessern. Da gibt es noch viel Potenzial. \u00dcber lange Zeit fand das Thema keine Beachtung. Es hiess dann: Wir sind in der Gesundheitsversorgung t\u00e4tig, nicht in der Kommunikation. Diese lief nebenbei ab, ohne dass sich jemand gross Gedanken dar\u00fcber machte. Oft hing die Qualit\u00e4t der Kommunikation von den F\u00e4higkeiten der einzelnen Fachperson ab. <\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Und heute?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Inzwischen ist durch den noch jungen Wissenschaftszweig Gesundheitskommunikation belegt: Der Austausch zwischen Gesundheitsfachpersonen und Patienten ist ein wichtiger Teil der Behandlung. Wenn die Fachpersonen nicht richtig kommunizieren, kann sich das negativ auf die Patientin oder den Patienten auswirken. Diese Erkenntnis hat sich in den letzten Jahren auch in der Praxis durchgesetzt. <\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Wird dem Thema heutzutage also gen\u00fcgend Aufmerksamkeit geschenkt? <\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In der Schweiz w\u00fcrde ich sagen: ja. Hier setzt sich mehr und mehr die Erkenntnis durch, dass gute Gesundheitsfachleute auch gut kommunizieren k\u00f6nnen m\u00fcssen. Und die Tatsache, dass es hier Professuren f\u00fcr Gesundheitskommunikation gibt, zeigt, dass auch Ressourcen zur Verf\u00fcgung gestellt werden, um das Thema besser zu erforschen. In Italien, meinem Heimatland, sieht das ganz anders aus: Da gibt es keine einzige Professur in diesem Bereich. <\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Und wie sieht es in der Ausbildung von Gesundheitsfachpersonen in der Schweiz aus, erh\u00e4lt da die Kommunikation genug Gewicht? <\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Insbesondere in Pflege und Medizin wird der Kommunikation in der Ausbildung und im Studium inzwischen viel Beachtung geschenkt. Oftmals wird das Thema jedoch punktuell und nicht systematisch unterrichtet \u2013 da gibt es Raum f\u00fcr Verbesserungen. Kommunikationsskills sollten w\u00e4hrend des gesamten Studiums vermittelt und gest\u00e4rkt werden. Es werden auch zahlreiche Weiterbildungen in diesem Bereich angeboten. Bloss: In einem ein\u00ad oder zweiw\u00f6chigen Kurs lernt man nicht, wie man kommuniziert. Das gilt besonders f\u00fcr die Kommunikation mit Patienten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Weshalb? <\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nehmen wir das Beispiel Palliative Care \u2013 ein sehr spezielles und heikles Setting. Patienten sind mit dem unumkehrbaren Zerfall ihrer Gesundheit konfrontiert. Die Kommunikation ist f\u00fcr die Unterst\u00fctzung der Patienten und ihrer Angeh\u00f6rigen zentral, vor allem auch, damit diese ihre Bed\u00fcrfnisse in dieser wichtigen Phase ihres Lebens ausdr\u00fccken k\u00f6nnen. Das braucht viel Empathie und gute kommunikative F\u00e4higkeiten. Vielen Gesundheitsfachpersonen f\u00e4llt dies schwer.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Wie hat sich die Kommunikation im Gesundheitswesen in den letzten Jahren ver\u00e4ndert?