{"id":233,"date":"2021-05-05T08:25:54","date_gmt":"2021-05-05T06:25:54","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/?p=233"},"modified":"2022-09-05T11:15:30","modified_gmt":"2022-09-05T09:15:30","slug":"claudioberetta-foodwaste","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/2021\/05\/05\/claudioberetta-foodwaste\/","title":{"rendered":"\u00abDer eigene Foodwaste wird untersch\u00e4tzt\u00bb"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Mit der Ern\u00e4hrung befasst sich <span class=\"has-inline-color has-black-color\">Claudio Beretta<\/span> schon lange. Nach seinem Masterabschluss in Umweltnaturwissenschaften an der ETH Z\u00fcrich schrieb er seine Doktorarbeit zu Umwelteffekten von Lebensmittelverlusten und deren Vermeidungspotential. Inzwischen ist Foodwaste sein &#8222;t\u00e4glich Brot&#8220;: An der ZHAW arbeitet der 35-J\u00e4hrige in der Forschungsgruppe f\u00fcr Lebensmitteltechnologie und engagiert sich nebenbei als Pr\u00e4sident von <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/foodwaste.ch\/\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/foodwaste.ch\/\" target=\"_blank\">foodwaste.ch<\/a>. <\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Nico Frommherz: Als Foodwaste-Experte weisst du, wie Lebensmittel richtig gelagert werden und wie Foodwaste verhindert werden kann. Schaffst du es denn selber, gar keine Lebensmittel wegzuwerfen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Claudio Beretta:<\/strong> Leider noch nicht. Wir haben in unserer WG zwar einen Chat, um uns beim Einkaufen abzusprechen. Das macht die Einkaufsplanung viel einfacher. Es hilft aber noch nicht, Verantwortlichkeiten aufzuteilen: Wer schaut, dass ein eingekauftes Lebensmittel auch wirklich rechtzeitig aufgegessen wird? Da kann es passieren, dass einzelne Lebensmittel vergessen gehen. Und manchmal \u00fcbersch\u00e4tze auch ich die Haltbarkeit einer gekochten Mahlzeit und pl\u00f6tzlich sind die letzten kleinen Resten nicht mehr essbar.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns alignwide is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:50%\">\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"649\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/files\/2021\/03\/Karotten-ZHAW2_close-1024x649.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-260\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/files\/2021\/03\/Karotten-ZHAW2_close-1024x649.jpg 1024w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/files\/2021\/03\/Karotten-ZHAW2_close-300x190.jpg 300w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/files\/2021\/03\/Karotten-ZHAW2_close-768x487.jpg 768w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/files\/2021\/03\/Karotten-ZHAW2_close-1536x973.jpg 1536w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/files\/2021\/03\/Karotten-ZHAW2_close-2048x1298.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:50%\">\n<pre id=\"block-0af09caf-445d-4412-9e5a-38d4e300eaff\" class=\"wp-block-preformatted\"><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/ueber-uns\/person\/beet\/\" target=\"_blank\">Claudio Beretta<\/a> ist einer der renommiertesten Foodwaste-Experten der Schweiz. In seinen Forschungsprojekten an der ZHAW besch\u00e4ftigt er sich mit diversen angewandten Forschungsprojekten, wie beispielsweise einem <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/forschung\/forschungsdatenbank\/projektdetail\/projektid\/3178\/\" target=\"_blank\">Datenerhebungskonzept mit dem BAFU<\/a>, dem <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/feed\/update\/urn:li:activity:6685804781346283520\/\" target=\"_blank\">Verfassen eines Lebensmittelspende-Leitfadens<\/a> oder <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.zhaw.ch\/de\/lsfm\/institute-zentren\/ilgi\/technologie\/nachhaltige-verarbeitungsketten\/#c106901\" target=\"_blank\">nachhaltigen Lebensmittel-wertsch\u00f6pfungssketten<\/a><\/pre>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-columns are-vertically-aligned-bottom is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p><strong>Was hat dir geholfen, deinen eigenen Foodwaste zu verringern?