Category: Studieren im Ausland (page 1 of 7)

Le foot à Marseille

Bachelorstudent Manuel berichtet von seinem Auslandsemester in Marseille.

Im Inserat meines WG-Zimmers, das ich vor meinem Aufenthalt in Marseille suchte, beschrieben sich meine späteren Mitbewohner als fussballbegeistert. In meiner Anfrage räumte ich auch meinerseits ein Interesse für den Ballsport ein und erhielt als Antwort: «Sag mir dein Lieblingsteam und ich sag dir, ob das Zimmer noch frei ist».

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Das Ende meines Auslandsemesters naht…

Bachelorstudentin Shinta berichtet von ihrem Auslandsemester in Berlin.

Dank dem Sommer lebt Berlin endlich seit ein paar Wochen wieder. Alle Läden und Museen sind geöffnet, die Restaurants und Cafés sind voll von Leuten und der Tourismus ist wieder im Gange. Nun lerne ich die (für mich) «neue» Seite von Berlin kennen.

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Going out and going home

Bachelorstudentin Stefanie berichtet von ihrem Auslandsemester in Hamburg.

Wow, wie schnell die Zeit doch vergeht. Die Grossstadt zeigte sich anfangs von der ruhigeren Seite. Trotz oder vielleicht gerade durch den Lockdown konnte ich die Stadt «purer» wahrnehmen. Nur wenige Touristen waren unterwegs und die Hamburger waren umso herzlicher und freundlicher.

Mit dem Sommer und den Lockerungen kam mehr Leben in die Stadt. Die heissen Temperaturen wurden genutzt, um gemeinsam die Nacht zum Tag zu machen. So langsam erwachte auch das bekannte Nachtleben. Reeperbahn! Dieser Begriff schießt den meisten Menschen in den Kopf, wenn sie an Hamburg denken. Ein kurioser und dennoch sehenswerter Ort. Die Elb-Metropole begeistert auch sonst in jeder Hinsicht mit stylischen Bars oder kultigen Kneipen.

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Mein Auslandssemester an der FH Campus Wien

Milena berichtet von ihrem Auslandsemester in Wien.

Mein Auslandssemester neigt sich dem Ende zu und ich lasse die vielen unterschiedlichen Eindrücke und Erfahrungen auf mich einwirken. Die Lehrveranstaltungen an der FH Campus Wien haben mir sehr zugesagt, insbesondere weil viele Seminare dem Themenfeld Menschenrechte zugeordnet werden können. Ein Unterschied zur ZHAW ist sicherlich, dass die FH Campus Wien Departement Soziale Arbeit jedes Semester eine Vielzahl von Lehrveranstaltungen anbietet, diese jedoch dann mehrheitlich mit 2 ECTS-Punkten bewertet werden. Ein Vorteil von diesem Modell ist, dass ein Einblick in viele verschiedene Themenfelder ermöglicht wird, jedoch hatte ich den Eindruck, dass viele Themen dadurch auch nur am Rande behandelt werden konnten.

Bildlegende: Als Erinnerung an meine letzte FH-Woche ein Bild vom Donaukanal.
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Mein Buddy in Berlin

Bachelorstudentin Shinta berichtet von ihrem Auslandsemester in Berlin.

Durch die Lockerungen der Coronamassnahmen und durch das schöne Wetter, kommt mehr Leben in die Stadt Berlin. Eine Person konnte ich somit mehr sehen: meinen Buddy. Ein paar Monate, bevor ich nach Berlin gekommen bin, stellte die ASH uns Austauschstudierenden das «Buddyprogramm» vor. Wenn man daran teilnimmt, bekommt man einen Buddy, also eine oder einen Studierenden, der dich in deinem Austausch vor und auch während deinem Aufenthalt zur Seite steht. Ich zögerte nicht lange und meldete mich direkt für dieses Angebot an.

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Convivialité à Marseille

Bachelorstudent Manuel berichtet von seinem Auslandsemester in Marseille.

Mit „Qui veut du café?“ wurden wir bereits mehrmals beim morgendlichen Betreten des Schulzimmers von der Studiengangsleiterin empfangen. Diese Geste steht sinnbildlich für das gelebte Miteinander, welches ich während meines Auslandaufenthalts in Marseille wahrnehme.

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Finnische Besonderheiten

Corinne berichtet von ihrem Auslandsemester in Oulu, Finnland.

Langsam neigt sich mein Auslandsemester dem Ende zu. Einerseits bin ich traurig, andererseits freue ich mich auch, meine Familie und Freunde wiederzusehen.

Trotz Corona konnte ich sehr profitieren von meinem Auslandaufenthalt. Finnland ist bezüglich den niedrigen Coronafallzahlen ein Vorbild für andere Länder und viele Restaurants und Sehenswürdigkeiten sind offen. Natürlich ist die geringe Einwohnerdichte und die nicht allzu zentrale Lage des Landes vorteilhaft im Kampf gegen das Virus.

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Hamburg mal anders

Bachelorstudentin Stefanie berichtet von ihrem Auslandsemester in Hamburg.

Hamburg, eine Stadt zum Verlieben. Die vielseitige Hansestadt hat so viele schöne Ecken und Parks. Ich geniesse das vielfältige, urbane Leben, die vielen unterschiedlichen Restaurants und Cafés, aber auch die Kunst in den Strassen. Streetart als Ausdruck, was die Menschen beschäftigt.

Hamburg ist besonders bekannt für links politische Stadtteile. Mehr Toleranz und Akzeptanz wird hier oft auf künstlerische Weise eingefordert. Die Stadt wird als Sprachrohr genutzt, um einzustehen, um «laut» zu werden. Aktuelle Problematiken werden kreativ thematisiert. In jeder Ecke gibt es was zu entdecken, oft erst auf den zweiten Blick. Ich finde die Denkanstösse inspirierend. Ich sehe sie als Möglichkeit, andere Perspektiven und Gedanken zu erfahren, aktuelle Problematiken bewusster wahrzunehmen, sowie Privilegien und die Gesellschaft kritischer zu hinterfragen.

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Raus aus der Comfort-Zone

Milena berichtet von ihrem Auslandsemester in Wien.

Damit ich die vielen schönen Eindrücke in Wien besser in Erinnerung behalten und diese auf mich einwirken lassen kann, habe ich mich entschieden ein Tagebuch zu schreiben, um die schönen Momente in Wien festhalten. Ich bin mit meinen zwei Mitbewohnerinnen und einem Freund von mir zum Neusiedlersee gefahren und wir haben die schöne Aussicht genossen. Wir sind baden gegangen und haben, um den Abend schön ausklingen zu lassen, den Sonnenuntergang genossen. Am nächsten Tag bin ich wiederrum mit meiner Mitbewohnerin Malou und einem Freund in die Rax gefahren und haben während unserer Wanderung das schöne Gebirge bestaunt.

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Austausch in Zeiten von Corona

Bachelorstudentin Shinta berichtet von ihrem Auslandsemester in Berlin.

«Aller Anfang ist schwer». Dieses Sprichwort begleitete mich im ersten Monat in Berlin. Man kommt in einer völlig fremden Stadt an und muss dann direkt 10 Tage in Quarantäne, da die Schweiz auf der Risikoliste ist. Da ich eine Mitbewohnerin habe, die auch zur selben Zeit mit mir in Quarantäne war, hatten wir genügend Zeit uns kennenzulernen, organisatorische Sachen zu erledigen und unser neues Zimmer einzurichten.

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