Tag: Deutsche Beiträge (page 1 of 17)

ASH Berlin – Unterschiede zur ZHAW

Bachelorstudentin Aurelia berichtet von ihrem Auslandsemester in Berlin.

Noch im letzten Frühjahr musste ich mich entschieden, ob ich das Auslandsemester trotz den derzeitigen Umständen antreten möchte. Da der Unterricht sowohl in der Schweiz als auch in Berlin grösstenteils digital stattfinden sollte, fiel es mir nicht allzu schwer, mich zu entscheiden.

Ich erhoffte mir durch dieses Semester neue Blickwinkel auf die Thematiken innerhalb der Sozialen Arbeit, andere Unterrichtsformen und neue Gesichter.

Alice Salomon Hochschule Berlin
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Studieren in Kopenhagen

Bachelorstudentin Kira berichtet von ihrem Auslandsemester in Kopenhagen.

Das University College Copenhagen ist in mehrere Standorte unterteilt. Wir, die Sozialarbeitenden, sind im Stadtteil Frederiksberg einem alten Backsteingebäude zugeteilt, welches liebevoll aufgefrischt wurde. Hier studieren nur Sozialarbeitende, weshalb der Campus sehr klein gehalten ist und fast schon familiär wirkt. Auch die Klassenzimmer sind klein, denn hier wird grundsätzlich in Klassen bis zu 25 Personen unterrichtet.

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Studentenhaus mit «Hygge»

Bachelorstudentin Kira berichtet von ihrem Auslandsemester in Kopenhagen.

Ein Zimmer in einem Studentenhaus ist in Kopenhagen ein rares Gut. Daher wurde ich in ein Schulheim einquartiert, in welchem auch minderjährige Personen wohnen, die eine Lehre absolvieren. Dort wohne ich in einem abgetrennten Gebäude mit 9 Mädels und einem tapferen Lukas. Wir sind Austauschstudierende aus ganz Europa und machen alle ein Austauschsemester an derselben Universität.

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Veranstaltungen mit Online-Apéro

Masterstudentin Anna berichtet von ihrem Gastsemester an der ZHAW.

Vor einigen Tagen nahm ich an der Veranstaltung «Lange Nacht der Karriere der ZHAW» teil. Dieses Format kannte ich bereits auch von meiner Hochschule in Deutschland, nicht aber das Online-Format. Einige Tage zuvor wurde mir der Apéro (Getränke) per Post nach Hause zugeschickt, da die Veranstaltung online stattgefunden hat. Ich habe mich über die gute Organisation und die Idee sehr gefreut. Die Teilnahme war für mich ganz wichtig, da ich bald mein Studium beenden werde und mich auf die Suche nach einer Arbeitsstelle begeben werde.

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Distance Learning an der HAW in Hamburg

Bachelorstudentin Chiara berichtet von ihrem Auslandsemester in Hamburg.

Das Semester hat am 2. November 2020 gestartet, deutlich später als an der ZHAW. Aufgrund der aktuellen Situation hat sich das Semester nach hinten verschoben. Obwohl alle Module online stattfinden, habe ich mich wieder auf den Unterricht gefreut, auf den Austausch mit anderen Mitstudierenden und war gespannt darauf, welchen Unterschieden ich begegnen werde.

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Semesterbeginn mit mehr Sport und weniger Homeoffice

Masterstudentin Anna berichtet von ihrem Gastsemester an der ZHAW.

Das Herbstsemester 2020/21 hat bereits seit Mitte September wieder angefangen. Für mich begann dieses Semester mit dem Willkommenslunch vom International Office im Gebäude der ZHAW. Die neuen Incoming-Studierenden kommen aus Deutschland und Österreich. Der gegenseitige Austausch und das Kennenlernen empfanden alle als sehr wichtig. Aufgrund des Coronaviruses fand mein Auslandsemester ab März 2020 ausschließlich online statt, sodass ich leider wenig von den Präsenzveranstaltungen mitbekommen konnte. Mittlerweile ist der Zugang ins ZHAW Gebäude, allerdings nur unter strengen Hygenievorschriften wie mit der Maskenpflicht, wieder erlaubt.

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Drei Klischees – typisch Berlin?

Bachelorstudentin Aurelia berichtet von ihrem Auslandsemester in Berlin.

