Tag: Weltweit (page 1 of 8)

Indien, Tag 5 – Unterwegs in der Kolar Region

Bachelorstudent Alessandro Müller berichtet von der Studienreise nach Indien.

Der Montag markierte für uns den Start zu unserem Trip in die ländliche Kolar Region. Wir freuten uns bereits sehr auf die kommenden Tage.
Nach einer langen Car Fahrt erreichten wir schliesslich ein kleines Dorf in der Kolar Region. In einem Gebäude, welches als „Aussenposten“ des „Center for Social Action“ (CSA) fungiert, durften wir uns einrichten. Das CSA ist eine Abteilung der Christ (Deemed To Be University), die sich mit sozialen Problemen befasst, diese identifiziert und entsprechende Interventionen erstellt.

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Indien, Tag 4 – Besuch des Blumenmarktes, ein Einblick in einen Mikrokosmos Indiens

Bachelorstudent Lukas Weber berichtet von der Studienreise nach Indien.

Die morgendliche Stadtführung durch Bangalore startete am städtischen Blumenmarkt. Der Markt wirkt um diese Zeit (ungefähr 9 Uhr morgens) noch immer enorm geschäftig, chaotisch laut, aber hauptsächlich: bunt.

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Indien, Tag 3 – «Real change in the country happens with education!»

Bachelorstudentinnen Mirjam und Tiffany berichten von der Studienreise nach Indien.

Am heutigen «Republic Day» (26. Januar 1950), an dem der Campus beinahe leer war, hatten wir das Glück, an zwei sehr inspirierenden und informationsreichen Vorträgen teilzunehmen.

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Indien, Tag 2 – Academic Session und Notfallmanagement

Masterstudentin Sabera Wardak und Bachelorstudentin Mona Debrunner gewähren erste Einblicke in die Studienreise nach Indien (24.1.-4.2.19).

Der zweite Tag an der Christ (Deemed To Be University) begann mit einem leckeren Frühstück im Indian Coffee House auf dem Campus. In der darauf folgenden ersten Academic Session befassten wir uns dann mit den Themen Sexualität und Gender im indischen Kontext.

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Integration? Alles andere als einfach…

Bachelorstudentin Martina berichtet von ihrem Auslandspraktikum in Ghana.

Angekommen in Accra, der Hauptstadt von Ghana, habe ich erst einmal alle Blicke auf mich gezogen. Natürlich ist mir bewusst, dass ich eine andere Hautfarbe habe. Aber an diese vielen Blicke muss man sich definitiv erst einmal gewöhnen, es kann auch schnell einmal unangenehm werden.

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Boston – «Life in a fishbowl»

Serafina Schelker und Renate Stohler, Mitarbeiterinnen des Instituts für Kindheit, Jugend und Familie der ZHAW Soziale Arbeit, berichten von ihrer Austauschwoche zum Thema «Soziale Arbeit im Kontext Schule» aus Boston.

Boston, Massachusetts – eine amerikanische Stadt mit europäischen Wurzeln und rund sechshunderttausend Einwohner. Heimat der renommierten Ausbildungs- und Forschungsinstitutionen Harvard University und Massachusetts Institute of Technology (MIT). Zudem Heimat von weit über 11’000 obdachlosen Erwachsenen und Familien mit schulpflichtigen Kindern – Tendenz steigend.

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Besuch bei den Shuar im Amazonasgebiet

Bachelorstudentin Manuela berichtet von ihrem Praktikum in Ecuador.

Intensive vier Monate liegen hinter mir. Ich behalte den Umgang mit Menschen mit Alzheimer an meinem Praktikumsplatz als sehr positiv in Erinnerung. Nebst meiner Arbeit konnte ich Land und Leute intensiv erleben. Ich wurde oft von Arbeitskolleginnen und Freunden und Freundinnen zu Geburtstagen und Familienfeiern eingeladen, habe Wanderungen auf Vulkane unternommen und viel getanzt.
Ein Highlight war das Wochenende in Huamboya im Amazonasgebiet. Familienangehörige einer Arbeitskollegin leben dort als einfache Bauern, die zu 100 % Selbstversorger sind. Sie gehören den Shuar, dem zweitgrössten Stamm nach den Kichwas, an. Ihre Sprache ist Shuar. Insgesamt wohnen etwa 20 Familien mit ungefähr 150 Personen in diesem Dorf.

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Swiss and U.S. Comparisons of Family Policy

Mary Collins, professor at Boston University School of Social Work, reports from her visit at the ZHAW School of Social Work in Zurich.

I was very pleased to spend a week in Zurich and have the opportunity to meet with such excellent social work colleagues at ZHAW. In the past, we have had faculty from ZHAW visit us at Boston University School of Social Work. I had previously met Franziska Widmer in her visits to Boston and she graciously invited me to ZHAW and hosted me during this visit. In addition to the many scholars at ZHAW (particularly in the Institute of Childhood, Youth, and Family and the Institute of Management and Social Policy), I had the opportunity to lecture in Franziska’s class, and to visit two social services agencies serving the needs of vulnerable children and families.

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Gute Betreuung ist auch in Ecuador eine Frage des Geldes

Bachelorstudentin Manuela berichtet von ihrem Praktikum in Ecuador.

Wer mit dem Bus zur Arbeit fährt, kann Körperkontakt kaum vermeiden. Das scheint niemanden zu stören. Man steht und sitzt sehr eng nebeneinander. Ich habe mich daran gewöhnt, auch dass man von wildfremden Leuten mit einem Kuss auf die Wange begrüsst wird. In der Altersresidenz Punchanaya Kan ist Körperkontakt ebenso alltäglich. Während der Arbeit werden die Bewohner und Bewohnerinnen geküsst und umarmt. Der Umgang ist herzlich und familiär, keine Spur von Aggressionen der Personen mit Alzheimer.

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International Inspiration for Child and Youth Care

Anna Schmid, lecturer at the ZHAW School of Social Work, Institute of Management and Social Policy, reports about the visit from guest lecturers from Cornell University, New York.

From October 10 to 12, guest lecturers Martha J. Holden and Jack Holden from Cornell University, New York, joined nine bachelor students in our seminar «Perspectives of International Social Work». Martha is director of the Residential Child Care Project (CARE) and Jack consultant at the Bronfenbrenner Center for Translational Research.

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