{"id":853,"date":"2024-10-14T16:04:26","date_gmt":"2024-10-14T14:04:26","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/vielfalt\/?p=853"},"modified":"2024-10-18T09:15:48","modified_gmt":"2024-10-18T07:15:48","slug":"einsamkeit-eine-versteckte-pandemie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/vielfalt\/2024\/10\/14\/einsamkeit-eine-versteckte-pandemie\/","title":{"rendered":"Einsamkeit \u2013 eine generationen\u00fcbergreifende \u00abversteckte Pandemie\u00bb"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Einsamkeit geht weit \u00fcber das Bild des vereinsamten alten Menschen hinaus.&nbsp;Wir befragten Professor Andr\u00e9 Fringer, was die Forschung herausgefunden hat. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-bei-einsamkeit-denken-die-meisten-an-alte-menschen-welchen-die-freund-innen-weggestorben-sind-sie-aber-erforschen-verschiedene-generationen-warum\">Bei Einsamkeit denken die meisten an alte Menschen, welchen die Freund:innen weggestorben sind. Sie aber erforschen verschiedene Generationen. Warum?<\/h4>\n\n\n\n<p>Einsamkeit wird zunehmend als ernsthafte Erkrankung anerkannt und wird als \u00abversteckte Pandemie\u00bb bezeichnet. Die Einrichtung eines eigenen Einsamkeitsministers in England unterstreicht die Dringlichkeit und gesellschaftliche Bedeutung des Problems.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Anerkennung fehlt jedoch im deutschsprachigen Raum, wo Einsamkeit bislang kaum thematisiert wird. Angesichts der Tatsache, dass wir ein gut ausgebautes und teures Gesundheitssystem f\u00fcr die Akutversorgung haben, ist es erstaunlich, dass Einsamkeit als krankheitsrelevanter Faktor so wenig Beachtung findet. Das ist \u00e4hnlich wie bei anderen chronischen Krankheiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Einsamkeit betrifft alle Generationen und \u00e4ussert sich vor allem in sozialer Isolation. So erleben Pflegefachpersonen im h\u00e4uslichen Bereich, z.B. in der Spitex, die Einsamkeit ihrer Klientinnen und Klienten hautnah. Das Wissen, dass die betreute Person nach dem kurzen Besuch wieder allein sein wird, erzeugt seelischen Stress und kann langfristig zu emotionaler Ersch\u00f6pfung f\u00fchren. Einsamkeit bezeichnen wir in solchen F\u00e4llen als \u00abansteckend\u00bb.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch betreuende und pflegende Angeh\u00f6rige, insbesondere T\u00f6chter oder S\u00f6hne, sind nicht frei von der Last der Einsamkeit. Selbst wenn ein soziales Netz und eine Familie vorhanden sind, f\u00fchrt die ungleiche Verteilung der Pflegeaufgaben h\u00e4ufig zu innerfamili\u00e4rer Ungerechtigkeit. Dies ist ein Aspekt der Einsamkeit, der oft \u00fcbersehen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus sind auch Kinder und Jugendliche, die als \u00abYoung Carers\u00bb famili\u00e4re Pflegeverantwortung \u00fcbernehmen, von Einsamkeit und sozialer Isolation betroffen. Hier wird deutlich, dass Einsamkeit sich \u00fcber die gesamte Lebensspanne erstreckt und nicht nur eine Herausforderung des Alters ist. Einsamkeit ist ein generationen\u00fcbergreifendes Problem, das in seiner Komplexit\u00e4t von unserer Gesellschaft noch nicht ausreichend thematisiert, weil nicht verstanden wird.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-ist-die-balance-zwischen-erwunschtem-abstand-und-unerwunschter-isolation-ein-lebenslanges-thema-sind-deshalb-selbst-generation-z-und-noch-jungere-betroffen\"> Ist die Balance zwischen erw\u00fcnschtem Abstand und unerw\u00fcnschter Isolation ein lebenslanges Thema? Sind deshalb selbst Generation Z und noch j\u00fcngere betroffen?