Klischee Nr. 1: In Berlin tragen alle schwarz
Vielleicht weil ich selbst sehr oft schwarz trage, fühlte ich mich mit meinen Klamotten für diese Grossstadt gewappnet. Schon nach wenigen Tagen in Berlin merkte ich, dass das mit dem «in Berlin tragen alle ausschliesslich schwarz» so nicht ganz stimmt. Dieses Phänomen fiel mir auf, ja, aber eher abends, in Biergärten oder Technoclubs.

Farbenfrohe Traineranzüge, gemusterte Schlaghosen kombiniert mit gestrickten Socken, übergrosse Pullover… In dieser bunten Stadt kann meines Erachtens jedes Outfit getragen und nichts falsch gemacht werden.
Mich in ein Strassenkaffee in Friedrichshain zu setzen und Menschen in ihrer unglaublich vielfältigen Garderobe zu betrachten, schon das finde ich hier äusserst interessant.

Bild: Kreutzigerstrasse im Bezirk Friedrichshain
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«Der persönliche Kontakt hat mir gefehlt»

Bachelorstudentin Anna berichtet aus ihrem Praktikum bei der Fachstelle für Prävention von sexualisierter Gewalt an Mädchen* und Jungen* in Berlin.

Nach den Sommerferien haben wir im Team entschieden, das Homeoffice zu verlassen und wieder alle zusammen ins Büro zu gehen. «Endlich passiert wieder was», dachte ich mir. Ich kam gut im Homeoffice zurecht, aber xx Wochen reichen nun auch. Schon nach den ersten Bürotagen merkte ich, wie gut es tut, Fachbesprechungen vor Ort zu machen, sich austauschen zu können und sich als Team zu fühlen.

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Vom Schutzmasken-Nähen bis hin zur Online-Kinderschutzarbeit

Bachelorstudentin Anna berichtet aus ihrem Praktikum bei der Fachstelle für Prävention von sexualisierter Gewalt an Mädchen* und Jungen* in Berlin.

Der Stillstand und das Homeoffice lösten in mir widersprüchliche Gefühle aus. Zum einen war ich froh, mehr Freizeit zu haben und zum anderen hat es mich negativ gestimmt, nicht praktisch arbeiten zu können. Es hat sich irgendwie unfair angefühlt, dass ich zu Hause sitze und die Zeit für mich nutze und mich weiterbilde, währenddessen ein grosser Teil der Gesellschaft hart arbeitet, weiterhin auf Unterstützung angewiesen ist und durch den Lockdown im Stich gelassen wurde.

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Von Leistungsnachweisen und Zumbakursen

Anna Pendler, Masterstudentin aus Esslingen (Deutschland), berichtet von ihrem Gastsemester an der ZHAW.

Mein Auslandsemester neigt sich langsam dem Ende zu. In dem letzten Woche habe ich bereits zwei meiner Leistungsnachweise ins Moodle hochgeladen und abgegeben. Drei weitere werde ich im Verlauf der nächsten Wochen ebenfalls abgeben.

Die ProfessorInnen gehen damit sehr verständnisvoll um und bieten Unterstützungsbedarf durch E-Mail Kontakt oder Coachings über Zoom bzw. MS Teams an. Die Frist einer Prüfungsleistung wurde sogar auf eine weitere Woche verschoben. All dies geschah aufgrund von Corona.

Seit anfangs Juni können Studierende die ZHAW wieder besuchen, allerdings mit einer Voranmeldung zur Buchung der Arbeitsplätze. Auch ich werde diese Möglichkeiten nutzen und meine restlichen Prüfungsleistungen in der Bibliothek zu Ende schreiben. Mittlerweile habe ich auch die Möglichkeit, wieder das Sportprogramm der ASVZ zu nutzen und habe bereits einen Zumbakurs besucht. Das hat mir sehr viel Freude bereitet und ich möchte dies noch einige Male ausprobieren.

Zudem fand ein Abschlussgespräch mit der Ansprechperson des International Relations Office statt. Somit hatte ich die Gelegenheit, ein Feedback zu meinem Auslandsemester zu äußern.

Abschließend lässt sich sagen, dass ich, trotz der ungewöhnlichen Situation aufgrund von Corona, froh bin, dass ich mein Auslandsemester vollziehen konnte und seitens der ZHAW und des International Relations Office gute Unterstützung bekam. Dies kann ich für andere Studierende sehr empfehlen. Vielen Dank an alle und alles Gute!

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