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Indien, Tag 8 – Besuche in verschiedenen Praxisorganisationen

Studierende der ZHAW berichten von der Studienreise nach Indien.

Am 31.1.19 konnten wir in kleinen schweizerisch-indischen Gruppen verschiedene Praxisorganisationen besuchen, in denen die Studierenden der Christ University gerade ihr Praktikum absolvieren.

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Indien, Tag 7 – Das «Chetana Projekt» und Veränderungen, die es mit sich brachte

Masterstudentin Eva Hassheider berichtet von der Studienreise nach Indien.

Am 30.01.2019 sind wir nach Hoskote gefahren. Dort fand von 2003 bis 2010 das «Chetana Project» statt, welches ebenfalls ein Teil des Projektes «Child Focused Community Development (CFCD)» war. Mittlerweile haben die Frauen das Projekt hier übernommen und führen es selbstständig fort. Finanziert werden sie nicht mehr durch das „Center for Social Action“ (CSA), sondern durch die Kindernothilfe e. V. aus Deutschland (die Finanzierung läuft über die Organisation CCCYC (Churches Council for Child and Youth Care) in Bangalore).

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Indien, Tag 6 – Alltag in den ländlichen Dörfern

Bachelorstudentin Jasmin Wirtner berichtet von der Studienreise nach Indien.

Am zweiten Tag in Kolar besuchten wir verschiedene Äcker, auf denen diverse Früchte und Blumen kultiviert werden. Auf solchen Feldern arbeiten einige Mitglieder der Self-Help-Groups (SHG) und erhalten dafür einen Lohn.

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Indien, Tag 5 – Unterwegs in der Kolar Region

Bachelorstudent Alessandro Müller berichtet von der Studienreise nach Indien.

Der Montag markierte für uns den Start zu unserem Trip in die ländliche Kolar Region. Wir freuten uns bereits sehr auf die kommenden Tage.
Nach einer langen Car Fahrt erreichten wir schliesslich ein kleines Dorf in der Kolar Region. In einem Gebäude, welches als „Aussenposten“ des „Center for Social Action“ (CSA) fungiert, durften wir uns einrichten. Das CSA ist eine Abteilung der Christ (Deemed To Be University), die sich mit sozialen Problemen befasst, diese identifiziert und entsprechende Interventionen erstellt.

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Indien, Tag 4 – Besuch des Blumenmarktes, ein Einblick in einen Mikrokosmos Indiens

Bachelorstudent Lukas Weber berichtet von der Studienreise nach Indien.

Die morgendliche Stadtführung durch Bangalore startete am städtischen Blumenmarkt. Der Markt wirkt um diese Zeit (ungefähr 9 Uhr morgens) noch immer enorm geschäftig, chaotisch laut, aber hauptsächlich: bunt.

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Indien, Tag 3 – «Real change in the country happens with education!»

Bachelorstudentinnen Mirjam und Tiffany berichten von der Studienreise nach Indien.

Am heutigen «Republic Day» (26. Januar 1950), an dem der Campus beinahe leer war, hatten wir das Glück, an zwei sehr inspirierenden und informationsreichen Vorträgen teilzunehmen.

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Indien, Tag 2 – Academic Session und Notfallmanagement

Masterstudentin Sabera Wardak und Bachelorstudentin Mona Debrunner gewähren erste Einblicke in die Studienreise nach Indien (24.1.-4.2.19).

Der zweite Tag an der Christ (Deemed To Be University) begann mit einem leckeren Frühstück im Indian Coffee House auf dem Campus. In der darauf folgenden ersten Academic Session befassten wir uns dann mit den Themen Sexualität und Gender im indischen Kontext.

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Integration? Alles andere als einfach…

Bachelorstudentin Martina berichtet von ihrem Auslandspraktikum in Ghana.

Angekommen in Accra, der Hauptstadt von Ghana, habe ich erst einmal alle Blicke auf mich gezogen. Natürlich ist mir bewusst, dass ich eine andere Hautfarbe habe. Aber an diese vielen Blicke muss man sich definitiv erst einmal gewöhnen, es kann auch schnell einmal unangenehm werden.

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Marseille – Eine Stadt voller Leben

Bachelorstudentin Johanna berichtet von ihrem Praktikum in Marseille.

Seit zwei Wochen arbeite ich nun in Marseille bei dem Verein „Arts et Développement“. Dieser Verein organisiert in 15 verschiedenen Quartieren von Marseille Malkurse für Kinder. Die Quartiere sind meist im Norden von Marseille. Das Leben in diesen Quartieren ist geprägt von Armut und Arbeitslosigkeit. Die wöchentlich durchgeführten Ateliers bieten eine Möglichkeit zur persönlichen Entfaltung der Kinder.

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Bedeutsames Brücken schlagen

Bachelorstudentin Raphaela berichtet aus ihrem Auslandsemester in Groningen.

Ein Semester dauert bekanntlich fünf Monate. Fünf, eine Zahl die meinen Aufenthalt im wunderschönen Groningen zeitlich begrenzt. Das Wissen um diese Begrenzung beeinflusste mich. Viel Erlebtes wurde umso wertvoller. Fremde wurden zu Freunden und mehr noch: zu einer Art Familie. Viele Brücken zu anderen Kulturen und Menschen wurden geschlagen. Doch plötzlich war das Ende meines Semesters in Groningen da. Auf einmal musste ich meine Sachen packen, all den wunderbaren Menschen ade sagen und mich in den Zug setzen, der mich wieder zurück in die Schweiz brachte.

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