<\/h4>\n\n\n\n<p>Die Balance zwischen erw\u00fcnschter Distanz und unerw\u00fcnschter Isolation begleitet uns eigentlich ein Leben lang. Zweifellos braucht der Mensch Momente der Stille und des Alleinseins, um sich zu regenerieren und die Eindr\u00fccke des Alltags zu verarbeiten. Als soziale Wesen sind wir aber auf Zugeh\u00f6rigkeit und Gemeinschaftssinn angewiesen. Ohne die Zuwendung anderer verk\u00fcmmern wir emotional, denn wir brauchen Akzeptanz und Resonanz, um ein Gef\u00fchl der Ganzheit zu entwickeln. Dieses Bed\u00fcrfnis nach Zugeh\u00f6rigkeit bleibt in jeder Lebensphase bestehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig leben wir in einer Welt, die uns unz\u00e4hlige mediale Angebote zur Verf\u00fcgung stellt, die unsere sozialen Bed\u00fcrfnisse zu befriedigen scheinen. Die Plattformen, auf denen wir uns pr\u00e4sentieren, k\u00f6nnen aber auch eine inszenierte Wirklichkeit schaffen, die uns von authentischen Begegnungen entfremdet. Hier wird der Gedanke von Erving Goffman, der in seinem Buch \u00abWir alle spielen Theater\u00bb beschrieben hat, wie Menschen ihre sozialen Rollen inszenieren, auf beunruhigende Weise relevant. Vor allem die Generation Z und noch j\u00fcngere Menschen werden zunehmend von der digitalen Sph\u00e4re beeinflusst, in der sie ihre Identit\u00e4t formen, oft auf Kosten realer Beziehungen. Diese Diskrepanz zwischen Selbstdarstellung und Realit\u00e4t kann zu einem verst\u00e4rkten Gef\u00fchl der Isolation f\u00fchren, das in allen Generationen sp\u00fcrbar zunimmt.<\/p>\n\n\n\n<p>Hinzu kommt der Wandel in der Arbeitswelt, der durch Telearbeit und die zunehmende Automatisierung von Prozessen durch k\u00fcnstliche Intelligenz (KI) gekennzeichnet ist. W\u00e4hrend KI immense Erleichterungen im Arbeitsalltag verspricht, droht gleichzeitig ein Verlust an menschlicher Interaktion. Der zunehmende Dialog mit Maschinen statt mit Menschen k\u00f6nnte langfristig die Einsamkeit verst\u00e4rken, da die f\u00fcr unser emotionales Wohlbefinden so wichtige zwischenmenschliche Kommunikation immer mehr in den Hintergrund r\u00fcckt.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt bereits vielversprechende Entwicklungen, um einsame Menschen durch KI zu unterst\u00fctzen. Doch auch wenn die Interaktion mit einer KI nahezu perfekt erscheinen mag, bleibt es eine \u00abvirtuelle Empathie\u00bb, die die wechselseitige menschliche Interaktion nicht ersetzen kann. Einsame Menschen durch den Kontakt mit Maschinen \u00abzufrieden zu stellen\u00bb, wird das Problem eher verst\u00e4rken. Der reale Austausch, die Ich-Du-Beziehung, l\u00e4sst sich nicht virtuell nachbilden, denn das Wesen menschlicher Begegnungen liegt in der Unberechenbarkeit, Emotionalit\u00e4t und Authentizit\u00e4t des Gegen\u00fcbers.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-einsamkeit-sagen-sie-ist-eine-spirale-die-meist-nach-unten-zeigt-was-macht-es-so-schwierig-aus-der-einsamkeitsspirale-auszusteigen\">Einsamkeit, sagen Sie, ist eine Spirale, die meist nach unten zeigt. Was macht es so schwierig, aus der Einsamkeitsspirale auszusteigen?