{"id":730,"date":"2022-10-12T12:55:50","date_gmt":"2022-10-12T10:55:50","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/?p=730"},"modified":"2022-10-12T15:31:14","modified_gmt":"2022-10-12T13:31:14","slug":"vegane-welt-patricia-krayer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/2022\/10\/12\/vegane-welt-patricia-krayer\/","title":{"rendered":"\u00abEine 100 % vegane Welt ist nicht mit einer 100 % biologischen Welt vereinbar, aber davon sind wir noch weit entfernt\u00bb"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Tiere sind in vielen Kulturen ein fester Bestandteil der Landwirtschaft, verursachen jedoch hohe Emissionen und verbrauchen viele Ressourcen. W\u00e4re eine Landwirtschaft ohne Tiere \u00fcberhaupt m\u00f6glich?<\/strong> <strong>Patricia Krayer hat den Master in Applied Computational Life Sciences absolviert und sich in ihrer Masterarbeit der Frage gewidmet, wie eine vegane Welt aussehen w\u00fcrde. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em><strong>Um was geht es in deiner Masterarbeit?<\/strong><\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Patricia Krayer: Ich habe mich der Frage gewidmet, welche Effekte eine Landwirtschaft ganz ohne Tiere oder mit reduziertem Tierbestand auf die Ern\u00e4hrungssicherheit h\u00e4tte und wie sich die Umweltauswirkungen der Landwirtschaft dadurch ver\u00e4ndern w\u00fcrden. Dazu habe ich ein bestehendes Modell des globalen Ern\u00e4hrungssystems (SOLm V6) weiterentwickelt, um die Implementierung von veganen oder teil-veganen Landwirtschaftsszenarien zu erm\u00f6glichen. Ausserdem habe ich im Detail die Kompatibilit\u00e4t von Bio-Landwirtschaft und veganer Landwirtschaft analysiert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em><strong>Kannst du uns Laien erkl\u00e4ren, wie dein Berechnungsmodell funktioniert?<\/strong><\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mein Modell ist eine etwas weiterentwickelte Version eines bestehenden Modells, das bereits f\u00fcr andere Studien (z.B. die \u00abFeed-no-Food\u00bb-Studie \u2013 siehe <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=dVGW51vxKFg\">Video<\/a>) verwendet wurde. Im Grundsatz funktioniert es so, dass das Modell die N\u00e4hrstofffl\u00fcsse (z.B. Stickstoff und Kohlenstoff) durchs ganze Ern\u00e4hrungssystem hindurch verfolgt. Das kann man sich vereinfacht an einem Beispiel etwa so vorstellen:<br>Werden in einem Land, z.B. der Schweiz, 100 ha Weizen angebaut, dann ben\u00f6tigt der Anbau dieser Kultur eine bestimmte Menge an D\u00fcngern, Wasser etc. Diese Menge h\u00e4ngt u.a. von der Produktionsform (Bio, konventionell) ab. Zudem wird eine bestimmte Menge unterschiedlicher Emissionen (z.B. Ammoniak) produziert. Ein Teil der Produktion wird als Futtermittel verwendet, ein anderer Teil f\u00fcr die Nahrungsmittelproduktion. Die spezifischen Nahrungsmittelprodukte, die produziert werden (dieser Anteil ist vom spezifischen Land abh\u00e4ngig), enthalten eine bestimmte Menge an N\u00e4hrstoffen. So werden f\u00fcr alle produzierten G\u00fcter im globalen Ern\u00e4hrungssystem Bilanzen \u00fcber Inputs, Emissionen und Outputs erstellt.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/files\/2022\/08\/Bild1-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-735\" width=\"374\" height=\"374\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/files\/2022\/08\/Bild1-1.jpg 499w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/files\/2022\/08\/Bild1-1-300x300.jpg 300w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/files\/2022\/08\/Bild1-1-150x150.jpg 150w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/files\/2022\/08\/Bild1-1-24x24.jpg 24w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/files\/2022\/08\/Bild1-1-48x48.jpg 48w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/files\/2022\/08\/Bild1-1-96x96.jpg 96w\" sizes=\"auto, (max-width: 374px) 100vw, 374px\" \/><figcaption>Patricia Krayer hat den Masterstudiengang Applied Computational Life Sciences absolviert.<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong><em><strong>Was war deine Motivation?