Author: mice (page 1 of 3)

Koningsdag – alles in Orange!

Bachelorstudentin Kimberley berichtet aus ihrem Auslandsemester in Amsterdam.

Der Frühling lässt noch auf sich warten und langsam beginne ich das, im Vergleich mit Amsterdam, windstille Zürich zu vermissen. Doch noch immer bieten die Niederlande Interessantes zu sehen und zu unternehmen. Spannend mitzuerleben sind auch die Nationalfeiertage.

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1. Mai und ein Hafengeburtstag

Bachelorstudentin Melanie berichtet von ihrem Auslandsemester in Hamburg.

Nun sind schon fast drei Monate vergangen seit meiner Ankunft. Die Zeit rast. Das Wetter hat sich nicht gross geändert. Es regnet und windet immer noch hauptsächlich. Jetzt jedoch bei 20 Grad und ab und zu scheint die Sonne.

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Einen Tag mit den Kindern von Soacha

Bachelorstudent Timo berichtet von seinem Auslandpraktikum in Bogota, Kolumbien.

Nach knapp zwei Monaten in Kolumbien, bin ich nun richtig angekommen. Plötzlich verstehe ich, von was die Leute neben mir im Bus sprechen. Die Kinder der Fundación 33 Sueños kennen mein Gesicht und ich bin in der Lage, ihnen auf ihre Fragen zu antworten. Man gewöhnt sich an alles…

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Ich dachte mir nur: «Das Abenteuer kann beginnen…»

Bachelorstudent Timo berichtet von seinem Auslandpraktikum in Bogota, Kolumbien.

«Mas despacio por favor» – Nicht so schnell, bitte. Mein Lieblingssatz in meinen ersten Wochen in Kolumbien.

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International Days in Zürich

Lotte und Jonathan, zwei Studierende von der Hogeschool van Arnhem en Nijmegen, berichten von ihrem Besuch der International Days an der ZHAW.

Im Rahmen der International Days an der ZHAW in Zürich durften dieses Jahr zum ersten Mal auch zwei Studierende aus den Niederlanden mitreisen. So kam es, dass wir am Sonntag dem 31. März gemeinsam in den Zug stiegen, um die lange Fahrt nach Zürich anzutreten.

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Erste Gehversuche im Fieldwork Praktikum

Bachelorstudentin Kimberley berichtet aus ihrem Auslandsemester in Amsterdam.

Nach den Blockwochen an der Hoogeschool van Amsterdam (HvA) geht’s für die Studierenden jetzt daran, in Gruppen selbst ein Projekt für elf Wochen zu finden. Das stellte sich als ziemliche Herausforderung heraus! Wir sind im Moment noch eine Sechsergruppe, werden uns aber später aufteilen, sobald wir genaueres über die Organisationen wissen, mit denen wir zusammenarbeiten können. Wir haben uns für das Überthema «Women-Empowerment» entschieden und mussten erstmals alle Organisationen akquirieren, die sich für Frauen in Amsterdam einsetzen.

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Nicht Spanien, Katalonien!

Die Bachelorstudenten Sebastian und Serge berichten von der Students Conference an der University of Vic.

Als die E-Mail mit der Frage, ob man sich für «Diversity and Social Inclusion» interessieren würde, im Posteingang lag, schwebte der rechter Zeigefinger bereits über der Delete Taste. Wir gingen davon aus, dass es sich um eine weitere der unzähligen E-Mails handelt, mit welcher man aufgefordert wird, an einer Umfrage für irgendeine Abschlussarbeit teilzunehmen. Aus Neugier, ob man vielleicht etwas Grossartiges gewinnen könnte, lasen wir trotzdem weiter und was dann da stand, interessierte uns zunehmend.

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In zweifelhafter Nachbarschaft

Bachelorstudentin Johanna berichtet von ihrem Praktikum in Marseille.

Die Malateliers von «Arts et Dévéloppement» finden jeweils in den sogenannten «quartiers prioritaires» statt. Dies sind Quartiere mit vielen Problemen wie Obdachlosigkeit, Drogenhandel, Gewalt und Armut.

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«Ich (8 Jahre) komme aus Ghana. Meine Eltern wollten mich verkaufen.»

Bachelorstudentin Martina berichtet von ihrem Auslandspraktikum in Ghana.

In meinem Praktikum in Ghana arbeite ich in einer Unterkunft für missbrauchte Kinder. Die Kinder sind zwischen 6 und 17 Jahre alt und kommen aus verschiedensten Regionen von Ghana oder auch von umliegenden Ländern wie z.B. Togo, Benin, Elfenbeinküste, Burkina Faso oder Liberia. Es sind Kinder, denen körperliche, sexuelle oder psychische Gewalt angetan wurde, die Opfer von Kinderhandel oder Zwangsheirat wurden oder von den Eltern verlassen wurden. In der Regel werden sie von der Polizei oder durch jemanden vom Ministerium in die Unterkunft gebracht und ab diesem Zeitpunkt beginnt unsere Arbeit.

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Moin moin, Hamburg!

Bachelorstudentin Melanie berichtet von ihrem Auslandsemester in Hamburg.

Als ich am 1. März in Hamburg ankam, war es kalt und grau. Es regnete konstant und der Wind war nahezu gefährlich. Während der Welcome Week, der Erasmus-Willkommenswoche, sagte ein Hamburger Student: «Wenn du der Typ Mensch bist, der bei schlechtem Wetter nicht rausgeht, wirst du in Hamburg nicht rausgehen.» Diese Aussage motivierte uns alle sofort und niemand bereute es, diese Stadt gewählt zu haben.

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