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Claudio: <\/strong>Es hat mir am meisten geholfen zu erleben, wieviel Arbeit in Lebensmitteln steckt. In unserer WG wirken wir bei einer Solidarischen Landwirtschaft (SoLaWi) mit und erhalten w\u00f6chentlich einen Gem\u00fcsekorb. Dazu helfen wir jedes Jahr einige Tage auf dem Feld mit. Wer da schon mal N\u00fcsslisalat j\u00e4tete und r\u00fcstete, sch\u00e4tzt danach jedes einzelne Blatt, das gewachsen ist. Das ist den Leuten nicht bewusst, die den fertig gewaschenen und verpackten N\u00fcsslisalat im Laden kaufen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Durchschnittlich werfen wir fast einen Drittel aller eingekauften Lebensmittel weg. Ich habe das Gef\u00fchl, dass ich viel weniger bis fast gar nichts wegwerfe. Wie also kommt diese Zahl zustande?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Claudio:<\/strong> Der eigene Foodwaste wird oft untersch\u00e4tzt. Das liegt daran, dass wir gar nicht sehen, was wir alles wegwerfen, oder zu wenig darauf achten. Das zeigen auch Studien, bei welchen \u00fcber eine Woche die Lebensmittelabf\u00e4lle in Haushalten gesammelt wurden. Da wird ersichtlich, wieviel sich angesammelt hat. Aber es gibt auch Teile von Lebensmitteln, die wir f\u00e4lschlicherweise f\u00fcr ungeniessbar halten. Ich habe k\u00fcrzlich die Schalen eines Kohlrabis separat gekocht. Diese brauchten etwas l\u00e4nger, waren dann aber richtig zart und schmackhaft.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schalen und R\u00fcstabf\u00e4lle gelten also auch als Foodwaste?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Claudio:<\/strong> Nicht der gesamte R\u00fcstabfall. Die Grenze ist schwierig zu setzen. Aber alles, was essbar ist und wertvolle N\u00e4hrstoffe hat, gilt als Foodwaste. Bananenschalen oder Knochen z\u00e4hlen beispielsweise nicht dazu. Aber Apfelschalen k\u00f6nnen gegessen oder f\u00fcr einen Apfelkuchen mitverwendet werden und gelten daher als Foodwaste.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-pullquote\"><blockquote><p>&#8222;<span class=\"has-inline-color has-black-color\">Es k\u00f6nnten auch Anreize geschaffen werden, indem Detailh\u00e4ndler die M\u00f6glichkeit h\u00e4tten, \u00fcbersch\u00fcssige Lebensmittel als Spenden von den Steuern abzuziehen.<\/span>&#8222;<\/p><cite>Claudio Beretta<\/cite><\/blockquote><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Du entwickelst momentan einen Leitfaden, der es gemeinn\u00fctzigen Organisationen einfacher machen sollte, Lebensmittel gespendet zu bekommen und zu verteilen. W\u00fcrde es nicht mehr bringen, wenn L\u00e4den \u00fcbersch\u00fcssige Lebensmittel weitergeben m\u00fcssten, anstatt wegzuwerfen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Claudio:<\/strong> Das ist ein vieldiskutiertes Thema. Aus meiner Sicht gibt es verschiedene Wege, die zum Ziel f\u00fchren. Wir k\u00f6nnten es beispielsweise erreichen, wenn Detailh\u00e4ndler viel bewusster mit Foodwaste umgehen und aus eigenem Antrieb die Lebensmittel an karitative Spendenorganisationen wie Tischlein Deck Dich oder die Schweizer Tafel sowie an Freiwilligennetzwerke wie Foodsharing oder Madame Frigo spenden w\u00fcrden. Es k\u00f6nnten aber auch Anreize geschaffen werden, beispielsweise, indem sie die Lebensmittel als Spenden von den Steuern abziehen k\u00f6nnten. Leider wurde eine <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.parlament.ch\/de\/ratsbetrieb\/suche-curia-vista\/geschaeft?AffairId=20203267\" target=\"_blank\">entsprechende Motion<\/a> dazu k\u00fcrzlich vom Nationalrat ohne stichhaltige Argumente abgeschmettert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Also ist es nicht n\u00f6tig den L\u00e4den vorzuschreiben, \u00fcbersch\u00fcssige Lebensmittel zu spenden, wie das in Frankreich seit einigen Monaten der Fall ist?