{"id":1086,"date":"2019-05-14T16:02:15","date_gmt":"2019-05-14T14:02:15","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zhaw.ch\/vitamin-g\/?p=1086"},"modified":"2022-04-11T17:46:59","modified_gmt":"2022-04-11T15:46:59","slug":"schnittstellen-werden-zu-nahtstellen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/vitamin-g\/schnittstellen-werden-zu-nahtstellen\/","title":{"rendered":"\u00abSCHNITTSTELLEN WERDEN ZU NAHTSTELLEN\u00bb"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Im Sommer 2018 hat das ZHAW-Departement Gesundheit die Kooperationen mit anderen Schweizer Hochschulen durch eine interprofessionelle Ausrichtung ihrer Masterstudieng\u00e4nge Hebamme, Pflege und Physiotherapie ersetzt. Die Studiengangleitenden erkl\u00e4ren, was das ab dem kommenden Herbstsemester f\u00fcr Neuerungen mit sich bringt.  <\/strong><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>VON JOS\u00c9 SANTOS <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was n\u00fctzt es einer Physiotherapeutin, wenn sie zusammen mit einer Hebamme studiert?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Karin Niedermann:<\/em> Indem wir auf Masterstufe die Denk- und Arbeitsweisen der anderen Gesundheitsberufe kennenlernen, verstehen wir besser, wof\u00fcr wir als Physiotherapeutinnen selber verantwortlich sind und wo eine Arbeit oder ein Entscheid Sache der Pflege, der Hebamme oder weiterer Professionen ist. Wenn es uns gelingt, das interdisziplin\u00e4re Studium zu leben, dann ist das f\u00fcr alle eine Bereicherung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie profitieren Pflege und Hebammen von den anderen Berufsgruppen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Andr\u00e9 Fringer:<\/em> Die Berufsgruppen durchlaufen gegenw\u00e4rtig alle eine weitere Phase der Professionalisierung. Und in der Professionalisierung bedeutet Sprache Macht. \u00dcber eine eigene Sprache k\u00f6nnen sich Disziplinen voneinander abgrenzen. Dies ist in den letzten 20 bis 30 Jahren geschehen, und die Physiotherapie, die Pflege und der Beruf der Hebammen haben sich zu eigenst\u00e4ndigen akademischen Disziplinen entwickelt. Heute \u2013 im sich schnell ver\u00e4ndernden Gesundheitswesen \u2013 geht es aber darum, die Umwege, die durch die verschiedenen Sprachen entstanden sind, abzubauen. Die Gesundheitsberufe sollen die gleiche Sprache sprechen und sich auf Augenh\u00f6he begegnen.&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<p><em>Karin Brendel:<\/em> Den konsequent interprofessionellen Ansatz, den wir in den drei Masterstudieng\u00e4ngen verfolgen, sehe ich als grosse Chance und als Vorstufe f\u00fcr eine weitere Entwicklung: Mein Wunsch ist es, dass auch die Medizinstudenten\/-innen mit unseren drei Professionen zusammen studieren. Insbesondere f\u00fcr Hebammen w\u00e4re es wichtig, dass Studierende der Medizin Teile ihres Studiums mit ihnen gemeinsam absolvieren w\u00fcrden. Zusammen mit den \u00c4rztinnen und \u00c4rzten entsteht sozusagen die Interprofessionalit\u00e4t 3.0. <br>Gemeinsame Module mit der Medizin sehe ich zum Beispiel im Bereich von komplexen Situationen, des Family- und des Community-Systems sowie der Diversity. <br><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie profitieren Patientin und Klient von der interprofessionellen Ausbildung?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Karin Brendel:<\/em> Unsere Absolventinnen und Absolventen werden die Versorgungswege k\u00fcrzer machen und Zust\u00e4ndigkeiten rascher kl\u00e4ren. <br>Wenn ich als Hebamme etwas bei einer Frau entdecke und weiss, wie ich es den Kollegen der Physiotherapie oder Pflege weitergeben muss, ohne dass die Frau nochmals alles erkl\u00e4ren muss, werden die Schnittstellen zu Nahtstellen. Eine Berufsgruppe macht die Anamnese und gibt diese an die anderen weiter. Alles geht viel schneller und die Patienten merken, dass sie im ganzen System gut aufgehoben sind. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Karin Niedermann:<\/em> Schlussendlich erfolgt der grosse Schritt zu Gunsten des Patienten aber erst, wenn auch die Medizin n\u00e4her r\u00fcckt. Wie Karin Brendel sagte: Erst wenn die Mediziner gemeinsame Ausbildungselemente mit uns Gesundheitsberufen an der Fachhochschule absolvieren \u2013 oder wir substanzielle Teile mit den Medizinerinnen an der Universit\u00e4t \u2013, findet die gemeinsame Sozialisation von Anfang an statt. