Author: haln (page 1 of 8)

Träume von Randständigen

Patrizia Rudoni, Bachelorstudentin, berichtet von ihrem Praktikum in Ecuador.

Während fünf Monaten absolviere ich ein Praktikum in der Fundación «Minadores de Sueños» (Randständige mit Träumen) in Quito, Ecuador. Diese Fundación bietet täglich 70 Kindern und Jugendlichen Aufgabenhilfe, Freizeitgestaltung, Mittagstisch und Familienbegleitung.

Kinder auf einer Schaukel auf einem Spielplatz in Ecuador. Continue reading

Detroit goes Zurich West

Fiona Gisler und Daniela Wirz, Mitarbeiterinnen der ZHAW Soziale Arbeit, berichten vom Besuch der WSU School of Social Work aus Detroit.

Was mit einem Sabbatical in Zürich und einem Besuch in Detroit begann, wurde vergangene Woche mit einem Gegenbesuch einer Delegation der Wayne State University School of Social Work aus Detroit an der ZHAW Soziale Arbeit weitergeführt. Der viertägige Austausch war intensiv und hat das gegenseitige Interesse an einer Zusammenarbeit bestärkt.

Zehn Teilnehmende einer Austauschwoche stehen für ein Foto vor einer weissen Wand in einem Sitzungszimmer im Toni-Areal.

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Im Schatten der glitzernden Stadt

Nadine Dinkelacker berichtet von ihrem Austauschsemester in Kopenhagen.

SWUA – diese vier Buchstaben stehen für Social Work in Urban Areas. Diesen Kurs besuche ich hier in Kopenhagen mit 23 anderen StudentInnen hauptsächlich aus Nordeuropa und dem Gastgeberland Dänemark. Der Kurs wurde in Zusammenarbeit von Belgien, Dänemark, Holland, Deutschland und Finnland entwickelt und findet in den kommenden Jahren jeweils in einer der Hauptstädte dieser Länder statt.

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Rekonstruktive Soziale Arbeit in Emden

Jessica Wendland, wissenschaftliche Assistentin am Institut für Kindheit, Jugend und Familie der  ZHAW Soziale Arbeit, berichtet vom Forschungsworkshop in Emden.

Im wunderschönen Emden – einer Hafenstadt in Ostfriesland mit viel Charme – fand vom 14. -16.09.17 der 11. Workshop des «Netzwerks für Rekonstruktive Soziale Arbeit – zur Entwicklung von Forschung, Lehre und beruflicher Praxis» statt.

Boote und Häuser am Hafen von Emden

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Frühförderung in Namibia

Dominique Melissa Rieser berichtet von ihrem Auslandpraktikum in Windhoek, Namibia.

Kindergärten in Namibia sind nicht staatlich, sondern privat organisiert und somit können sich nur die wohlhabenderen Familien einen Kindergartenplatz leisten. Zudem ist die Stellung von Kindern oder Menschen mit besonderen Bedürfnissen hier in Namibia schlecht.

Austauschstudentin in einem Heim in Namibia mit einem Kind spielend am Boden. Continue reading

«Moabit ist Beste»

Cristina Hanser, Masterstudentin der ZHAW Soziale Arbeit, berichtet von ihrem Austauschsemester in Berlin.

Berlin ist auch nach drei Monaten immer noch aufregend und inspirierend. Es gibt so unglaublich viel zu sehen hier.  Immer wieder lädt einen die Grossstadt ein, sich auf eine Entdeckungsreise zu machen. Berlin besticht durch seine Vielfalt. Je nach Lust und Laune zieht es mich in die unterschiedlichen Kieze und Ecken von Berlin.

Strasse in Berlin. Das Lichtsignal leuchtet grün und jemand hat ein Herz auf die Ampel gemalt.

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Dayton day 10 – Farewell

On this last morning of the study week in Dayton, we headed to Xenia, a small town near Dayton. We reviewed two weeks with many discussions and visits to several local social service agencies. The end of the exchange was to be hold in the premises of a social project called «One Bistro».

Aussenansicht eines Bistrots das grün eingefasst ist. Es stehen zwei Sitzbänke vordran und links des Bistrots geht eine Treppe hinauf.

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Dayton day 9 – Alzheimer and last presentation

La’Cole, Sandra and Werner report from the study week in Dayton, Ohio.

This morning Jane and Beth came to class to talk about senior adults and community services for them. One of them works for the Greene County Council on Aging. The other one works for the alzheimer’s association. The Greene County Council on Aging does several things for seniors over sixty years old. I had the impression their service is similar to what we call the SPITEX.

Studierende in einem Klassenzimmer während einer Präsentation. Drei Studierende stehen vorne.

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Dayton day 8 – Snazzy Wednesday!

Adam, Karin and Kilian report from the study week in Dayton, Ohio.

Today’s special topic was immigration. We were able to talk about how the people of Switzerland and the U.S view the idea of Immigrants and of Refugees. After an equally interesting and entertaining presentation, the bunch of Swiss and US students split up in two groups for the afternoon activity. One group went to the Childcare Centre of Montgomery County. The other 10 students were honoured by having the possibility to go to court and meet a judge and a prosecutor at the juvenile court and detention centre of Greene County.

Ein Richter sitzt in seinem hellblauen Hemd und mit einer roten Krawatte vor seinem hölzernen Richterstuhl.

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Dayton day 7 – Homelessness and drug treatment

Audrey, Ayleen and Isabelle report from the study week in Dayton, Ohio.

Today’s presentation was on poverty and homelessness. Poverty looks the same in both countries in terms of who it affects. In Switzerland, people receive assistance with rent, food, and inclusion back into society. In the U.S., people can receive assistance with housing and food, but it takes longer to receive those benefits if they are accepted.

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