<\/strong><\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir sind von Nahrung abh\u00e4ngig \u2013 aber gleichzeitig ist die Produktion von Lebensmitteln mit sehr hohen Umweltauswirkungen verbunden. Ich interessiere mich f\u00fcr diesen Konflikt, da es etwas ist, mit dem wir alle t\u00e4glich zu tun haben. Ausserdem ist die Reduktion von tierischen Lebensmitteln grunds\u00e4tzlich mit weniger Umweltauswirkungen verbunden, gleichzeitig sind aber tierische D\u00fcngemittel ein wichtiger Faktor in der biologischen Landwirtschaft. Ich habe mich deswegen schon lange gefragt, inwiefern diese beiden Ans\u00e4tze miteinander vereinbar sind. Leider gab es dazu noch kaum Studien. Durch die Masterarbeit hatte ich gl\u00fccklicherweise die Gelegenheit, mich mittels einer Modellierung vertieft damit auseinanderzusetzen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em><strong>Welche bemerkenswerten Erkenntnisse hast du dabei gewonnen?<\/strong><\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es gab sehr viele spannende Resultate. Am meisten \u00fcberrascht hat mich, dass die Bio-Landwirtschaft tats\u00e4chlich in sehr hohem Ausmass von der Tierproduktion abh\u00e4ngig ist. Wenn alle Menschen der Welt ern\u00e4hrt werden m\u00fcssten und die Landwirtschaftsfl\u00e4che nicht ausgedehnt w\u00fcrde, k\u00f6nnte dies ohne Tiere erreicht werden, allerdings nur mit konventioneller Landwirtschaft.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em><strong>Wieso w\u00e4re eine 100 % vegane Welt nicht mit biologischer Landwirtschaft m\u00f6glich?<\/strong><\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die schlechtere Performance von Bio- gegen\u00fcber dem konventionellen Anbau gibt es zwei Hauptgr\u00fcnde: Erstens ist der Ertrag im Biolandbau etwas kleiner als im konventionellen Anbau. Zweitens muss im Biolandbau auch eine ausreichende Fl\u00e4che f\u00fcr Kunstwiese in der Fruchtfolge vorhanden sein. Diese Fl\u00e4che ist nat\u00fcrlich \u00abunproduktiv\u00bb, in dem Sinne, dass auf dieser Fl\u00e4che keine N\u00e4hrstoffe (kcal, Proteine und Fett) produziert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kunstwiesenfl\u00e4chen werden aber im Biolandbau dringend ben\u00f6tigt, um die Bodenqualit\u00e4t zu erhalten, um pr\u00e4ventiv gegen Unkr\u00e4uter vorzugehen und vor allem, um den Stickstoff zu fixieren, der als D\u00fcngemittel der Folgekulturen zwingend notwendig ist (sonst gibt es geringere Ertr\u00e4ge).<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00fcrde man den Ertrag der Kunstwiesenfl\u00e4chen ebenfalls verf\u00fcttern (wie beispielsweise in einem Feed-no-Food-Szenario), k\u00f6nnten wieder mehr Menschen ern\u00e4hrt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben auch untersucht, bis zu welchem Grad die biologische und vegane Landwirtschaft vertr\u00e4glich sind. Dabei hat sich gezeigt, dass eine zu 80 % vegane Welt sich mit einer ca. 25 % biologischen Welt vertragen w\u00fcrde (gen\u00fcgend Kalorien, Proteine und Fett w\u00fcrden produziert).<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em><strong>Du schliesst aus deinen Resultaten, dass eine 100 % vegane Welt nicht unbedingt in allen Belangen umweltfreundlicher ist. Kannst du das genauer erl\u00e4utern?<\/strong><\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In einem veganen Szenario war der Wasserverbrauch beispielsweise sehr hoch. Dies macht deutlich, dass am Ende die konkrete Umsetzung auch eine grosse Rolle spielt und die ideale Landwirtschaft wahrscheinlich weder zu 100 % Bio noch 100 % vegan ist, sondern eine intelligente Kombination aus verschiedenen Ans\u00e4tzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine Resultate zeigen aber auch, dass eine 100 % vegane Welt <em>wahrscheinlich<\/em> umweltfreundlicher als das Referenzszenario ist. Je nach Fruchtfolgemuster kann es jedoch auch zu h\u00f6heren Umweltbelastungen kommen. Im Spezifischen handelt es sich um ein konventionell-veganes Szenario mit einem sehr hohen Gem\u00fcseanteil (55 % in der Fruchtfolge), das wir untersucht haben, da es den hohen globalen Bedarf an Calcium decken konnte. In diesem Szenario war der Wasserverbrauch so hoch, dass er ausserhalb der <a href=\"https:\/\/www.stockholmresilience.org\/research\/planetary-boundaries.html\">planetarischen Grenzen<\/a> liegen w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Szenario ist weit entfernt von den heutigen Produktionsmustern, dennoch muss man sich bewusst sein, dass es auch solche Effekte geben kann, wenn wir die Fruchtfolgemuster so drastisch ver\u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em><strong><strong>Du sagst, dass 100 % Bio und 100 % vegan nicht sinnvoll sind. Aber Bio-Landwirtschaft macht ja weltweit nur einen Bruchteil aus. Auch die vegane Ern\u00e4hrung geht global zur\u00fcck.&nbsp; Was w\u00e4ren denn Beispielszenarien f\u00fcr eine intelligente Kombination von veganer und biologischer Ern\u00e4hrung?<\/strong><\/strong><\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"alignright size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"420\" height=\"422\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/files\/2022\/08\/Bild3.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-733\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/files\/2022\/08\/Bild3.png 420w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/files\/2022\/08\/Bild3-300x300.png 300w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/files\/2022\/08\/Bild3-150x150.png 150w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/files\/2022\/08\/Bild3-24x24.png 24w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/files\/2022\/08\/Bild3-48x48.png 48w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/files\/2022\/08\/Bild3-96x96.png 96w\" sizes=\"auto, (max-width: 420px) 100vw, 420px\" \/><figcaption>Welche Szenarien erm\u00f6glichen es, gen\u00fcgend Kalorien, Proteine und Fett zu produzieren? Gr\u00fcn: M\u00f6gliche Szenarien. Rot: Nicht m\u00f6gliche Szenarien. Gelber Rand: Innerhalb der <a href=\"https:\/\/www.stockholmresilience.org\/research\/planetary-boundaries.html\">planetaren Grenzen<\/a> von Wasser. Blauer Rand: Innerhalb der planetaren Grenzen von Treibhausgasen.<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Du sprichst einen wichtigen Punkt an. Gem\u00e4ss den Modellberechnungen w\u00e4re eine 100 % vegane Welt nicht mit einer 100 % biologischen Welt vereinbar, weil die Nahrungsmittelproduktion nicht ausreichend w\u00e4re. Aber das sind Extremszenarien und davon sind wir noch weit entfernt. Wir haben viele Kombinationen gefunden, die aus ern\u00e4hrungsphysiologischer Sicht vereinbar w\u00e4ren (siehe Abbildung). Um zus\u00e4tzlich die <a href=\"https:\/\/www.stockholmresilience.org\/research\/planetary-boundaries.html\">planetaren Grenzen<\/a> von Wasser und Treibhausgasen einzuhalten, haben wir drei Optionen gefunden, die alle einen sehr hohen veganen Anteil haben: Der vegane Anteil liegt zwischen 80 und 100 %, und der Bioanteil zwischen 0 und 25 %.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir sind noch nicht einmal bei 25 % Bio global, daher w\u00e4re ein Wachstum beider L\u00f6sungsans\u00e4tze aus ern\u00e4hrungsphysiologischer Sicht vereinbar und wegen der Umweltauswirkungen sogar w\u00fcnschenswert. Wichtig ist auch, dass es positive Effekte der Biolandwirtschaft gibt, die mit dem Modell noch nicht erfasst werden, z.B. die Bodenqualit\u00e4t. Auch deswegen w\u00e4re eine Steigerung des Bioanteils eine positive Entwicklung. W\u00fcrde zudem eine Feed-no-Food-Strategie verfolgt, w\u00fcrden die Ergebnisse wieder anders aussehen und man k\u00f6nnte mit biologischer Landwirtschaft noch mehr Menschen versorgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Studienergebnisse legen nahe, dass uns letztlich eine Kombination verschiedener Ans\u00e4tze zum Ziel einer nachhaltigen Ern\u00e4hrung der Menschheit f\u00fchren wird.