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wo wird die Interprofessionalit\u00e4t zwischen Physiotherapie, Hebammen und Pflege konkret gelebt? <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Andr\u00e9 Fringer:<\/em> Zuerst einmal in der Forschung. Weil unsere drei Disziplinen keine eigenen Forschungsmethoden haben, sondern sich aus den Sozial- und Naturwissenschaften bedienen, k\u00f6nnen die Studierenden ihre Methodenkompetenzen gut gemeinsam entwickeln. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Karin Niedermann:<\/em> Dann auch in der Advanced Practice (AP). Tatsache ist: Es gibt heute schon in allen drei Professionen Leute, die in der Praxis AP-Rollen aus\u00fcben. Zum Beispiel werden im Inselspital Bern \u00fcbergeordnet AP-Rollen implementiert und Stellenbeschriebe f\u00fcr Pflege und Therapien entsprechend formuliert. Beim MSc legen wir mit zwei ganzen Modulen nun einen Schwerpunkt auf AP. Damit schaffen wir auch Fakten. Das Gesundheitsberufegesetz wird diese Entwicklungen irgendwann anerkennen und die MSc-Stufe reglementieren m\u00fcssen. Daf\u00fcr wollen wir Vorarbeit leisten.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Karin Brendel:<\/em> Ich denke auch, dass nicht viele L\u00e4nder und Hochschulen so weit gegangen sind wie wir und f\u00fcr drei Berufsgruppen die gemeinsame Basis von AP herausgesch\u00e4lt haben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bleiben wir bei der Advanced Practice: Sind die drei Berufe hier nicht unterschiedlich weit?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Andr\u00e9 Fringer:<\/em> Das stimmt, Hebammen, Pflege und Physiotherapie stehen an unterschiedlichen Punkten. Aber alle drei Berufsgruppen sprechen von AP, wir haben ein gemeinsames Interesse. Wenn wir mit einer gemeinsamen Sprache die AP f\u00fcr alle drei Berufsgruppen entwickeln, werden unsere Absolventinnen zu Advokaten f\u00fcr die Transformation des Gesundheitswesens.&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<p><em>Karin Niedermann:<\/em> AP bedeutet mehr, als einfach Aufgaben der \u00c4rzteschaft zu \u00fcbernehmen. Dazu geh\u00f6ren auch Verantwortung und Kompetenzen. So ist es zum Beispiel in der Orthop\u00e4die nicht getan, wenn der Physiotherapeut nach einer Operation die F\u00e4den ziehen darf. Er muss die Verantwortung f\u00fcr postoperatives Management bekommen und entscheiden k\u00f6nnen: Ja, der Patient kann wieder Sport treiben oder arbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wo bleibt bei so vielen Gemeinsamkeiten der professionsspezifische Anteil?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Karin Niedermann:<\/em> Abgesehen von Forschung und AP sind die anderen Module professionsspezifisch. Das ist wichtig, weil wir drei eigenst\u00e4ndige Professionen sind. Ich vergleiche das gerne mit einem Hausbau. Niemand w\u00fcrde behaupten, es komme nicht darauf an, ob eine Arbeit vom Schreiner, Elektriker oder Bodenleger gemacht werde. Aber auch auf dem Bau m\u00fcssen die Schnittstellen als Nahtstellen bearbeitet werden. Und wie auf dem Bau gibt es im Gesundheitswesen das Konzept, dass die Berufe zwar unter Anleitung Arbeiten von einander \u00fcbernehmen k\u00f6nnen, es aber immer klar sein muss, wer daf\u00fcr zust\u00e4ndig ist, und alle Kompetenzen der Beteiligten gefragt sind <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gibt es mit dem MSc-Abschluss zugleich den Titel APP, APM, APN?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Karin Niedermann:<\/em> AP ist ein Konzept und die Praxis will APNs oder APPs. Unsere Botschaft ist, dass der MSc-Abschluss eine zentrale Voraussetzung ist, um AP-Rollen in der Praxis zu \u00fcbernehmen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Andr\u00e9 Fringer:<\/em> Schlussendlich sind wir ein Modellprojekt. Bei den j\u00fcngsten Anmeldezahlen wird aber deutlich, dass Interesse an den neuen MSc-Studieng\u00e4ngen vorhanden ist. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Apropos Interesse: Gibt es auch erste R\u00fcckmeldungen aus der Praxis? <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Andr\u00e9 Fringer:<\/em> In der Pflege haben wir das neue Masterkonzept Praxisinstitutionen wie dem KSW, dem Universit\u00e4tsspital Z\u00fcrich, der Spitex Z\u00fcrich oder dem Kantonsspital St. Gallen vorgestellt und das Curriculum mit den Bed\u00fcrfnissen der Praxis gespiegelt. Die R\u00fcckmeldungen waren durchaus positiv. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das klingt nach wunderbarer Eintracht. Kann der MSc wirklich alle Anforderungen erf\u00fcllen? <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Andr\u00e9 Fringer:<\/em> Nein, schliesslich ist das Vollzeitstudium auf drei, das Teilzeitstudium auf sechs Semester beschr\u00e4nkt. Betriebswirtschaftliche F\u00fchrungskompetenzen oder auch gesundheits\u00f6konomische Themen m\u00fcssen in nachfolgenden Weiterbildungen erworben werden \u2013 je nachdem, welche zus\u00e4tzlichen Kompetenzen die betreffende Person eben f\u00fcr ihren Job ben\u00f6tigt. <br>Auf jeden Fall sind nun auch die grossen Player in unserer Region wie KSW oder USZ mit uns auf einer Linie; das war im Herbst 2018 noch nicht so.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Karin Brendel:<\/em> Auch p\u00e4dagogische beziehungsweise andragogische Kompetenzen kann unser Master nicht abdecken. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Karin Niedermann:<\/em> Im Kontext von AP besch\u00e4ftigt uns die Frage, wie wir etablierte Berufsleute mit MAS oder klinischer Spezialisierung einbeziehen oder so aufwerten k\u00f6nnen, damit auch sie eine AP-Rolle in der Praxis \u00fcbernehmen \u2013 oder sogar behalten \u2013 k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Karin Brendel:<\/em> Die grossen H\u00e4user haben schon Hebammen mit MSc-Abschluss und schicken auch Bachelorabsolventinnen zu uns. Wir m\u00fcssen nun auch den kleineren H\u00e4usern aufzeigen, was sie davon haben. Auf den neuen Master haben wir viele positiven Reaktionen bekommen. Wir sind ja vor zwei Jahren erst mit dem MSc gestartet. Da waren sehr viele Leute skeptisch und fragten, wieso es nun zum berufsqualifizierenden Bachelor noch einen Master brauche. Heute ist das anders, zum einen, weil schon Studierende mit Master begleitend in der Praxis erfolgreich arbeiten, und zum anderen, weil sie schon zu Beginn der Neuentwicklung mit einbezogen waren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Masterstudieng\u00e4nge beinhalten neu auch mehr digitale Lernformen. Was geh\u00f6rt da dazu?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Karin Niedermann:<\/em> Die Wissensvermittlung findet nicht mehr prim\u00e4r im Unterricht statt und die Studierenden verarbeiten das Gelernte dann daheim. Vielmehr ist es nun umgekehrt. Das Wissen wird im zeitlich und \u00f6rtlich unabh\u00e4ngigen e-Learning vermittelt, im Unterricht werden anschliessend Fragen und Fallbeispiele interaktiv behandelt. So m\u00f6chten wir das Blended Learning etablieren.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Karin Brendel:<\/em> Die Studierenden sind im Blended Learning jedoch nicht g\u00e4nzlich auf sich alleine gestellt. \u00dcber Foren findet bereits in der Lernphase ein Austausch mit den Dozierenden und den anderen Studierenden statt. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Andr\u00e9 Fringer:<\/em> E-Learning-Sequenzen z\u00e4hlen nicht zum Selbststudium, sondern zum begleiteten Selbststudium. Das heisst, der Dozent ist zu gewissen Zeitfenstern verf\u00fcgbar und ansprechbar. Durch vermehrtes E-Learning wird das Masterstudium vor allem f\u00fcr junge Leute attraktiv, die berufsbegleitend studieren wollen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Stichwort \u00abKonsekutiver MSc\u00bb: Soll eine BSc-Absolventin sogleich in einen der neuen MSc einsteigen oder profitiert sie mehr, wenn sie zuerst ein paar Jahre in der Praxis arbeitet?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Karin Brendel:<\/em> In den laufenden Studieng\u00e4ngen haben wir beides: solche, die direkt nach dem BSc gekommen sind, und solche, die zuerst gearbeitet haben. Da das Studium berufsbegleitend ist, kann ich auch beides empfehlen. Viel wichtiger ist, dass es im individuellen Fall stimmt. Will jemand den Master dreisemestrig in Vollzeit studieren, empfehle ich vorg\u00e4ngig eine Phase mit Berufst\u00e4tigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Karin Niedermann:<\/em> In der Physiotherapie bieten wir nur das Teilzeitstudium an. Und darum muss ich mich f\u00fcr junge Bachelorabsolventinnen wehren, die konsekutiv studieren. Manchmal heisst es, sie h\u00e4tten drei Jahre mehr studiert und darum immer noch keine Berufserfahrung. Tats\u00e4chlich haben sie w\u00e4hrend dieser Zeit 50 bis 60 Prozent gearbeitet, das entspricht fast zwei Jahren Vollzeit. Aber ich verstehe auch, dass Bachelorabsolventinnen nach 18 Jahren Schulzeit endlich einmal berufst\u00e4tig sein sollen. Ich empfehle einfach, nicht zu lange zu warten.