Category: Studieren im Ausland (page 1 of 3)

Fokus Gruppenarbeit – Verbundenheit und ein Journal

Bachelorstudentin Raphaela berichtet aus ihrem Auslandsemester in Groningen.

Zeit ist endlich und kostbar und hier in Groningen scheint die Zeit im Nu an mir vorbeizufliegen. Dieses Gefühl liegt ziemlich sicher an den vielen abwechslungsreichen Menschen und schönen Momenten. Ein Gespräch, ein internationales Essen, zusammen im Park an der Sonne liegen.

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Organisatorische Hürden vor dem Start ins Auslandsemester in Warschau

Priska Dabowska berichtet aus ihrem Austauschsemester in Warschau.

Benutzername, Passwort und los geht’s! Schön wärs… Viele Abklärungen via E-Mail und etliche Formulare verhelfen einem zur Teilnahme an einem Semester im Ausland. Trotz digitalem Zeitalter kommen wir nicht um Papier, Stempel und Unterschriften herum.

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Semester in Groningen: von Fahrrädern, jüngeren Kommilitonen und dem Denken in Zahlen

Bachelorstudentin Raphaela berichtet aus ihrem Auslandsemester in Groningen.

Mensch mag Zahlen. Mensch braucht Reduktion. Zahlen transportieren Werte: Geld, Alter, Buchseiten, Zeit. Sie übermitteln sogenannt klare Botschaften. Aber es steckt viel mehr dahinter. Prinzipiell mag auch ich Zahlen – aber manchmal fallen sie mir etwas schwer. Ich brauche Kontext.

Seit ich in Groningen bin, werden mir oft dieselben Fragen gestellt: Wie lange bist du denn schon dort/hier? Auf einer Skala 1 bis 10: wie wohl fühlst du dich? Wie viele Einwohner hat Groningen? Gibt es dort viele Fahrräder? Besitzt du selber ein Fahrrad? Mit wie vielen Leuten wohnst du zusammen? Wieviel kostet ein Bier? In welchem Jahr deines Bachelors bist du? Wie alt bist du?

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Austauschsemester in den USA – Die Zeit verging wie im Flug

Sandra berichtet von ihrem Austauschsemester in Dayton, Ohio.

Kaum angefangen, ist das Semester bereits wieder zu Ende. Es war eine sehr spannende und lehrreiche Zeit. Mir sind während des Semesters einige Unterschiede zwischen den beiden Schulsystemen aufgefallen. Zum Beispiel sind die Klassen, die ich besucht habe, kleiner als an der ZHAW. Auch machen die Dozierenden hier gerne Quizzes, um zu überprüfen, ob die Studierenden die Kapitel gelesen haben. Es werden auch einige Assignments und Papers in Auftrag gegeben. In solchen Zeiten sehnte ich mich an die ZHAW zurück 🙂 .

Studierende steht mit dem Diplom in der Hand mit drei weiteren Personen auf einer Bühne. Im Hintergrund stehen Flaggen verschiedener Länder.

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Leben auf dem Campus in Dayton

Sandra berichtet von ihrem Austauschsemester in Dayton, Ohio.

Trotz der zweitägigen Einführung bleibt der Campus der Wright State University fürs erste ein riesiges Labyrinth. Der Campus gleicht einem Dorf. Es gibt hier ein Gesundheitszentrum, eine Campus-Polizei, verschiedene Läden, ein Sportzentrum und natürlich viele schulische Räume. Die meisten Gebäude sind unterirdisch miteinander verbunden. Die verschiedenen Schlafsäle und Studentenwohnungen sind nicht mit den Tunnels verbunden, sondern liegen etwas abseits von den Schulgebäuden. Es fährt jedoch regelmässig einen Shuttlebus während des Semesters auf dem Campus herum.

an der Wand hängende Tafel mit Gebäudenamen und einem Gebäudeplan der Wright State University.

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Geld alleine macht nicht glücklich

Sophia Bauer, Bachelorstudentin, berichtet von ihrem Austauschsemester in Berlin.

Ich mag Berlin, sehr sogar. Ich kenne meinen Kiez und habe meine Stammlokale. Wenn ich meine Wohnung betrete, fühle ich mich zu Hause. Ich möchte noch nicht zurück in die Schweiz und habe daher entschieden meinen Auslandaufenthalt in Berlin zu verlängern und mein zweites Praktikum in Berlin zu absolvieren.

Abendrot von einer Brücke in Berlin

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Semester verlängern in Berlin

Nicola Keller, Bachelorstudent, berichtet von seinem Austauschsemester in Berlin.

Nach einigen Monaten kam mir der Gedanke, mein Auslandssemester in Berlin um ein weiteres zu verlängern. Ohne mir grosse Chancen auf ein Gelingen dieses Projektes einzuräumen, erkundigte ich mich bei den zwei Hochschulen, ob eine Verlängerung möglich wäre. Und siehe da – Ich war knapp dran aber eine Verlängerung war noch im Bereich des Möglichen.

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Mein Crashkurs in American Culture

Sandra berichtet von ihrem Austauschsemester in Dayton, Ohio.

Der Start in mein Austauschsemester war eisig – im wahrsten Sinn des Wortes. Am ersten obligatorischen Orientierungstag für Austauschstudierende wurde in der Stadt der Kälterekord gebrochen: es war -25 Grad Celsius. Im Campus war es zwar warm, aber auch hier verlief der Start etwas frostig. Neben mir waren nur zwei japanische Studentinnen und die Techniker um 8 Uhr im vereinbarten Saal. Als um 8.15 Uhr niemand sonst dazu stiess, wurden wir langsam nervös.

Ansicht von oben auf einen grossen Raum mit Tischen am Eröffnungstag an der Universität in Dayton, Ohio

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Zukunftsorientierte Soziale Arbeit in Kopenhagen

Nadine Dinkelacker berichtet von ihrem Austauschsemester in Kopenhagen.

Bald ist mein Semester hier in Kopenhagen zu Ende. Nebst vielen bereichernden Menschen, Vorlesungen, Ausflügen, Festen und Erlebnissen, nehme ich vor allem die Erkenntnis mit, dass Soziale Arbeit viel breiter und vielfältiger ist, als ich das noch im letzten Sommer geglaubt habe.

Blick auf die Dächer von Kopenhagen. Am blauen Himmel stehen nur ein paar wenige Wolken.

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Die ASH – Eine politische Hochschule

Nicola Keller, Bachelorstudent, berichtet von seinem Austauschsemester in Berlin.

Die Alice Salomon Hochschule ist der ZHAW für Soziale Arbeit auf den ersten Blick ganz ähnlich. Eine Fachhochschule für Soziale Arbeit, verglichen mit anderen Hochschulen eher überschaubar und familiär.

Anders als die ZHAW ist die Alice Salomon Hochschule jedoch eine politische Hochschule, während die ZHAW den Anspruch hat, nicht politisch bzw. politisch neutral zu sein. Diese kleine Differenz drückt sich im Hochschulleben sehr stark und in beinahe jedem Bereich aus.

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