<\/h4>\n\n\n\n<p>Wie eine chronische Krankheit schleicht sich die Einsamkeit allm\u00e4hlich in das Leben der Betroffenen ein. Anfangs sind es nur kurze Momente des Alleinseins, die sich im Laufe der Zeit zu einer dauerhaften und schmerzhaften Isolation ausweiten k\u00f6nnen. Dies geschieht oft so subtil, dass der \u00dcbergang zur unertr\u00e4glichen Einsamkeit kaum bemerkt wird. Der Weg in die Isolation erfolgt also nicht pl\u00f6tzlich, sondern kontinuierlich &#8211; bis sich der Betroffene in einer Situation befindet, aus der er ohne fremde Hilfe nur schwer wieder herausfindet.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer sozial isoliert ist, lebt in einer Art Blase, in der sich der Alltag und die eigenen Routinen ganz auf diese isolierte Existenz eingestellt haben. Das Tragische daran ist, dass diese Isolation zur \u00abNormalit\u00e4t\u00bb wird. \u00dcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum, in dem keine oder nur wenige soziale Kontakte bestehen, wird das Gef\u00fchl der Einsamkeit zur allt\u00e4glichen Realit\u00e4t. Dies f\u00fchrt dazu, dass alles, was von aussen in diese Blase eindringt, zun\u00e4chst als St\u00f6rung empfunden wird. Selbst gut gemeinte Versuche, die Isolation zu durchbrechen, werden oft als Bedrohung der gewohnten, wenn auch belastenden Routine empfunden. Einsame Menschen brauchen deshalb dringend Unterst\u00fctzung von aussen, um ihre Situation zu ver\u00e4ndern, gleichzeitig stellt diese Ver\u00e4nderung aber auch eine Herausforderung dar, weil sie den gewohnten Rhythmus in Frage stellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Beispiel aus der Spitex verdeutlicht dies. Stellen wir uns einen pflegebed\u00fcrftigen Menschen vor, der von seiner Ehefrau betreut wird, w\u00e4hrend die Pflegefachpersonen der Spitex die medizinische Versorgung \u00fcbernehmen. Diese Menschen haben oft viel Zeit, aber schon kleine Abweichungen von der Routine, wie z.B. das versp\u00e4tete Eintreffen der Pflegenden, werden als schwerwiegende St\u00f6rung empfunden. Es entsteht Unmut und oft auch Kritik, weil die \u00abNormalit\u00e4t\u00bb des isolierten Daseins pl\u00f6tzlich gest\u00f6rt wird. Dies zeigt, wie fest die Einsamkeit im Alltag der Betroffenen verankert ist &#8211; und warum es so schwierig ist, diese Spirale zu durchbrechen. Ver\u00e4nderungen werden als Bedrohung empfunden, obwohl sie notwendig w\u00e4ren, um die Isolation zu \u00fcberwinden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-sie-fordern-dass-gesundheitsfachleute-auch-krisen-expert-innen-werden-mussten-sie-sehen-in-einer-krise-eben-auch-chancen-warum-glauben-sie-dass-gesundheitsfachleute-dafur-geeignet-sind-welche-der-benotigten-ressourcen-besitzen-gesundheitsfachleute\">Sie fordern, dass Gesundheitsfachleute auch Krisen-Expert:innen werden m\u00fcssten. Sie sehen in einer Krise eben auch Chancen. Warum glauben Sie, dass Gesundheitsfachleute daf\u00fcr geeignet sind? Welche der ben\u00f6tigten Ressourcen besitzen Gesundheitsfachleute?<\/h4>\n\n\n\n<p>Es ist wichtig, bei der Diskussion um Krisen in der Pflege zwischen zwei verschiedenen Formen zu unterscheiden. Zum einen gibt es die chronische Krise der Einsamkeit und sozialen Isolation, die insbesondere von den Fachpersonen der Spitex als grosse Herausforderung wahrgenommen wird. Diese Krisenform begleitet viele Menschen in der h\u00e4uslichen Pflege kontinuierlich und stellt eine grosse Belastung dar. <\/p>\n\n\n\n<p>Auf der anderen Seite gibt es akute Krisen, die durch den Krankheitsverlauf oder unvorhergesehene Ereignisse ausgel\u00f6st werden. Solche Krisen f\u00fchren zu einer Unterbrechung des Alltags und der Normalit\u00e4t und zwingen die Betroffenen, medizinische und pflegerische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Hier liegt eine besondere Chance f\u00fcr die Gesundheitsberufe, denn diese Krisensituationen k\u00f6nnen als Wendepunkte genutzt werden, um eine neue Normalit\u00e4t zu etablieren.