Month: December 2016

Schweizer Natur und das Ende des Semesters

Anni aus Hannover berichtet aus ihrem Auslandsemester in ZĂĽrich.

Hoi miteinand! 🙂 Ich war neulich in Quinten am Walensee. Ich kann diesen Ort absolut empfehlen, wenn man mal komplette Ruhe braucht und fern ab von jeglichem Verkehr sein möchte – dort gibt es nämlich keinen! 🙂 Quinten ist ein ganz kleines Dörfchen, das man entweder durch Wandern oder Fährenüberfahrt erreicht.

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Wie die Zeit vergeht

Alexandra, Studentin aus Ă–sterreich, berichtet aus ihrem Austauschsemester an der ZHAW Soziale Arbeit in ZĂĽrich.

Heute erzähle ich bereits zum letzten Mal von meinem Austauschsemester. Es sind mittlerweile schon 5 Monate vergangen, seitdem ich mit gepackten Koffer meine Reise in die Schweiz startete. Seitdem habe ich viele neue Leute an der Fachhochschule kennengelernt und auch im Toni-Areal finde ich mich gut zurecht. Ich habe mich an die leckere Mensa und an das große Gebäude gewöhnt. Das wird wieder eine richtige Umstellung, wenn ich an die kleine und mensalose Fachhochschule in Linz zurückkehre .

Campus der Fachhochschule Linz

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Nobody is perfect – not even the Swiss

Iris from Enschede, Holland, reports from her exchange semester at the ZHAW School of Social Work in Zurich.

A common belief is, that people in Switzerland are efficient. So efficient, that before a train completely stops at a train station, the doors already open, so you can get in or out.  Efficiency is a quality that I appreciate but also envy. Therefore I can’t deny that I was pleased to catch the Swiss on a few «efficiency mistakes».

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Halbzeitfazit meines Aufenthalts: «Go with the flow»

Majka berichtet aus ihrem Auslandsemester in Den Haag.

Die zweite Halbzeit meines Austausches wurde schon längst angepfiffen. Höchste Zeit ein kleines Fazit zu ziehen.

Ich beginne mit etwas lieb gemeinten, kritischen Worten: Meine Austauschuni ist ziemlich chaotisch. Mit ziemlich, meine ich ziemlich extrem. Der Stundenplan für den neuen Block hat sich beispielsweise in der Nacht auf den ersten Anwesenheitstag geändert. Folglich sassen am Montagmorgen(!) 50 Studierende vergebens in der Vorlesung. Bei solchen Ereignissen drückte ein paar Mal der „Schweizerbünzli“ in mir durch und ich fragte mich, wie man so unstrukturiert sein kann. Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt und gemerkt, dass es sich nicht lohnt, sich aufzuregen.

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