Bachelorstudentin Kimberley berichtet aus ihrem Auslandsemester in Amsterdam.

Auch wenn die Vorbereitungen für mein Auslandsemster etwas harzig über die Bühne gegangen sind, ab dem Moment, an dem ich am Flughafen in Amsterdam angekommen bin, verlief alles wie am Schnürchen.

Alle Studierenden, die am 30. Januar am Flughafen ankamen, wurden abgeholt und zum Campus „Technopark“ gefahren. Da konnten wir unsere Studentenkarte abholen sowie unser Armband für die folgenden drei „Introduction Days“, einen Termin für die Eröffnung eines holländischen Bankkontos vereinbaren usw. Dann wurden wir in einem kleineren Van zu unseren Wohnhäusern gefahren.

Ohne grosse Verschnaufpause ging es am nächsten Tag gleich weiter mit den „Introduction Days“. Alle 850 (!) Auslandstudierenden wurden bunt zusammengemixt und in Gruppen, von ungefähr 20 Studierenden mit je zwei Coaches, eingeteilt. Nach einer etwas zu langen Willkommensrede der Mitglieder des „International Student Networks“ (ISN) startete unser Programm: „Poffertjes en Pannenkoeken“ essen, Canal cruise, gemeinsames Kochen und Essen, Sport, kreative Workshops, Brunch, … und das alles immer begleitet von „games – to get to know each other better“ sowie Tagesabschluss-Parties.

Nach diesen drei dicht gefüllten Tagen bin ich zwar ziemlich müde, aber den Sinn dahinter habe ich verstanden. Denn bereits jetzt habe ich tolle Studierende kennengelernt, meinen Campus gesehen und fühle mich bereit für den Studienbeginn nächste Woche.