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Karin Brendel:<\/em> Insgesamt ist die heterogene Zusammensetzung der Studierenden mit oder ohne Berufserfahrung sehr wertvoll. Die unterschiedlichen Bildungsrucks\u00e4cke bereichern den Austausch und das Lernen voneinander.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zum Schluss noch ein Blick voraus: Im Haus Adeline-Favre, dem neuen Standort des Departements Gesundheit, wird es das ambulante Therapie-, Beratungs- und Trainingszentrum Thetriz geben. Wie m\u00fcssen sich Interessierte das gemeinsame Studieren im Thetriz vorstellen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Karin Brendel:<\/em> Im Thetriz m\u00f6chten wir die Schwangerenvorsorge anbieten \u2013 unter dem Namen Centrum and Pregnancy. Hier m\u00f6chten wir BSc- und MSc-Studierende in konkrete Geburtsvorbereitung und -vorsorge einbinden. Dies soll in Form von Kursen geschehen, in denen die Studierenden Lektionen \u00fcbernehmen. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Karin Niedermann:<\/em> Ich bin eine Verfechterin von Echtpatienten. Mit einem laufenden Ambulatoriumsbetrieb wie Thetriz haben wir eine grosse Chance, Beratung und Behandlung von Echtpatienten in den Unterricht zu integrieren. Im Peer-Learning lernen BSc- und MSc-Studierende zusammen am Patienten. Damit trainieren Dozierende und Studierende auch ihre Feedbackkultur.\/\/<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/storage\/gesundheit\/ueber-uns\/medien-news\/vitamin-g\/vitamin-g-nr6-2016-zhaw-gesundheit.pdf#page=34\">\u00abVitamin G\u00bb, Seite 34-35<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator is-style-wide\" \/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"> DIE GESPR\u00c4CHSTEILNEHMER <\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/ueber-uns\/person\/frin\/\"><strong>Prof. Dr. Andr\u00e9 Fringer<\/strong><\/a><br>Co-Studiengangleiter MSc Pflege<\/li><li><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/ueber-uns\/person\/brek\/\"><strong>Karin Brendel<\/strong><\/a><br>Studiengangleiterin MSc Hebamme<\/li><li><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/ueber-uns\/person\/nika\/\"><strong>Prof. Dr. Karin Niedermann<\/strong><\/a><br>Studiengangleiterin MSc Physiotherapie<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>   <\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator is-style-wide\" \/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">WEITERE INFORMATIONEN<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/gesundheit\/studium\/masterstudium\/\">Das Masterstudium am Departement Gesundheit <\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/gesundheit\/studium\/infoveranstaltungen\/#c73152\">Infoveranstaltungen zum Masterstudium am Departement Gesundheit<\/a> <\/li><li><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/storage\/gesundheit\/ueber-uns\/medien-news\/bulletin\/bulletin-008-zhaw.pdf\">Mit dem Master of Science zur Advanced Practice, Bulletin Nr. 8\/2013, ZHAW Gesundheit<\/a>  <\/li><\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-magazin-vitamin-g-fur-health-professionals-mit-weitblick\"><strong>Magazin \u00abVitamin G \u2013 f\u00fcr Health Professionals mit Weitblick\u00bb<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/gesundheit\/ueber-uns\/medien\/magazin-vitamin-g\/\">\u00abVitamin G\u00bb bestellen<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/storage\/gesundheit\/ueber-uns\/medien-news\/vitamin-g\/vitaming-19-2025-ds-zhaw-gesundheit.pdf\">Aktuelles \u00abVitamin G\u00bb als PDF lesen<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/gesundheit\/ueber-uns\/medien\/magazin-vitamin-g\/#c16801\">Bisher erschienene Ausgaben<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Sommer 2018 hat das ZHAW-Departement Gesundheit die Kooperationen mit anderen Schweizer Hochschulen durch eine interprofessionelle Ausrichtung ihrer Masterstudieng\u00e4nge Hebamme, Pflege und Physiotherapie ersetzt. 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