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Claudio:<\/strong> Was ich gut finde am franz\u00f6sischen Weg, ist die M\u00f6glichkeit der schnellen Umsetzung mit einer unmittelbaren Wirkung. Es verhindert auch einen Konkurrenznachteil f\u00fcr einzelne Detailh\u00e4ndler, falls Lebensmittel zu retten ein Mehraufwand w\u00e4re. Die Gefahr ist aber, dass der Detailhandel nicht aus eigenem Interesse handelt und so st\u00e4ndig nach m\u00f6glichen Hintert\u00fcrchen oder Gesetzesl\u00fccken sucht. Alles zu kontrollieren ist in diesem Bereich auch nicht m\u00f6glich. So w\u00fcrde keine nachhaltige Zusammenarbeit aus \u00dcberzeugung entstehen. Wenn die Regulierung jedoch gemeinsam mit den Superm\u00e4rkten erarbeitet wird, kann dies ein wirksames Instrument sein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>In den Haushalten entsteht am zweitmeisten Foodwaste. Der gr\u00f6sste Teil der Lebensmittel geht jedoch in der Verarbeitung verloren. Beim Institut f\u00fcr Lebensmittel- und Getr\u00e4nkeinnovationen (ILGI) sitzt du an der Quelle: Ihr bildet die Expert:innen f\u00fcr die Lebensmittelindustrie von morgen aus. Was unternehmt ihr, um diese Lebensmittelverluste zu verringern?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Claudio:<\/strong> Hier geht es um die Valorisierung der Nebenstr\u00f6me. Das heisst, bei der Verarbeitung werden gewisse Teile der Lebensmittel nicht genutzt, obwohl sie geniessbar zubereitet werden k\u00f6nnten und wichtige Inhaltsstoffe enthalten. Das wird auch im Studium unterrichtet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was w\u00e4re da ein gutes Beispiel?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Claudio:<\/strong> In den M\u00fchlen entsteht viel Kleie als Nebenprodukt, weil wir haupts\u00e4chlich Weissmehl verwenden. Hier w\u00e4re es sinnvoll, die Konsument:innen dazu anzuregen, sich mehr von Vollkornprodukten zu ern\u00e4hren. Die restliche Kleie k\u00f6nnten dadurch verarbeitet werden.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-pullquote\"><blockquote><p>&#8222;<span class=\"has-inline-color has-black-color\">Wir merken, dass in der Lebensmittelindustrie ein Umdenken stattfindet.<\/span>&#8222;<\/p><cite>Claudio Beretta<\/cite><\/blockquote><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><strong><strong>Wie gross ist das I<\/strong>nteresse der Lebensmittelindustrie, solche Projekte umzusetzen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Claudio:<\/strong> Es gibt viele Projekte, bei denen die Industrie sehr motiviert ist mitzumachen. Wir haben sogar Anfragen aus der Wirtschaft f\u00fcr Forschungsprojekte in diesem Bereich. Wir merken, dass hier ein Umdenken stattfindet und das Potential erkannt wird. Mit solchen Produkten ist es n\u00e4mlich m\u00f6glich, besondere Nischen oder Abs\u00e4tze zu finden. Es gibt aber auch Branchen, die stark an ihren Prozessen festhalten und f\u00fcr innovative Ideen noch wenig Geh\u00f6r zeigen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Menge an Foodwaste soll bis 2030 halbiert werden. Das ist das Ziel des Bundesrats. Aber wenn ein Apfel verfault, den ich f\u00fcr 40 Rappen gekauft habe, muss mich das ja kaum k\u00fcmmern. Wieso ist es denn so wichtig, gegen Foodwaste vorzugehen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Claudio:<\/strong> Da kann man sich beinahe als \u00abK\u00f6rnlipicker\u00bb vorkommen, diesen einen Apfel noch zu verwerten, wenn er nicht mehr ganz frisch ist. Dahinter verstecken sich zwei Probleme. Das erste Problem ist der isolierte Blick auf den einzelnen Apfel, der nur 40 Rappen kostet. Wenn wir den Blickwinkel \u00f6ffnen und die Kosten aller Lebensmittel aufsummieren, die wir wegwerfen, kann es bereits f\u00fcr einen einzelnen Haushalt motivierend sein, weniger zu verschwenden. Sch\u00e4tzungen zufolge werfen wir Lebensmittel im Wert von 620 Franken  pro Person und Jahr fort. Auf die Schweiz hochgerechnet sind das j\u00e4hrlich mehrere Milliarden, die wir jedes Jahr wegwerfen. Wenn wir hier einige Millionen in die Vermeidung von Foodwaste investieren k\u00f6nnten, w\u00e4re der \u00f6konomische Nutzen gesamtgesellschaftlich gesehen enorm.