<\/p>\n\n\n\n<p>In diesen akuten Krisenphasen sind Menschen offener f\u00fcr Ver\u00e4nderungen, da sie gezwungen sind, ihren Alltag neu zu arrangieren. Die Krise wirkt wie ein \u00abSituations\u00f6ffner\u00bb, in dem neue Angebote, Interventionen oder Hilfen initiiert werden k\u00f6nnen. Hat sich der Alltag jedoch wieder eingependelt, wird es oft schwieriger, Ver\u00e4nderungen herbeizuf\u00fchren. Dies unterstreicht die Notwendigkeit, dass Gesundheitsfachleute solche Krisen als Chancen begreifen, in denen pr\u00e4ventive und unterst\u00fctzende Massnahmen umgesetzt werden k\u00f6nnen. In unserer Studie f\u00fcr das BAG im Rahmen des Projekts G04 \u00abUnterst\u00fctzung f\u00fcr pflegende Angeh\u00f6rige in Einstiegs-, Krisen- und Notfallsituationen\u00bb haben wir erkannt, wie wichtig es ist, Krisenphasen als strategische Momente der Entlastung und Pr\u00e4vention zu nutzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Gesundheitsfachpersonen, die t\u00e4glich mit pflegenden Angeh\u00f6rigen und Betroffenen in Kontakt stehen, sind deshalb entscheidende Ressourcen f\u00fcr den Weg aus Krisensituationen. Ihr Wissen und ihre Erfahrung erm\u00f6glichen es nicht nur, die Situation der Betroffenen zu stabilisieren, sondern auch nachhaltige Hilfen und L\u00f6sungen anzubieten. Die Expertise dieser Fachkr\u00e4fte &#8211; sei es im pflegerischen, medizinischen oder psychosozialen Bereich &#8211; ist in der Lage, den Betroffenen in den sensiblen Momenten der Krise neue Wege aufzuzeigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Um dies zu erreichen, muss das Gesundheitspersonal auf allen Ebenen sensibilisiert und geschult werden. Das Wissen um die Chancen, die in Krisen liegen, sollte Teil der Aus- und Weiterbildung sein. Die Aus- und Fortbildung von Gesundheitsfachkr\u00e4ften ist somit die wichtigste Ressource, um die pr\u00e4ventiven M\u00f6glichkeiten in Krisensituationen voll auszusch\u00f6pfen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-sie-behaupten-dass-die-heutige-pflege-eher-eine-verrichtungspflege-statt-eine-beziehungspflege-ist-was-meinen-sie-mit-beziehungspflege-und-was-hatte-diese-fur-eine-wirkung\">Sie behaupten, dass die heutige Pflege eher eine Verrichtungspflege statt eine Beziehungspflege ist. Was meinen Sie mit Beziehungspflege und was h\u00e4tte diese f\u00fcr eine Wirkung?<\/h4>\n\n\n\n<p>Beziehungspflege bedeutet, dass die Interaktion zwischen Pflegenden und Gepflegten nicht auf reine Verrichtungen reduziert wird, sondern den ganzen Menschen in den Mittelpunkt stellt. Pflege ist nicht nur das Erledigen von Verrichtungen wie Haare k\u00e4mmen oder Verb\u00e4nde anlegen, sondern der Aufbau einer tiefen menschlichen Beziehung. In dieser Beziehung geht es um mehr als um die Ausf\u00fchrung von Pfleget\u00e4tigkeiten. Sie zielt darauf ab, das Wohlbefinden der betreuten Personen zu f\u00f6rdern, indem die Pflegenden die Normalit\u00e4t und den Alltag der Betroffenen wiederherstellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aktuelle internationale Daten zeigen, dass in etwa f\u00fcnf Jahren weltweit 13 Millionen Pflegefachpersonen