Month: December 2017

Ausserschulische Bildung im internationalen Vergleich

Emanuela Chiapparini, Dozentin und Projektleiterin der ZHAW Soziale Arbeit, berichtet von der «World Education Research Association-Conference» an der Otto-Friedrich-Universität in Bamberg, Deutschland.

Vom 30.11.-2.12.2017 tagten über 100 Forschende aus 16 Ländern (z.B. Canada, Russland, Korea, Japan, Island, Finnland, USA, Hongkong und Australien) an der World Education Research Association-Conference. Im Mittelpunkt standen Präsentationen und Diskussionen zum Konferenzthema «Extended Education from an International Comparative Point of View», das aus vielfältigen kulturellen, methodologischen und fachlichen Perspektiven in der Praxis, Ausbildung und Forschung vertieft wurde.

Stadt Bamberg in Deutschland

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Die ASH – Eine politische Hochschule

Nicola Keller, Bachelorstudent, berichtet von seinem Austauschsemester in Berlin.

Die Alice Salomon Hochschule ist der ZHAW für Soziale Arbeit auf den ersten Blick ganz ähnlich. Eine Fachhochschule für Soziale Arbeit, verglichen mit anderen Hochschulen eher überschaubar und familiär.

Anders als die ZHAW ist die Alice Salomon Hochschule jedoch eine politische Hochschule, während die ZHAW den Anspruch hat, nicht politisch bzw. politisch neutral zu sein. Diese kleine Differenz drückt sich im Hochschulleben sehr stark und in beinahe jedem Bereich aus.

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Sozialer Videoaktivismus

Sophia Bauer, Bachelorstudentin, berichtet von ihrem Austauschsemester in Berlin.

Kennt ihr diesen Moment, in dem ihr froh seid, dass ihr euch für euren Studiengang entschieden habt? So einen Moment hatte ich diese Woche.

Seit Oktober belege ich das Modul «Communication Rights and Video Activism». In diesem Modul wird uns die Geschichte und aktuelle Beispiele des Sozialen Videoaktivismus vorgestellt.

Flüchtling mit Schwimmweste steht vor einer schönen Bucht. Auf dem Banner auf dem Bild steht "Flucht aus Syrien".

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«mañana» in Ecuador

Patrizia Rudoni, Bachelorstudentin, berichtet von ihrem Praktikum in Ecuador.

Nun sind schon fast drei Monate vergangen, seit ich in Ecuador angekommen bin und ich beginne langsam, mich nicht nur an die Kultur des «mañana» zu gewöhnen, sondern auch danach zu leben.

Frau mit weissem T-Shirt und Sonnenbrille liegt in hohem Gras. Im Hintergrund sieht man ein Hügel und Nebelschwaden, die hervorkommen.

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