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wie erw\u00e4hnt, hat ihr Stellenwert in den vergangenen Jahren zugenommen. Mit gutem Grund, denn die heutigen Herausforderungen im Gesundheitswesen sind mehr als noch fr\u00fcher auch kommunikative Herausforderungen. Das liegt unter anderem an der Zunahme chronischer Erkrankungen. Betroffene m\u00fcssen diese zeitlebens managen \u2013 die Beziehung zur \u00c4rztin, zum Pfleger oder zur Therapeutin wird damit viel wichtiger als bei akuten Erkrankungen. Um eine solche Beziehung aufzubauen, braucht es jedoch Vertrauen \u2013 was wiederum eine funktionierende Kommunikation vor\u00adaussetzt. Ausserdem wird mehr und mehr auf die gemeinsame Entscheidungsfindung gesetzt; das ist heutzutage der Goldstandard: Health Professionals entscheiden nicht mehr im Alleingang, was die richtige Behandlung oder Therapie ist. Stattdessen tauschen sie sich mit dem Patienten \u00fcber die bestehenden Optionen aus. Der Patient wird dann darin unterst\u00fctzt, die M\u00f6glichkeiten gegeneinander abzuw\u00e4gen und sich f\u00fcr eine zu entscheiden. Dies bedingt, dass er \u00fcber gen\u00fcgend Wissen verf\u00fcgt \u2013 die Fachperson muss ihm die verschiedenen Optionen richtig vermitteln.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Was sind die wichtigsten Kriterien, damit eine solche gemeinsame Entscheidungsfindung gelingt? <\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Zentrum sollte das aktive Zuh\u00f6ren stehen. Das ist essenziell, aber auch schwierig umzusetzen im hektischen Alltag, in dem es oft an Zeit mangelt. Dann braucht es eine klare und einfache Sprache und die Bereitschaft, abweichende Meinungen des Gespr\u00e4chspartners zu akzeptieren und ernst zu nehmen. <\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Und was sollte verhindert werden?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kommunikation von oben herab. Dazu geh\u00f6rt auch die falsche Annahme, dass die menschliche Gesundheit ein Feld ist, bei dem einzig die Experten wissen, was richtig ist. Klar, sie haben das Fachwissen. Aber die Betroffenen haben die Krankheit, sie wissen also oft sehr genau, was es heisst, mit dieser zu leben. Die Erfahrungswelten von Gesundheitsfachperson und Patient m\u00fcssen deshalb zusammengef\u00fchrt werden, damit eine L\u00f6sung gefunden werden kann, die f\u00fcr beide stimmt. <\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Im Austausch mit dem Patienten ver\u00e4ndert sich also auch die Rolle der  Gesundheitsfachpersonen? <\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Weniger die Rolle selbst als deren Wahrnehmung. Health Professionals sind nach wie vor die Experten \u2013 sie verf\u00fcgen \u00fcber das Wissen und den Erfahrungsschatz auf ihrem Gebiet. Sie m\u00fcssen allerdings damit rechnen, dass ihre Expertise hinterfragt wird. Vor 40 Jahren w\u00e4re dies noch keinem Patienten in den Sinn gekommen, heute ist das der Normalfall. Die Patienten sind besser informiert, viele wollen \u00fcber die Diagnose und die Behandlungsoptionen diskutieren. Das liegt in erster Linie an der F\u00fclle an Informationen, die im Internet zur Verf\u00fcgung steht. H\u00e4ufig ist das Erste, was die Leute bei irgendwelchen Symptomen tun: Google konsultieren. Das ist eine der gr\u00f6ssten Herausforderungen und ein weiterer Grund, weshalb kommunikative F\u00e4higkeiten in der Arbeit von Gesundheitsfachpersonen heute wichtiger sind denn je.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Weshalb?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn die Fachperson im Gespr\u00e4ch das Vorwissen, die Bef\u00fcrchtungen und Erwartungen des Gegen\u00fcbers ignoriert, kann das problematisch sein. Die verschwinden ja nicht einfach aus dem Kopf des Patienten. Und wenn dieser dann nicht von wissenschaftlich fundierten Behandlungen \u00fcberzeugt werden kann und im Internet nach fragw\u00fcrdigen Alternativen sucht, kann es gef\u00e4hrlich werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Dr. Google unterminiert also das Vertrauen in Gesundheitsfachpersonen?