Month: October 2016

Ein unglaublicher Kontrast

Franziska berichtet aus ihrem Auslandsemester in Rumänien:

Dieses Mal möchte ich euch von einem aussergewöhnlichen Tag mit einem aussergewöhnlichen Menschen in Rumänien erzählen, der mich zum Nachdenken gebracht hat.

An diesem Tag erteilte mir die Heimleiterin einen speziellen Auftrag. Ich musste zusammen mit Andrina mit dem Auto Kleiderkisten und Esswaren zu ihrer leiblichen Mutter in ein armes Roma-Dorf bringen. Andrina ist 22 Jahre alt und hier im Kinderheim aufgewachsen. Ihre leibliche Familie ist sehr arm. Ihr Vater war Alkoholiker und sehr aggressiv. Als die Mutter es endlich schaffte, von ihm abzuhauen, hatte sie nicht mehr genug Geld und Kraft, um für Andrina und ihre ältere Schwester zu sorgen. Deshalb hat sie die zwei Mädchen in einem Spital abgegeben. Von dort sind sie dann ins Kinderheim gekommen.

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Uni nach dänischer Art

Monika berichtet aus ihrem Auslandsemester in Kopenhagen:

Mich dünkt, dass meine Uhr hier in Kopenhagen deutlich schneller tickt als in der Schweiz, denn bereits ist die sechste Uniwoche zu Ende gegangen. Die Hälfte meiner Studienzeit im Norden ist bereits passé und es ist eine Art Alltag eingekehrt.

So begeistert ich von dieser Stadt und ihrer hohen Lebensqualität bin, es gibt ein oder zwei Dinge, die noch leicht optimierbar wären aus meiner Sicht 😉 . Es beginnt mit dem starken Gegenwind frühmorgens auf dem Fahrrad, was die Fahrt zur Uni um mindestens eine Viertelstunde verlängert. Nach dem ungewöhnlich sonnigen Spätsommer ist hier nun der Herbst eingezogen, was einher geht mit einer regelrechten Klamottenschlacht: Handschuhe, Schal, Mütze, Velohelm, Regenjacke, Regenhosen, Regenschirm, Rucksackschutz, Sattelschutz, Gummistiefel usw.

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3 tips to survive as an exchange student

Hi, I am Iris from Enschede, Holland. I am an exchange student for one semester at the ZHAW School of Social Work.

A reality-check: sleeping in, chatting till late at night with friends, drinking beer and binging on series online is over, or at least reduced if the outcome of the semester is to be successful. Being at the start of my exchange semester at the ZHAW, I recognize a feeling. A feeling of being a bit insecure and scared of what is coming, but on the other side, of excitement and motivation, ready for a new adventure. I remember this feeling from my first day of high school…

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Angekommen in Zürich – WWOOOWWW!

Grüezi miteinand! 🙂 Ich bin Anni aus Hannover und studiere für zwei Semester an der ZHAW in Zürich Soziale Arbeit.

An den beiden Einführungstagen habe ich die anderen Incomings kennen gelernt und wir wurden ganz herzlich von der International Koordinatorin begrüsst. Die Tage waren hilfreich, um sich im großen Gebäudekomplex des Toni-Areals zurecht zu finden. Am meisten hat mich die helle Bibliothek begeistert, die quasi zum Lernen einlädt! 😉

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Amüsante Sprachbarrieren und andere erste Eindrücke

Ich bin Franziska, 24 Jahre alt und studiere Soziale Arbeit an der ZHAW in Zürich. Zurzeit absolviere ich ein Auslandpraktikum in Rumänien in einem Kinderheim, das vom Schweizer Verein „pentru copii abandonati“ (für verlassene Kinder) getragen wird. Ich arbeite auf einer Kindergruppe (Prichindel), jedoch konnte ich auch schon in einem weiteren Projekt aushelfen, in welchem sozial schwächere Familien mit Essen, Kleider und anderem unterstützt werden. Gerne werde ich in den nächsten Monaten über meine Erfahrungen und Eindrücke, die ich hier in Ghimbav (Weidenbach) erlebe, berichten.

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Zonder fiets gaat niets! – Ohne Fahrrad geht nichts!

Mein Name ist Majka und ich bin Studentin der ZHAW Soziale Arbeit. Ich berichte euch in den kommenden Wochen von meinem Auslandsemester an der Hague University in Den Haag, Niederlande.

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