und Haus\u00e4rzte fehlen werden &#8211; das entspricht der Bev\u00f6lkerung eines Landes von der Gr\u00f6sse Portugals. Dieser Pflegenotstand ist unter anderem auf den \u00f6konomischen Druck zur\u00fcckzuf\u00fchren, der auf dem Pflegesystem lastet. Weit verbreitet ist die Vorstellung, Pflege sei ein Kostenfaktor. Das ist aber ein Trugschluss: Pflege ist ein Leistungsfaktor, der nicht nur die direkte Versorgung der Menschen sicherstellt, sondern dar\u00fcber hinaus einen pr\u00e4ventiven und gesundheitsf\u00f6rdernden Beitrag leistet.<\/p>\n\n\n\n<p>Nehmen wir als Beispiel das K\u00e4mmen der Haare. Auf den ersten Blick scheint dies eine einfache, technische Aufgabe zu sein. Dahinter steckt jedoch viel mehr: Pflegende sind in diesem Moment nicht nur f\u00fcr die k\u00f6rperliche Pflege zust\u00e4ndig, sondern sie schaffen durch ihre Anwesenheit und Zuwendung eine Beziehung, die das k\u00f6rperliche und emotionale Wohlbefinden der betroffenen Person beeinflusst. In dieser Beziehungspflege nehmen die Pflegenden eine ganzheitliche Einsch\u00e4tzung der aktuellen Lebenssituation vor, die f\u00fcr die Pr\u00e4vention von Komplikationen und die Stabilisierung des Alltags unerl\u00e4sslich ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese F\u00e4higkeiten sind nicht quantifizierbar, weil sie einen unsch\u00e4tzbaren Wert haben &#8211; sie verhindern Kosten und verbessern die Lebensqualit\u00e4t der betreuten Menschen. <\/p>\n\n\n\n<p>Ein hochbezahlter Chefarzt kann durch eine erfolgreiche Operation eine schwere Krankheit beseitigen, aber die langfristige Genesung und der Heilungsprozess h\u00e4ngen entscheidend von der Pflege ab. Ohne eine kontinuierliche und individualisierte Pflege, die auf Beziehung und Pr\u00e4vention beruht, bleibt der langfristige Erfolg der medizinischen Intervention in Frage gestellt. Pflege ist daher kein Kostenfaktor, sondern ein zentraler Bestandteil des gesamten Gesundheitsprozesses, der die Br\u00fccke zwischen medizinischer Intervention und langfristigem Wohlbefinden schl\u00e4gt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir danken Ihnen f\u00fcr dieses Interview.<\/p>\n\n\n\n<p>Interview: Nicole Baur<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-zur-person\">Zur Person<\/h3>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/ueber-uns\/person\/frin\/\">Andr\u00e9 Fringer<\/a> ist Professor an der ZHAW im Master Gesundheit. Er ist Co-Leiter des Studiengangs MSc Pflege und Co-Leiter Forschung &amp; Entwicklung Pflege. Sein Schwerpunkt liegt im Bereich \u00abFamilienzentrierte Pflege\u00bb.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-studie\">Studie<\/h4>\n\n\n\n<p>Studie f\u00fcr das BAG im Rahmen des Projekts G04 \u00ab<a href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/forschung\/forschungsdatenbank\/projektdetail\/projektid\/2244\/\">Unterst\u00fctzung f\u00fcr pflegende Angeh\u00f6rige in Einstiegs-, Krisen- und Notfallsituationen<\/a>\u00bb<\/p>\n<div class=\"pt-sm\">Schlagw\u00f6rter: <a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/vielfalt\/tag\/forschung\/\">Forschung<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/vielfalt\/tag\/interview\/\">Interview<\/a><br><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einsamkeit wird zunehmend als ernsthafte Erkrankung anerkannt. Diese geht weit \u00fcber das Bild des vereinsamten alten Menschen hinaus.  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