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ja, wobei es auch hier wieder Unterschiede zwischen den L\u00e4ndern gibt. In der Schweiz wird die Expertise von Fachpersonen noch gesch\u00e4tzt. In anderen L\u00e4ndern haben Expertinnen und Wissenschaftler derzeit jedoch ganz allgemein einen schweren Stand. Das liegt auch daran, dass sie in der \u00d6ffentlichkeit zu wenig pr\u00e4sent sind, insbesondere in den sozialen Medien. Sie \u00fcberlassen das Feld damit Quellen, hinter denen kommerzielle oder ideologische Interessen stecken. Beispielsweise Elterngruppen, die das Impfen verteufeln. Institutionen wie die World Health Organisation m\u00fcssten deshalb mittels Kampagnen viel st\u00e4rker mit der Bev\u00f6lkerung kommunizieren, um evidenzbasiertes Wissen zu vermitteln und die Gesundheitskompetenzen der Menschen zu verbessern. <\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Was sind die Kriterien, damit solche Gesundheitskampagnen in der Bev\u00f6lkerung eine Wirkung erzielen? <\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auch hier gilt es wieder, nicht von oben herab zu kommunizieren. Leider verfolgen viele Public-Health-Kampagnen einen Top-Down-Ansatz \u2013 das funktioniert nicht. Ebenso wenig wie die Abschreckung, beispielsweise mit Gruselbildern auf den Zigarettenpackungen. Der Effekt davon geht gegen null. Jeder weiss, dass Rauchen sch\u00e4dlich ist. Doch die Leute haben einen Grund, weshalb sie zur Zigarette greifen: Sie sind gestresst, tun es aus Gewohnheit. Hier muss man ansetzen. Besonders vielversprechend sind Interventionen in kleinen Gruppen, in denen sich die Betroffenen gegenseitig unterst\u00fctzen, ihr Verhalten zu \u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Sie haben vorhin den Zeitdruck im Gesundheitswesen erw\u00e4hnt. Wie k\u00f6nnen sich Gesundheitsfachpersonen trotzdem Zeit f\u00fcr einen ausreichenden Austausch mit ihren Patientinnen und Klienten nehmen? <\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die zeitliche Beschr\u00e4nkung einer Konsultation ist tats\u00e4chlich eine H\u00fcrde. Bei einer Grippe reichen 15 Minuten zwar aus, bei einer chronischen Krankheit wie Diabetes ist eine Beratung insbesondere am Anfang viel zeitintensiver. Das Problem ist strukturell bedingt \u2013 das Gesundheitswesen ist nach wie vor zu stark auf akute Gesundheitsprobleme ausgerichtet. Das passt nicht mit chronischen Erkrankungen zusammen. <\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Und wie liesse sich dieses strukturelle Problem l\u00f6sen? <\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dass sich eine Gesundheitsfachperson f\u00fcr jeden Patienten zwei Stunden Zeit nehmen kann, l\u00e4sst sich nicht umsetzen. Es braucht deshalb zus\u00e4tzliche Gef\u00e4sse, die genau das anbieten: Beratung und Unterst\u00fctzung ohne Zeitdruck. Beispielsweise in Form eines Beratungsdienstes im Spital. Was zunehmend ebenfalls gemacht wird, um insbesondere die \u00c4rzteschaft zu entlasten: Die Pflege \u00fcbernimmt den Grossteil der Kommunikation. Diese Form der Zusammenarbeit muss aber strukturiert sein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Dann ist die interprofessionelle Zusammenarbeit eine M\u00f6glichkeit, um der Kommunikation mit Patientinnen und Patienten mehr Raum zu geben und sie zu verbessern? <\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Durchaus. Aber nur, wenn es in geordneten Bahnen verl\u00e4uft. Die Kommunikation aller Beteiligten muss konsistent sein. Es darf keine Widerspr\u00fcche geben zwischen dem, was eine Thera peutin dem Patienten kommuniziert, und jenem, was ein Pfleger sagt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Die Zusammenarbeit zwischen Berufsgruppen birgt