Bachelorstudentin Shinta berichtet von ihrem Auslandsemester in Berlin.

Durch die Lockerungen der Coronamassnahmen und durch das schöne Wetter, kommt mehr Leben in die Stadt Berlin. Eine Person konnte ich somit mehr sehen: meinen Buddy. Ein paar Monate, bevor ich nach Berlin gekommen bin, stellte die ASH uns Austauschstudierenden das «Buddyprogramm» vor. Wenn man daran teilnimmt, bekommt man einen Buddy, also eine oder einen Studierenden, der dich in deinem Austausch vor und auch während deinem Aufenthalt zur Seite steht. Ich zögerte nicht lange und meldete mich direkt für dieses Angebot an.

Ich habe schon vor dem Austausch mit ihr Kontakt aufgenommen und schon da gemerkt, dass wir viele ähnliche Interessen haben und sie sehr zuvorkommend ist. Durch sie hatte ich schon in meiner Quarantäne alle notwenigen Küchenutensilien, damit ich kochen konnte.

Sie konnte mir auch bei der Moduleinschreibung helfen und auch wenn etwas beim Studium unklar war, konnte sie mir dabei helfen. Durch sie lerne ich das Berliner Leben besser kennen und sie informiert mich immer, was alles so Neues ansteht.

Wir haben somit jetzt schon einiges zusammen erlebt: gemeinsam kochen, Ausflug am See, einen Abend am Lagerfeuer, tanzen im Tempelhoferfeld und gemeinsam einen Handpoke Tattoo Workshop besuchen. Ich schätze ihre Unterstützung und ihre Anwesenheit bei meinem Austauschsemester sehr und freue mich auf weitere schöne Erlebnisse!