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-pullquote\"><blockquote><p>&#8222;<span class=\"has-inline-color has-black-color\">Erst k\u00fcrzlich wurde in einer Masterarbeit gezeigt, dass besonders tierische Produkte deutlich teurer w\u00e4ren.<\/span>&#8222;<\/p><cite>Claudio Beretta<\/cite><\/blockquote><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Worin liegt das zweite Problem?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Claudio:<\/strong> Andererseits zeigen diese 40 Rappen nicht die wahren Kosten des Apfels. Darin sind externe Kosten, wie beispielsweise Sch\u00e4den an der Umwelt durch Pestizideinsatz, nicht enthalten. Wenn diese Kosten in die Produkte integriert w\u00fcrden, w\u00e4ren die Lebensmittel deutlich teurer. Erst k\u00fcrzlich wurde in einer Masterarbeit gezeigt, dass besonders tierische Produkte, bei welchen die Gesundheits- und Umweltkosten integriert w\u00fcrden, deutlich teurer w\u00e4ren. Diese Kosten bezahlen wir und die folgenden Generationen \u00fcber Steuern und Krankenkassenpr\u00e4mien. W\u00fcrde diese Umwelt- und Gesundheitskosten im Preis mitber\u00fccksichtigt, w\u00e4ren Lebensmittel gem\u00e4ss dieser Masterarbeit etwas doppelt so teuer wie heute. Dann w\u00fcrde es sich auch f\u00fcrs Portemonnaie viel mehr lohnen, Lebensmittel zu retten.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/files\/2021\/03\/P1690679a-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-266\" srcset=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/files\/2021\/03\/P1690679a-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/files\/2021\/03\/P1690679a-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/files\/2021\/03\/P1690679a-768x576.jpg 768w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/files\/2021\/03\/P1690679a-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/files\/2021\/03\/P1690679a.jpg 1735w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p> <\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00dcber \u00abhumans for sustainability @ ZHAW\u00bb<\/strong><em>: Das Engagement an der ZHAW im Bereich der Nachhaltigen Entwicklung ist gross, divers und umfassend. Um die Personen hinter diesem Engagement vorzustellen, hat ZHAW sustainable eine Blogserie \u00ab<a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/category\/humans-for-sustainability-zhaw\/\">humans for sustainability @ ZHAW<\/a>\u00bb erstellt, welche ZHAW-Angeh\u00f6rige in Mini-Portr\u00e4ts vorstellt.<\/em><\/p>\n<div class=\"pt-sm\">Schlagw\u00f6rter: <a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/tag\/bafu\/\">BAFU<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/tag\/foodwaste\/\">Foodwaste<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/tag\/foodwaste-ch\/\">foodwaste.ch<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/tag\/lebensmittel\/\">lebensmittel<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/tag\/lebensmittel-retten\/\">Lebensmittel retten<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/tag\/lebensmittelindustrie\/\">lebensmittelindustrie<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/tag\/madame-frigo\/\">Madame Frigo<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/tag\/tischlein-deck-dich\/\">Tischlein Deck Dich<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/tag\/umwelt\/\">Umwelt<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/tag\/wertschoepfungsketten\/\">wertsch\u00f6pfungsketten<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/tag\/zhaw\/\">ZHAW<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.zhaw.ch\/sustainable\/tag\/zhaw-ilgi\/\">ZHAW ILGI<\/a><br><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit der Ern\u00e4hrung befasst sich Claudio Beretta schon lange. 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