angesichts der Hierarchien und der verschiedenen Fachsprachen wohl das Risiko von Missverst\u00e4ndnissen und Konflikten. <\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das ist menschlich und gibt es auch innerhalb der Berufsgruppen. Auch meine Kollegen und ich geraten uns gelegentlich in die Haare \u2013 dabei w\u00fcssten wir es ja eigentlich besser. In der interprofessionellen Zusammenarbeit ist es die Aufgabe des Managements, Konflikten vorzubeugen. Dazu braucht es Prozesse und Gef\u00e4sse, in denen die Zusammenarbeit erm\u00f6glicht und strukturiert wird. Das Schweizer Paraplegiker-Zentrum in Nottwil, wo ich als Forscherin t\u00e4tig bin, ist ein gutes Beispiel f\u00fcr den interprofessionellen Austausch: \u00c4rztinnen, Physio- und Ergotherapeuten, Neurologinnen, Pflegefachpersonen und Psychologen arbeiten gemeinsam an einem Fall und tauschen sich daf\u00fcr in regelm\u00e4ssigen gemeinsamen Meetings aus. Das Zentrum stellt den interprofessionellen Teams f\u00fcr den Austausch gen\u00fcgend Zeit zur Verf\u00fcgung.  \/\/<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/storage\/gesundheit\/ueber-uns\/medien-news\/vitamin-g\/vitamin-g-nr7-2019-zhaw-gesundheit.pdf#page=10\">Vitamin G, Seite 10-12<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<p><strong>Sara Rubinelli<\/strong> studierte Klassik und Philosophie an der katholischen Universit\u00e4t in Mailand und hat einen Doktortitel der Universit\u00e4t Leeds in den Bereichen Argumentationstheorie, \u00dcberzeugung und Rhetorik. Am Departement Gesundheitswissen schaften und Medizin der Universit\u00e4t Luzern ist sie Professorin f\u00fcr Gesundheitskommunikation. Als Scientific Coordinator leitet sie am Schweizer Paraplegiker\u00adZentrum in Nottwil die Forschungsgruppe Personenzentrierte Gesundheitsversorgung. Sara Rubinelli ist seit 2018 ausserdem Pr\u00e4sidentin der International Association for Communication in Health care (EACH).<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"> WEITERE INFORMATIONEN<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li> <a href=\"https:\/\/www.each.eu\/\">International Association for Communication in Healthcare<\/a><\/li><li> <a href=\"http:\/\/www.spectra-online.ch\/de\/footer\/archiv_0\/archiv-spectra-ausgaben\/122-kommunikation-im-gesundheitswesen-88-25.html\">\u00abSpectra\u00bb-Magazin des BAG: Schwerpunkt Kommunikation im Gesundheitswesen<\/a><\/li><li> <a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/gesundheit\/weiterbildung\/detail\/kurs\/erfolgreich-kommunizieren-als-health-professional\/\">ZHAW-Weiterbildung \u00abErfolgreich kommunizieren als Health Professional\u00bb<\/a> <\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-magazin-vitamin-g-fur-health-professionals-mit-weitblick\"><strong>Magazin \u00abVitamin G \u2013 f\u00fcr Health Professionals mit Weitblick\u00bb<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/gesundheit\/ueber-uns\/medien\/magazin-vitamin-g\/\">\u00abVitamin G\u00bb bestellen<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/storage\/gesundheit\/ueber-uns\/medien-news\/vitamin-g\/vitaming-19-2025-ds-zhaw-gesundheit.pdf\">Aktuelles \u00abVitamin G\u00bb als PDF lesen<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/gesundheit\/ueber-uns\/medien\/magazin-vitamin-g\/#c16801\">Bisher erschienene Ausgaben<\/a><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Austausch zwischen Gesundheitsfachpersonen und Patienten ist ein zentraler Teil der Behandlung, sagt Sara Rubinelli, Professorin f\u00fcr Gesundheitskommunikation an der Universit\u00e4t Luzern. 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