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em><strong><strong>In der <\/strong><a href=\"https:\/\/www.thelancet.com\/infographics-do\/planetary-health\"><strong>Lancet Planetary Health<\/strong><\/a><strong> Studie (siehe Tellerbild) wird gezeigt, dass eine gesunde Ern\u00e4hrung und mit Blick auf einen gesunden Planeten nur etwa 12 % tierische Produkte (ca. 5 % Fleisch\/Fisch, ca.7 % Milch\/Eier) enthalten sollte. W\u00fcrde sich das in etwa mit deinen Ergebnissen decken?<\/strong><\/strong><\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Vergleich scheint sinnvoll: Grunds\u00e4tzlich hat sich auch in unserer Modellierung gezeigt, dass ein hoher Gem\u00fcseanteil wichtig ist, um den Bedarf bestimmter Micro-n\u00e4hrstoffe zu decken (v.a. Calcium) und dass der Getreideanteil an der Gesamtnahrungs-mittelproduktion viel niedriger sein kann, als er heute ist. Die Anteile auf dem Teller entsprechen aber nicht unbedingt direkt den Fl\u00e4chen-anteilen, so kann z.B. eine kleine Fl\u00e4che mit Gem\u00fcse eine hohe Produktions-menge erzielen. Mein Modell hat mit Fl\u00e4chen gerechnet, daher ist ein direkter Vergleich schwierig. Ich habe auch mit verschiedenen N\u00e4hrstoffen, wie Proteinen oder Fetten, gearbeitet und hier w\u00fcrde die Prozentzahl abweichen. Es w\u00e4re sehr spannend, dies genauer zu untersuchen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"aligncenter size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"606\" height=\"606\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/files\/2022\/08\/Bild5.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-734\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/files\/2022\/08\/Bild5.png 606w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/files\/2022\/08\/Bild5-300x300.png 300w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/files\/2022\/08\/Bild5-150x150.png 150w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/files\/2022\/08\/Bild5-24x24.png 24w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/files\/2022\/08\/Bild5-48x48.png 48w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/files\/2022\/08\/Bild5-96x96.png 96w\" sizes=\"auto, (max-width: 606px) 100vw, 606px\" \/><figcaption>Die Grafik zeigt die Aufteilung f\u00fcr eine gesunde Ern\u00e4hrung f\u00fcr Mensch und Planet laut der <a href=\"https:\/\/www.thelancet.com\/infographics-do\/planetary-health\"><strong>Lancet Planetary Health<\/strong><\/a><strong> <\/strong>Studie.<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>Die Blogserie <strong>\u00abhumans4sustainability@ZHAW\u00bb<\/strong> stellt Studierende und Mitarbeitende der ZHAW vor, die sich pers\u00f6nlich f\u00fcr nachhaltige Entwicklung engagieren.\nDu hast einen Vorschlag? Dann schreib uns: <a href=\"mailto:sustainable@zhaw.ch\">sustainable@zhaw.ch<\/a><\/code><\/pre>\n\n\n\n<p>Titelbild: <a href=\"https:\/\/unsplash.com\/photos\/_JG0aRPUsSQ\">Emmanuel Eigege, Unsplash<\/a><\/p>\n<div class=\"pt-sm\">Schlagw\u00f6rter: <a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/tag\/bio\/\">Bio<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/tag\/ernaehrung\/\">Ern\u00e4hrung<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/tag\/ernaehrungssystem\/\">Ern\u00e4hrungssystem<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/tag\/feed-no-food\/\">feed-no-food<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/tag\/humans-for-sustainability\/\">Humans for Sustainability<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/tag\/lebensmittel\/\">lebensmittel<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/tag\/planetare-grenzen\/\">Planetare Grenzen<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/tag\/solm\/\">SOLm<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/tag\/studierende\/\">Studierende<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/tag\/vegan\/\">vegan<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/tag\/zhaw\/\">ZHAW<\/a><br><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tiere sind in vielen Kulturen ein fester Bestandteil der Landwirtschaft, verursachen jedoch hohe Emissionen und verbrauchen viele Ressourcen. 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