Bachelorstudentin Shinta berichtet von ihrem Auslandsemester in Berlin.

Dank dem Sommer lebt Berlin endlich seit ein paar Wochen wieder. Alle Läden und Museen sind geöffnet, die Restaurants und Cafés sind voll von Leuten und der Tourismus ist wieder im Gange. Nun lerne ich die (für mich) «neue» Seite von Berlin kennen.

Leider werde ich dies nicht lange noch geniessen können, da sich mein Sommersemester an der ASH Berlin dem Ende neigt. Ich habe mich total eingelebt, fühle mich wohl in meinem Studierendenwohnheim und habe tolle neue Leute kennengelernt und wünschte, diese Zeit würde nie ein Ende haben. Ich konnte viel von der ASH mitnehmen. Zum Beispiel konnte ich die Themen Rassismus und Diversity Studies vertiefen. Ich würde daher jedem ans Herz legen, mal einen Austauschsemester zu machen. Auch wenn alles online war, profitierte ich von freier Zeiteinteilung und knüpfte dennoch Kontakte mit anderen Studierenden. Zudem entdeckte ich neue Lieblingsplätze, wie das Tempelhofer Feld oder das Restaurant «Intimes».

…bei einem Konzert in Berlin.

Ich geniesse nun meine letzte Woche hier in Berlin und werde mit einem lachenden und einem weinenden Auge nach Hause in die Schweiz zurückkehren.

Danke Berlin für diese schöne Zeit!