Daniela Schmid, Jeannine Hess und Véronique Eicher, Mitarbeiterinnen des Zentrums Lehre der ZHAW Soziale Arbeit, berichten über ihren Kongressbesuch in Paris.

Vom 26. – 29. Juni besuchten wir in Paris an der Université Décartes den Kongress der European Association of Schools of Social Work (EASSW) mit dem Schwerpunkt «Social Work Education in Europe: Challenging Boundaries – Promoting a Sustainable Future».

Empfang an einem Kongress in Paris mit Empfangstischen und vielen Leuten.

Der Kongress mit über 1000 Teilnehmenden bot die Gelegenheit, uns mit Hochschulvertretenden und Adressatinnen und Adressaten der Sozialen Arbeit aus Schweden, UK, Holland und weiteren Ländern auszutauschen und zu vernetzen. An Symposien, Workshops und in den zahlreichen Parallel Sessions standen für uns die Themen «Service User Involvement», «Research Based Learning», «Intercultultural Competences» und «International Collaborations and Transnational Projects» im Fokus. Wir selbst waren mit zwei Beiträgen vertreten, Véronique und Jeannine im Rahmen eines Symposiums zu «Service User Participation in Social Work Education» und Daniela in einer Session zu «Intercultural Competences».

Besonders beeindruckend war die Keynote-Speech von Sarah Banks der School of Applied Social Sciences of Durham University (UK) zu ethischem Handeln in der Sozialen Arbeit mit Bezügen zum aktuellen Geschehen und zu politischen Entwicklungen in Europa.

Sarah Banks auf dem Podium während ihrer Keynote Speach. Im Hintergrund sitzt eine Podiumsteilnehmerin und man sieht die Vortragsslides.

Neben den spannenden und intensiven Tagen an der Université genossen wir auch la vie française im 6ème Arrondissement und kurze Auszeiten im Jardin du Luxembourg.

Grüne Wiese mit einer Skulptur im Jardin du Luxembourg in Paris.